2026-01-18 - Einbruch
Öffentlichkeitsfahndung nach "Rip-Deal" - Betrug
Sachverhalt: .Der "Rip-Deal Unit Vienna" der Außenstelle Zentrum-Ost des Landeskriminalamts Wien ist aufgrund intensiver Ermittlungen die rasche Klärung eines sogenannten Rip-Deals gelungen, der sich am 06.11.2025 in Wien und Mailand, Italien, ereignete. Die Amtshandlung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit EUROPOL, sowie mit italienischen und spanischen Sonderermittlungsgruppen. Vier Tatverdächtige täuschten gegenüber einem österreichischen Brüderpaar vor, internationale Geschäftsleute zu sein und vereinbarten den Ankauf von drei Kilogramm Gold im Wert von über 300.000 Euro. Während die Übergabe der insgesamt 15 Goldbarren in einem Hotel in der Wiener Innenstadt stattfand, erfolgte zeitgleich in Mailand die vermeintliche Geldübergabe, bei der echtes Bargeld in mittlerer sechsstelliger Höhe kurz vor der Übergabe gegen Falschgeld ausgetauscht wurde. Nach der Anzeigeerstattung durch die Opfer übernahm die "Rip-Deal Unit Vienna" die Ermittlungen und konnte innerhalb von zwei Monaten drei der Tatverdächtigen, die bereits in mehreren europäischen Ländern wegen Betrugs und Einbruchsdiebstählen vorbestraft sind, ausforschen. Italienische Polizisten nahmen am 12.01.2026 zwei Tatverdächtige (29 und 32 Jahre alt; beide Sta.: Italien), nahe Turin fest. Ein weiterer namentlich bekannter Tatverdächtiger (21 Jahre alt; Sta.: Italien) ist flüchtig. .Öffentlichkeitsfahndung:.Die wahre Identität und der Aufenthaltsort des vierten Tatverdächtigen sind den Behörden derzeit nicht bekannt. Zur Ausforschung des bislang unbekannten Täters, ersucht die Polizei über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung der Lichtbilder des Tatverdächtigen. .Hinweise werden streng vertraulich behandelt und – auch anonym – an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost, Rip-Deal Unit Vienna, unter der Telefonnummer 01 31310 62510 erbeten...Hintergründe: .Phänomen Rip-Deal:.Delikte dieser Art werden nahezu ausschließlich von Familienclans der Westbalkanregion angewandt, welche sich gegenüber den Opfern als reiche Geschäftsleute oder Investoren präsentieren. Es handelt sich um variantenreiche betrügerische Rechtsgeschäfte, bei denen zumeist vorgegeben wird, Luxusgüter wie Uhren oder Gold erwerben zu wollen. Rahmengeschäfte mit den späteren Opfern dienen jedoch nur als Vorwand um Vertrauen zu gewinnen und die Glaubwürdigkeit zu untermauern. Die Täterschaft beabsichtigt meist die Geschäfte zumindest teilweise im Ausland abzuwickeln, wo die Luxusgüter unbemerkt gegen wertlose Güter ausgetauscht werden oder unbemerkt Falschgeld übergeben wird. Auch beim Verkauf von Immobilien, Booten oder hochpreisigen Autos schlagen die Täter mittels angeblicher Vermittlungsprovisionen – oftmals auch in Kryptowährung – zu. Auf geleistete Provisionen der Opfer erfolgt keine Zahlung.."Rip-Deal Unit Vienna":.Seit dem Jahr 2020 leistet die "Rip-Deal Unit Vienna" der Außenstelle .Zentrum-Ost des Landeskriminalamts Wien einen unverzichtbaren Beitrag zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität – sowohl national als auch international. Die Sonderermittlungsgruppe gilt mit einer Aufklärungsquote von 80 Prozent als europaweit führend und unterstützt mit ihrer Expertise regelmäßig andere Ermittlungsgruppen im In- und Ausland. In den vergangenen sechs Jahren hat die "Rip-Deal Unit Vienna" alleine in Österreich in über 113 Fällen ermittelt und im Zuge der Assistenzleistung für ausländische Dienststellen über 147 Fälle geklärt und rund 205 Täter ausgeforscht. Im Zuge der Analyse von über 1100 Fällen weltweit konnten die Ermittler der "Rip-Deal Unit Vienna" zudem verschiedene neue Modi Operandi entdecken und so zahlreiche Rip-Deals verhindern und vielen Opfern ihre Vermögenssicherung bzw. –wiederausfolgung ermöglichen..Prävention: .Empfehlung der Kriminalprävention:.? Reisen Sie für den Verkauf eigener – vor allem luxuriöser - Habseligkeiten nicht ins Ausland bzw. lassen Sie sich nicht ins Ausland locken..? Seien Sie achtsam und werden sie misstrauisch, wenn der potentielle Käufer keine Anstalten macht über den Kaufpreis verhandeln zu wollen..? Stellen Sie Nachforschungen über ihre Geschäftspartner an und lassen sie sich Referenzen der Käufer vorweisen – gerade bei Verkäufen von Luxusgütern..? Erstatten Sie nach einem mutmaßlichen Rip-Deal jedenfalls auch im Inland Anzeige und nicht nur im Ausland..? Wenden Sie sich bei Misstrauen an die nächste Polizeidienststelle oder sehen sie vom anstehenden Geschäft ab.




2026-01-17 - Brand
Ermittlungen nach Brand im Stiegenhaus
Sachverhalt: Eine bisher unbekannte Täterschaft soll gestern einen Kinderwagen, der im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses abgestellt war, in Brand gesetzt haben. Aufgrund der dichten Rauchentwicklung im Stiegenhaus brachte die Berufsfeuerwehr Wien mehrere Anrainer unter Atemschutz aus einer Wohnung und führte Nachlöscharbeiten durch. Wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung wurde eine Person in ein Krankenhaus gebracht. Im Stiegenhaus entstand erheblicher Sachschaden. Die Brandermittler des Landeskriminalamtes Wien haben die Amtshandlung und weitere Ermittlungen übernommen.




2026-01-17 - Körperverletzung
Festnahmen nach Widerstand gegen die Staatsgewalt
Sachverhalt: Polizisten wurden zu einer Tankstelle gerufen, da dort ein Mann und eine Frau randalierten. Der 26-Jährige (Stbg.: Österreich) zeigte sich beim Einschreiten der Polizei sofort äußerst aggressiv und versuchte im Zuge der Festnahme, einen Beamten mit der Faust zu schlagen. Seine 24-jährige Begleiterin (Stbg.: Österreich) griff währenddessen einen weiteren Beamten mit einer vollen Weinflasche an und verletzte diesen im Brustbereich. Auch die 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Zwei Beamte wurden bei dem Vorfall verletzt und konnten den Dienst nicht fortsetzen. Bei beiden Tatverdächtigen wurde eine Alkoholisierung festgestellt. Der 26-Jährige bedrohte die Beamten auch noch nach der erfolgten Festnahme. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurden beide Tatverdächtigen in eine Justizanstalt gebracht. Sie wurden wegen mehrerer Strafrechtsdelikte zur Anzeige gebracht.




2026-01-17 - Waffen
Arbeitsunfall im Zuge einer Schießausbildung – WEGA-Medic außer Dienst leistet Erste Hilfe
Sachverhalt: Gestern kam es in einer Schießanlage im Norden Wiens im Zuge eines Schießtrainings zu einer Schussverletzung. Ein 37-jähriger Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsunternehmens, der an einer beruflichen Weiterbildung teilnahm, erlitt dabei eine Schussverletzung am Oberschenkel. Der Mann war bei Eintreffen der Polizei ansprechbar und wurde bereits von einem außer Dienst befindlichen WEGA-Beamten mit sanitätsdienstlicher Ausbildung (sog. "WEGA-Medic") erstversorgt. Nach Angaben des Verletzten kam es beim Holstern seiner legal besessenen Faustfeuerwaffe aufgrund eines Bedienfehlers zu einer unbeabsichtigten Schussabgabe. Der 37-Jährige wurde von Mitarbeitern der Wiener Berufsrettung notfallmedizinisch versorgt und in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht. Die Waffe wurde ordnungsgemäß verwahrt, sowie das bei der Schussabgabe beschädigte Mobiltelefon sichergestellt. Das Arbeitsinspektorat sowie die Waffenbehörde wurden über den Vorfall informiert. Weitere Ermittlungen zu dem Vorfall sind im Gange.




2026-01-17 - Waffen
Mann bedroht Frau mit dem Umbringen - Festnahme
Sachverhalt: Polizisten wurden gestern Früh zu einem Mehrparteienhaus gerufen, nachdem eine Frau meldete, von ihrem Partner bedroht worden zu sein. Der Mann konnte im Stiegenhaus angetroffen werden. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass es innerhalb der Partnerschaft bereits länger zu Streitigkeiten sowie zu einer früheren, nicht angezeigten Körperverletzung gekommen sein soll. Während der Sachverhaltsklärung verhielt sich der 46-Jährige (Stbg.: Österreich) unkooperativ und bedrohte seine Partnerin vor den Beamten erneut in einer Fremdsprache mit dem Umbringen. Der Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen und ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot gegen ihn ausgesprochen. Zusätzlich lenkte der Tatverdächtige ein auf seine Partnerin zugelassenes Fahrzeug ohne gültige Lenkberechtigung und stand im Verdacht der Alkoholisierung. Eine Alkomattestung wurde mehrfach verweigert. Entsprechende Anzeigen wurden erstattet. Bei der Einvernahme zeigte sich der 46-Jährige nicht geständig und wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. ..WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar..Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an..Weitere Ansprechpartner:.Frauenhelpline: 0800 222 555 .Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .Opfer-Notruf: 0800 112 112.Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22




2026-01-17 - Einbruch
Vollziehung eines EU-Haftbefehls
Sachverhalt: Beamte der Bereitschaftseinheit Wien führten Freitagabend im Zuge einer Schwerpunktaktion Identitätsfeststellungen im Bereich des Hauptbahnhofs durch. Dabei wurde unter anderem ein 54-Jähriger (Sta.: Rumänien) kontrolliert. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass gegen den Mann wegen des Verdachts gewerbsmäßiger Einbruchsdiebstähle ein europäischer Haftbefehl vorlag. Der Tatverdächtige wurde widerstandslos festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht.




2026-01-16 - Körperverletzung
Aggressiver Mann attackiert Polizisten
Sachverhalt: Beamte wurden wegen eines verletzten Mannes zum Kärntner Ring gerufen. Der Mann wies eine Verletzung am Hinterkopf auf und verhielt sich bereits beim Eintreffen der Beamten äußerst aggressiv. Laut einer Zeugin war es zuvor zu einem Streit mit einem Mitarbeiter eines Würstelstandes gekommen, nachdem der Mann lautstark geschrien und Passanten belästigt hatte. Dabei kam der 41-Jährige (Sta.: Ungarn) zu Sturz und verletzte sich. Im Zuge der Amtshandlung schrie der Mann wiederholt herum, spuckte in Richtung der Beamten und Rettungskräfte und bedrohte diese. Trotz mehrfacher Abmahnungen setzte er sein aggressives Verhalten fort, weshalb die vorläufige Festnahme ausgesprochen wurde. Während der medizinischen Erstversorgung versuchte der Tatverdächtige erneut zu spucken und trat um sich. Dabei wurden ein Rettungssanitäter sowie zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Die Polizisten konnten den Dienst nicht fortsetzen. Der Festgenommene wurde aufgrund seines weiterhin aggressiven Verhaltens in eine Sicherheitszelle eines Polizeianhaltezentrum überstellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 41-Jährige in eine Justizanstalt gebracht.




2026-01-16 - Körperverletzung
Festnahme nach Laptop-Raub
Sachverhalt: Am 14.01.2026 bot ein Mann seinen Laptop über eine Onlineplattform zum Verkauf an. Bei einem Verkaufstreffen in der Muthgasse wurde der Besitzer des Laptops niedergeschlagen und der Laptop geraubt. Das Opfer wurde verletzt und nach der notfallmedizinschen Versorgung durch den Rettungsdienst ein Krankenhaus gebracht. Am nächsten Tag erkannte das Opfer seinen Laptop auf derselben Onlineplattform wieder, wo er erneut zum Verkauf angeboten wurde und informierte die Polizei. Beamten der Polizeiinspektion Am Hauptbahnhof gelang es den 27-jährigen Tatverdächtigen (Stbg: Österreich) im Bereich des Hauptbahnhofs festzunehmen und den Laptop sicherzustellen. Der geraubte Laptop wurde dem Opfer zurückgegeben. Weitere Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, geführt.




2026-01-16 - Körperverletzung
Festnahme nach absichtlich schwerer Körperverletzung
Sachverhalt: Ein 26-Jähriger (Stbg.: Österreich) steht im Verdacht, gestern einen mutmaßlich obdachlosen Mann schwer verletzt zu haben. Mehrere Zeugen meldeten am Polizeinotruf, dass der Tatverdächtige mehrfach auf den in der U-Bahn-Station sitzenden Mann eingeschlagen und eingetreten habe. Zueilende Streifenkräfte nahmen den 26-Jährigen vorläufig fest. Der Tatverdächtige machte gegenüber den Beamten mehrfach fremdenfeindliche Äußerungen, die er auch als Motiv für seinen Angriff nannte. Das Opfer wurde vom Rettungsdienst notfallmedizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige bei dem eine Alkoholisierung von über zwei Promille festgestellt wurde, befindet sich in Polizeigewahrsam.




2026-01-14 - Einbruch
Sicherstellungen und Ausforschung einer Tatverdächtigen nach Van-dalismus in Wiener Palais
Wie medial bereits bekannt, wurde in der Silvesternacht in ein Palais eingebrochen, die Räumlichkeiten beschädigt und Inventar gestohlen. Offensichtlich wurde in mehreren Räumen des denkmalgeschützten Gebäudes eine Party veranstaltet und durch die unbekannten Täter auch rechtswidrig Energie entzogen wurde, um Leuchtmittel zu betreiben. Nach umfangreichen Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Mitte, konnte mittlerweile eine 32-Jährige (Stbg.: Österreich) ausgeforscht werden. In ihrer Wohnung wurde ein gestohlener Barockspiegel vorgefunden und sichergestellt. Bei der Vernehmung zeigte sich die 32-Jährige zum schweren Diebstahl geständig, gab aber weiters an, dass sie von einem Einbruch nichts wusste und von Fremden zu der Party eingeladen wurde. Zwischenzeitlich wurden zwei weitere gestohlene Objekte, ein barocker Stuhl sowie ein weiterer barocker Spiegel, im Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, von einem Anwalt abgegeben. Die Ermittlungen nach den weiteren unbekannten Tätern sind im vollen Gange.




2026-01-13 - Körperverletzung
Raub mittels Pfefferspray – Tatverdächtiger festgenommen
Ein 20-jähriger Mann soll am späten Abend von einem ihm mutmaßlich unbekannten Mann in Begleitung von zwei weiteren Personen mit Pfefferspray attackiert worden sein. In weiterer Folge sollen die Männer dem Opfer das Mobiltelefon geraubt haben..Im Zuge einer Sofortfahndung konnte einer der mutmaßlichen Täter, ein 21-jähriger syrischer Staatsangehöriger, von Polizisten der Bereitschaftseinheit Wien festgenommen werden. Das geraubte Mobiltelefon wurde bei ihm sichergestellt..Zu den erhobenen Vorwürfen machte der Tatverdächtige keine Angaben.




2026-01-12 - Körperverletzung
Widerstand gegen die Staatsgewalt - Festnahme
Sachverhalt: Ein stark alkoholisierter 26-jähriger Bewohner eines Mehrparteienhauses (Stbg.: Österreich) soll gestern in einem Stiegenhaus mehrere Türen beschädigt haben. Der unbekleidete Mann soll dann versucht haben das Gebäude zu verlassen, wurde aber von herbeigerufenen Polizisten angehalten. Im Zuge der Sachverhaltsklärung wurde der 26-Jährige stetig aggressiver und führte einen Kopfstoß gegen den Bauch eines Beamten aus. Daraufhin erfolgte die vorläufige Festnahme, bei der zwei Beamte leicht verletzt wurden. Sie konnten den Dienst fortsetzen. Es wurden Anzeigen wegen des Verdachts des versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt und mehrfacher Sachbeschädigung gelegt. Der 26-Jährige wurde aufgrund einer mutmaßlich vorliegenden psychischen Beeinträchtigung in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Ermittlungen dauern an.




2026-01-12 - Waffen
Gewalt in der Privatsphäre - Festnahme
Sachverhalt: Ein 47-Jähriger (Sta.: Rumänien) wurde gestern Nacht auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in einem Wiener Krankenhaus festgenommen. Er soll sich zuvor Zutritt zur Wohnung seiner Ex-Gattin verschafft haben. In der Wohnung hielten sich die Ex-Gattin sowie deren Lebensgefährte und dessen Sohn auf. Der 47-Jährige soll die Frau mit einem Cutter-Messer bedroht und zu Boden gebracht haben. In weiterer Folge kam es zu einem Raufhandel zwischen dem Tatverdächtigen, dem Lebensgefährten des Opfers und dessen Sohn. Dem Tatverdächtigen gelang es trotz Verletzungen im Gesichtsbereich zu flüchten. Die beiden anderen Beteiligten erlitten leichte Schnittverletzungen, die Frau wurde nicht verletzt. In weiterer Folge wurde der 47-Jährige in einem Krankenhaus angetroffen, gegen ihn wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Bei der Vernehmung zeigte sich der 47-Jährige zu den Tathandlungen nicht geständig. Weitere Ermittlungen dauern an.




2026-01-12 - Brand
Schwerer Arbeitsunfall
Sachverhalt: Heute ereignete sich ein schwerer Arbeitsunfall in einem Schaltraum im Bereich der Absberggasse. In dem Raum wurden laut ersten Erkenntnissen Arbeiten an einer Hochspannungsleitung durchgeführt. Aus bisher unbekannter Ursache griff der Strom auf die Arbeiter über. Ein 49-Jähriger wurde lebensgefährlich verletzt und erlitt schwere Verbrennungen. Der 21-jährige Kollege erlitt ebenfalls Verbrennungen, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Die Berufsrettung Wien versorgte die Verletzten notfallmedizinisch und brachte sie in Krankenhäuser. Da bei dem Vorfall auch ein kleinerer Brand in dem Raum entstand, löschten Kräfte der Berufsfeuerwehr den Brand ab. Umfangreiche Ermittlungen der Brandermittler des Landeskriminalamtes Wien und des Arbeitsinspektorats sind im Gange.




2026-01-11 - Fahndung
Öffentlichkeitsfahndung nach Rip Deal
Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Zentrum Ost, Ermittlungsbereich Betrugskriminalität, Rip Deal Kriminalität, ermitteln seit Oktober 2024 in einem Fall, bei dem ein 31-Jähriger Opfer eines Rip Deals wurde. Für den Mann entstand ein Schaden im fünfstelligen Eurobereich in Kryptowährung. Ein derzeit unbekannter Tatverdächtiger kontaktierte den Mann und gab sich als ausländischer Investor aus. Nach erfolgreicher Opferakquise durch den Unbekannten leitete dieser den 31-Jährigen an einen angeblichen Geschäftspartner weiter, welcher in weiterer Folge das Opfer in betrügerischer Absicht zu einer Handlung verleitete. Anschließend wurde der Kontakt seitens des Tatverdächtigen abgebrochen..Von dem derzeit unbekannten Täter wurden Lichtbilder gesichert. .Er soll zwischen 15 und 25 Jahre alt sein, spricht perfektes Deutsch, ist übergewichtig, trägt eine Brille, und hat eine starke Krypto-Affinität..Nun ersucht die Landespolizeidirektion Wien, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien, um mediale Veröffentlichung der Fotos. Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum Ost unter der Telefonnummer 01-31310-62800 erbeten.




2026-01-08 - Unfall
Fußgänger bei Verkehrsunfall mit Straßenbahn schwer verletzt
Heute Früh ereignete sich an der Kreuzung Jörgerstraße mit der Bergsteiggasse ein Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Fußgänger. Laut ersten Zeugenaussagen soll der Passant unmittelbar vor der herannahenden Straßenbahn die Fahrbahn betreten haben, um diese zu über-queren. Trotz eingeleiteter Notbremsung der Straßenbahn kam es zur Kollision, wobei der Mann, dessen Identität bislang noch nicht geklärt ist, zu Boden geschleudert wurde. Der schwer Verletzte wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht. .Das Verkehrsunfallkommando hat die Erhebungen übernommen.




2026-01-08 - Einbruch
Widerruf einer Öffentlichkeitsfahndung nach Seriengeschäftseinbrüchen
Wie bereits berichtet, ist es letztes Jahr zu mehreren Geschäftseinbrüchen durch einen 28-Jährigen (Sta.: Russ. Föd.) in Wien gekommen. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Im Zuge der Ermittlungen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien Lichtbilder des Tatverdächtigen im Juli 2025 veröffentlicht. Mittlerweile konnte der Tatverdächtige von Beamten des Landeskriminalamtes Wien festgenommen werden..Die veröffentlichten Bilder sind daher zu widerrufen.




2026-01-08 - Sexualdelikt
Widerruf einer Öffentlichkeitsfahndung
Die Öffentlichkeitsfahndung der Wiener Polizei vom 23.07.2023 nach weiteren möglichen Opfern im Zusammenhang mit einer Festnahme nach mehreren strafbaren Handlungen gegen die sexuelle Integrität wird mit sofortiger Wirkung widerrufen.




2026-01-07 - Todesfall
Wohnungsbrand mit Todesfolge
Gestern, gegen 16:00 Uhr, geriet aus bislang unbekannter Ursache eine Wohnung in Brand. Ein aufmerksamer Hausbewohner nahm Brandgeruch im Stiegenhaus wahr und verständigte die Einsatzkräfte. Die Berufsfeuerwehr Wien konnte das Feuer rasch mittels Löschleitung bekämpfen. Im Zuge der Löscharbeiten wurde eine weibliche Person tot aufgefunden. .Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen. Die Identität der verstorbenen Person sowie die genaue Brandursache sind derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen..Die Sondereinsatzgruppe der Berufsfeuerwehr Wien betreute insgesamt neun Personen vor Ort.




2026-01-07 - Unfall
Fenstersturz
Ein Zeuge wurde gestern Morgen auf ein Kind aufmerksam, das am Gangfenster im ersten Stock eines Mehrparteienhauses stand. Während der Zeuge mit den Einsatzkräften telefonierte, stürzte das Kind aus dem Fenster..Der 6-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien vor Ort erstversorgt. Äußerlich erlitt der junge Bub Prellungen und Abschürfungen. Er wurde jedoch zur weiteren Untersuchung in den Schockraum in ein Krankenhaus gebracht.




2026-01-06 - Streit
Gefährliche Drohung und Missachtung einer einstweiligen Verfügung - Festnahme
Polizisten der Polizeiinspektion Taubstummengasse nahmen am Montagabend einen 32-jährigen syrischen Staatsangehörigen fest. Er steht im Verdacht, seiner 26-jährigen Ex-Lebensgefährtin trotz aufrechter einstweiliger Verfügung in der U-Bahn aufgelauert und sie anschließend mit dem Umbringen bedroht zu haben..Der 32-Jährige bestritt die Drohung im Zuge seiner Vernehmung. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in die Justizanstalt gebracht.




2026-01-06 - Einbruch
Jugendlicher nach Flucht mit Kassenlade angehalten – Machete sichergestellt
Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes eines Einkaufszentrums wollte sich an einem Zigarettenautomaten bei einem Seitenausgang des Einkaufszentrums Zigaretten kaufen, als plötzlich zwei Jugendliche aus dem Gebäude liefen. Einer der beiden trug eine Kassenlade in den Händen..Der Sicherheitsdienstmitarbeiter nahm die Verfolgung auf und konnte einen der beiden Jugendlichen anhalten. Der zweite Jugendliche, der die Kassenlade mitführte, ließ diese nach einigen Metern fallen und flüchtete weiter..Polizisten der Polizeiinspektion Tannengasse stellten bei dem angehaltenen Jugendlichen, einem 15-jährigen slowakischen Staatsangehörigen, eine Machete sicher. Die Kassenlade wurde ebenfalls sichergestellt. In dieser fanden sich nur wenige Cent. .Die Herkunft der Kassenlade ist derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen. Der 15-Jährige machte dazu keine konkreten Angaben, zudem konnte bislang kein aufgebrochenes Geschäft festgestellt werden. Eine Fahndung nach dem mutmaßlichen Komplizen verlief ohne Erfolg..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, übernahm die weiteren Ermittlungen.




2026-01-05 - Drogen
Festnahme nach Suchtmitteldeal
Polizisten der Polizeiinspektion Keplergasse nahmen vergangenen Nachmittag einen 32-jährigen algerischen Staatsangehörigen fest. Die Beamten hatten beobachtet, wie der Mann rund fünf Gramm Cannabis verkaufte..Das Suchtmittel sowie Bargeld wurden sichergestellt. Der mutmaßliche Käufer, ein 32-jähriger rumänischer Staatsangehöriger, wurde angezeigt.




2026-01-01 - Verkehr
Glück im Unglück
Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien wurden gestern in den Abendstunden an der genannten Örtlichkeit auf einen Pkw aufmerksam, der offensichtlich eine Panne hatte..Aufgrund der Kälte waren die Scheiben innen und außen bereits vereist. Bei näherer Nachschau stellten die Beamten fest, dass sich eine fünfköpfige Familie im Fahrzeug befand. Diese fror bereits und zeigte sich sichtlich erleichtert über das Eintreffen der Beamten..Die Familie wurde sofort zum Aufwärmen in den Funkwagen gebracht. Es stellte sich heraus, dass sie sich auf dem Nachhauseweg vom Flughafen nach Tschechien befand und bereits seit 20 Stunden unterwegs war. .Ihr Fahrzeug kam aufgrund eines technischen Defekts plötzlich zum Stillstand. Da keine andere Möglichkeit bestand nach Hause zu gelangen, organisierten die Beamten in der Silvesternacht ein freies Hotelzimmer und brachten die Familie sicher dorthin. Die drei Kinder der Familie im Alter von sechs bis zwölf Jahren zeigten sich trotz der Kälte und der misslichen Lage sehr erfreut über die Hilfe der Beamten und die Mitfahrt in einem richtigen Polizeiauto.




2026-01-01 - Waffen
Festnahme nach Widerstand
In der Silvesternacht kam es an der genannten Örtlichkeit zu einem polizeilichen Einsatz wegen der Verwendung pyrotechnischer Gegenstände..Vor Ort hielten die einschreitenden Beamten zwei Personen an. Bei einer 37-jährigen Frau wurde eine Schreckschusswaffe samt Munition festgestellt. Die Frau verhielt sich von Beginn an aggressiv und unkooperativ, schrie lautstark und beschimpfte die Beamten..Mehrere Versuche die Frau zu beruhigen, blieben trotz wiederholter Abmahnungen erfolglos. In weiterer Folge wurde die Festnahme ausgesprochen..Die Schreckschusswaffe samt Munition wurde sichergestellt. Die 37-Jährige (StA.: Österreich) wurde festgenommen und verwaltungsrechtlich und strafrechtlich angezeigt. Zudem wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen..Im Zuge der Festnahme wurde eine Beamtin durch einen Tritt gegen das Schienbein leicht verletzt.




2025-12-31 - Körperverletzung
Festnahme nach Widerstand
Ein Zeuge verständigte die Polizei, da er von einem unbekannten Mann zunächst verfolgt und in weiterer Folge von hinten am Hals gepackt und gestoßen wurde. Beim Eintreffen der Polizeibeamten konnte der Mann am Boden liegend angetroffen werden. Als er die Beamten wahrnahm, sprang er mit geballten Fäusten auf und schrie lautstark..Im Zuge der Sachverhaltsklärung verhielt sich der Mann zunehmend aggressiv. Mehrere Versuche, ihn zu beruhigen, blieben erfolglos. In weiterer Folge schlug und trat er auf die Polizeibeamten ein. Da eine Fixierung mittels Körperkraft nicht möglich war, konnte die Festnahme nur durch den Einsatz von Pfefferspray durchgeführt werden..Im weiteren Verlauf der Amtshandlung stellte sich heraus, dass der Mann zuvor auf einen Bus eingeschlagen und eine bislang unbekannte Frau bedrängt haben soll. Zudem bestand gegen den Mann ein aufrechtes Aufenthaltsverbot. Der 40-Jährige (StA.: Slowakei) wurde festgenommen und angezeigt.




2025-12-31 - Todesfall
Festnahme nach gefährlicher Drohung
Am gestrigen Abend soll es im Bereich der U-Bahn-Station zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei 16-jährigen Jugendlichen und einem 33-jährigen Mann gekommen sein. Die beiden 16-jährigen Geschwister wollten gerade von ihrem Kampfsporttraining nach Hause fahren, als sie von einem unbekannten Mann angesprochen wurden. Als einer der Jugendlichen darauf reagierte, versetzte der 33-Jährige ihm plötzlich einen Kopfstoß..Der unbekannte Mann soll währenddessen telefoniert und mehrfach Morddrohungen gegenüber den beiden Brüdern geäußert haben. Zudem versuchte er wiederholt, auf den 16-Jährigen zuzugehen, und deutete Schläge an. Aus diesem Grund setzte sich der 16-Jährige zur Wehr und versetzte dem 33-Jährigen einen Distanzstoß. Währenddessen verständigte sein Bruder ihren Vater und die Polizei..Anschließend soll der 33-Jährige unerwartet auf die Gleise gesprungen sein, dort Steine aufgenommen und diese auf die beiden Brüder geworfen haben. Darüber hinaus soll er weiterhin Morddrohungen geäußert haben. Vor dem Eintreffen der Polizeibeamten verließ der Mann die Örtlichkeit, konnte jedoch im Zuge der Fahndung angehalten werden..Der 33-Jährige (StA.: Österreich) wurde festgenommen und angezeigt. Einer der beiden Brüder erlitt bei dem Vorfall eine Rissquetschwunde im Gesichtsbereich.




2025-12-31 - Einbruch
Einbruch in ein Geschäftslokal
Zwei männliche Personen sollen in der vergangenen Nacht die Auslagenscheibe eines Geschäftes eingeschlagen und daraus Gegenstände gestohlen haben. Eine Zeugin wurde durch einen lauten Knall auf die Tat aufmerksam. Als sie aus dem Fenster blickte, konnte sie beobachten, wie die beiden Personen das Geschäft durch die beschädigte Auslagenscheibe verließen..Aufgrund der genauen Personenbeschreibung konnten die flüchtenden Personen im Bereich der Jahngasse angehalten werden. Bei einer Personsdurchsuchung stellten die Polizisten mehrere E-Zigaretten, Bargeld sowie eine Spielkonsole sicher. Die beiden Beschuldigten, zwei 14-jährige Jugendliche (StA.: Syrien und Afghanistan), wurden festgenommen und angezeigt..Einer der Jugendlichen zog sich im Zuge des Einbruchs eine Schnittverletzung an der Handfläche zu.




2025-12-31 - Einbruch
Festnahme nach Einbruch in PKW
Ein Zeuge wurde am gestrigen Tag auf zwei verdächtige Männer aufmerksam. Er beobachtete, wie ein Fahrzeuglenker sein Auto parkte und dieses anschließend gemeinsam mit seinem Sohn verließ. Kurz darauf begab sich einer der beiden verdächtigen Männer zu dem Fahrzeug, zog Handschuhe an und stieg über die Hintertür in das Fahrzeug ein. Danach verließ er das Auto mit einer Sporttasche. Anschließend entfernten sich beide Männer vom Tatort..Die zwischenzeitlich verständigten Polizisten konnten die beiden Männer in der Eduard-Klein-Gasse anhalten. Bei ihnen wurden eine Sporttasche, Einbruchswerkzeug, Bargeld sowie ein Pfefferspray sichergestellt. Die beiden Beschuldigten, zwei 40-jährige Männer (StA.: Algerien und Tunesien), wurden festgenommen.




2025-12-30 - Körperverletzung
Widerstand
Ein Mann wurde von einem Waste Watcher beim Wegwerfen eines Zigarettenstummels beobachtet. Daraufhin wurde er angehalten und zur Ausweisleistung aufgefordert. Der Mann verhielt sich aggressiv, versuchte die Waste Watcher zu schlagen und zu flüchten..Nach Verständigung der Polizei konnte der Mann im Bereich der Vorgartenstraße angehalten werden. Auch gegenüber den Polizeibeamten zeigte er sich uneinsichtig, versuchte erneut zu flüchten und leistete während der Amtshandlung körperlichen Widerstand. Erst durch den Einsatz von Körperkraft konnte der Beschuldigte, ein 26-Jähriger (StA.: Österreich), festgenommen werden.




2025-12-30 - Raub
Festnahme nach versuchtem Raub
Eine 40-jährige Frau wurde im Bereich U-Bahn-Station von einer Frau und einem Mann angegriffen. Sie schlugen sie, bis sie zu Boden fiel, traten auf sie ein und durchsuchten anschließend ihre Taschen. Da sie keine Wertgegenstände fanden, flüchteten die beiden Tatverdächtigen. .Die Frau verfolgte die beiden und stellte sie am Gumpendorfer Gürtel zur Rede. Bei einem lautstarken Streit wurden zufällig anwesende Polizeikräfte aufmerksam und trennten die Streitenden..Im Verlauf der weiteren Sachverhaltsklärung wurden die 40-Jährige (StA.: Bosnien und Herzegowina) und ein 25-Jähriger (StA.: Syrien) festgenommen..Die Frau wurde durch den Vorfall leicht verletzt.




2025-12-30 - Fahndung
Information rund um den Jahreswechsel
Die Silvesternacht stellt für die Polizei grundsätzlich eine große Herausforderung dar. Neben Vorfällen im häuslichen Bereich ereignen sich vor allem im öffentlichen Bereich zahlreiche Einsätze unter anderem wegen der Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen. Aufgrund der erhöhten Terrorwarnstufe gilt nach wie vor eine erhöhte Gefährdung. .Bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit steht vor allem der "Silvesterpfad" in der Wiener Innenstadt im Fokus. Die Wiener Polizei trifft intensive Vorbereitungen, um einen sicheren und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und wird mit zivilen und uniformierten Einsatzkräften verstärkt im Einsatz sein. Der gesamte Silvesterpfad wird mittels Videoüberwachung des Veranstalters und Drohnen der Wiener Polizei überwacht..Um diese organisatorisch weitreichenden Aufgaben zu erfüllen, werden zusätzliche Kräfte aus den Bundesländern Niederösterreich, Salzburg, Kärnten, Oberösterreich und Burgenland unterstützend herangezogen. .Die vor Ort erforderlichen Schutzmaßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Veranstalter. Durch das von diesem eingesetzte Sicherheitspersonal erfolgen Zutrittskontrollen. Zur präventiven Wirkung und zur frühzeitigen Auffindung potenziell gefährlicher Gegenstände ist die Landespolizeidirektion Wien ermächtigt Durchsuchungskontrollen durchzuführen. .Verordnungen:.Link:.https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4179.pdf.https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4188.pdf..Die Wiener Polizei wünscht allen Feiernden eine schöne, sichere Silvesternacht und alles Gute für das Jahr 2026.




2025-12-29 - Waffen
Sicherstellung von pyrotechnischen Gegenständen
Durch Beamte der Bereitschaftseinheit Wien kam es am vergangenen Wochenende zu Schwerpunkten im Raum Wien. Das Hauptaugenmerk lag hier auf der Einfuhr von illegalen pyrotechnischen Gegenständen. Im Zuge der Schwerpunkte wurden gesamt 1340 pyrotechnische Gegenstände mit verbotenen Blitzknallsätzen der Kat F3 und F4, sowie mehrere verbotene Waffen nach dem Waffengesetz durch die eingesetzten Kräfte sichergestellt. Dabei handelt es sich um einen Totschläger, einen Elektroschocker, ein Messer und zwei Schlagringe. Es wurden 14 Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz und fünf Anzeigen nach dem Waffengesetz gelegt. Bei den Angezeigten handelt es sich um Jugendliche in einem Alter zwischen 13 und 16 Jahren. .Durch das äußerst engagierte Einschreiten der Beamten konnte abermals ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Sicherheit geleistet werden.




2025-12-27 - Unfall
Erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung: 141 km/h statt 50 km/h
Geschwindigkeitsübertretungen zählen zu den Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Aus diesem Grund führt die Wiener Polizei regelmäßig Schwerpunktkontrollen zur Steigerung der Verkehrssicherheit durch..Im Rahmen einer derartigen Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Wien, Fachbereich Geschwindigkeitsüberwachung, wurde Freitagmittag ein Pkw-Lenker auf der Triesterstraße stadtauswärts mit 141 km/h anstelle der erlaubten 50 km/h gemessen. Die Messung erfolgte mittels mobilem Radarmessfahrzeug..Dem Lenker droht nun neben dem Entzug der Lenkberechtigung auch eine mögliche Beschlagnahme des Fahrzeugs.




2025-12-27 - Streit
Alkoholisierter Pkw-Lenker nach gefährlicher Drohung festgenommen
Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter eines Casinos beobachtete in den frühen Morgenstunden einen stark alkoholisierten Gast, der mit einem Parkticket in der Hand zu einer nahegelegenen Garage ging, und informierte eine zufällig vorbeifahrende Polizeistreife der Polizeiinspektion Laurenzerberg..Die Beamten hielten den Mann – einen 35-jährigen kroatischen Staatsangehörigen – unmittelbar nach der Ausfahrt aus der Garage mit seinem Pkw an. Ein durchgeführter Alkovortest ergab eine Alkoholisierung von rund 2 ‰. Dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen..Im Zuge der Amtshandlung zeigte sich der 35-Jährige zunehmend aggressiv, kam Aufforderungen nur widerwillig nach, stieg erst nach mehrmaliger Aufforderung aus dem Fahrzeug aus und baute sich drohend vor den Beamten auf. Zudem sprach er Gewaltandrohungen gegen die Polizisten aus. Der Mann wurde daraufhin festgenommen.




2025-12-26 - Streit
Gefährlich Drohung im Bekanntenkreis
Ein 32-jähriger Mann erstattete gestern Nachmittag Anzeige gegen seinen Ex-Schwiegervater (57, StA: Nordmazedonien) und dessen beide Söhne (22 u. 31, StA: Nordmazedonien). Diese sollen ihn auf der Straße mit dem Umbringen bedroht haben. .Im Zuge der Vernehmung gab der 32-Jährige an, seit der Trennung von seiner Ex-Frau im Sommer 2023 wiederholt bedroht worden zu sein. Konkrete Details zu einzelnen Vorfällen konnte er nicht nennen. Die vorgelegten Textnachrichten enthielten keine konkreten Drohungen..Die drei Männer wurden vorläufig festgenommen. In den Vernehmungen bestritten sie die Vorwürfe. Gegen alle drei wurden Betretungs- und Annäherungsverbote ausgesprochen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden sie auf freiem Fuß angezeigt.




2025-12-25 - Diebstahl
Aggressive Ladendiebin festgenommen
Polizisten der Polizeiinspektion Am Hauptbahnhof hielten Dienstagvormittag eine 30-jährige ungarische Staatsangehörige an. Die Frau soll zuvor versucht haben, eine Jacke aus einem Bekleidungsgeschäft zu stehlen..Im Zuge der anschließenden Amtshandlung schlug sie einem Polizisten mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht. Die Frau wurde daraufhin festgenommen. Der Polizist konnte seinen Dienst weiter fortsetzen.




2025-12-25 - Streit
Aggressiver Patient – Festnahme nach Faustschlag
Nachdem Rettungskräfte die Polizei aufgrund eines aggressiven Patienten verständigt hatten, zeigte sich der Mann gegenüber den einschreitenden Beamten der Polizeiinspektion Stumpergasse ebenfalls aggressiv. Der sichtlich unter starkem Alkoholeinfluss stehende Mann beschimpfte die Polizisten und schlug im Zuge einer Personskontrolle unvermittelt einem Beamten mit der Faust ins Gesicht..Der Polizist wurde dabei verletzt und musste in einem Spital behandelt werden. Der Mann, ein 28-jähriger deutscher Staatsangehöriger wurde festgenommen.




2025-12-22 - Körperverletzung
Drei Festnahmen nach Widerstand gegen die Staatsgewalt
Sachverhalt: Mehrere Streifenwägen wurden gerufen, nachdem der Sicherheitsdienst eines Einkaufszentrums bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen von einer Person geschlagen wurde. Ein offensichtlich stark alkoholisierter 44-Jähriger (Sta.: Litauen) gab an, dass es lediglich zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen seiner Frau und ihrer Schwester gekommen wäre. Im Zuge der Sachverhaltsklärung versuchte die 39-jährige Ehefrau (Sta.: Litauen) dann einen Beamten ins Gesicht zu schlagen und wurde vorläufig festgenommen. Daraufhin verhielt sich der Ehemann äußerst aggressiv und wurde ebenfalls festgenommen. Plötzlich attackierte auch die 46-jährige Schwester (Sta.: Litauen) der Tatverdächtigen die Beamten und biss einer Polizistin ins Bein. Trotz heftiger Gegenwehr konnte sie vorläufig festgenommen werden. Im Zuge des Einsatzes wurden sieben Polizisten verletzt, konnten aber den Dienst fortsetzen. Alle drei Festgenommenen befinden sich nach wie vor in Polizeigewahrsam. Weitere Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls dauern an.




2025-12-22 - Körperverletzung
Festnahme nach schwerer Körperverletzung
Sachverhalt: Ein 23-Jähriger (Sta.: Syrien) steht im Verdacht, einen 32-Jährigen mit einem Faustschlag ins Gesicht schwer verletzt zu haben. Der Vorfall ereignete sich gestern Nacht vor einem Fast-Food-Lokal in der Inneren Stadt. Im Zuge der Sofortfahndungsmaßnahmen wurde der Tatverdächtige angehalten und vorläufig festgenommen. Bei der Personsdurchsuchung wurden mehrere mutmaßliche Falschgeldscheine vorgefunden und sichergestellt. Wie sich herausstellte, bestand bereits eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien gegen den 23-Jährigen. Nähere Hintergründe des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der Tatverdächtige verweigerte die Aussage und wurde in eine Justizanstalt gebracht.




2025-12-22 - Waffen
Schreckschuss am Balkon abgegeben
Sachverhalt: Gestern wurde ein mutmaßliches Schussgeräusch im Bereich Laaer Berg gemeldet. Ein groß angelegter Polizeieinsatz war die Folge und wie sich herausstellte, soll tatsächlich ein Schuss von einem Balkon eines Mehrparteienhauses abgegeben worden sein. WEGA-Kräfte führten einen Zugriff in der betreffenden Wohnung durch. Ein in der Wohnung angetroffener 21-Jähriger (Stbg.: Österreich) steht im Verdacht mit einer Schreckschusspistole hantiert und geschossen zu haben. Diese wurde vor Ort sichergestellt. Der Tatverdächtige zeigte sich geständig und wurde angezeigt. Außerdem erfolgte die Aussprache eines vorläufigen Waffenverbots. Für die Dauer des Einsatzes waren Straßensperren erforderlich.




2025-12-22 - Waffen
Pyrotechnikunfall – 10-Jähriger verletzt
Sachverhalt: Ein 10-Jähriger wurde gestern durch Pyrotechnik im Bereich der Hand verletzt. Der Junge machte gegenüber den Beamten keine weiteren Angaben. Nach der notfallmedizinischen Versorgung durch die Berufsrettung Wien wurde der 10-Jährige mit einer schweren Handverletzung in ein Krankenhaus gebracht. Vor Ort konnten keine Spuren gesichert werden, die auf die Art des pyrotechnischen Gegenstandes Rückschlüsse erlaubt hätten. Es konnten keine Zeugen des Vorfalls festgestellt werden. Ein Angehöriger kam in weiterer Folge zum Vorfallsort..Es wird erneut darauf hingewiesen, dass der Besitz und die Verwendung verbotener Böller und Knallkörper strafbar sind und zudem eine erhebliche Gefahr für die eigene Sicherheit sowie für unbeteiligte Personen darstellen.




2025-12-21 - Verkehr
Polizeieinsatz mit Herz: Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien helfen verirrtem Touristen
Im Zuge einer Schwerpunktstreife im Vorweihnachtsverkehr der Landesverkehrsabteilung Wien wurden Beamte gestern Abend in der Wiener Innenstadt von einem sichtlich aufgelösten tschechischen Touristen angesprochen und um Hilfe gebeten. Der Mann hatte sich gemeinsam mit seiner fünf-jährigen Tochter in Wien verirrt und dadurch den Anschluss an seine Reisegruppe sowie an den Reisebus verloren. Die Beamten luden das vollständig entladene Mobiltelefon des 50-Jährigen über ein Ladegerät im Funkwagen teilweise auf, sodass in der Lenker des Reisebusses kontaktiert werden konnte. Dieser befand sich bereits auf dem Weg zurück nach Tschechien, kurz vor der Wiener Stadtgrenze. Vater und Tochter konnten in weiterer Folge mit ihrer Reisegruppe zusammengeführt werden, die sich mit einem spontanen Applaus bei den Beamten der Wiener Polizei bedankte..Die Polizei Wien weist darauf hin, dass auch Hilfeleistungen dieser Art Teil des täglichen Dienstes sind und appelliert insbesondere in der vorweihnachtlichen Zeit zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit.




2025-12-21 - Betrug
Gewerbsmäßiger Betrug durch angebliche Spendensammler auf Wiener Adventmarkt
In der Vorweihnachtszeit sorgt die Wiener Polizei nicht nur uniformiert, sondern auch in Zivil für die Sicherheit auf den Adventmärkten der Stadt. So auch gestern Nachmittag, als Beamten der Polizeiinspektion Am Platz im Zuge einer zivilen Streife das verdächtige Verhalten zweier Personen auffiel. Diese sprachen aktiv Besucher eines Weihnachtsmarktes an und gaben vor, Spenden für eine Suppenküche für Unterstandslose zu sammeln. Im Zuge der Anhaltung der 40-jährigen Frau und ihres 18-jährigen Sohnes (beide Sta.: Deutschland) konnten diese keinerlei Nachweis über einen Auftrag zur Sammlung von Spenden einer Organisation oder eines Vereines erbringen. Im Zuge der Durchsuchungen wurde bei den beiden Tatverdächtigen ein vierstelliger Eurobetrag aufgefunden und sichergestellt. Die 40-Jährige und der 18-Jährige wurden daraufhin über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs angezeigt. .Empfehlung der Kriminalprävention:.Grundsätzlich gilt es, achtsam zu sein und im Zweifelsfall die Polizei zu verständigen. Hinweise auf seriöse spendensammelnde Organisationen:. - anerkanntes Prüfsiegel, beispielsweise das Österreichische Spenden Gütesiegel (OSGS). - Eintrag im Vereinsregister. - Professionelle Kontaktdaten (Webseiten, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen sind nachvollziehbar). - Spendensammler führen offizielle Ausweise mit




2025-12-20 - Drogen
Betrug mit Pfandbons
Sachverhalt: Eine 28-Jährige und ihr 35-jähriger Begleiter (Stbg: beide Österreich) stehen im Verdacht in mehreren Supermarktfilialen Pfandautomaten manipuliert zu haben, um dann widerrechtlich erlangte Pfandbons einzulösen. Als ein Ladendetektiv gestern auf die zwei Tatverdächtigen aufmerksam wurde, rief er die Polizei und die zwei Personen wurden vorläufig festgenommen. Es wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs gegen die Tatverdächtigen ermittelt. Die Schadenshöhe dürfte sich derzeit auf einen dreistelligen Betrag belaufen. Beide sagten aus, die Taten zur Finanzierung der Drogensucht begangen zu haben und wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. Die Ermittlungen dauern an, insbesondere ob weitere Taten im Zusammenhang mit den Tatverdächtigen stehen.




2025-12-20 - Waffen
Stark alkoholisierter Mann zielt auf WEGA-Beamte
Sachverhalt: Eine 18-Jährige meldete gestern am Polizeinotruf, dass sie von ihrem 41-jährigen Nachbarn (Stbg.: Österreich) mit einer Waffe bedroht wurde, als sie beim ihm anklopfte. Aufgrund dessen eilten mehrere Streifenwägen und WEGA-Kräfte zu dem Mehrparteienhaus. Beim Zugriff der WEGA-Beamten zielte der Mann mit einer Langwaffe auf diese, wurde aber überwältigt, entwaffnet und vorläufig festgenommen. In der Wohnung wurden mehrere Airsoft-Waffen, eine Luftdruckpistole sowie zwei Messer vorgefunden und sichergestellt. Weiters stellte sich heraus, dass der 41-Jährige vor dem Vorfall vier Flaschen Vodka aus der Wohnung der Nachbarin gestohlen haben soll. Bei dem Tatverdächtigen wurde eine Alkoholisierung von beinahe 4 Promille festgestellt. Er befindet sich in Polizeigewahrsam. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Weitere Ermittlungen zu dem Vorfall sind im Gange.




2025-12-20 - Einbruch
200 hochpreisige Sonnenbrillen bei Geschäftseinbruch gestohlen
Sachverhalt: Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost, ermittelt derzeit gegen zwei unbekannte Täter, die gestern in den frühen Morgenstunden in ein Optikergeschäft in der Innenstadt eingebrochen sein sollen und dabei 200 hochpreisige Sonnenbrillen erbeuteten. Der Schaden dürfte sich auf eine mittlere fünfstellige Summe belaufen. Die Kriminalbeamten haben umfangreiche Ermittlungen aufgenommen und konnten bereits erheben, dass die vermummten Tatverdächtigen mit einem Auto vom Tatort flüchteten. Die Tat selbst soll nicht länger als zwei Minuten gedauert haben. .Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall werden (auch anonym) im Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost, unter 01-31310-62800 oder in jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.




2025-12-19 - Raub
Klärung eines Halskettenraubs
Sachverhalt: Wie bereits berichtet, ereignete sich im Juli ein Raub, bei dem eine 77-Jährige von einem unbekannten Täter in der Wohnung verfolgt, niedergeschlagen und die Halskette geraubt wurde. Sofortfahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg und das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen seitdem übernommen. Ein Bediensteter der Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Kopernikusgasse erkannte den Tatverdächtigen nach einer Gesichtsfelderkennung durch das Landeskriminalamt Wien eindeutig wieder, da er gegen den 40-Jährigen (Sta.: Bulgarien) wegen eines Halskettendiebstahls ermittelte. Es stellte sich heraus, dass der 40-Jährige im August nach Bulgarien ausgereist war. Mitte November wurde der Mann aufgrund eines europäischen Haftbefehls festgenommen und mittlerweile nach Österreich ausgeliefert. Er verweigerte die Aussage.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!