2026-01-19 - Unfall
Arbeitsunfall in Lochau
Am 19.01.2026 kam es gegen 08.00 Uhr in Lochau zu einem Arbeitsunfall. Ein 30-jähriger Baggerfahrer setzte sein Fahrzeug auf einer Baustelle etwa einen halben Meter zurück, wobei er einen 20-jährigen Arbeitskollegen übersah. Dadurch fuhr der Baggerfahrer dem Arbeiter über dessen linken Fuß. Der 20-jährige erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch die Rettung vor Ort zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert..Am Einsatz beteiligte Kräfte:.Rotes Kreuz: zwei Fahrzeuge, fünf Einsatzkräfte.Bundespolizei: ein Fahrzeug, zwei Einsatzkräfte




2026-01-19 - Brand
Küchenbrand in Vandans: Kerze löst Feuerwehreinsatz aus
Am Nachmittag des 19.01.2026 kam es in einer Wohnung in Vandans zu einem Brandereignis in einer Küche. Gegen 15:40 Uhr wurde die 33-jährige Eigentümerin einer Wohnung in Vandans telefonisch von Nachbarn alarmiert. Diese hatten das akustische Signal der Brandmelder aus der Wohnung der Frau wahrgenommen. Da sich die Eigentümerin zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause befand, ersuchte sie eine 32-jährige Bekannte, die über einen Zweitschlüssel verfügt, in der Wohnung nach dem Rechten zu sehen. Beim Betreten der Räumlichkeiten stellte sie eine starke Rauchentwicklung fest und setzte die Rettungskette in Gang..Die eintreffende Ortsfeuerwehr Vandans konnte den Brandherd in der Küche lokalisieren. Das Feuer war zu diesem Zeitpunkt bereits von selbst erloschen. Als Brandursache konnte eine brennen gelassene Kerze festgestellt werden..Die 32-jährige Bekannte wurde wegen einer möglichen Rauchgasvergiftung ins LKH Bludenz eingeliefert. Die Höhe des durch Ruß und Hitze entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unbekannt..Eingesetzte Kräfte:.• Feuerwehr Vandans: 12 Einsatzkräfte mit 2 Fahrzeugen..• Rotes Kreuz: 3 Einsatzkräfte mit 2 Fahrzeugen..• Polizei: 1 Streife




2026-01-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Lustenau
In den frühen Morgenstunden des 18. Jänner 2026, gegen 03:40 Uhr fuhr ein 20-jähriger Mann aus dem Bezirk Dornbirn mit seinem Pkw auf der Hofsteigstraße in Lustenau von der Zellgasse kommend in Richtung Ortszentrum. Im Fahrzeug saßen außerdem noch zwei 19-jährige Männer, ebenfalls aus dem Bezirk Dornbirn. Aus bislang unbekannter Ursache verlor der Lenker im Bereich einer Doppelkurve die Kontrolle über das Fahrzeug und touchierte mit der Front einen großen Stein am linken Fahrbahnrand. Dadurch überschlug sich das Fahrzeug und prallte in weiterer Folge gegen die Hausfassade und ein Garagentor, welches durch den Aufprall durchschlagen wurde. Ein in der Garage abgestellter Pkw wurde im Heckbereich beschädigt. Das Unfallfahrzeug kam auf der linken Fahrzeugseite, an der Hausfassade anlehnend, zum Stillstand. Zwei der drei Fahrzeuginsassen klagten vor Ort über Schmerzen, alle drei Männer wurden zu weiteren Abklärungen in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. Der Grad der Verletzungen ist bislang nicht bekannt. Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkomattest verlief negativ. ..Am Unfallfahrzeug entstand augenscheinlich Totalschaden, zudem wurden neben dem in der Garage abgestellten Pkw auch Sträucher, die Hausfassade und das Garagentor des Wohnhauses an der Unfallörtlichkeit beschädigt. ..Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-01-18 - Unfall
Skifahrerin bei Frontalkollision verletzt
Am 17.01.2026 gegen 14:15 Uhr fuhr ein 62jähriger Skifahrer im Schigebiet Damüls von der Bergstation Oberdamüls in Richtung der roten Piste 17 langsam los und querte nach wenigen Metern die Pistenkreuzung mit der von links einmündenden roten Piste 6..Von dort kam eine 61jährige Skifahrerin mit Schwung herauf, um die Geländekuppe zu überwinden. Von dort fuhr sie in die Pistenkreuzung mit den vom Lift kommenden Schifahrern ein und wollte den.Kreuzungsbereich mit Schwung queren..Die beiden Skifahrer fuhren dabei kurz frontal entgegen und beide entschieden sich, in dieselbe Richtung auszuweichen. Sie stießen noch leicht mit den Körpern zusammen und beide kamen zu Sturz..Die 61jährige Skifahrerin verletzte sich, vermutlich durch den Sturz zu Boden, im Rücken- / Thoraxbereich unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungshubschrauber Gallus 1 ins LKH Feldkirch geflogen.




2026-01-18 - Unfall
Skikollision in Damüls – beide Beteiligten schwer verletzt
Eine 17jährige und eine 41jährige Skifahrerin befanden sich mit ihren Gruppen im Skigebiet Damüls bei der Abfahrt im Bereich Herzegg, Piste 1. Aufgrund der schlechten Pistenverhältnisse entschieden sich beide im freien Gelände abseits der Piste 1 abzufahren. .Die 17jährige Jugendliche geriet im freien Gelände in einen ungünstigen Fahrbereich und erschrak aufgrund offener Bodenflächen, wodurch es ihr einen Ski verriss. Folglich fuhr sie frontal auf die ihr entgegenkommende 41jährige Frau zu und kollidierte heftig mit dieser..Beide kamen zu Sturz. Während die 41jährige einen Trümmerbruch am Schienbein erlitt, erlitt die 17jährige eine Beckenprellung, Steißbeinstauchung und einen Bruch des linken Daumens..Die 41jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber Fürstentum Liechtenstein ins LKH Bludenz verbracht. Die 17jährige wurde mittels Skidoo zur Talstation gebracht und wurde ins Krankenhaus nach Ravensburg gefahren.




2026-01-18 - Unfall
Snowboardsturz mit schweren Kopfverletzungen in Damüls
Am 17.01.2026 gegen 09:40 Uhr fuhr ein 21jähriger Snowboarder mit seinen Freunden im Skigebiet Damüls die blaue Piste 5 ab. Kurz oberhalb vom Gasthaus Sunnegg verzog es ihm das Snowboard und er kam rechts von der Piste ab ins freie.Gelände. Da der Snowboarder zügig unterwegs war, fuhr er mit dem restlichen Schwung durch die letzten Meter des freien Abhangs auf den darunter querenden Verbindungsweg von der Piste 7 kommend zu. Dieser Weg war von einer Pistenraupe flachgewalzt..Beim Einfahren vom Hang auf den flachen Weg erwischte er zudem noch eine kleine Mulde, sodass das Snowboard beim Einfahren mit der Spitze in dieser Mulde steckenblieb und sogar abbrach..Der 21jährige wurde mit voller Wucht nach vorne auf das Gesicht/Kopf geschleudert, überschlug sich nochmals und blieb bewusstlos liegen. Dadurch erlitt er schwere Kopfverletzungen und wurde mit dem C8-Notfallhubschrauber ins LKH Feldkirch geflogen.




2026-01-18 - Unfall
Schitourengeherin bei Abfahrt am Hählekopf – Schitourengebiet Bezau - verletzt
Am 17.01.2026 gegen 13.20 Uhr befand sich eine deutsche Schitourengeherin in einer achtköpfigen Gruppe beim Schitourengehen im Gemeindegebiet Bezau. Die Gruppe hatte zuvor den Hählekopf (2.058 m) bestiegen..Bei der anschließenden Abfahrt in südliche Richtung kam die Tourengeherin im rund 10 cm hohen Sulzschnee bei geringer Fahrgeschwindigkeit selbstständig zu Sturz. Dabei fiel sie auf ihre Hand und zog sich eine schmerzhafte Verletzung zu..Aufgrund der starken Schmerzen war eine weitere Abfahrt für die ansonsten versierte Schitourengeherin nicht mehr möglich. Die Verletzte wurde in weiterer Folge von einem Rettungshubschrauber geborgen und anschließend zur weiteren medizinischen Versorgung in das Krankenhaus Immenstadt geflogen.




2026-01-16 - Unfall
Lawinenunfall in Tschagguns
Am gestrigen Vormittag (15. Jänner 2026) kam es im freien Skiraum des Skigebiets Golm zu einem Lawinenunfall..Fünf Wintersportler, darunter eine Frau im Alter von 70 Jahren, starteten gegen 9:30 Uhr eine Skitour vom Skigebiet Golm aus. Die Gruppe fuhr dann in einer Meereshöhe von rund 2.000 Metern in den freien Skiraum. Die 70-Jährige fuhr als zweite in einen 35 Grad steilen Nordwesthang in Richtung "Verspala" ein. Dabei löste sich ein Schneebrett und sie wurde mitgerissen. Nach etwa 150 Metern kam die Alpinistin am Ende der Lawine an der Oberfläche zu liegen. Die Frau erlitt bei dem Unfall eine Beinverletzung und musste von einem Notarzthubschrauber geborgen werden..Zum Unfallzeitpunkt herrschte in diesem Gebiet Lawinenwarnstufe drei.




2026-01-16 - Unfall
Zeugenaufruf zu Alpinunfall im Kleinwalsertal
Am 16.01.2026 gegen 12:15 Uhr kam es in Riezlern, im Schigebiet Kanzelwand zu einer Kollision zwischen einem Schifahrer und einem Snowboardfahrer..Der 76-jährige Schifahrer fuhr auf der roten Piste Nr. 15 talabwärts. .Kurz vor der dortigen Unterführung der Lawinengalerie kam es zu einer Berührung mit einem Snowboardfahrer, wodurch der Schifahrer rücklings zu Sturz kam..Der Snowboardfahrer setzte seine Fahrt fort..Der verunfallte Schifahrer wurde mit der Pistenrettung ins Tal verbracht und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung..Durch den Unfall erlitt dieser eine Gehirnerschütterung..Zeugen des Vorfalls sowie der Snowboardfahrer selbst werden ersucht, sich bei der PI Kleinwalsertal zu melden..Tel. +43 59133 8129




2026-01-16 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Ludesch
Am Abend des 15. Jänner 2026 gegen 21:22 Uhr, ereignete sich auf der Raggalerstraße in Ludesch ein Verkehrsunfall mit Frontalkollision. Ein 68-jähriger Mann fuhr mit seinem PKW von Ludesch kommend in Richtung Raggal. In einer Rechtskurve gelangte der Fahrzeuglenker auf die Gegenfahrbahn, touchierte links einen Straßenleitpflock und kollidierte anschließend frontal mit dem PKW eines talwärts fahrenden 59-jährigen Mannes. Aufgrund des Zusammenpralls klagte einer der beiden Männer über Schmerzen im Brustbereich, der andere Fahrer blieb unverletzt. Beide wurden jedoch zu weiteren Abklärungen durch die Rettung in das Krankenhaus Bludenz eingeliefert. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkomattest verlief negativ. .Bei beiden Unfallfahrzeugen lösten die Airbags im Innenraum aus wodurch diese nicht mehr fahrbereit waren und durch den ÖAMTC abgeschleppt werden mussten. .Die Landesstraße L88 musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten für ca. 1 Stunde gesperrt werden. .Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-01-15 - Brand
Feuerwehreinsatz wegen brennender Gasflasche in Hohenems
Am 15.01.2026 gegen 12:30 Uhr kam es in der Spielerstraße in Hohenems zu einem Feuerwehreinsatz, nachdem das Ventil einer Propangasflasche im Zuge von Flämmarbeiten zu brennen begonnen hatte. Die freiwillige Feuerwehr Hohenems konnte das klemmende Ventil schließen, wodurch die Flamme erlosch. Zu keiner Zeit bestand Gefahr für Personen, zudem entstand kein Sachschaden.




2026-01-14 - Unfall
Unfall beim Bahnhof in Lochau (Bezirk Bregenz)
Heute Morgen (14. Jänner 2026) wurde beim Bahnhof Lochau-Hörbranz eine Person von einem Zug erfasst und schwer verletzt..Gegen 6:30 Uhr befand sich ein in Deutschland (Baden-Württemberg) wohnhafter Mann im Gleisbereich. Er lehnte dort am Bahnsteig. Ein in Richtung Lochau einfahrender Zug fuhr mit geringer Geschwindigkeit ein und erfasste den 39-Jährigen im Bereich der Beine. Er kam mit schweren Verletzungen unterhalb des Zuges zu liegen. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde das Unfallopfer mit einem Rettungshubschrauber ins Spital gebracht..Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nicht. Die Polizei geht von einem Unfall aus...Rückfragen: Polizeiinspektion Lochau, Tel. +43 (0) 59 133 8133




2026-01-14 - Unfall
Zwei Fußgänger auf Schutzweg von Auto erfasst
Am Dienstag, dem 13. Jänner 2026, ereignete sich in Dornbirn ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Fußgänger verletzt wurden..Gegen 18:45 Uhr überquerten zwei Männer im Alter von 34 und 48 Jahren einen Schutzweg auf der Hatlerstraße (L 190). Die Fußgänger hatten grünes Licht. Zur selben Zeit bog ein 36-jähriger Autofahrer von der Hinteren Achmühlestraße in die Hatlerstraße ein. Auch er hatte grünes Licht, übersah jedoch die beiden Männer..Das Fahrzeug erfasste beide Fußgänger. Der 48-Jährige wurde gegen die Windschutzscheibe geschleudert und kam anschließend auf der Fahrbahn zu liegen. Der 34-Jährige wurde am Bein verletzt..Nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte wurden beide Verletzten in das nahegelegene Krankenhaus gebracht. Über die Schwere der Verletzungen liegen derzeit noch keine näheren Informationen vor..Rückfragen: Polizeiinspektion Dornbirn, Tel. +43 (0) 59 133 8140




2026-01-14 - Brand
Tödlicher Verkehrsunfall in Hirschau (Bezirk Bregenz)
Am Mittwoch, dem 14. Jänner 2026, ereignete sich auf der Bregenzerwaldstraße (L 200) im Bereich Hirschau ein tödlicher Verkehrsunfall..Gegen Mittag fuhr eine 84-jährige Frau mit ihrem Pkw von Au in Richtung Mellau. Aus bisher unbekannter Ursache geriet sie auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem Fahrzeug einer 75-jährigen Frau zusammen. In weiterer Folge streifte das Auto der 84-Jährigen noch den nachfolgenden Pkw einer 51-jährigen Frau. Ein 76-jähriger Mann, der ebenfalls hinter der 84-Jährigen fuhr, wich mit seinem Fahrzeug nach rechts in den Straßengraben aus..Das Fahrzeug der 75-jährigen Lenkerin kam auf dem Dach liegend im Straßengraben zum Stillstand. Die Frau erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle..Die 84-jährige Unfallverursacherin wurde schwer verletzt. Sie musste von der Feuerwehr mit technischem Gerät aus dem Fahrzeug befreit und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden..Alle weiteren beteiligten Personen blieben unverletzt..Die Bregenzerwaldstraße war im Bereich der Unfallstelle bis 16:30 Uhr vollständig für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Zur Klärung der genauen Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Feldkirch die Beiziehung eines Sachverständigen an..Rückfragen: Polizeiinspektion Bezau, Tel. +43 (0) 59 133 8123




2026-01-14 - Unfall
Tödlicher Arbeitsunfall in Feldkirch
Heute Morgen (14. Jänner 2026) ereignete sich in Feldkirch ein tödlicher Arbeitsunfall. Gegen 8:00 Uhr manövrierte ein 59-jähriger Lkw-Fahrer seinen Sattelzug rückwärts an die Laderampe eines Transportunternehmens in Feldkirch. Nachdem der slowakische Berufskraftfahrer ausgestiegen war, um die Heckklappe zu öffnen, setzte sich sein Fahrzeug plötzlich selbstständig aus bislang unbekannter Ursache in Bewegung. Der Sattelzug rollte nach vorne und prallte links seitlich mit einem abgestellten Lkw des Transportunternehmens zusammen. Der Lkw-Fahrer bemerkte das Wegrollens des Sattelzuges noch vor dem Zusammenstoß und wollte in die Fahrerkabine gelangen, dabei wurde er jedoch zwischen seinem Sattelauflieger und dem geparkten Laster eingeklemmt..Anwesende Zeugen reagierten sofort, setzten das Fahrzeug zurück und befreiten den Verletzten. Sie leisteten umgehend Erste Hilfe. Trotz aller Bemühungen erlag der 59-Jährige kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen..Rückfragen: Polizeiinspektion Feldkirch, Tel. +43 (0) 59 133 8150




2026-01-13 - Unfall
Verkehrsunfall in Bludesch
Am 12. Jänner 2026 gegen 16:20 Uhr ereignete sich auf der L87 im Bereich der Autobahnauffahrt Bludenz ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw..Eine 28-jährige Frau fuhr mit ihrem Pkw von der Autobahn kommend in Fahrtrichtung Nenzing. Zur selben Zeit lenkte eine 54-jährige Frau ihren Pkw von Nenzing kommend in Fahrtrichtung Autobahnauffahrt Bludenz. Beim Linksabbiegevorgang auf die Autobahnauffahrt durch die 54-Jährige kam es zur Kollision mit dem entgegenkommenden Pkw der 28-Jährigen..Beide Fahrzeuglenkerinnen wurden durch den Unfall verletzt und nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden; sie mussten abgeschleppt werden..Die L87 war im Bereich der Autobahnauffahrt Bludenz für etwa eine Stunde gesperrt..Rückfragen: Polizeiinspektion Thüringen, Tel. +43 (0) 59 133 8109




2026-01-13 - Information
Pressebericht ERGÄNZUNG nach Obduktion
In den frühen Morgenstunden des 08.01.2026 war auf dem Gelände einer öffentlichen Einrichtung in Dornbirn eine leblose männliche Person aufgefunden worden..Zum Pressebericht vom 08.01.2026 "Leblose Person aufgefunden" wird nun ergänzend berichtet:.Die Obduktion des verstorbenen Mannes wurde durchgeführt. Durch die Gerichtsmedizin konnten keine Anzeichen auf Fremdverschulden festgestellt werden. Zur Klärung der Todesursache wird das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung abgewartet. Dieses Ergebnis wird voraussichtlich erst in einigen Wochen vorliegen..Rückfragen: LPD Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 801133




2026-01-13 - Unfall
Verkehrsunfall in Klaus
Am 13.01.2026 gegen 17:45 Uhr kam es in Klaus, an der Treietstraße auf Höhe Bahnhof Klaus, zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein Fußgänger beim Queren des dortigen Schutzweges erfasst wurde. Ein 56-jähriger PKW-Lenker fuhr auf der L62 in Richtung Unterführung und übersah den die Straße querenden Fußgänger, in Folge dessen er diesen frontal mit seinem Fahrzeug erfasste. Durch die Kollision erlitt der 29-jährige Fußgänger Verletzungen unbestimmten Grades an seiner linken Schulter, seinem rechten Fuß und eine Platzwunde am Kopf. Er wurde durch das ÖRK zur weiteren Behandlung in das LKH Feldkirch gebracht. Bei keinem der Unfallbeteiligten konnte eine Beeinträchtigung festgestellt werden.




2026-01-13 - Brand
Verkehrsunfall mit Verletzung in Lustenau
Am 13.01.2026 gegen 13.30 Uhr kam es in Lustenau an der Kreuzung Vorachstraße # Sägerstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW-Lenkerinnen, im Zuge dessen eine Beteiligte im verunfallten Fahrzeug eingeklemmt wurde und mittels Bergeschere befreit werden musste. An der ungeregelten Kreuzung kam es zur rechtwinkligen Kollision jener Fahrzeuge, nachdem die benachrangte Fahrzeuglenkerin das bereits querende Fahrzeug der zweiten Beteiligten übersehen hatte und in die Kreuzung einfuhr. Jene wiederum verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und lenkte es gegen die Gartenmauer eines angrenzenden Wohnhauses. In Folge des entstandenen Schadens war ein selbstständiges Verlassen ihres PKW’s nicht mehr möglich. Beide Fahrzeug-Lenkerinnen wurden unbestimmtes Grades verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden..Für die Dauer der Bergearbeiten durch die Feuerwehr musste der Kreuzungsbereich kurzzeitig für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Nebst der Freiwilligen Feuerwehr Lustenau, waren auch Einsatzkräfte des ÖRK und der Polizei vor Ort.




2026-01-13 - Brand
Wohnungsbrand in Hohenems
Am 13.01.2026 gegen 17:30 Uhr kam es in 6845 Hohenems in einer Wohnung eines Wohnblocks der Mitterhoferstraße zu einem Brand, nachdem eine Bewohnerin versuchte deren Ofen mit Brandbeschleuniger zu befeuern..Dabei goss sie mit einer Flasche brandbeschleunigende Flüssigkeit in die bereits bestehende Flamme, in Folge dessen jene Flasche Feuer fing. Diese brennende Flasche legte die Bewohnerin dann im Gang ab und flüchtete mit ihren Kindern über den Balkon aus der Wohnung. Der Nachbar verständigte sogleich die Feuerwehr, welche den Brand im Anschluss erfolgreich bekämpfen konnte. Durch den Brand bzw die Löscharbeiten wurde die Wohnung vorübergehend unbewohnbar, weshalb die Familie in eine Notwohnung einquartiert wurde. Die drei Kinder und deren Mutter wurden zur ärztlichen Kontrolle in das LKH Dornbirn gebracht..Am Einsatz beteiligt waren 7 Fahrzeuge mit 65 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Hohenems, 5 Fahrzeuge mit 13 Einsatzkräften des ÖRK und der Notarzt, sowie die Polizei mit einem Fahrzeug und zwei Einsatzkräften.




2026-01-12 - Sachbeschädigung
Sachschaden nach Vorfall im Ambergtunnel
Am 12. Jänner 2026 gegen 13:40 Uhr kam es auf der A14 Rheintalautobahn in Fahrtrichtung Deutschland zu einem Vorfall mit einem Sattelkraftfahrzeug. Ein 64-jähriger Lenker eines .deutschen Sattelkraftfahrzeuges hatte zuvor eine Abladetätigkeit durchgeführt und verabsäumte es anschließend, den Handlauf am Containeraufbau des Sattelanhängers wieder herunterzuklappen..Beim Einfahren in den Ambergtunnel, im Bereich des Südportals, verhakte sich der hochgeklappte Handlauf an einem an der Tunneldecke befestigten Kabel. In weiterer Folge wurde dadurch ein Linienmeldekabel heruntergerissen. Das herabhängende Kabel beschädigte zumindest zwei nachfolgende Sattelzugfahrzeuge..Für die Entfernung des beschädigten Kabels musste der Ambergtunnel in der Zeit von 13:55 Uhr bis 14:33 Uhr in Fahrtrichtung Deutschland vollständig gesperrt werden.




2026-01-11 - Waffen
Taxi-Fahrer wurden mit einer Langwaffe bedroht
Am Abend des 09.01.2026 ließ sich ein 54-jähriger Mann mit einem Taxi nach Dornbirn Ebnit fahren. Dabei musste auch ein zweiter Taxifahrer den PKW des Fahrgastes an die Zieladresse fahren..Dort angekommen, kam es zu einer Diskussion bezüglich des Fahrpreises. Der Fahrgast begab sich in ein Haus, worauf der Taxilenker die Polizei verständigen wollte. Währenddessen kam der Fahrgast mit einer Langwaffe aus dem Wohnhaus..Die beiden Taxilenker verließen sofort den Vorfallsort und verständigten die Polizei..Der Fahrgast konnte wenig später widerstandlos festgenommen werden. Ein Alkotest verlief positiv. Die Anzeigeerstattung erfolgt auf freiem Fuß..Bei diesem Vorfall wurden keine Personen verletzt.




2026-01-11 - Tierschutz
Lawinenabgang im freien Skiraum in Mittelberg
Am Samstag, dem 11.1.2026, lösten ein 55-jähriger deutscher Freerider und sein 13-jähriger Sohn gegen 11:37 Uhr im freien Skiraum im Bereich "Ifen-Kellerloch" ein Schneebrett aus. Die beiden waren vom organisierten Skibereich in den freien Skiraum eingefahren, als sich das etwa 200 Meter lange und rund 70 Meter breite Schneebrett löste. Vater und Sohn wurden nicht mitgerissen und blieben unverletzt..Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Wintersportler von der Lawine verschüttet worden waren, wurde ein Großeinsatz ausgelöst. Einsatzkräfte der Bergrettung wurden mit drei Hubschraubern in das Gebiet auf rund 1900 Meter Seehöhe geflogen. Zunächst durchsuchten zwei Lawinenhunde der Vorarlberger Lawinenhundestaffel den Lawinenkegel, anschließend setzten Sondier-Mannschaften die Suche fort. Nachdem diese Maßnahmen ergebnislos blieben und auch Augenzeugen keine Hinweise auf weitere Verschüttete geben konnten, wurde der Einsatz um 13:15 Uhr beendet..Im Einsatz standen insgesamt 40 Kräfte der Bergrettung mit zwei Lawinenhunden, 15 Mitglieder der Feuerwehren Riezlern und Mittelberg, die Pistenrettung Ifen, drei Hubschrauber sowie zwei Beamte der Alpinen Einsatzgruppe Kleinwalsertal..Für den Unfallbereich war die Lawinengefahrenstufe 4 (groß) ausgegeben.




2026-01-11 - Unfall
Lawinenunfall in Zürs – zwei Skifahrer verletzt
Lawinenunfall in Zürs – zwei Skifahrer verletzt.Am Samstag, den 11. Jänner 2026, wurden gegen 10:30 Uhr zwei deutsche Skifahrer im freien Skiraum am Trittkopf oberhalb von Zürs von einer Lawine erfasst und verletzt..Ein 60-jähriger und ein 55-jähriger Skifahrer fuhren von der Bergstation der Trittkopfbahn 2 in nördliche Richtung ab und querten dabei einen etwa 40 Grad steilen Hang auf rund 2350 Metern Seehöhe. Dabei löste sich ein Schneebrett, das sie erfasste und rund 50 bis 70 Meter über teils felsdurchsetztes Gelände mitriss. Beide kamen an der Schneeoberfläche zu liegen. Dem vorausfahrenden 55-Jährigen gelang es, seinen Lawinenairbag auszulösen, dem nachfolgenden 60-Jährigen nicht..Die beiden unbestimmten Grades Verletzten wurden von den Notarzthubschraubern Gallus 1 und Gallus 2 mittels Tau geborgen und in die Landeskrankenhäuser Feldkirch und Bludenz geflogen..Eine anschließende Sicherheitssuche im Bereich des Lawinenkegels durch Pistenrettung und Polizeihubschrauber verlief ergebnislos. Hinweise auf weitere beteiligte Personen oder Fremdverschulden liegen nicht vor. Die Lawinenwarnstufe betrug zum Unfallzeitpunkt oberhalb von 2000 Metern Stufe 4. Beide Skifahrer waren mit vollständiger Lawinenausrüstung inklusive Airbags ausgestattet.




2026-01-11 - Drogen
Schwerpunktkontrollen "Alkohol und Drogen im Straßenverkehr"
Die Landesverkehrsabteilung führte gemeinsam mit Verkehrskräften aus den Bezirken in den letzten drei Tagen (9.-11.1.2026) tagsüber in den Bezirken Bregenz, Dornbirn und Feldkirch Schwerpunktkontrollen im Bereich Alkohol und Drogen im Straßenverkehr durch. Begleitet wurden sie von einem Polizeiarzt und einer deutschen Polizeistreife im Rahmen eines Erfahrungsaustausch. Dabei wurden 29 Lenkerinnen und Lenker wegen Suchtmittelkonsums oder Alkoholisierung beanstandet..Ein Fahrzeuglenker, der mit drei Kindern unterwegs war, wurde im Bezirk Bregenz auf drei Substanzen positiv getestet. Ein Fahrzeuglenker wurde wegen eines gefälschten deutschen Kennzeichens und einer gefälschten Prüfplakette beanstandet, was durch die Anwesenheit der deutschen Streife rasch geklärt werden konnte. Ein Fahrzeuglenker führte eine Tüte Zucker bei sich, ein Drogentest bestätigte zwar, dass es sich tatsächlich um Zucker handelte, jedoch war der Lenker durch Kokain und Cannabis beeinträchtigt..Insgesamt wurden 28 Anzeigen wegen Suchtmittelbeeinträchtigung im Straßenverkehr erstattet. Bei 25 Lenkern wurde der Führerschein vor Ort abgenommen, fünf Personen waren ohne gültige Lenkberechtigung unterwegs. Hinzu kam eine Anzeige wegen Alkoholisierung. Wegen technischer Mängel wurden fünf Kennzeichen abgenommen. Darüber hinaus erstatteten die Beamten 46 sonstige Anzeigen und stellten 33 Organmandate aus. In neun Fällen wurden Suchtmittel sichergestellt und Anzeige an die Staatsanwaltschaft erstattet. Zwei Lenker wurden wegen Urkundenfälschung angezeigt, da sie gefälschte Kennzeichen beziehungsweise Prüfplaketten verwendet hatten.




2026-01-11 - Brand
Verpuffung bei Schneefräse – Mann erlitt Verbrennungen
Am 11.01.2026 gegen 08:35 Uhr wollte ein 76-jähriger Mann in Dornbirn, Forach, mit einer benzinbetriebenen Handschneefräse seine Hauseinfahrt räumen. Nachdem der Motor der Maschine nach kurzer Laufzeit stoppte, versuchte der Mann die Schneefräse erneut zu starten. Dazu verwendete er ein Starthilfespray, welchen er in die Maschine sprühte. Unmittelbar danach kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einer Verpuffung, wodurch die Kleidung des Mannes in Brand geriet. Sein Sohn, der sich in der Nähe befand, wurde auf die Hilferufe aufmerksam und konnte die Flammen schnell löschen. Der 76-Jährige erlitt Verbrennungen unbestimmten Grades. Er wurde vom Notarzt erstversorgt und anschließend mit der Rettung in das Landeskrankenhaus Feldkirch eingeliefert. Die Feuerwehr Dornbirn rückte mit zwei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften aus. Ein Einsatz war jedoch nicht mehr erforderlich.




2026-01-10 - Brand
Frontalkollision zweier PKWs in Rankweil
Am 10.01.2026 gegen 17:00 Uhr fuhr ein 27-Jähriger mit dem Pkw auf der L52 in Fahrtrichtung Rankweil Zentrum. Im Auto befanden sich zudem die Ehefrau, sowie die beiden Kinder. Das Fahrzeug des 27-jährigen Lenkers rutschte in Folge auf der schneebedeckten Fahrbahn in einen entgegenkommenden Pkw eines 44-jährigen Fahrzeuglenkers, in welchem sich ebenfalls zwei Kinder befanden. Alle Fahrzeuginsassen wurden unbestimmten Grades verletzt und in die nächstgelegenen Krankenhäuser Dornbirn und Feldkirch verbracht. In der Zeit von 17:15 bis 19:50 Uhr war die L52 im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt. Die beiden erheblich beschädigten Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Am Einsatz waren 5 Fahrzeuge der Rettung, 4 Fahrzeuge der Feuerweher mit 20 Personen und 7 Polizeibeamte beteiligt.




2026-01-09 - Brand
Unfall auf der A 14 bei Bludenz: Sattelzug prallt gegen Leitschiene
Am 8. Jänner 2026 ereignete sich kurz nach 20:00 Uhr auf der Rheintalautobahn (A 14) bei Bludenz in Fahrtrichtung Deutschland ein Verkehrsunfall. Ein 37-jähriger Lkw-Fahrer war mit seinem Sattelzug unterwegs, als ihn ein 60-jähriger Pkw-Lenker überholte. Während sich der Pkw etwa auf Höhe der Mitte des Aufliegers befand, geriet dieser vermutlich aufgrund winterlicher Fahrbahnverhältnisse ins Schleudern und scherte seitlich aus. In der Folge kam es zu einer seitlichen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen..Der Sattelzug prallte anschließend in einer Pannenbucht gegen die Außenleitschiene. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Zugmaschine auf die Leitschiene gehoben und rund 15 Meter entlanggeschoben, bis sie sich an den Stehern der Leitschiene verhakte und zum Stillstand kam. Dabei wurde der Treibstofftank stark beschädigt, wodurch rund 500 Liter Diesel austraten. Am Sattelzug entstand Totalschaden. Der Pkw wurde an der rechten Fahrzeugseite beschädigt, blieb jedoch fahrbereit und konnte vom Lenker selbst von der Unfallstelle entfernt werden. Beide Fahrzeuglenker blieben unverletzt..Die Feuerwehr Bludenz wurde alarmiert und war mit vier Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort. Die A 14 musste in Fahrtrichtung Deutschland bis 23:30 Uhr vollständig gesperrt werden. Die Aufräumarbeiten durch die ASFINAG dauerten bis etwa 01:00 Uhr (09.01.2026) an. An der Straßeneinrichtung entstand erheblicher Sachschaden. Beschädigt wurden rund 20 Meter der Außenleitschiene sowie etwa 10 Meter der Lärmschutzwand..Rückfragen: Autobahnpolizeiinspektion Bludenz, Tel. +43 (0) 59 133 8101




2026-01-09 - Brand
Brand von Elektroschrott-Ladung auf der S16 bei Dalaas
Am 09.01.2026 gegen 10:40 Uhr geriet auf der S16 in Fahrtrichtung Tirol die Ladung eines Sattelzuges in Brand. Ein 58-jähriger LKW-Lenker bemerkte kurz vor der Ausfahrt Dalaas den Brand des geladenen Elektrokleinteileschrotts und verließ umgehend die Schnellstraße, um eine Einfahrt in den Dalaaser Tunnel zu verhindern..Der LKW wurde auf der L97 bei Dalaas abgestellt, der Sattelanhänger von der Zugmaschine abgekoppelt und die Einsatzkräfte alarmiert. Die Feuerwehren Dalaas und Wald am Arlberg standen mit 20 Kräften im Einsatz und löschten den Brand. Die L97 musste aufgrund der Löscharbeiten und Rauchentwicklung für etwa eine Stunde gesperrt werden..Polizei und Rettungsdienste waren zur Absicherung vor Ort. Verletzt wurde niemand, das Fahrzeug war nach den Löscharbeiten fahrbereit.




2026-01-08 - Information
Leblose Person aufgefunden
In den frühen Morgenstunden wurde auf dem Gelände einer öffentlichen Einrichtung eine leblose männliche Person aufgefunden. Die Einsatzkräfte wurden umgehend verständigt..Die Identität des Mannes konnte im Laufe des Vormittags geklärt werden. Zur Klärung der Todesursache wird in den kommenden Tagen eine Obduktion durchgeführt..Weitere Erhebungen sind im Gange. ..Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-01-08 - Betrug
Manipulationen bei Lenkzeiten aufgedeckt
Am 5. Jänner 2026 wurde in Nüziders (Bezirk Bludenz) ein Tiertransport von Bediensteten der Autobahnpolizeiinspektion Bludenz angehalten und einer Schwerverkehrskontrolle unterzogen. .Dabei stellte sich heraus, dass die beiden Insassen häufig als Mehrfahrerbesatzung* unterwegs waren. Bei der Auswertung der Fahrerkarten und des Kontrollgerätes wurde festgestellt, dass die Lenker ihre Fahrerkarten wiederholt aus dem Kontrollgerät entnahmen und anschließend Ruhezeiten eintrugen. Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestruhezeit von neun Stunden legten sie die Fahrerkarten wieder ein, ergänzten manuell Ruhezeiten und setzten die Fahrt fort..Gleichzeitig konnte nachgewiesen werden, dass der Lkw während dieser angeblichen Ruhezeiten mehrfach kurz bewegt wurde – und zwar ohne eingelegte Fahrerkarte. Dies stellt einen klaren Verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen dar..Es besteht der Verdacht, dass die Lenker vorsätzlich falsche Ruhezeiten dokumentiert haben. Sie werden daher wegen des Verdachts der Fälschung eines Beweismittels bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt. Aufgrund der festgestellten Verstöße wurde von den Lenkern vor Weiterfahrt eine Sicherheitsleistung in Höhe von insgesamt rund 6.000 Euro eingehoben..Der Anhängerzug war mit rund 150 Kälbern beladen, die überwiegend aus dem Vorarlberger Raum stammten. Die Einhaltung der Tiertransportvorschriften wurde von einer Veterinärmedizinerin des Landes Vorarlberg überprüft und als ordnungsgemäß beurteilt. .*Bei einer Mehrfahrerbesatzung ist keine verpflichtende 45-minütige Pause nach viereinhalb Stunden Lenkzeit erforderlich, da diese Ruhezeit auch auf dem Beifahrersitz verbracht werden darf...Rückfragen: LPD Vorarlberg, Autobahnpolizeiinspektion Bludenz, Tel. +43 (0) 59 133 8101




2026-01-07 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung – A14, Dornbirn Nord
Eine 36-jähriger Frau fuhr gegen 18:15 Uhr mit ihrem PKW, bei der Anschlussstelle Dornbirn Nord auf die A14 Rheintalautobahn in Fahrtrichtung Tirol auf..In der Rechtskurve der Autobahnauffahrt touchierte die Lenkerin mit der Fahrzeugfront die linke Leitschiene..In weiterer Folge scherte das Fahrzeugheck nach rechts aus, worauf das Fahrzeug entgegen der Fahrtrichtung auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Die Lenkerin erlitt durch den Unfall Kopf- sowie Nackenschmerzen und wurde nach der Erstbehandlung durch die Rettung vor Ort, in das KH Dornbirn verbracht. .Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Die Autobahnauffahrt war für 60 Minuten gesperrt, da die Unfallstelle nur erschwert passierbar war..Rückfragen: Autobahnpolizeiinspektion Dornbirn, Tel. +43 (0) 59 133 8141




2026-01-07 - Verkehr
Schweizer Polizei stoppt flüchtigen Lenker nach Grenzübertritt nach Österreich
Am Mittwochvormittag, dem 7. Jänner 2026, wollten Bedienstete der Kantonspolizei St. Gallen (Schweiz) auf der Schweizer Seite des Rheintals einen mit zwei Personen besetzten Pkw anhalten. Der Fahrer reagierte jedoch nicht auf die deutlichen Anhaltezeichen mit Blaulicht und Folgetonhorn und fuhr über den Grenzübergang Au/Lustenau nach Österreich weiter. Zwei Streifenfahrzeuge der Kantonspolizei folgten ihm über die Grenze..In Lustenau gelang es den Schweizer Polizisten schließlich, das Fahrzeug zu stoppen. Die hinzugezogenen österreichischen Polizeibediensteten stellten bei der Kontrolle fest, dass der 29-jährige Fahrer alkoholisiert war. Er verfügte zudem über keine gültige Lenkberechtigung und war in Österreich zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Gegen den 46-jährigen Beifahrer lag keine Ausschreibung vor..Der 29-jährige Mann wird nun sowohl bei den österreichischen als auch bei den schweizerischen Behörden angezeigt..Rückfragen: Polizeiinspektion Lustenau, Tel. +43 (0) 59 133 8144




2026-01-07 - Fahndung
Unfall mit Radfahrerin in Rankweil – Polizei sucht Zeugen
Am Dreikönigstag (6. Jänner 2026) wurde in Rankweil eine 31-jährige Radfahrerin bei einem Unfall leicht verletzt. Sie fuhr gegen 12:30 Uhr auf der Rankweiler Stiegstraße in Richtung Sulz, als ein unbekannter Autofahrer sie überholte und mit dem Seitenspiegel streifte. Die Frau stürzte daraufhin und zog sich leichte Verletzungen zu..Die Polizei Rankweil bittet nun um Hinweise: Gesucht wird die Person, die das Fahrzeug gelenkt hat, sowie Zeugen, die den Unfall gesehen haben. Bei dem Auto dürfte es sich um ein dunkles Fahrzeug handeln, möglicherweise einen SUV..Rückfragen: Polizeiinspektion Rankweil, Tel. +43 (0) 59 133 8158




2026-01-07 - Sachbeschädigung
Führerloses Auto stürzt in Fraxern Abhang hinunter
Am Mittwoch, 7. Jänner 2026, ist in Fraxern ein führerloses Auto einen Abhang hinuntergestürzt. Gegen 10 Uhr fuhr ein 74-jähriger Mann mit seinem Auto bergab, als ihm ein 87-Jähriger entgegenkam. Um auszuweichen, lenkte der 74-Jährige sein Auto in eine steile Wiese. Er stieg aus, vergaß aber, die Handbremse anzuziehen oder einen Gang einzulegen..Das Auto begann daraufhin zu rollen, überquerte die Straße und stürzte etwa 15 Meter den Hang hinunter. Es überschlug sich, beschädigte einen Geräteschuppen und blieb schließlich am Dach liegen..Das Auto des 87-Jährigen kam gefährlich nahe an den Abhang und musste mit einem Traktor wieder auf die Straße gezogen werden..Rückfragen: Polizeiinspektion Rankweil, Tel. +43 (0) 59 133 8158




2026-01-06 - Brand
Verkehrsunfall im Pfändertunnel – Totalsperre in beiden Fahrtrichtungen
Am 6. Januar 2026 ereignete sich gegen 16:00 Uhr im Pfändertunnel ein Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Ein Pkw-Lenker war gemeinsam mit seiner Familie auf der linken Fahrspur von Dornbirn kommend in Fahrtrichtung Deutschland unterwegs. .Hinter ihm fuhren drei weitere Fahrzeuge, ebenfalls in Fahrtrichtung Deutschland..Aufgrund von zähfließendem Verkehr bremste der erste Lenker sein Fahrzeug ab. In weiterer Folge fuhr der hinter ihm fahrende Lenker auf das Heck dieses Fahrzeugs auf. .Der dahinterfahrende Lenker versuchte, einen weiteren Auffahrunfall zu vermeiden, indem er von der linken auf die rechte Fahrspur wechselte. Zeitgleich fuhr ein vierter Wagen auf der rechten Fahrspur, .wodurch es zu einer seitlichen Kollision zwischen diesen beiden Fahrzeugen kam..Ein Lenker erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde zur ambulanten Erstversorgung mit dem Rettungswagen in das Landeskrankenhaus Bregenz eingeliefert. Alle weiteren Beteiligten blieben unverletzt..Im Einsatz standen ein Notarzt, ein Rettungswagen, drei Fahrzeuge der Bundespolizei mit insgesamt sechs Einsatzkräften, die Feuerwehr Bregenz-Rieden mit elf Einsatzkräften, .zwei Fahrzeuge eines Abschleppunternehmens mit drei Mitarbeitern sowie ein Mitarbeiter des Streckendienstes..Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der Pfändertunnel von ca. 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt werden. .Die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Tirol konnte bereits um 17:15 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.




2026-01-05 - Brand
Küchenbrand in Mehrparteienhaus in Dornbirn
Am 05.01.2026 kam es in den Abendstunden in einem Mehrparteienhaus in der Eisenhammerstraße in Dornbirn zu einem Küchenbrand. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang schwarzer Rauch aus dem Küchenfenster der betroffenen Wohnung, weshalb alle Bewohner des Wohnobjekts vorsorglich evakuiert wurden..Die Feuerwehr Dornbirn führte umgehend die Löscharbeiten durch. Im Zuge der anschließenden Erhebungen konnte ein technischer Defekt im Dunstabzug der Küche als Brandursache festgestellt werden..Durch den Brand wurden keine Personen verletzt. In der Küche der betroffenen Wohnung entstand ein Sachschaden in bislang unbekannter Höhe. Aufgrund der starken Rauchentwicklung bleibt die Wohnung vorerst unbewohnbar..Im Einsatz waren:.9 Fahrzeuge der Feuerwehr Dornbirn mit 44 Personen.1 Rettungsfahrzeug mit 2 Personen.1 Streife der Bundespolizei Dornbirn mit 2 Beamtinnen.1 Streife der Stadtpolizei Dornbirn mit 2 Beamtinnen




2026-01-04 - Unfall
Skiunfall in Damüls
Eine 17-jährige deutsche Skifahrerin befuhr gemeinsam mit jugendlichen Freunden die gesperrte Skipiste Nr. 18 von der Hasenbühel-Bergstation in Richtung Ragaz-Talstation. Die nicht markierte und nicht präparierte Piste war an der Einfahrt entsprechend gekennzeichnet..Im Bereich einer Geländekuppe verlor die Jugendliche die Kontrolle über ihre Ski, kam bei einer anschließenden Kompression zu Sturz und blieb unterhalb der Kuppe liegen. Eine Fremdbeteiligung kann ausgeschlossen werden..Die Skifahrerin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungshubschrauber "Gallus" geborgen.




2026-01-04 - Einbruch
Einbruch durch aufmerksamen Spaziergänger verhindert
Am 03.01.2026 um 19:05 Uhr konnte ein aufmerksamer Spaziergänger in Alberschwende einen Einbruchsdiebstahl in ein Einfamilienhaus verhindern. Der Mann nahm zwei Mal ein Geräusch in Form eines Knackens wahr. Beim Blick in den Garten des Hauses, bei dem er die Geräusche wahrgenommen hatte, konnte er einen schwarz bekleideten Mann, mit Rucksack, auf der Terrasse feststellen, der gerade dabei war, das Terrassenfenster mit einem bislang unbekannten Werkzeug aufzuhebeln..Bei Ansprache des Mannes gab dieser an, "nur etwas schauen zu müssen" und flüchtete schließlich über die angrenzende und mit Schnee bedeckte Wiese. Der Spaziergänger verständigte umgehend die Polizei, woraufhin eine Fahndung im Nahbereich durchgeführt wurde. Im Zuge der Fahndung konnte ein Mann, auf den die Beschreibung passte, an einer Bushaltestelle kontrolliert werden. Dabei stellte sich heraus, dass dem Mann die Schuhspuren vom Tatort zugeordnet werden konnten. Zudem erkannte der Zeuge die Stimme des Mannes wieder. .Der Mann wurde daraufhin festgenommen, befragt und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert.




2026-01-03 - Brand
Verkehrsunfall in Schruns – PKW von Fahrbahn abgekommen
Am 03.01.2026, um 07:45 Uhr, kam in Schruns, Gamplaschgerweg, ein PKW von der Fahrbahn ab. Der 43-jährige Lenker war mit seinem Fahrzeug vom Ferienhaus rückwärts talwärts gefahren, als er mit dem Hinterreifen von der Straße abkam. Trotz Winterbereifung und Schneeketten rutschte der PKW seitlich ab. Im Fahrzeug befanden sich neben dem Lenker auch seine Ehefrau und zwei Kinder. Die Insassen konnten das Fahrzeug erst nach Eintreffen und Absicherung durch die Freiwillige Feuerwehr Schruns verlassen. Personen wurden keine verletzt, Sachschaden entstand keiner. Das Fahrzeug wurde von der Feuerwehr mittels Seilen gesichert und auf die Fahrbahn gezogen. Im Einsatz standen vier Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Schruns mit 35 Einsatzkräften sowie eine Streife der Polizeiinspektion Schruns.




2026-01-03 - Unfall
Verkehrsunfall in Bregenz
Am 02.01.2026, gegen 23:20 Uhr, ereignete sich im Stadtgebiet von Bregenz ein Verkehrsunfall mit Personenschaden..Ein 33-jähriger Mann fuhr mit seinem PKW auf der Rheinstraße von Hard kommend in Richtung Bregenz. Zur selben Zeit war eine 41-jährige Frau mit ihrem PKW auf der Prälatendammstraße unterwegs. Im Kreuzungsbereich Rheinstraße/Prälatendammstraße kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Die Ampelstellung zum Unfallzeitpunkt ist Gegenstand der Ermittlungen. Der Unfalllenker setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Die 41-jährige Lenkerin fuhr dem Flüchtigen nach und verständigte die Polizei. Der Mann konnte kurze Zeit später in der Ammianusstraße kontrolliert werden. Durch den Zusammenstoß wurden die 41-jährige Lenkerin, ihre Beifahrerin sowie drei im Fahrzeug befindliche Kinder leicht verletzt. Der Unfallverursacher und seine Beifahrerin blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand leichter Sachschaden. Ein beim 33-Jährigen durchgeführter Alkotest verlief positiv. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt. Weiters stellte sich heraus, dass der Lenker nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist..Der Mann wird bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft sowie bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.




2026-01-02 - Brand
Ölspur nach Motorschaden auf der A14
Am 01.01.2026 gegen 17.30 Uhr entstand auf der A14, Rheintalautobahn in Fahrtrichtung eine ca. 2km lange Ölspur im Bereich Röthis bis zum Parkplatz Rankweil. Polizeierhebungen ergaben, dass ein 52-jähriger Pkw-Lenker aufgrund eines Motorschadens Öl verloren hatte und sein Fahrzeug im Bereich des Rastplatzes abgestellt hatte. Für die Aufräumarbeiten musste im gesamten Abschnitt die Normalspur für die Dauer von zwei Stunden gesperrt werden..Am Einsatz beteiligte Kräfte:.- Feuerwehr: 3 Fahrzeuge, 30 Einsatzkräfte.- ASFINAG: 1 Fahrzeug, 1 Einsatzkraft.- Straßenbauamt: 1 Fahrzeug, 1 Einsatzkraft.- Autobahnpolizei: 2 Fahrzeuge, 4 Einsatzkräfte




2026-01-02 - Körperverletzung
Raufhandel in Après-Ski-Lokal
Am 26. Dezember 2025 kam es gegen 19.30 Uhr zu einem Raufhandel zwischen mehreren Personen in einem Après-Ski-Lokal in Riezlern. Zwei Gruppen von Urlaubsgästen gerieten zunächst in einen verbalen Streit, welcher in einem Raufhandel zwischen ca. 20 Beteiligten endete. Die Personen gingen mit Faust- und Kopfschlägen, sowie Glasflaschen, aufeinander los. Eine Person erlitt Schnittwunden im Gesichtsbereich und musste zur Versorgung ins Krankenhauseingeliefert werden. Vier weitere Personen wurden unbestimmten Grades verletzt und begaben sich selbständig in ärztliche Behandlung. Die eintreffenden Beamten mussten die Streitparteien trennen, gegen eine Person musste Pfefferspray eingesetzt werden.




2026-01-01 - Waffen
Fahrlässige Körperverletzung - durch selbstgebaute Pyrotechnik in Höchst
Am 01.01.2026 gegen 17:15 Uhr fanden zwei Burschen im Alter von 12 und 14 Jahren auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts in Höchst eine offensichtlich selbstgebaute, nicht detonierte pyrotechnische Vorrichtung. Einer der beiden nahm den Gegenstand in die Hand, während der zweite die angebrachte Zündschnur mit einem Feuerzeug entzündete..Die Pyrotechnik explodierte unmittelbar in der Hand des 12-Jährigen. Dabei erlitt dieser Verletzungen im Bereich der rechten Hand sowie leichte Verletzungen im Gesicht. Der 14-Jährige zog sich Verbrennungen an der rechten Hand zu. Beide Jugendlichen wurden zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus Dornbirn eingeliefert..Die Ermittlungen zur Herkunft des pyrotechnischen Gegenstands sind im Gange.




2026-01-01 - Körperverletzung
Raufhandel, aggressives Verhalten, Widerstand gegen die Staatsgewalt
Am 01.01.2026 gegen 02:20 Uhr kam es in Lustenau aufgrund einer Schlägerei zu einem Polizeieinsatz. Während der Sachverhaltsaufnahme durch die Polizeibeamten verhielten sich drei beteiligte Personen derart aggressiv, dass sie festgenommen werden mussten. Zur Durchsetzung der Festnahmen wurde teilweise Pfefferspray eingesetzt. Kurze Zeit später zeigte ein weiterer Beteiligter des Raufhandels im Nahbereich gesundheitliche Probleme auf. Als Polizeibeamte Erste-Hilfe-Maßnahmen einleiten wollten, sprang dieser plötzlich auf und griff eine Beamtin mit Schlägen und Stößen an. Die Beamtin blieb unverletzt, der Mann wurde mittels Körperkraft festgenommen..Gegen fünf Personen wird wegen des Delikts des Raufhandels ermittelt. Zwei Personen zogen sich durch den Raufhandel leichte Verletzungen zu. Drei Personen werden wegen aggressiven Verhaltens bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft angezeigt. Eine Person wird zudem wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt an die Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.




2026-01-01 - Sachbeschädigung
Zeugenaufruf nach schwerer Sachbeschädigung durch pyrotechnische Gegenstände in Bürs
In der Silvesternacht vom 31.12.2025 kam es in der Zeit zwischen 22:00 Uhr und 23:45 Uhr in Bürs zu mehreren Sachbeschädigungen. Eine bislang unbekannte Täterschaft sprengte insgesamt vier Mülleimer, darunter einen großen Glassammelcontainer der Gemeinde Bürs, unter Verwendung eines bislang unbekannten pyrotechnischen Gegenstands..Durch die Druckwirkung wurden zudem zwei Holzzäune bzw. Holzeinfriedungen beschädigt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht abschließend geklärt, dürfte jedoch über 5.000 Euro liegen und stellt somit eine schwere Sachbeschädigung dar..Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Bludenz unter Tel. 059133 8100 zu melden.




2026-01-01 - Waffen
2025/2026 ruhige Silvesternacht
Die Polizei Vorarlberg kann auf eine verhältnismäßig ruhige Silvesternacht zurückblicken, die Landesleitzentrale meldete insgesamt 368 Einsätze. Die Anzahl der Einsätze entspricht damit in etwa den Zahlen der Vorjahre. .Landesweit kam es zu 226 Identitätsfeststellungen im Zuge von Amtshandlungen. .40 Personen werden wegen Übertretungen nach dem Pyrotechnikgesetz an die Bezirkshauptmannschaften angezeigt, dabei kam es zu Sicherstellungen von pyrotechnischen Artikeln mit einem Gesamtgewicht von über 73 kg. Alleine die PI Feldkirch konnte 60 kg an pyrotechnischen Artikeln sicherstellen..An die Staatsanwaltschaft Feldkirch werden drei Anzeigen wegen gerichtlicher Delikte im Zusammenhang mit pyrotechnischen Gegenständen erstattet werden..In Dornbirn kam es um kurz nach Mitternacht zu einem folgenschweren Unfall mit pyrotechnischen Gegenständen. Ein 44-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger wollte in der Negrellistraße in Dornbirn eine Rakete der Kategorie F3 zünden. Diese ging vorerst nicht los. Bei der Nachschau zündete diese und der Mann erlitt eine Hornhautverbrennung ersten Grades am rechten Auge sowie eine Rissquetschwunde und eine Nasenflügelverletzung auf der rechten Gesichtsseite. Er wurde ins LKH Feldkirch verbracht..Des Weiteren kam es zu insgesamt 24 Einsätzen wegen Brand- und Rauchentwicklung, vorwiegend im Zusammenhang mit pyrotechnischen Gegenständen..Dabei wurden beispielsweise Hecken, ein Altpapiercontainer und ein Kleidersammelcontainer leicht beschädigt. Durch den schnellen Einsatz der Bevölkerung und der jeweiligen Feuerwehren konnten diese Brände/Rauchentwicklungen jedoch rasch gelöscht werden.




2025-12-31 - Brand
Verletzungsunfall in Übersaxen
Am 30. Dezember 2025 gegen 30.30 Uhr fuhr ein 35-jähriger Mann mit seinem Pkw auf der L73 von Rankweil in Richtung Übersaxen. Dabei kam das Fahrzeug nach Angaben des Lenkers ins Rutschen und touchierte linksseitig der Fahrbahn den Randstein. In Folge dessen geriet das Fahrzeug ins Schleudern und kam dann auf der rechten Fahrbahnseite und teilweise im dortigen Grünstreifen zum Stehen. Die 27-jährige Mitfahrerin wurde durch den Unfall unbestimmten Grades verletzt und zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus eingeliefert.. .Der Lenker wies eine erhebliche Alkoholisierung auf, ihm wurde an Ort und Stelle der Führerschein vorläufig abgenommen..Durch den Unfall kam es lediglich zu kurzen wechselseitigen Anhaltungen und aufgrund geringen Verkehrsaufkommens zu keinen längeren Wartezeiten..Am Einsatz beteiligte Kräfte:.Feuerwehr: 11 Einsatzkräfte.Rotes Kreuz: 2 Einsatzkräfte.Polizei: 2 Einsatzkräfte





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!