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2026-08-12 - Körperverletzung
Raufhandel unter Kindern und Müttern
Sachverhalt: Gestern wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring zum Yppenplatz gerufen, da ein Raufhandel unter mehreren Beteiligten gemeldet wurde. Wie sich herausstellte, war der Ausgangspunkt der Auseinandersetzung eine Rangelei zwischen Kindern beim gemeinsamen Ballspielen. Im weiteren Verlauf sollen sich die Mütter eingemischt haben und eine Mutter wurde von einer anderen Frau mit einem Besen geschlagen. Daraus entwickelte sich ein Raufhandel unter insgesamt neun beteiligten Müttern und Kindern. Eine bislang unbekannte Person soll dann ein Kinderfahrrad gegen die Personen geworfen haben, welches eine Frau am Kopf traf. Insgesamt wurden sieben Frauen und Kinder bei dem Vorfall leicht verletzt. Die Berufsrettung Wien versorgte die Beteiligten notfallmedizinisch. Weitere Erhebungen zu dem Vorfall sind im Gange.
2026-08-09 - Drogen
180 km/h statt 80 km/h – Schwerpunkt gegen Roadrunner- und Tuningszene
In den Abend- und Nachtstunden von Freitag auf Samstag führte die Landesverkehrsabteilung Wien gemeinsam mit Kräften der Stadtpolizeikommandos Josefstadt und Ottakring einen umfassenden Verkehrsschwerpunkt im Großraum Wien durch. Im Fokus standen insbesondere die Roadrunner- und Tuningszene sowie Lenker, die ihre Fahrzeuge unter Alkohol- oder Suchtmitteleinfluss in Betrieb nahmen..Die Bilanz der zehnstündigen Schwerpunktaktion zeigt die Notwendigkeit derartiger Kontrollen deutlich: Insgesamt wurden 560 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen erstattet. Besonders negativ fiel ein Lenker auf, der mit 180 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen wurde. Weitere Spitzenwerte lagen bei 99 km/h statt erlaubter 50 km/h sowie 70 km/h in einer 30-km/h-Zone. .Darüber hinaus erstatteten die Polizisten 232 weitere Verkehrsanzeigen und hoben 197 Organmandate in einer Gesamthöhe von 9.825 Euro ein. Insgesamt wurden 19 Führerscheine und elf Kennzeichen abgenommen. Wegen technischer Veränderungen an Fahrzeugen wurden weitere 50 Anzeigen gelegt. Insgesamt führten die Beamten 239 Alkovortests durch. .Im Rahmen des Schwerpunktes wurden zudem 16 Anzeigen im Zusammenhang mit Schnellrichterverfahren erstattet. Dabei wurden Geldstrafen in Höhe von insgesamt 8.520 Euro verhängt. Darüber hinaus wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von 2.420 Euro eingehoben. .Besonders auffällig war eine Fahrzeugkontrolle am Neubaugürtel. Dort hielten Polizisten einen in der Roadrunner-Szene bereits einschlägig bekannten Lenker an, der über keine gültige Lenkberechtigung verfügte. Bei der Überprüfung des Pkw ergaben sich zudem massive Unstimmigkeiten hinsichtlich der verwendeten Kennzeichen, des Zulassungsscheines sowie der Eigentumsverhältnisse des Fahrzeuges. Aufgrund des Verdachts strafbarer Handlungen wurden der Pkw samt Fahrzeugschlüssel und Zulassungsschein sowie die verwendeten Kennzeichen vorläufig sichergestellt. Kriminalpolizeiliche Ermittlungen wurden eingeleitet. .Die Wiener Polizei wird auch weiterhin gezielte Schwerpunktaktionen gegen die Roadrunner- und Tuningszene durchführen. Überhöhte Geschwindigkeit sowie das Lenken von Fahrzeugen unter Alkohol- oder Suchtmitteleinfluss stellen eine erhebliche Gefahr für sämtliche Verkehrsteilnehmer dar.
2026-08-05 - Waffen
Festnahme nach Widerstand
Sachverhalt: Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring wurden gestern Nacht wegen lauter Musik zum Yppenplatz gerufen. Eine 40-Jährige (Sta.: Griechenland), welche eine Musikbox bei sich hatte und lautstark Musik abspielte, wurde einer Personenkontrolle unterzogen. Die Frau beschimpfte die Beamten und zeigte sich nicht einsichtig, weshalb sie von der Örtlichkeit weggewiesen und über die Anzeigenlegung informiert wurde. Im Zuge der Wegweisung griff die 40-Jährige auf die Dienstwaffe eines Beamten. Sie wurde umgehend vorläufig festgenommen. Die offensichtlich alkoholisierte Frau machte keinen Angaben zu dem Vorfall. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde sie wegen des Verdachts des versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt auf freiem Fuß angezeigt. Außerdem wurden mehrere Anzeigen wegen Verwaltungsübertretungen erstattet.
2026-08-04 - Körperverletzung
Mann durch Messerstiche schwer verletzt
Aus bisher ungeklärter Ursache soll eine 85-jährige Frau (Stbg.: Österreich) gestern Nacht ihren Schwager in dessen Wohnung im 16. Bezirk attackiert haben. Ersten Erhebungen zufolge dürfte die ältere Dame dem 78-Jährigen zunächst mit einem schweren Gegenstand auf den Kopf geschlagen und ihm dann mit einem kleinen Küchenmesser Stichverletzungen in Nacken und Brust zugefügt haben. Dem schwer verletzten Mann gelang es, den Notruf zu .verständigen und aus der Wohnung ins Stiegenhaus zu flüchten. Er wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und anschließend in den Schockraum eines Spitals gebracht. Er befindet sich derzeit nicht in Lebensgefahr. Gegenüber Beamten des Stadtpolizeikommandos Ottakring und der Sondereinheit WEGA zeigte sich die Tatverdächtige uneinsichtig und aggressiv, bewarf die Einsatzkräfte mit Gegenständen und bedrohte sie mit einem spitzen Gegenstand. Die 85-Jährige wurde vorläufig festgenommen und in weiterer Folge wegen des Verdachts einer psychischen Erkrankung nach den Bestimmungen des Unterbringungsgesetzes in ein Krankenhaus gebracht. Die Staatsanwaltschaft Wien stellte die Beantragung der Untersuchungshaft in Aussicht. .Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, hat die Ermittlungen übernommen.
2026-07-30 - Körperverletzung
Gewalt in der Privatsphäre
Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring wurden alarmiert, da der ExMann einer 43-Jährigen versucht haben soll, in die Wohnung der Frau gewaltsam einzudringen. Als die Beamten eintrafen, konnte diese einen aufgebrachten Mann, welcher einen durch Alkohol beeinträchtigten Eindruck auf die Beamten machte, am Gang des Hauses antreffen. Der 37-Jährige schrie immer wieder lautstark in Richtung seiner Ex-Frau, welche sich in der Wohnung befand. Der Mann soll kurz zuvor die Eingangstüre der Wohnung gewaltsam aufgetreten und die 43-Jährige bedroht sowie ihr gegenüber gewalttätig geworden sein. Im Zuge der Erhebungen stellte sich heraus, dass gegen den Mann eine einstweilige Verfügung besteht. .Als die Beamten mit dem Mann das Wohnhaus verließen, um ihn zur sofortigen Vernehmung in eine nahegelegene Polizeiinspektion zu bringen, flüchtete dieser plötzlich zu Fuß. Im Zuge seiner Flucht blieb der 37-Jährige plötzlich stehen, ballte seine Fäuste und bedrohte die Beamten. Der Mann wurde in weiterer Folge wegen des versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt vorläufig festgenommen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Beschuldigte in eine Justizanstalt gebracht.
2026-07-29 - Waffen
Frau durch Messerstiche verletzt – Festnahme
Gestern Abend wurde die Polizei aufgrund eines eskalierenden Streits zwischen zwei augenscheinlich unter Suchtmitteleinfluss stehenden Personen am Europaplatz im 15. Bezirk alarmiert. Ersten Erhebungen zufolge soll eine 33-jährige Frau (Stbg.: Österreich) im Zuge der Auseinandersetzung plötzlich ein Messer gezogen und versucht haben, auf ihren 30-jährigen Kontrahenten (Stbg.: Österreich) einzustechen. Laut Zeugenaussagen gelang es dem Mann, der Frau das Messer zu entreißen. In weiterer Folge soll er ihr damit Schnittverletzungen im Gesicht sowie an der rechten Hand zugefügt haben. Als die 33-Jährige flüchten wollte, soll der Mann ihr zudem einen Fußtritt gegen den Bauch versetzt haben. Eingetroffene Polizeibeamte der Stadtpolizeikommanden Ottakring und Josefstadt nahmen den 30-Jährigen kurz darauf vorläufig fest. Das Messer, das er beim Erblicken der Einsatzkräfte weggeworfen hatte, wurde sichergestellt..Die 33-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Spital gebracht. Sie wurde wegen des Verdachts der versuchten schweren Körperverletzung sowie nach den Bestimmungen des Waffengesetzes angezeigt..Der 30-Jährige wurde wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt. Er befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahr-sam.
2026-07-23 - Verkehr
Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Wien bzgl. E-Scooter und Fahrradfahrer
Der uniformierte Fahrraddienst der Landesverkehrsabteilung Wien führte in der Nacht von gestern auf heute gemeinsam mit Beamten der Stadtpolizeikommanden Innere Stadt, Landstraße und Ottakring eine bezirksübergreifende Verkehrsschwerpunktaktion mit Hauptaugenmerk auf den Fahrrad- und E-Scooter-Verkehr durch..Im Zuge des Planquadrats wurden insgesamt 170 Organmandate mit Strafbeträgen in Höhe von 6.660 Euro eingehoben. Darüber hinaus wurden 117 Anzeigen wegen verschiedener verkehrsrechtlicher Übertretungen erstattet. Bei technischen Überprüfungen am mobilen Rollenprüfstand konnten in vier Fällen erhebliche Überschreitungen der zulässigen Bauartgeschwindigkeit von E-Scootern festgestellt und angezeigt werden. Anstelle der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h wurden Geschwindigkeiten zwischen 42 km/h und 47 km/h gemessen. Zudem wurde der Lenker eines E-Scooters mit einer Motorleistung von 2.400 Watt angezeigt. Die höchstzulässige Motorleistung von 600 Watt wurde damit um das Dreifache überschritten..Mit der nächtlichen Schwerpunktaktion und konsequenten Ahndung verkehrsrechtlicher Verstöße konnte abermals ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Verkehrssicherheit geleistet werden.
2026-07-21 - Waffen
Festnahme nach Gewalt in der Privatsphäre
Gestern Früh kam es in einer Wohnung im 16. Bezirk zu einem Vorfall häuslicher Gewalt, als ein 22-Jähriger (Stbg.: Österreich) seine Lebensgefährtin im Zuge eines Streits geschlagen und gewürgt haben soll. Der Frau gelang es, ins Badezimmer zu flüchten, sich dort einzuschließen und den Polizeinotruf zu wählen. Einschreitende Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring nahmen den Mann, der bereits in der Vergangenheit polizeilich in Erscheinung getreten war und für den ein aufrechtes behördliches Waffenverbot galt, nach der Aussprache eines Betretungs- und Annäherungsverbotes aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien fest. Dabei zeigte sich der 22-Jährige auch gegenüber den Beamten aggressiv, beschimpfte und attackierte sie. Im Zuge seiner Verbringung in eine Justizanstalt randalierte der Mann im Arrestantenwagen derart, dass er diesen beschädigte. Das 24-jährige Opfer wurde bei dem Angriff leicht verletzt, eine Versorgung durch einen Rettungsdienst lehnte die Frau ab..Der 22-Jährige wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung, der fortgesetzten Gewaltausübung, dem versuchten Widerstand gegen die Staatsgewalt, der versuchten schweren Körperverletzung und der Sachbeschädigung angezeigt...WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar. Die Kriminalprävention des Landeskrimi-nalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an...Weitere Ansprechpartner:.WEISSER RING: 050 50 16.Frauenhelpline: 0800 222 555.Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217.Opfer-Notruf: 0800 112 112.Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22
2026-07-18 - Waffen
Festnahme nach gefährlicher Drohung
Im Zuge eines Streits wegen eines bevorstehenden Besuchs soll ein 53-jähriger nordmazedonischer Staatsangehöriger seine 52-jährige Ehefrau mit dem Umbringen bedroht haben, nachdem die Frau ihren Ehemann gefragt habe, was er mit einer an die Wand gelehnten Axt vorhabe. Die Frau flüchtete daraufhin aus der Wohnung und verständigte den Polizeinotruf..Polizisten der Polizeiinspektion Wattgasse nahmen den 53-Jährigen mit Unterstützung von Beamten der WEGA vorläufig fest. Die Axt wurde sichergestellt..Gegen den 53-Jährigen wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen..WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar..Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an..Weitere Ansprechpartner:.• WEISSER RING: 050 50 16.• Frauenhelpline: 0800 222 555 .• Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .• Opfer-Notruf: 0800 112 112.• Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22
2026-07-17 - Waffen
Bilanz nach Schwerpunktaktion in Wien: Vier Festnahmen, mehrere Anzeigen und Sicherstellungen
Seit dem Inkrafttreten der Waffenverbotszone Ende Oktober 2025 am Yppenplatz führt die Landespolizeidirektion Wien regelmäßig koordinierte Schwerpunktaktionen in diesem Bereich sowie im gesamten Wiener Stadtgebiet durch. Ziel ist insbesondere die konsequente Bekämpfung der Jugend- und Suchtmittelkriminalität, des unerlaubten Aufenthalts im Bundesgebiet sowie die Überwachung der Einhaltung des Waffenverbots..An einer solchen Schwerpunktaktion am 16. Juli 2026 waren Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring, der Bereitschaftseinheit Wien und des Landeskriminalamts Wien beteiligt..Gegen 15:00 Uhr versuchten zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 22 und 26 Jahren in der Johannesgasse im Bezirk Inneren Stadt einem Kriminalbeamten in Zivil Cannabisharz zu verkaufen. Beide Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen..Etwa zur selben Zeit hielten Beamte der Bereitschaftseinheit Wien in Ottakring einen 26-jährigen rumänischen Staatsangehörigen an. Bei ihm wurden rund 20 Gramm Cannabiskraut sichergestellt. Der Mann wurde nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt..Gegen 16:00 Uhr stellten Beamte bei einem 34-jährigen serbischen Staatsangehörigen auf der Ottakringer Straße offene Verwaltungsstrafen in Höhe von 6.112,50 Euro fest. Da der Mann den Betrag nicht begleichen konnte wurde er festgenommen..Ein 33-jähriger serbischer Staatsangehöriger wurde mit seinem Pkw angehalten. Die Überprüfung ergab, dass er trotz eines bestehenden Einreiseverbots in das Bundesgebiet eingereist war. Er wurde nach dem Fremdenpolizeigesetz angezeigt..Die Bilanz der Schwerpunktaktion im Überblick:.• Festnahmen: 4 Personen.– 3 nach der Strafprozessordnung (StPO).– 1 nach dem Verwaltungsstrafgesetz (VStG).• Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz: 3.• Anzeigen nach dem Verwaltungsstrafgesetz: 4.• Anzeigen nach dem Fremdenpolizeigesetz: 1.• Identitätsfeststellungen: 37.• Sicherstellungen:.– 40,5 Gramm Cannabisharz u. 20 Gramm Cannabiskraut.– 145 Euro Bargeld
2026-07-13 - Einbruch
Mutmaßlicher Einbrecher unter Auto entdeckt - Festnahme
Mit Sturmhauben maskiert sollen zwei Jugendliche in der Nacht auf Sonntag zunächst versucht haben, in ein Blumengeschäft in Wien-Neubau einzubrechen. Wenig später sollen die beiden Tatverdächtigen in ein Restaurant in Wien-Josefstadt eingebrochen sein..Polizisten der Polizeiinspektion Boltzmanngasse nahmen im Inneren des Lokals eine Person mit einer Taschenlampe wahr. Als der Tatverdächtige die Beamten bemerkte, flüchtete er über den Innenhof. Daraufhin wurde eine großangelegte Fahndung eingeleitet, an der Kräfte der Stadtpolizeikommanden Innere Stadt, Josefstadt und Ottakring sowie der WEGA und der Polizeidiensthundeeinheit Wien beteiligt waren..Im Zuge der Fahndung entdeckten Polizisten den mutmaßlichen Einbrecher, einen 14-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, in der Bartensteingasse, der sich unter einem geparkten Auto versteckt hatte. Der Jugendliche wurde festgenommen. Bei ihm stellten die Beamten eine Sturmhaube, rund 30 Euro Münzgeld sowie einen Schraubenzieher sicher..Darüber hinaus wurden zwei E-Mofas sichergestellt, die vermutlich als Fluchtfahrzeuge dienen sollten..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-07-06 - Körperverletzung
Mann bedrohte Polizisten mit Messer - Festnahme
Nachdem ein 54-jähriger österreichischer Staatsbürger Aussagen getätigt haben soll, die auf eine Eigengefährdung deuteten, wurde der Polizeinotruf verständigt..Polizisten des Stadtpolizeikommandos Ottakring begaben sich daraufhin zur Wohnung des Mannes. Der 54-Jährige öffnete den Beamten die Tür, zeigte sich jedoch sofort unkooperativ und beschimpfte diese. Im Zuge der Amtshandlung zog der Mann plötzlich ein Messer und bedrohte die einschreitenden Polizisten. Diese setzten Pfefferspray ein. Unter Anwendung von Körperkraft konnte der 54-Jährige schließlich überwältigt und vorläufig festgenommen werden.
2026-06-29 - Fahndung
Zusammenstoß zwischen Kleintransporter und E-Scooter-Fahrer – Zeugenaufruf
Am 26.06.2026 gegen 22:30 Uhr wurde das Verkehrsunfallkommando Wien zu einem Unfall zwischen einem E-Scooter-Fahrer und einem Kleintransporter im Bereich der Friedmanngasse/Haberlgasse gerufen..Vor Ort zeigte eine Zeugin den einschreitenden Beamten ein Video des Vorfalls. Darauf sei zu sehen, wie ein Kleintransporter auf der Grundsteingasse unterwegs war. Ein 50-jähriger E-Scooter-Fahrer kam diesem vorschriftsmäßig in der Einbahn entgegen. Dabei prallte der Kleintransporter gegen den E-Scooter. Der 50-Jährige sprang dabei offenbar mangels Ausweichmöglichkeiten auf die Motorhaube und wurde mehrere Gassen mitgeführt, ehe er im Bereich der Kreuzung Friedmanngasse/Haberlgasse von der Motorhaube stürzte und verletzt wurde..Ein weiterer Zeuge gab an, dass der Kleintransporter zuvor bereits gegen einen geparkten Pkw geprallt sei. Das beschädigte Fahrzeug konnten die Beamten in der Kirchstetterngasse feststellen..Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Kleintransporter verlief bislang ohne Erfolg. Der 50-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und in ein Spital gebracht..Die Ermittlungen sind im Gange..Zeugenaufruf:.Sachdienliche Hinweise – auch anonym – werden in der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Brunnengasse oder in jeder anderen Polizeiinspektion entgegengenommen.
2026-06-27 - Körperverletzung
Tatverdächtiger von Opfern wiedererkannt – Festnahme
Sachverhalt: Wie bereits berichtet, wurden zwei Brüder in der Nacht des 26.01.2025 im Bereich Spittelauer Lände von einem unbekannten Täter durch Messerstiche schwer verletzt. Seitdem waren umfangreiche Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Mitte, im Gange. Gestern meldeten die Brüder am Notruf, den bis dahin unbekannten Täter in einem Lokal in der Thaliastraße zweifelsfrei wiedererkannt zu haben. Die Beamten konfrontierten den 27-Jährigen (Sta.: Afghanistan) mit den Angaben der Opfer, der zunächst abstritt die beiden Opfer zu kennen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien erfolgte die Festnahme des Tatverdächtigen. Im Zuge der Vernehmung im Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, verweigerte der 27-Jährige die Aussage. Der Mann wurde in eine Justizanstalt gebracht. Weitere Ermittlungen dauern an.
2026-06-17 - Körperverletzung
Festnahme nach Fluchtversuch – Zwei Polizeibeamte verletzt
Im Zuge einer bereits laufenden polizeilichen Amtshandlung stellte sich heraus, dass gegen einen 28-jährigen Mann eine aufrechte Ausreiseverpflichtung besteht. Plötzlich versuchte der Mann, in Richtung Ottakringer Straße zu flüchten. Am Tor zum Huberpark schlug er dieses hinter sich zu und setzte seine Flucht in Richtung Steinergasse fort..Im Bereich der Geblergasse gelang es einem Beamten, dem Flüchtenden den Weg abzuschneiden und ihn anzuhalten. Im Zuge der anschließenden Festnahme leistete der 28-Jährige (StA.: Türkei) erheblichen Widerstand, indem er mehrfach um sich trat und schlug. Der Mann konnte schließlich nur unter Anwendung von Körperkraft festgenommen werden..Bei dem Vorfall wurden zwei Polizeibeamte verletzt. Beide konnten ihren Dienst nicht mehr fortsetzen.
2026-06-12 - Körperverletzung
Aggressiver Mann nach Polizeieinsatz in Gewahrsam
Die Polizei wurde gestern Abend aufgrund eines in der Thaliastraße randalierenden Mannes alarmiert, der versucht haben soll, auf mehrere Jugendliche einzuschlagen. Als Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring kurz darauf an der Einsatzörtlichkeit eintrafen, ergriff der Mann die Flucht in Richtung Lienfeldergasse, wo er unvermittelt auf die Fahrbahn sprang. Ein herannahendes Einsatzfahrzeug leitete eine Notbremsung ein, konnte jedoch nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand kommen und erfasste den Flüchtenden. Dieser erlitt durch den Aufprall leichte Verletzungen. Der scheinbar unter Suchtmittel- und Alkoholeinfluss stehende Mann, schrie herum, machte wirre Angaben und zeigte sich zunehmend aggressiv. Im Zuge der Personskontrolle stellte sich heraus, dass für den 26-jährigen polnischen Staatsangehörigen ein aufrechtes Aufenthaltsverbot im Bundesgebiet gilt und eine Festnahmeanordnung bestand. Nach notfallmedizinischer Versorgung und Verbringung in ein Spital durch die Berufsrettung Wien wurde der Mann wegen des Verdachts der versuchten Körperverletzung sowie nach fremdenpolizeilichen Bestimmungen angezeigt. Er befindet sich in polizeilichem Gewahrsam.
2026-06-10 - Streit
Streitigkeiten um offene Geldleistungen
Im Zuge einer bestehenden Geschäftsbeziehung zwischen einem Bauunternehmen und einem Immobilienunternehmen kam es in den vergangenen Wochen wiederholt zu Streitigkeiten. Hintergrund waren offene Geldforderungen des Bauunternehmens für durchgeführte Sanierungsarbeiten..Am gestrigen Tag erschienen die beiden Geschäftsführer des Immobilienunternehmens gemeinsam mit einer weiteren Person im Verkaufsraum des Bauunternehmens. Dort sollte es zu einem klärenden Gespräch zwischen den Beteiligten kommen. Die Situation eskalierte jedoch innerhalb kurzer Zeit..Im Verlauf des Gesprächs sollen die drei Männer gegenüber den beiden Geschäftsführern des Bauunternehmens, handgreiflich geworden sein. Ein 33-jähriger Tatverdächtiger soll dabei einen spitzen Gegenstand aus seiner Hosentasche gezogen und mehrfach auf die beiden Brüder eingestochen haben..Nach der Tat flüchteten die drei Tatverdächtigen in unbekannte Richtung. Die beiden verletzten Männer verständigten anschließend die Polizei..Die beiden Opfer wurden von der Berufsrettung Wien erstversorgt. Einer der beiden, ein 38-Jähriger wurde im Anschluss mit mehreren Schnittverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 41-jährige Bruder erlitt bei dem Vorfall leichte Schnittverletzungen sowie Abschürfungen und Prellungen. .Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach den drei Tatverdächtigen verlief vorerst negativ. Die Identität der drei mutmaßlichen Tatverdächtigen konnte jedoch rasch ausgeforscht werden. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
2026-05-31 - Raub
NACHTRAG: Falscher Polizist begeht Raub
Am 16.03.2026, gegen 15:30 Uhr, kontaktierte eine bislang unbekannte Täterschaft eine 91-jährige Frau telefonisch und gab sich als Bankangestellter aus. Unter dem Vorwand einer unberechtigten Kontobehebung wurde die Seniorin dazu verleitet, einen Geldbetrag im niedrigen fünfstelligen Eurobereich von ihrem Konto zu beheben, um diesen angeblich vor weiterem Zugriff zu sichern..Nach ihrer Rückkehr wurde die 91-Jährige erneut telefonisch kontaktiert. Dabei wurde ihr mitgeteilt, dass ein Polizeibeamter vorbeikommen werde, um das Bargeld sowie weitere Wertgegenstände sicherzustellen. Kurz darauf verschaffte sich ein als Polizist auftretender Mann Zutritt zur Wohnung der Frau. Dort stieß er die 91-Jährige zu Boden und raubte Bargeld, Golddukaten sowie eine Goldkette..Die Frau erlitt eine Kopfverletzung und wurde von der Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht. Die Einvernahme gestaltete sich zunächst aufgrund von Erinnerungslücken schwierig..Dem Landeskriminalamt Wien ist es schließlich durch intensive und umfangreiche Ermittlungen gelungen, einen 48-jährigen österreichischen Staatsbürger als unmittelbaren Täter des Raubes auszuforschen und schließlich mit Beteiligung der WEGA in einer Wohnung im Bezirk Ottakring festzunehmen. Bei der anschließenden Hausdurchsuchung wurden die Kriminalbeamten von Polizisten der Bereitschaftseinheit unterstützt. .Dem 48-Jährigen werden zwei weitere gleichgelagerte Taten zur Last gelegt.. Er schwieg zu den Vorwürfen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien brachten ihn die Ermittler in eine Justizanstalt. ..Präventionshinweise der Polizei:.• Die Polizei fordert niemals telefonisch die Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen..• Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen..• Lassen Sie keine fremden Personen in Ihre Wohnung..• Beenden Sie verdächtige Telefonate sofort und verständigen Sie den Polizeinotruf 133.
2026-05-25 - Unfall
Verkehrsunfall – Fußgängerin schwer verletzt
Gestern Abend ereignete sich im Kreuzungsbereich Lerchenfelder Gürtel/Thaliastraße ein Verkehrsunfall, bei dem eine 25-jährige Fußgängerin schwer verletzt wurde..Nach bisherigen Erhebungen lenkte ein 22-Jähriger seinen Pkw am rechten Fahrstreifen des Lerchenfelder Gürtels in Fahrtrichtung Mariahilf und wollte die Kreuzung mit der Thaliastraße geradeaus durchfahren. Zeitgleich dürfte die 25-Jährige den Lerchenfelder Gürtel am Schutzweg, von den Stadtbahnbögen kommend, überquert haben. Im Kreuzungsbereich kam es schließlich zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrzeug und der Fußgängerin..Die 25-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen. Sie wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht.
2026-05-23 - Unfall
Verkehrsunfall
Beamte wurden im Zuge einer Zivilstreife auf eine Menschenmenge aufmerksam, die sich um zwei am Boden liegende verletzte Personen kümmerte. .Im Zuge der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass es im Vorfeld zu einem Verkehrsunfall gekommen war. .Nach ersten Erhebungen lenkte ein 26-Jähriger (StA.: Österreich), seinen PKW auf dem Lerchenfelder Gürtel in Fahrtrichtung Neubaugürtel. Dabei befand er sich auf dem rechten von insgesamt vier Fahrstreifen. Eine 34-Jährige (StA.: Türkei), lenkte ihren PKW zeitgleich in dieselbe Richtung und befand sich auf dem zweiten von insgesamt vier Fahrstreifen..Als die 34-Jährige auf den ersten Fahrstreifen wechseln wollte, kam es zur Kollision mit dem Fahrzeug des 26-Jährigen. Durch den Zusammenstoß wurde das Fahrzeug des 26-Jährigen nach rechts in die angrenzende Thaliastraße geschleudert. Dabei wurden zwei Passanten, die sich zum Unfallzeitpunkt auf dem Gehsteig befanden, vom Fahrzeug erfasst und verletzt..Die beiden Verletzten (18 Jahre) wurden von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt. Einer der beiden Männer wurde im Anschluss mit schweren Verletzungen durch die Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht.
2026-05-21 - Diebstahl
Festnahme nach Trickdiebstahl im Zuge einer Schwerpunktstreife
Im Zuge einer Schwerpunktstreife mit Hauptaugenmerk auf Trickdiebstähle wurden Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) auf einen Pkw mit zwei Männern aufmerksam. Die Beamten beobachteten, dass die Insassen ihre Fahrgeschwindigkeit wiederholt verlangsamten, sobald sie betagte Passanten wahrnahmen. Zudem blickten sich die Männer auffällig nervös um..Im Zuge einer Observation konnten die Polizisten beobachten, wie einer der Männer aus dem Fahrzeug ausstieg und gezielt auf ältere Personen zuging. Der Tatverdächtige verwickelte die Personen in Gespräche und breitete dabei einen Stadtplan aus, offenbar um die Betroffenen abzulenken. Dabei wurde zunächst versucht, eine 87-jährige Frau zu bestehlen. Wenig später gelang es den beiden Männern mit derselben Vorgehensweise, einem ebenfalls 87-jährigen Mann die Geldbörse aus der Sakkotasche zu stehlen..Die beiden Tatverdächtigen, rumänische Staatsangehörige im Alter von 36 und 52 Jahren, wurden daraufhin von den Beamten festgenommen..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Tatverdächtigen für weitere ähnlich gelagerte Straftaten verantwortlich sind..Prävention:.• Seien Sie besonders achtsam, wenn sie von Fremden nach der Uhrzeit, Geldwechsel oder etwa dem Weg gefragt werden. Es könnte eine Ablenkung sein..• Tragen Sie Taschen, Rucksäcke und ähnliches stets verschlossen an der Körpervorderseite oder unter dem Arm, besonders an Orten mit Menschenansammlungen..• Tragen Sie Wertgegenstände wie Bankkarten, Bargeld etc. möglichst nah am Körper und verteilen sie auf mehrere (verschließbare) Taschen oder Behältnisse. .• Hantieren Sie in der Öffentlichkeit nicht auffällig mit Bargeld. Lassen Sie sich beim Geldabheben möglichst nicht beobachten..• Lassen Sie Ihre Handtasche, Wertgegenstände oder das Mobiltelefon nie unbeobachtet liegen oder zurück (beispielsweise im Einkaufswagen oder in einer Sakko-Innentasche).
2026-05-19 - Brand
Wohnungsbrand – zwei Kleinkinder in Lebensgefahr
Am 18.05.2026, gegen 16:45 Uhr, kam es zu einem Wohnungsbrand in Wien-Ottakring. Nachdem Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wien in die stark verrauchte Wohnung gelangt waren, durchsuchte ein Atemschutztrupp noch während der Vorbereitung der Löschleitung die Räumlichkeiten. Dabei fanden die Feuerwehrleute zwei reglose Kleinkinder, einen 2-jährigen Buben und ein 3-jähriges Mädchen, in einem Zimmer liegend auf. Die Kinder wurden unverzüglich aus dem Gefahrenbereich gebracht und in einem rauchfreien Bereich reanimiert. Anschließend übernahm die Berufsrettung Wien die notfallmedizinische Versorgung. Die Kinder wurden mit dem Wiener Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht. Bei beiden besteht Lebensgefahr..Zwischenzeitlich konnte der Brand rasch gelöscht werden. .Die 14-jährige Schwester der Kinder, die zum Zeitpunkt des Brandes auf die beiden aufgepasst hatte, wurde bei dem Versuch, das Feuer selbst zu löschen, leicht verletzt. Sie wurde in einem Spital medizinisch versorgt..Ein Sachverständiger des Bundeskriminalamts stellte gemeinsam mit der Brandgruppe des Landeskriminalamts Wien als Brandursache einen technischen Defekt fest. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte der Akku eines Handstaubsaugers zu brennen begonnen haben.
2026-05-11 - Einbruch
Festnahme von Jugendlichen aufgrund Festnahmeanordnungen
Sachverhalt: Gestern wurden zwei Jugendliche aufgrund aufrechter Festnahmeanordnungen der Staatsanwaltschaft Linz in Wien-Ottakring festgenommen. Es handelt sich um Tatverdächtige im Alter von 14 und 15 Jahren (Sta.: Afghanistan, Syrien). Sie stehen im Verdacht im April 2026 mehrere Einbrüche und andere Eigentumsdelikte in Oberösterreich begangen zu haben. Beide verweigerten die Aussagen und wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt gebracht.
2026-05-03 - Raub
Klärungsmeldung – Ermittlungserfolg des Landeskriminalamts Wien
Wie gestern berichtet, kam es am späten Abend des 01.05.2026 zu einem schweren Raub in einem Wettlokal in Wien-Ottakring. Der mutmaßliche Täter konnte unmittelbar nach der Tat vorläufig festgenommen werden. Im Zuge der Erhebungen gelang es Ermittlern des Landeskriminalamts Wien, dem 40-jährigen Beschuldigten (Sta.: Türkei) auch einen vorangegangenen schweren Raub im selben Wettlokal zuzuordnen. Der Täter war bei beiden Taten mit demselben Modus Operandi vorgegangen. Wie in einer Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien vom 02.03.2026 berichtet, hatte der zu diesem Zeitpunkt noch unbekannte Täter am 01.03.2026 die im Wettlokal tätige Reinigungskraft mit einem Messer bedroht, ihr ins Gesicht geschlagen und sie mit Klebeband an Händen und Füßen gefesselt. .Anschließend hatte er sämtliches Bargeld aus der Kassa entnommen und war in unbekannte Richtung geflüchtet. .Der 40-Jährige zeigte sich zu beiden Tatvorwürfen vollumfänglich geständig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt überstellt.
2026-05-02 - Raub
Schwerer Raub in Wettlokal – Tatverdächtiger festgenommen
Gestern Nacht betrat ein mit einer Sturmhaube maskierter Mann ein Wett-lokal im 16. Bezirk und nötigte den dortigen Mitarbeiter unter Vorhaltung eines Messers dazu, den Safe zu öffnen. Aus diesem entnahm der Täter sämtliches Bargeld und fesselte den Angestellten anschließend an Händen und Füßen mit Paketband. Dem 29-Jährigen war es jedoch gelungen, unbemerkt einen stillen Alarm auszulösen. Als der Täter mit der Beute die Flucht ergriff, trafen bereits Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring an der Einsatzörtlichkeit ein und konnten den Mann nach kurzer Verfolgung zu Fuß anhalten. Bei der Durchsuchung seines Rucksackes wurde das gestohlene Bargeld sowie das mutmaßliche Tatwerkzeug, ein Küchenmesser mit einer 20cm langen Klinge, Paketband und ein Hammer vorgefunden und sichergestellt. Der 40-jährige türkische Staatsange-hörige wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in polizeilichem Gewahrsam. Der Mitarbeiter blieb bei dem Vorfall körperlich unverletzt. .Der Tatverdächtige wurde wegen des Verdachts des schweren Raubes angezeigt. Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen.
2026-05-01 - Waffen
Festnahme nach absichtlich schwerer Körperverletzung mit Messer
In Wien-Ottakring wählte eine Passantin gestern Nachmittag den Notruf, als sie einen am Gehsteig liegenden, verletzten Mann bemerkte. Der 55-Jährige, der mehrere Stichwunden an beiden Beinen und eine Rissquetschwunde am Hinterkopf aufwies, wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr. Gegenüber den eingetroffenen Beamten konnte der augenscheinlich stark alkoholisierte Mann lediglich angeben, dass er bei seiner ehemaligen Lebensgefährtin zu Besuch gewesen war. An deren nahgelegener Adresse konnten die Beamten die 40-Jährige (Stbg.: Österreich) am Wohnzimmerboden sitzend antreffen. Unmittelbar neben der Frau lag die mutmaßliche Tatwaffe, ein Messer mit einer etwa 30cm langen Klinge, das sichergestellt wurde. Die 40-Jährige, bei der in weiterer Folge eine Alkoholisierung von 1,2 Promille gemessen wurde, konnte ebenfalls keinerlei Angaben zu Tathergang oder -motiv machen. Sie wurde vorläufig festgenommen und wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt. Weitere Ermittlungen laufen.
2026-04-29 - Körperverletzung
Ermittlungserfolg des Kriminalreferates Ottakring
Im April 2025 wurde ein damals 28-jähriger Mann im Beisein seines damaligen 27-jährigen Freundes bereits in der U-Bahn der Linie U3 in Fahrtrichtung Ottakring von mehreren jungen Männern angepöbelt und beschimpft. .Als die beiden Männer bei der Endstation Ottakring ausstiegen, folgten ihnen die sechs Unbekannten. In der Arnethgasse sollen die sechs Männer den 28-Jährigen und den 27-Jährigen umzingelt und erneut verbal attackiert haben. Einer der Unbekannten soll plötzlich dem 28-Jährigen einen Fußtritt gegen den Kopf versetzt haben, sodass der Mann zu Boden stürzte und benommen liegen blieb. Die Tatverdächtigen flüchteten..Der 28-Jährige wurde bei dem Vorfall schwer verletzt und befand sich einige Zeit in stationärer Behandlung..Durch das Kriminalreferat Ottakring wurden die Ermittlungen übernommen. Aufgrund einer intensiven und akribischen Ermittlungsarbeit ist es gelungen die Tatverdächtigen namentlich auszuforschen. Es handelt sich um Jugendliche, welche zum Tatzeitpunkt in einem Alter von 16 und 17 Jahren (StA.: Serbien, Kroatien und Österreich) waren. In den ersten Einvernahmen zeigten sich lediglich zwei der Tatverdächtigen geständig. Alle Beteiligten wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt.
2026-04-25 - Körperverletzung
Körperliche Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen in einer Schu-le
In einer Schule im Bezirk Ottakring kam es während einer Pause zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Schülern, die in weiterer Folge eskalierte..Im Zuge des Konflikts kam es zu gegenseitigen Handgreiflichkeiten, wobei sich die beiden 14-Jährigen mit Fäusten attackierten. Einer der beiden Jugendlichen wurde dabei im Gesicht so heftig getroffen, dass er zu Boden ging. .Laut Zeugenaussagen soll der zweite 14-Jährige anschließend auf den am Boden liegenden Jugendlichen eingetreten haben, sodass dieser das Bewusstsein verlor. .Der Verletzte wurde durch die Berufsrettung Wien erstversorgt und anschließend mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein Krankenhaus gebracht..Der 14-jährige Tatverdächtige (StA.: Rumänien), wurde von den einschreitenden Beamten vorläufig festgenommen. Als möglicher Grund für den Streit werden Beleidigungen des Opfers gegenüber der Schwester des Tatverdächtigen genannt.
2026-04-15 - Tierschutz
Falscher Polizist beraubt Pensionistin
Eine 91-jährige Frau wurde am Dienstagnachmittag von einem bislang unbekannten Mann telefonisch kontaktiert, der sich als Polizist ausgab. Er gab an, dass in einer Bankfiliale im Bezirk Hietzing "Gauner" arbeiten würden, und kündigte an, einen Kollegen vorbeizuschicken, um das Bargeld der Frau zu kontrollieren..Kurze Zeit später erschien ein etwa 25 Jahre alter Mann (schwarze Haare, etwa 180 cm groß) an der Wohnadresse der Frau. Die 91-Jährige ließ den Mann in die Wohnung und händigte ihm ein Paket mit Bargeld im oberen fünfstelligen Eurobereich aus..Nachdem der Mann vorgab, das Geld gezählt zu haben, wollte die Frau dieses wieder an sich nehmen. Daraufhin stieß der Unbekannte die Pensionistin zu Boden und flüchtete mit dem Bargeld. Die 91-Jährige wurde dabei leicht verletzt..Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen..Wie kann ich mich schützen?.• Beenden Sie das Telefonat!.• Die Polizei übernimmt und bewahrt grundsätzlich kein Bargeld oder Wertgegenstände für Sie auf! .• Seien Sie vorsichtig, wenn ein Anrufer Sie nach Wertgegenständen, Bargeld oder Kontoguthaben anspricht. Beenden Sie in diesem Fall sofort das Gespräch!.Wie schütze ich meine älteren Verwandten?.• Klären Sie Ihre Verwandten über diese Betrugsform auf..• Reden Sie in Ihrem engsten Verwandtenkreis über diese Vorgehensweise..• Legen Sie für Ihre Angehörigen auch alternative Ansprechpartnerinnen und -partner für die Kontaktaufnahme fest, falls Sie einmal nicht sofort erreichbar sind..Was mache ich im Schadensfall?.• Sobald Sie merken, dass die oder der Anrufende Geld von Ihnen verlangt, brechen Sie das Gespräch ab!.• Notieren Sie sich die Nummer der Anruferin oder des Anrufers..• Wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.
2026-04-10 - Waffen
Diebstahl und Sachbeschädigung: Festnahme auf Grund einer Festnahmeanordnung
Im Zuge ihres Streifendienstes kontrollierten Polizisten der Polizeiinspektion Tannengasse einen 51-jährigen Mann (Staatsangehörigkeit ungeklärt). Gegen diesen bestand eine Festnahmeanordnung wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Diebstahls. Der Mann wurde bereits seit geraumer Zeit gesucht und im Zuge der Amtshandlung festgenommen..Bei der Personsdurchsuchung stellten die Beamten trotz eines gegen den Mann bestehenden Waffenverbots mehrere Messer sicher. Darunter befand sich auch ein als Scheckkarte getarntes Messer, welches als verbotene Waffe gilt. Zudem wurde eine geringe Menge an Crystal Meth sichergestellt..Der 51-Jährige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.
2026-04-05 - Körperverletzung
Versuchte schw. Körperverletzung u. versuchter Widerstand gegen die Staatsgewalt durch Taxifahrgast
Als ein Fahrgast in der Nacht von Freitag auf Samstag das Fahrzeug grob verunreinigte und sich weigerte, die Reinigungskosten und den Fuhrlohn zu bezahlen, hielt ein Taxilenker kurzerhand vor einer Polizeiinspektion im 16. Bezirk an. Gegenüber den zur Sachverhaltsklärung alarmierten Beamten zeigte sich die augenscheinlich stark alkoholisierte 18-Jährige (Sta.: Serbien) unkooperativ und aggressiv. Sie schrie lautstark herum, beschimpfte die Beamten und spuckte wiederholt in ihre Richtung. Da die junge Frau der mehrfachen Aufforderung ihr strafbares Verhalten einzustellen nicht nachkam, wurde sie vorläufig festgenommen. Dabei wehrte sich die 18-Jährige jedoch heftig und trat wild um sich. Im Arrestbereich verhielt sich die Festgenommene, bei der eine Alkoholisierung von 2,1 Promille festgestellt wurde, weiterhin aggressiv. Die Fahrtkosten sowie die Reinigungskosten wurden von der Mutter der jungen Frau entrichtet..Die 18-Jährige wurde wegen des Verdachts der versuchten schweren Körperverletzung, des versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt sowie nach mehreren verwaltungsrechtlichen Übertretungen angezeigt.
2026-04-04 - Waffen
Schwerer Raub in Wohnung – Täter flüchtig
Am Donnerstag kam es in Wien-Ottakring zu einem schweren Raub in einer Wohnung. In Erwartung eines Paketzustellers hatte der 74-jährige Mieter einem ihm Unbekannten die Wohnungstüre geöffnet. Mit einer mutmaßlich echten Schusswaffe bedrohte dieser den älteren Herrn und drängte ihn in seine Wohnung zurück. Dann versetzte er dem Opfer einen Schlag auf den Kopf, riss ihm eine Goldkette vom Hals und forderte weiteren Schmuck und Geld. Nachdem der 74-Jährige zwei Goldringe und sein gesamtes Bargeld übergab, flüchtete der Täter mit der Beute in unbekannte Richtung. Der Mann, der bei der Tat leicht verletzt worden war, suchte eine nahegelegenen Polizeiinspektion auf, wo er den Vorfall zur Anzeige brachte. Eine Versorgung durch einen Rettungsdienst lehnte er ab. Nach dem flüchtigen Täter wird gefahndet..Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen.
2026-04-03 - Drogen
Erfolgreiche Schwerpunktaktion bzgl. E-Scooter und Fahrradfahrer
Gemeinsam mit der Fahrradpolizei der Landesverkehrsabteilung Wien führten Beamte der Stadtpolizeikommanden Innere Stadt, Fünfhaus und Ottakring gestern im gesamten Stadtgebiet Schwerpunktkontrollen mit Hauptaugenmerk auf E-Scooter und Fahrradfahrer durch. Bei der Überprüfung am mobilen Rollenprüfstand erreichten drei E-Scooter überhöhte Geschwindigkeiten von bis zu 62 km/h, statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Die Lenker wurden angezeigt. Zudem konnte ein durch Suchtmittel beeinträchtigter Lenker eines PKWs aus dem Verkehr gezogen werden. Insgesamt wurden wegen diverser verkehrsrechtlicher Übertretungen über 60 Anzeigen gelegt und rund 100 Organmandate ausgestellt..Die polizeiliche Überwachung des Straßenverkehrs und die Ahndung von Verstößen sind wesentliche Bestandteile der Unfallprävention.
2026-03-29 - Waffen
Festnahmen nach versuchten Einbruchsdiebstählen
Im Bezirk Ottakring versuchten in der Nacht auf Samstag ein 13-jähriger österreichischer Staatsbürger und ein 15-jähriger slowakischer Staatsangehöriger, die Scheibe eines Geschäfts mit einem Nothammer einzuschlagen. Ein Zeuge beobachtete die beiden vermummten Jugendlichen und verständigte den Polizeinotruf. Polizisten der Polizeiinspektion Maroltingergasse konnten die beiden nach einem kurzen Fluchtversuch anhalten. Dabei wurde ein Schreckschuss abgegeben. Der Nothammer wurde sichergestellt. Den unmündigen 13-Jährigen übergaben die Beamten seinen Erziehungsberechtigten, der 15-Jährige wurde festgenommen. .Im Bezirk Innere Stadt nahmen Polizisten der Polizeiinspektion Brandstätte einen 26-jährigen österreichischen Staatsbürger vorläufig fest, nachdem ein Zeuge den Mann dabei beobachtet hatte, wie er versucht haben soll, die Eingangstüren mehrerer Geschäfte einzutreten. Dabei soll er auch eine Pistole in der Hand gehalten haben. Bei dem Mann wurden eine Schreckschusspistole sowie Suchtmittel sichergestellt. An den betroffenen Türen konnten leichte Beschädigungen festgestellt werden. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-03-29 - Drogen
Festnahmen nach Suchtmittelhandel
Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle West, gelang es nach umfangreichen Ermittlungen, zwei mutmaßliche Suchtgifthändler festzunehmen. Dabei handelt es sich um einen 28-jährigen syrischen sowie einen 39-jährigen algerischen Staatsangehörigen, die in ihren Wohnungen in den Bezirken Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring festgenommen wurden..Im Zuge der Hausdurchsuchungen stellten die Ermittler insgesamt 97,5 Gramm Cannabisharz, 432,2 Gramm Cannabiskraut sowie 16,7 Gramm Kokain sicher..Ermittlungen ergaben, dass der 39-Jährige den 28-Jährigen regelmäßig mit Suchtmitteln versorgt haben soll, welche dieser anschließend gewinnbringend weiterverkaufte..Die Festnahmen erfolgten mit Unterstützung der Sondereinheit WEGA.
2026-03-28 - Drogen
Zwei Suchtmitteldealer festgenommen
Im Bezirk Landstraße nahmen Polizisten der Polizeiinspektion Wien Mitte einen 36-jährigen nigerianischen Staatsangehörigen fest, nachdem die Beamten den Mann im Bahnhof Wien-Mitte beim Verkauf von Suchtgift beobachtet hatten. Drei Kügelchen mit Kokain im Verkaufswert von 50 Euro wurden sichergestellt. .Im Bezirk Ottakring führten Polizisten der Polizeiinspektion Brunnengasse eine Schwerpunktaktion in Zivil durch. Im Verlauf der Aktion versuchte ein 27-jähriger Staatenloser im Bereich des Yppenplatzes einem Beamten Cannabiskraut zu verkaufen. Der 27-Jährige wurde daraufhin festgenommen. 15 Gramm Cannabiskraut wurden sichergestellt.
2026-03-26 - Diebstahl
Mehrfache Diebstähle in Kirche – Täter festgenommen
Ein zunächst unbekannter Täter beging in einer Pfarre an mehreren Tagen Diebstähle. Dabei benutzte er ein selbstgebautes Werkzeug, mit dem er Geld aus vier Opferstöcken entwendete. Ein langer Gegenstand wurde so präpariert, dass er damit Münzen aus den Schlitzen der Opferstöcke ziehen konnte. .Am 18. März 2026 wollte der Beschuldigte erneut zuschlagen. Der Kaplan der Kirche konnte den Mann auf frischer Tat betreten und ihn bis zum Eintreffen der Beamten festhalten. .Die Beamten nahmen den 41-Jährigen (StA.: Ungarn) widerstandslos fest. Anhand von Videoaufzeichnungen konnten dem Mann zahlreiche Diebstähle nachgewiesen werden. Bei den jeweilen Diebstählen wurden Geldbeträge in unbestimmter Höhe gestohlen.
2026-03-20 - Körperverletzung
Erfolgreicher polizeilicher Schwerpunkt in Ottakring
Das Stadtpolizeikommando Ottakring führte am 18. März 2026 eine verkehrsrechtliche Schwerpunktaktion durch. .Bilanz des Schwerpunktes sind .• 3 vorläufige Führerscheinabnahmen aufgrund erheblicher Geschwindigkeitsübertretungen.• 80 Anzeigen und 15 Organmandate aufgrund Geschwindigkeitsübertretungen.• 2 vorläufige Führerscheinabnahmen aufgrund einer Alkoholisierung.• 152 Alkovortests.• 2 Anzeigen wegen fehlender Kindersicherung.• 21 Anzeigen und 15 Organmandate im sonstigen Verkehrsbereich.• 1 Festnahme nach Widerstand gegen die Staatsgewalt.• 1 Wegweisung mit Aussprache Betretungsverbot.• 1 Anzeige nach dem Suchtmittelgesetz .• 1 Sicherstellung nach dem Suchtmittelgesetz.Im Bereich der Gürtelbrücke wurde ein 19-jähriger Fahrzeuglenker mit einer Geschwindigkeit von 121 km/h gemessen. Die im Ortsgebiet zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wurde somit um 71 km/h überschritten. Das Fahrzeug wurde vorläufig beschlagnahmt. .Durch die professionelle Arbeit der Beamten konnte ein wesentlicher Beitrag zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit geleistet werden.
2026-03-15 - Körperverletzung
Öffentlichkeitsfahndung nach Bankanschlussraub
Die drei auf den Lichtbildern ersichtlichen Personen stehen in dringendem Verdacht, am Vormittag des 14.01.2026, einen Bankanschlussraub in Wien-Ottakring begangen zu haben. Bei den bislang unbekannten Tatverdächtigen handelt es sich um zwei Männer und eine Frau. Diese sollen eine 85-jährige Dame bei der Behebung eines größeren Bargeldbetrages in einer Bankfiliale beobachtet und sie anschließend zu Fuß bis zu ihrem Wohnhaus verfolgt haben. Dort sollen sie das Opfer plötzlich von hinten gepackt, gegen die Hauswand gedrückt und dessen Handtasche durchsucht haben. Mit dem erbeuteten Geldkuvert flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Die 85-Jährige, die durch die Tat leichte Verletzungen erlitten hatte, begab sich in eine nahegelegene Polizeiinspektion um Anzeige zu erstatten. .Im Zuge der Ermittlungen konnten Beamte des Landeskriminalamts Wien Lichtbilder der mutmaßlichen Täter sichern. Die Landespolizeidirektion Wien ersucht nun über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien, um mediale Veröffentlichung der Fotos. Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, unter der Telefonnummer 01-31310-33800 erbeten.
2026-03-14 - Waffen
Festnahme nach versuchter absichtlich schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung
Zeugen alarmierten gestern kurz vor Mitternacht die Polizei, nachdem sie im 16. Bezirk, einen heftigen Streit zwischen zwei jungen Männern beobachtet hatten. Im Zuge der Auseinandersetzung soll einer der beiden plötzlich ein Messer gezückt und versucht haben, auf seinen Kontrahenten einzustechen. An der Einsatzörtlichkeit trafen Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring das 20-jährige Opfer mit einer oberflächlichen Schnittwunde im Hüftbereich an. Es wurde bereits durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und konnte in häusliche Pflege entlassen werden. Der Mann gab an, von einem Bekannten aufgrund angeblicher Geldschulden attackiert worden zu sein. Es sei ihm gelungen, sich auf den Beifahrersitz eines unversperrten PKW zu retten und die Fahrzeugtüre von innen zuzuhalten. Der Tatverdächtige soll daraufhin mehrmals mit dem Messer auf die Fensterscheibe des Autos eingestochen und diese beschädigt haben. Als er die herannahenden Einsatzkräfte bemerkte, ergriff er die Flucht. Aufgrund der konkreten Personsbeschreibung konnte der mutmaßliche Täter wenig später unweit der Tatörtlichkeit angehalten und vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen polizeibekannten 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen, gegen den bereits ein aufrechtes Waffenverbot besteht..Der Mann wurde wegen des Verdachts der versuchten absichtlich schweren Körperverletzung und der Sachbeschädigung angezeigt, er befindet sich in polizeilichem Gewahrsam.
2026-03-10 - Waffen
"OP ANCORA": Internationales Schleppernetzwerk zerschlagen
Ermittlern der Polizeiinspektion Spielfeld-FGP ist ein bedeutender Schlag gegen eine der aktivsten Schlepperorganisationen entlang der Südost-Balkanroute gelungen. Im Rahmen der Operation "ANCORA" konnten in Kooperation mit nationalen und internationalen Sicherheitsbehörden mehr als 130 Tatverdächtige festgenommen und eine weit verzweigte Struktur der organisierten Kriminalität bis in höchste Hierarchieebenen entscheidend geschwächt werden. Die Ermittlungen erfolgten in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt (BK), mehreren Landeskriminalämtern, der Staatsanwaltschaft Wien sowie internationalen Polizeibehörden. Dabei sorgte vor allem Europol dafür, die verschiedenen internationalen Ermittlungsstränge in den jeweiligen Ländern zu verknüpfen..Südsteiermark als Ausgangspunkt.Den Ausgangspunkt der Ermittlungen bildeten unter anderem regelmäßige Schwerpunktaktionen der steirischen Fremdenpolizei (FGA) im Grenzraum zu Slowenien. Wie berichtet, kam es im Dezember 2023 im Zuge derartiger Kontrollen im Bezirk Leibnitz zu einer besonders riskanten Flucht eines mutmaßlichen Schlepperfahrzeuges. Dabei durchbrach der Lenker eine errichtete Straßensperre und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit vor der Polizei. Auch die Abgabe von Schüssen konnte das Fluchtfahrzeug zunächst nicht stoppen. Kurz darauf verunfallte das Fahrzeug auf der glatten Fahrbahn. Im Pkw stellten Polizisten schließlich acht geschleppte Personen aus Syrien fest. Sie blieben unverletzt. Der mutmaßliche Schlepper flüchtete. Die damaligen Ermittlungen wegen des Verdachts der Schlepperei führten in weiterer Folge jedoch zu einem der bislang umfangreichsten Ermittlungen in der Geschichte der steirischen Fremdenpolizei. .Organisierte Kriminalität.Im Rahmen der daraufhin gegründeten Operation "ANCORA" und zeitaufwändigen Strukturermittlungen gelang es Ermittlern der Fremdenpolizei in Spielfeld, eine international agierende Schlepperorganisation auszuforschen. Ihr sollen Schätzungen zufolge insgesamt mehrere hundert Mitglieder entlang der Südost-Balkanroute angehört haben. Dabei kann die Täterstruktur – ausgehend von einem syrischen Clan – als streng hierarchisch organisiert beschrieben werden. Bisherigen Ermittlungen zufolge dürften insgesamt fünf autonome Teilorganisationen entlang unterschiedlicher Routenabschnitte mit jeweils bis zu 80 Fahrern agiert haben. Sie sollen im Zeitraum von Herbst 2023 bis Mai 2025 mehr als 100.000 Menschen illegal von der Türkei über Südost-Europa und Österreich bis nach Deutschland geschleppt haben. Die illegalen Gewinne des Netzwerkes werden dabei auf über eine Milliarde Euro geschätzt..Haupttatverdächtige in Haft .Als logistischer Dreh- und Angelpunkt des kriminellen Netzwerks galt ein Handyshop in Wien-Ottakring. Seit einem koordinierten Zugriff mit Unterstützung von rund 60 Einsatzkräften der Wiener Polizei sowie Spezialkräften von Cobra und WEGA im Mai 2025, befinden sich sechs Haupttatverdächtige über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in der Justizanstalt Wien-Josefstadt in Untersuchungshaft. Bei Hausdurchsuchungen wurden Waffen und Suchtmittel sichergestellt. Die Männer im Alter zwischen 25 und 50 Jahren zeigen sich teilweise geständig. Die Staatsanwaltschaft Wien arbeitet derzeit an einer Anklage gegen die in Wien bzw. Budapest wohnhaften Männer aus Afghanistan, Syrien bzw. der Russischen Föderation. Bei den weiteren ausgeforschten Tatverdächtigen untergeordneter Hierarchieebenen handelt es sich überwiegend um Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren (vereinzelt bis zu 60 Jahre). Sie stammen aus der Republik Moldau, Rumänien, Georgien sowie der Ukraine und wurden großteils über Social Media-Kanäle für unterschiedliche Aktivitäten rekrutiert..Dimension der Ermittlungen.Der Ermittlungskomplex der "OP ANCORA" zählt zu den umfangreichsten Ermittlungsverfahren im Bereich der Schlepperkriminalität in den vergangenen Jahren. Insgesamt führten Ermittler über 150 Beschuldigtenvernehmungen durch, werteten hunderte Mobiltelefone aus und analysierten mehrere Terabyte an digitalen Daten. Im Zuge der Ermittlungen konnten mehr als 1.000 Schlepperfahrzeuge identifiziert werden. Zudem gelang es den Ermittlern auch, eine tödlich endende Flucht eines Schlepperfahrzeuges in Kroatien mit insgesamt drei Todesopfern aufzuklären. Der aus den vergangenen beiden Jahren resultierende Ermittlungsakt umfasst mittlerweile rund 14.000 Seiten. ."Der Kampf gegen die illegale Migration ist eine der zentralen Aufgaben der Sicherheitsbehörden. Es geht um den Schutz der Bevölkerung und auch den Schutz der geschleppten Menschen. Daher muss es unser gemeinsamer Ansatz sein, der brutalen und menschenverachtenden Schlepper-Mafia die Geschäftsgrundlage zu entziehen", so Innenminister Gerhard Karner. "Mein großer Dank gilt auch allen an dieser Erfolgsamtshandlung beteiligten Kolleginnen und Kollegen für die hochprofessionelle und perfekt koordinierte Arbeit.".Auch Justizministerin Anna Sporrer äußerte sich anlässlich dieses Ermittlungserfolges: "Der Erfolg der Operation ‚ANCORA‘ belegt wieder einmal eindrucksvoll die exzellente Arbeit unserer Staatsanwaltschaften als einer der zentralen Pfeiler der Strafverfolgung in Österreich. Nur durch die nahtlose und professionelle Kooperation zwischen Justiz, Polizei und internationalen Partnern wie Europol schaffen wir es, kriminelle Netzwerke grenzüberschreitend zu zerschlagen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen."
2026-03-02 - Raub
Schwerer Raub durch unbekannten Täter
Gestern Früh betrat ein derzeit unbekannter Mann ein Geschäftslokal auf der Ottakringer Straße. Anwesend in dem Lokal war lediglich eine 52-jährige Reinigungskraft. Der Unbekannte bedrohte die Frau mit einem Messer und schlug ihr ins Gesicht. Danach umwickelte er die Frau am Oberkörper und an den Beinen mit einem Klebeband und machte sich an der Kassa zu schaffen. Kurze Zeit später flüchtete der Tatverdächtige. .Der Mann trug zum Tatzeitpunkt Jeans, dunkle Schuhe, eine helle Jacke und eine schwarze Haube. Eine umgehend eingeleitete Sofortfahndung verlief negativ. Die Angestellte wurde leicht verletzt, lehnte jedoch eine Versorgung durch den Rettungsdienst ab. .Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen. .Sachdienliche Hinweise, auch anonym werden in jeder Polizeiinspektion entgegengenommen.
2026-02-27 - Waffen
Gewalt in der Privatsphäre – Festnahmen
Vorfallsort: .1.) 1160 Wien.2.) 1140 Wien.Sachverhalt: 1.) Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring wurden gerufen, als es zu einem Streit zwischen einem Paar kam, nachdem der Mann von einer Affäre seiner Partnerin erfahren hatte. Die Frau soll ihn in einen Schwitzkasten genommen und mit dem Umbringen bedroht haben. Der Mann konnte sich loslösen und den Polizeinotruf verständigen. Nach dem Eintreffen der Polizei zeigte sich die 38-Jährige (Stbg.: Österreich) zunehmend aggressiv und weigerte sich trotz ausgesprochenem Betretungs- und Annäherungsverbot, die Wohnung zu verlassen. Als sie sich der weiteren Amtshandlung widersetzte und nach den Beamten trat, wurde sie festgenommen und in einen Arrestbereich überstellt. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. .2.) Eine weitere Funkwagenbesatzung wurde nach Wien-Penzing beordert, nachdem gemeldet worden war, dass eine Frau von ihrem Ex-Lebensgefährten geschlagen und mit dem Umbringen bedroht worden sei. Vor Ort trafen die Beamten das Opfer an. Der Tatverdächtige konnte aufgrund der Täterbeschreibung und der Fluchtrichtung kurze Zeit später in der Nähe angehalten werden. Der 43-Jährige (Stbg.: Österreich) wurde vorläufig festgenommen sowie ein Betretungs- und Annäherungsverbot und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Der Mann wurde in einen Arrestbereich überstellt. Weitere Ermittlungen sind im Gange. ..WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar..Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an..Weitere Ansprechpartner:.Frauenhelpline: 0800 222 555 .Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .Opfer-Notruf: 0800 112 112.Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22
2026-02-27 - Verkehr
Beträchtliche Geschwindigkeitsüberschreitungen bei E-Scootern: Sicherstellungen und Anzeigen
Sachverhalt: Die Landesverkehrsabteilung Wien führte gestern mehrere Amtshandlungen im Zusammenhang mit technisch manipulierten E-Scootern durch:.In der Mannswörther Straße in Wien-Simmering wurden bei einer Rollentestung zwei E-Scooter mit Geschwindigkeiten von 51 km/h und 55 km/h gemessen. Die Beamten des Stadtpolizeikommandos Simmering erstatteten entsprechende Anzeigen..In der Hasnerstraße ergab eine Überprüfung eines angehaltenen E-Scooters mit dem Rollentester eine Geschwindigkeit von 76 km/h. Da der 50-jährige Lenker keinen Wohnsitz im Bundesgebiet hat und keine vorläufige Sicherheitsleistung erbringen konnte, wurde der E-Scooter sichergestellt. Zudem wurde im Zuge eines Laserschwerpunktes in Wien-Ottakring ein E-Scooter mit 37 km/h angehalten, der 17-jährige Lenker angezeigt und die Weiterfahrt untersagt..Die Wiener Polizei weist darauf hin, dass Verstöße im Zusammenhang mit E-Scootern konsequent geahndet werden. Geschwindigkeitsüberschreitungen, technische Manipulationen sowie das Missachten verkehrsrechtlicher Bestimmungen stellen eine erhebliche Gefährdung der Verkehrssicherheit dar. Ziel der Kontrollen ist es, die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen.
2026-02-14 - Einbruch
Mutmaßlicher Suchtmittelhandel in leerstehender Wohnung – Festnahme
Als der Eigentümer einer leerstehenden Wohnung im 16. Bezirk gestern Abend bemerkte, dass deren Eingangstüre scheinbar gewaltsam aufgebrochen worden war, wählte er den Polizeinotruf. Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring, die kurz darauf an der Einsatzörtlichkeit eintrafen, konnten im Inneren der Wohnung zwei Männer auf frischer Tat bei einem mutmaßlichen Suchtmittelhandel betreten. Der 31-jährige Tatverdächtige (Sta.: Algerien) zeigte sich geständig, die Wohnung aufgebrochen zu haben, um dort Suchtmittel zu verkaufen. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks fanden die Beamten 33 Baggies mit Cannabis (insg. rund 200 Gramm), 38 Baggies mit Kokain (insg. rund 100 Gramm) und verschreibungspflichtige Medikamente vor. Zudem einen Bargeldbetrag in vierstelliger Höhe in szenetypischer Stückelung, mehrere elektronische Waagen, drei Mobiltelefone und mutmaßliches Einbruchswerkzeug. Die Gegenstände wurden allesamt sichergestellt, der 31-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Der zweite Tatverdächtige, ein 26-jähriger Mann (Sta.: Syrien), gab an, zunächst gemeinsam mit seinem Bekannten Suchtgift konsumiert und anschließend eine geringe Menge von diesem erworben zu haben. Beide Männer wurden nach den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes angezeigt. Gegen den 31-Jährigen wurden zudem Anzeigen nach dem Rezeptpflichtgesetz sowie wegen des Verdachts der Sachbeschädigung erstattet. Er befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam.
2026-02-12 - Waffen
Familienstreit
Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring wurden aufgrund eines angeblichen Familienstreits alarmiert. Als die Beamten eintrafen erwartete sie bereits ein 18-jähriger Mann auf der Straße. Im Zuge der ersten Sachverhaltsklärung soll es zwischen seinem ein Jahr älteren Bruder und seiner Mutter bereits am Vortag zu einem Streit gekommen sein. In der Wohnung eines Verwandten, welche auch die Einsatzadresse ist, kam es am heutigen Tag erneut zu einem lautstarken Streit zwischen den beiden. Der 19-Jährige (StA.: Bulgarien) soll seine 46-jährige Mutter mit Schlägen attackiert haben. Der jüngere Bruder mischte sich ein, um seine Mutter zu verteidigen, daraufhin soll sein Bruder ein Messer gezogen und versucht haben ihn damit zu verletzten. Danach flüchtete der 19-Jährige aus der Wohnung. Im Zuge einer Sofortfahndung konnte der Tatverdächtige vor seiner Wohnadresse angetroffen und in weiterer Folge vorläufig festgenommen werden. .Die 46-Jährige und auch der 18-Jährige hatten keine offensichtlichen Verletzungen und lehnten eine Versorgung durch den Rettungsdienst ab. Beide verweigerten die Aussage gegen ihren Angehörigen..Ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wurden ausgesprochen. Der Tatverdächtige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt.
2026-02-09 - Drogen
Suchtmittelhändler flüchtet durch U-Bahntunnel – Festnahme
Im Zuge einer Schwerpunktaktion beobachteten Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) gestern Abend im Bahnhof Wien Mitte mehrere Fälle von Suchtmittelhandel. Als die Beamten den mutmaßlichen Verkäufer anhalten wollten, ergriff dieser die Flucht, lief auf den Bahnsteig der U-Bahnstation Landstraße und sprang in das Gleisbett. Ungeachtet zahlreicher Aufforderungen der Polizei stehenzubleiben, setzte der Mann seine Flucht in den U-Bahntunnel Richtung Ottakring fort. Durch die Beamten wurde unverzüglich der Zugnotstopp am Bahnsteig betätigt und die Abschaltung des Stroms auf den betroffenen Gleisen veranlasst. Zahlreiche Einsatzkräfte verlegten daraufhin zur U-Bahnstation Stubentor, wo der Tatverdächtige schließlich angehalten und vorläufig festgenommen werden konnte. Im Zuge der Personsdurchsuchung konnten die Beamten eine geringe Menge Kokain sowie einen dreistelligen Euro-Betrag in szenetypischer Stückelung auffinden und sicherstellen..Der 30-Jährige (StA.: Nigeria) wurde vorläufig festgenommen, nach den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes angezeigt und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt überstellt.
2026-01-14 - Waffen
Mann schießt aus Fenster
Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring und Beamte der Sondereinheit Wega wurden aufgrund angeblicher Schüsse, welche gefallen sein sollen in die Hasnerstraße. Laut einem Zeugen soll ein Mann mehrmals mit einer Schusswaffe aus einem Fenster geschossen haben. Durch die Beamten konnte die Wohnung zügig eruiert werden. Im Wohnungsinneren befanden sich ein 50-Jähriger (StA.: Serbien) und seine vier Kinder. Durch die Beamten der Sondereinheit konnte eine Schreckschusswaffe unter dem Bett des Vaters gefunden werden. Weiters wurden mehrere Hülsen in der Wohnung sichergestellt. Ein vorläufiges Waffenverbot wurde ausgesprochen und der 50-Jährige wurde mehrfach angezeigt. .Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!
