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2026-02-17 - Diebstahl
Mann in Wohnhaus von drei Männern bestohlen
Bereits am Freitag, dem 13.2.2025, installierten drei Männer einer Firma aus Wien eine neue Heizung im Wohnhaus eines 84-jährigen Mannes im Bezirk Mattersburg. Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, bezahlte ihnen der Hausbesitzer 10.000,-- Euro in bar. .Das Geld nahm er aus einer ausziehbaren Holzlade und übergab es den Arbeitern. Am 16.2.2025 kamen erneut drei andere Männer und wollten die Installation der Heizung vermeintlich finalisieren. Nachdem sie den Hausbesitzer abgelenkt hatten, liefen die drei unbekannten Männer aus dem Haus und flüchteten mit ihrem Auto. Kurz darauf stellte der Mann fest, dass ihm Bargeld und ein Sparbuch aus der Holzlade im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrages gestohlen wurde. Er erstattet sofort die Anzeige bei der Polizei. .Die Ermittlungen der Polizei laufen...Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Ludwig GOLDENITSCH, KontrInsp.Pressesprecher.Tel: +43 (0) 59133 10 1112.Mobil: +43 (0) 664 88965344.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.ludwig.goldenitsch@polizei.gv.at .oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.lpd-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at
2026-02-17 - Unfall
Unfall im Kreuzungsbereich – Zeugenaufruf
Zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person kam es in den frühen Morgenstunden des 17. Februar 2026. Gegen 5 Uhr fuhr eine 25-jährige Kosovarin aus dem Bezirk Wels-Land auf der Dinghoferstraße Richtung stadteinwärts. Bei der Kreuzung mit der Blumauerstraße wollte sie geradeaus weiterfahren. Zur selben Zeit fuhr ein noch unbekannter Lenker mit einem weißen Kastenwagen auf der Blumauerstraße Richtung Hauptbahnhof. Er überfuhr ebenfalls die Kreuzung und es kam zum Zusammenstoß. Danach fuhr er ohne Anzuhalten weiter und beging Fahrerflucht. Laut den Aussagen eines Zeugen, der unmittelbar vor dem weißen Kastenwagen gefahren ist, dürfte der Unbekannte die Kreuzung bei Rotlicht überquert haben. Die 25-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde in ein Linzer Krankenhaus eingeliefert. Weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrsinspektion Linz unter der Telefonnummer 059133 454800 in Verbindung zu setzen.
2026-02-17 - Raub
Verdacht des schweren Raubes – Haft
Ein 14-jähriger kroatischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Braunau rief am 16. Februar 2026 um 16:13 Uhr bei der Polizeiinspektion Mattighofen an und teilte mit, dass er sich gerade mit weiteren fünf Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren in einem Lokal in Mattighofen befinden würde und dort von einer Frau mit einem Messer bedroht werde. Als die Streife eintraf, bemerkten sie eine Frau, eine 52-jährige Rumänin aus dem Bezirk Braunau, mit einem Messer in der Hand. Hinter einer Bar hatten mehrere Jugendliche Schutz gesucht. Nach lautstarker Ansprache durch die Polizisten, legte die 52-Jährige ihr Messer auf einen Tisch und ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei den weiteren Ermittlungen ergab sich der dringende Verdacht gegen die Frau, dass sie von den Jugendlichen die Herausgabe von einem Handy, Bargeld und einem Ladekabel gefordert habe. Da diese dem jedoch nicht Folge geleistet hätten, habe die Frau ein Messer aus ihrer Handtasche gezogen und dieses gegen die Jugendlichen gerichtet und sie damit bedroht. Der 14-jährige Anrufer wurde während des Vorfalles verletzt. Bei seinem Fluchtversuch habe sich die 52-Jährige in dessen Weg gestellt, woraufhin er Verletzungen unbestimmten Grades erlitt. Die 52-Jährige zeigte sich bei ihrer Einvernahme zwar geständig aber uneinsichtig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried wurde sie in die Justizanstalt Ried im Innkreis eingeliefert.
2026-02-17 - Brand
Pkw kollidierte mit Lkw-Anhänger
Gegen 5:30 Uhr war eine 55-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit ihrem Pkw auf der Ennstal Straße B 320 in Wörschach in Fahrtrichtung Gröbming unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sie auf Höhe Straßenkilometer 61,7 ins Schleudern und kollidierte mit dem Anhänger eines Lkw, gelenkt von einem 63-jährigen Ungarn, der in entgegengesetzter Fahrtrichtung unterwegs war. In der Folge prallte der Pkw gegen die Leitschiene und gegen eine hölzerne Lärmschutzwand. Danach wurde das Fahrzeug auf die Fahrbahn zurückgeschleudert und kam schließlich auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand. Nachdem unzählige Fahrzeuge die Unfallstelle ohne anzuhalten passiert hatten, blieben zwei unbeteiligte Fahrzeuglenker stehen und versuchten die eingeklemmte Frau mittels Brecheisen aus dem Fahrzeug zu befreien, was jedoch nicht gelang. .Die Feuerwehren Wörschach und Stainach, im Einsatz mit 30 Kräften und fünf Fahrzeugen, befreiten die schwer verletzte Frau aus dem total beschädigten Fahrzeug..Nach der Erstversorgung wurde die 55-Jährige vom Notarzthubschrauber C 14 ins UKH Salzburg geflogen..Der Lkw-Lenker blieb unverletzt..Die B 320 war an der Unfallörtlichkeit für die Dauer von rund drei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt..Im Einsatz standen die Polizei, die Feuerwehren Wörschach und Stainach, das Rote Kreuz samt Notarzt sowie der Notarzthubschrauber C 14.
2026-02-17 - Drogen
40 kg Khat am Flughafen Wien-Schwechat sichergestellt – Festnahme
Polizisten des Stadtpolizeikommandos Schwechat, Fachbereich Kriminaldienst Grenzpolizei, konnten am 16. Februar 2026 bei Gepäckskontrollen am Flughafen Wien-Schwechat zwei Gepäckstücke, gefüllt mit 40 Kilogramm Khat, vorfinden und sicherstellen. Die Koffer befanden sich im Transitgepäck eines Fluges aus Tel Aviv und sollten nach Oslo weitertransportiert werden..Ein 36-jähriger israelischer Staatsbürger, auf den die Gepäckstücke eingecheckt waren, wurde von den Polizisten im Bereich des Abflugsteigs zu seinem Weiterflug vorläufig festgenommen. Der Beschuldigte war bei der Einvernahme geständig und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die dortige Justizanstalt eingeliefert.
2026-02-17 - Betrug
Schwerer Betrug im Bezirk Klagenfurt-Land
Eine 62-jährige Frau führte am 16.02.2026 gegen 08:30 Uhr von ihrem Wohnort im Bezirk Klagenfurt-Land aus Überweisungen über ihr digitales Banking-System durch. Dabei erschien auf dem Bildschirm ihres PCs eine Sicherheitswarnung mit lautem Signalton, wonach eine angebliche Virusinfektion vorliege. Die Frau rief die eingeblendete Hotline-Nummer eines vermeintlichen Microsoft-Supports an und folgte in weiterer Folge den Anweisungen des angeblichen Mitarbeiters. Sie gewährte diesem umfassenden Zugriff auf ihren PC und gab auch die per SMS eingelangten TAN-Codes telefonisch weiter. Der vermeintliche Support-Mitarbeiter arbeitete mehrere Stunden an dem Computer, ohne dass die angebliche Sperre behoben werden konnte. Erst nach dem Eintreffen der Tochter wurde das digitale Banking-System überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass mehrere Überweisungen auf ausländische Konten durchgeführt worden waren. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.
2026-02-17 - Brand
Brandgeschehen im Bezirk Villach
Am 17.02.2026 um 01:15 Uhr brach im Kellerbereich eines Mehrparteienhauses im Bezirk Villach-Land aus bislang unbekannter Ursache ein Brand aus. Beim Eintreffen der Polizei konnte eine Familie in der Hauseinfahrt angetroffen werden. Im zweiten Stock des Wohnobjektes konnten zwei weitere Personen auf einem Balkon wahrgenommen werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden zwei Hausbewohner von der Feuerwehr mittels Hubsteiger vom Balkon des zweiten Stockes gerettet. Der Kellerbrand wurde von insgesamt 40 Feuerwehrmitgliedern der FF Velden, Lind ob Velden, Augsdorf, Rosegg und Kerschdorf gelöscht. Durch den Brand in einem Kellerraum wurden diverse Einrichtungsgegenstände beschädigt. Eine genaue Schadenssumme kann derzeit noch nicht beziffert werden. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt.
2026-02-17 - Drogen
Landesweiter Alkohol- und Suchtmittelschwerpunkt
Im Rahmen einer landesweiten Schwerpunktaktion führte die Landespolizeidirektion Niederösterreich am 13. Februar 2026 großangelegte Verkehrskontrollen durch. Um die Verkehrssicherheit im gesamten Bundesland zu erhöhen, wurde der Überwachungszeitraum vom 13. Februar 2026, 10:00 Uhr bis zum 14. Februar 2026, 7:00 Uhr festgesetzt..Die Bilanz dieser konzentrierten Überwachung unterstreicht die Notwendigkeit der polizeilichen Präsenz:.• Alkotests: 5.050.• Vorläufige Führerscheinabnahmen: 42.• Organmandate: 1.263.• Anzeigen (Gesamt): 1.087.Brigadier Willy Konrath, Leiter der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich, zieht aus dem Einsatz ein klares Fazit: "Obwohl die überwiegende Mehrheit der Fahrzeuglenker vorschriftsmäßig und verantwortungsbewusst handelt, zeigen die 42 Führerscheinabnahmen sowie insgesamt 60 Anzeigen wegen Beeinträchtigung durch Alkohol oder Suchtgift eines sehr deutlich: Diese gezielten Schwerpunktaktionen sind eine unverzichtbare Maßnahme, um die Sicherheit auf Niederösterreichs Straßen konsequent zu gewährleisten.".Um sicher an Ihr Ziel zu kommen, empfiehlt die Landespolizeidirektion Niederösterreich:.• Wer trinkt, fährt nicht: Bereits geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen das Reaktionsvermögen..• Planung ist alles: Organisieren Sie bereits vor dem Genuss von Alkohol eine sichere Heimreise (Taxi, öffentliche Verkehrsmittel oder eine fahrtüchtige Begleitperson)..• Vorsicht bei Medikamenten: Achten Sie auf Wechselwirkungen mit Alkohol und die Auswirkungen auf Ihre Fahrtüchtigkeit..• Verantwortung übernehmen: Lassen Sie Freunde oder Bekannte nicht ans Steuer, wenn diese offensichtlich beeinträchtigt sind.
2026-02-17 - Unfall
Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss
Im Ortsgebiet von Reitsam bei Werfen ereignete sich gegen 21 Uhr des 16. Februar auf der B159 ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Dabei kollidierten aus bislang unbekannter Ursache ein 72-jähriger Pkw Lenker aus dem Pongau mit dem Pkw einer 20-jährigen Pongauerin. Durch den Zusammenstoß erlitt die 20-Jährige sowie ihr 19-jähriger Beifahrer Verletzungen unbestimmten Grades. Beide begaben sich selbstständig zur medizinischen Versorgung in das Krankenhaus Schwarzach. Ein mit dem 72-Jährigen durchgeführter Alkotest verlief mit 1,78 Promille positiv. Ihm wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird angezeigt.
2026-02-17 - Drogen
Verkehrssicherheitskontrollen im Bundesland
Am Vormittag des 16. Februar kontrollierten Polizisten im Stadtgebiet von Salzburg eine 34-jährgie Pkw Lenkerin aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Während der Kontrolle wies die Salzburgerin Merkmale einer Beeinträchtigung auf. Eine Ärztin bestätigte die Beeinträchtigung durch Suchtmittel und Medikamente. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen...Am Abend desselben Tages wurde ein 23-jähriger Pkw Lenker im Stadtgebiet kontrolliert, welcher ebenfalls durch verschiedene Suchtmittel beeinträchtigt war. Nachdem eine Ärztin die Fahruntauglichkeit bestätigte wurde dem Oberösterreicher die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. ..In Bruck an der Glocknerstraße führten Polizisten am 16. Februar gemeinsam mit Sachverständigen der Salzburger Landesregierung technische Kontrollen von Kraftfahrzeugen durch. Dabei erwiesen sich zwei der 28 kontrollierten Fahrzeuge als nicht verkehrssicher. Ihnen wurden die Kennzeichen abgenommen und die Zulassung vorläufig aufgehoben. Als gravierende Mängel erwiesen sich defekte Bremsen und eine defekte Auspuffanlage...Im Bereich der A1 Westautobahn wurden Polizisten zudem auf einen 43-jährigen Pkw Lenker aufgrund seiner auffälligen Fahrweise aufmerksam. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Ukrainer durch mehrere verschiedene Suchtmittel beeinträchtigt ist. Ein Arzt bestätigte die Fahruntauglichkeit. Ihm wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. ..Die angeführten Übertretungen werden den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht.
2026-02-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Waidring
Am 17. Februar 2026, gegen 06:30 Uhr, fuhr ein 48-jähriger Türke mit seinem Lkw auf der L2 im Gemeindegebiet von Waidring in Richtung St. Ulrich am Pillersee. In einer Rechtskurve kam er mit seinem Fahrzeug auf der mit Schneematsch bedeckten Straße über die Fahrbahnmitte hinaus und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw einer 44-jährigen Österreicherin. Die 44-Jährige und ihre 16-jährige Beifahrerin wurden im Bereich des Rückens und des Nackens verletzt. Zur Abklärung wurden sie mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus nach St. Johann in Tirol eingeliefert. Der 48-Jährige nahm trotz angeführter Schmerzen vorerst keine ärztliche Untersuchung in Anspruch. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Die L2 war für die Dauer der Unfallaufnahme für ca. 30 Minuten komplett gesperrt.
2026-02-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Absam
Am 17. Februar 2026, gegen 06:40 Uhr, fuhr eine 31-jährige Ukrainerin mit ihrem Pkw auf der Salzbergstraße in Absam talwärts in Richtung Süden. Auf der Schneefahrbahn verlor sie dabei die Kontrolle über das Fahrzeug und touchierte eine Gartenmauer, wodurch am Pkw Totalschaden entstand. Kurze Zeit später fuhr eine 20-jährige Österreicherin mit ihrem Pkw auf der Salzbergstraße ebenfalls talwärts. Sie konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und touchierte mit geringer Geschwindigkeit den Pkw der Ukrainerin an der hinteren rechten Seite. Dabei wurde die vordere Stoßstange des Fahrzeugs der Österreicherin leicht beschädigt. Die Ukrainerin erlitt eine Verletzung im Bereich des Oberkörpers und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Hall in Tirol eingeliefert. Im weiteren Verlauf blieben mehrere Linienbusse und Pkw stecken und blockierten die Salzbergstraße, weshalb diese für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt wurde. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
2026-02-17 - Unfall
Kollision zwischen Pkw und Moped
Gegen 16:50 Uhr wollte eine 58-jährige Pkw-Lenkerin aus Graz auf der Wiener Straße 212 in eine Hofeinfahrt einbiegen. Dazu hielt sie ihr Fahrzeug bei einer Bushaltestelle an, um die in nördliche Richtung fahrenden Fahrzeuge vorbeifahren zu lassen. Danach fuhr sie weiter, scherte nach links aus, um leichter in die Einfahrt einbiegen zu können. Ein nachkommender 15-jähriger Mopedlenker aus dem Bezirk Graz-Umgebung war der Annahme, dass sie ihre Fahrt in nördliche Richtung fortsetzen wollte und kollidierte in der Folge mit dem Pkw der 58-Jährigen. Der Mopedlenker kam zu Sturz und wurde schwer verletzt. Er wurde nach der Erstversorgung in die Kinderklinik eingeliefert.
2026-02-17 - Unfall
Lawinenabgang in Ischgl
Am 17.02.2026 kam es im Bereich der "Berglealpe" oberhalb des Ischgler Ortsteils Mathon zu einem Lawinenabgang, bei dem zwei deutsche Staatsbürger verschüttet wurden. Drei befreundete deutsche Tourengeher im Alter von 56, 31 und 28 Jahren waren zuvor von Galtür nach Ischgl gefahren, um dort aufgrund der Wetterlage und bereits geschlossener Pisten eine Schitour zu unternehmen..Gegen 12:30 Uhr befand sich die Gruppe im Aufstieg. Die Tourengeher hielten dabei Abstand voneinander, um die Schneedecke möglichst wenig zu belasten. Während der 56 jährige eine Spitzkehre ausführte, löste sich rund 20 bis 30 Meter oberhalb seiner Position ein Schneebrett. Die Lawine erfasste den 56 Jährigen sowie die 28 Jährige und riss beide mit sich. Trotz ausgelöstem Lawinen-Airbag wurden beide vollständig verschüttet..Der 31 jährige Begleiter blieb vom Lawinenabgang verschont und begann sofort mit der Verschüttetensuche mittels LVS. Es gelang ihm, beide Personen rasch zu orten und auszugraben..Der 56 jährige Tourengeher wurde im Bereich des rechten Oberschenkels unbestimmten Grades verletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus geflogen. Die 28 jährige sowie der 31 jährige blieben unverletzt.
2026-02-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolgen in Breitenbach am Inn
Am 17.02.2026 gegen 18:30 Uhr ereignete sich auf der L211 auf Höhe Straßenkilometer 14,400 im Gemeindegebiet von Breitenbach am Inn ein Verkehrsunfall, bei dem eine 65 jährige Einheimische Verletzungen unbestimmten Grades erlitt..Ein 47 jähriger deutscher Staatsbürger war mit seinem PKW von Breitenbach kommend in Richtung Mariastein unterwegs. Aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse geriet sein Fahrzeug ins Rutschen und auf die Gegenfahrbahn. Zur selben Zeit fuhr eine 65 jährige Österreicherin in entgegengesetzter Richtung. In der Folge kam es zu einem frontalen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge..Die Einheimische wurde durch den Unfall verletzt und nach der Erstversorgung durch die Rettung in das BKH Kufstein gebracht. Der deutsche Fahrzeuglenker blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden..Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Landesstraße zu teilweisen Totalsperren
2026-02-17 - Diebstahl
Entziehung der Anhaltung - Führerscheinabnahme
Am 17.02.2026 um die Mittagszeit führte eine Polizeistreife im Stadtgebiet von Villach Lasermessungen durch. Dabei wurde ein PKW mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Der Lenker hielt trotz Anhaltezeichen nicht an, weshalb in weiterer Folge die Wohnadresse des Zulassungsbesitzers aufgesucht wurde. An der Wohnadresse in Villach konnte der 37-jährige Fahrzeuglenker und Zulassungsbesitzer angetroffen und mit dem Sachverhalt konfrontiert werden. Dabei konnten Symptome, welche auf eine Beeinträchtigung durch Alkohol hinwiesen, wahrgenommen werden. Ein mit dem Mann durchgeführter Alkomattest ergab eine leichte Alkoholisierung. Der Führerschein wurde dem 37-Jährigen vorläufig abgenommen. Er wird dem PK Villach angezeigt.
2026-02-17 - Einbruch
9 Straftaten in Niederösterreich geklärt – 3 Festnahmen
Ein Passant beobachtete am 14. Dezember 2025, gegen 06.30 Uhr, drei vorerst unbekannte Täter bei einem Einbruchsdiebstahl in einen Handyshop in Wolkersdorf und verständigte die Polizei. Auf der Zufahrt zum Tatort haben die Polizisten der Polizeiinspektion Wolkersdorf in unmittelbarer Tatortnähe drei jugendliche Personen, die in Richtung Bahnhof gingen, wahrgenommen. Noch bevor die Beamten diese kontrollieren konnten, ergriffen diese zu Fuß die Flucht. Sie konnten einen 15-Jährigen aus Wien anhalten und vorläufig festnehmen. .Die Polizeibediensteten konnten am Nachmittag des 14. Dezember 2025 einen weiteren Beschuldigten, einen 16-Jährigen aus Wien, vorläufig festnehmen, als dieser zuvor auf der Flucht deponierte Smartphones holen wollte. Die Staatsanwaltschaft Wien erließ eine Festnahmeanordnung für den noch flüchtigen dritten Beschuldigten. .Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden die beiden Beschuldigten am 14. Dezember 2025 in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert. Der dritte Beschuldigte, ein 17-Jähriger aus Wien, wurde in den darauffolgenden Tagen gemäß der Festnahmeanordnung auf einer Polizeiinspektion in Wien festgenommen und ebenfalls in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert..Aufgrund umfangreicher Ermittlungen haben die Bediensteten der Polizeiinspektion Wolkersdorf den drei Beschuldigten (in unterschiedlichen Konstellationen) noch sieben weitere Einbruchsdiebstähle in Geschäfte in Mistelbach, Tulln, Asparn bei Tulln, Klosterneuburg, Tullnerfeld (3 Tatorte) und einem Diebstahl aus einem unversperrten Pkw in Wolkersdorf zugeordnet. Die Straftaten wurden in der Zeit von 10. November 2025 bis 14. Dezember 2025 verübt. Gestohlen wurde vorwiegend Bargeld und Mobiltelefone. Bei der Einvernahme waren sie zu den Straftaten geständig. Durch die Taten entstand ein Gesamtschaden von fast 19.000,-- Euro, wovon das Diebesgut rund 10.000,-- Euro beträgt.
2026-02-17 - Unfall
Von Fahrbahn abgekommen – schwer verletzt
Gegen 08:30 Uhr war der 36-jährige Bosnier mit einem leeren Sattelkraftfahrzeug auf der A9 in Richtung Norden unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache dürfte er rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Leitschiene geprallt sein. In weiterer Folge dürfte er das Fahrzeug nach links über die anderen Fahrstreifen gelenkt und gegen die Betonmittelleitwand geprallt sein. .Der Lenker dürfte ersten Erhebungen zufolge nicht angegurtet gewesen sein. Er wurde bei dem Unfall aus dem Führerhaus geschleudert und erlitt dabei schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins LKH Graz geflogen.
2026-02-17 - Brand
Unfall mit drei Verletzten
Ein Verkehrsunfall mit drei Verletzten ereignete sich am 16. Februar 2026 gegen 11:20 Uhr im Gemeindegebiet von Raab. Dabei fuhr eine 64-Jährige aus dem Bezirk Schärding mit ihrem PKW auf der L1134 Richtung St. Willibald. Zur selben Zeit fuhr ein 52-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen mit seinem PKW in die Gegenrichtung. Auf dem Beifahrersitz fuhr eine 40-Jährige aus dem Bezirk Grieskirchen mit. In der Ortschaft Gautzham kam es auf der winterlichen Fahrbahn zum Frontalzusammenstoß. Dabei wurden beide Autos von der Fahrbahn geschleudert. Die 64-Jährige musste von der Feuerwehr aus ihrem Wagen befreit werden und erlitt schwere Verletzungen. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Kepler Uniklinikum geflogen. Die 40-Jährige und der 52-Jährige konnten sich selbst aus dem Auto befreien und erlitten Verletzungen unbestimmten Grades. Beide wurden ins Krankenhaus Schärding eingeliefert.
2026-02-17 - Unfall
Linienbus und Sattelzug kollidierten
Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem Sattelzug kam es am Abend des 16. Februar 2026 im Gemeindegebiet von Schörfling. Ein 32-jähriger serbischer Staatsangehöriger fuhr dabei gegen 18:40 Uhr mit einem Sattelzug von der Westautobahn kommen über die Ausfahrt Schörfling in Richtung Lenzing. Bei der Kreuzung mit der Schörflinger Landesstraße hielt er sein Fahrzeug vor der Stopptafel an. Er setzte seinen Sattelzug dann wieder in Bewegung, als ein Linienbus aus Richtung Schörfling herannahte. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die 58-jährige deutsche Buslenkerin aus dem Bezirk Vöcklabruck schwer und ein 37-jähriger Fahrgast leicht verletzt wurden. Die Buslenkerin musste vom Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen werden, während die 37-Jährige mit der Rettung ins Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck gebracht wurde. Der Sattelzug-Fahrer blieb unverletzt.
2026-02-17 - Unfall
Skikollision mit Fahrerflucht
Eine 63-jährige Frau fuhr mit ihren Alpinskiern auf der Spitzeckabfahrt (Piste Nr. 24, rot) im Skigebiet Bad Kleinkirchheim–St. Oswald talwärts. Oberhalb der Skihütte "Zum Poldl" in der Gemeinde Bad Kleinkirchheim, Bezirk Spittal an der Drau, auf etwa 1.700 Metern Seehöhe, hörte sie plötzlich hinter sich einen Schrei. Ein Snowboarder, der sich offenbar selbst im Sturz befand, prallte von hinten gegen die Frau, brachte sie zu Sturz und stürzte anschließend über sie hinweg. Er erkundigte sich kurz in englischer Sprache, ob sie etwas benötige, stand danach auf und setzte seine Fahrt fort. Die Frau konnte nicht mehr selbstständig aufstehen oder weiterfahren. Der verständigte Pistenrettungsdienst brachte sie mittels Skidoo ins Tal, wo sie vom Rettungsdienst übernommen und mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus Spittal an der Drau eingeliefert wurde. Der fahrerflüchtige Snowboarder konnte bislang nicht ausgeforscht werden. Zeugen des Unfalls werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Bad Kleinkirchheim unter 059133-2221 zu melden.
2026-02-17 - Brand
Verkehrsunfall mit Verletzung in Kirchberg in Tirol
Am 17. Februar 2026 gegen 11:55 Uhr fuhr ein 65-jähriger Österreicher mit seinem Pkw auf der L203 (Aschauer Straße) vom Ortszentrum Kirchberg in Tirol kommend in Richtung Aschau. Dabei kam er rechts von der Straße ab, fuhr die Böschung hinunter und kam in der Aschauer Ache auf der Fahrerseite liegend zum Stillstand. Während der 65-Jährige sich beinahe selbstständig aus dem Fahrzeug befreien konnte, musste seine 61-jährige Beifahrerin (ebenfalls Österreicherin) mit einem Kranfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Kitzbühel aus dem Fahrzeug geborgen werden. Beide Fahrzeuginsassen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades. Der Mann wurde mit dem Rettungswagen, die Frau mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus St. Johann in Tirol eingeliefert. Das total beschädigte Fahrzeug wurde von der Freiwilligen Feuerwehr aus der Ache geborgen. Die L203 war im Bereich der Unfallstelle von 12:20 Uhr bis 12:55 Uhr vollständig gesperrt und bis 13:30 Uhr nur einspurig passierbar.
2026-02-17 - Unfall
Alpinunfall mit Verletzung in Tux
Am 17. Februar 2026 gegen 13:20 Uhr fuhr ein 65-jähriger schwedischer Skifahrer im Skigebiet Eggalm auf der blauen Piste Nr. 78, die zur Lattenalm führt. Aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse kam der Schwede vermutlich über den breiten Weg hinaus und stürzte auf einen darunter verlaufenden Weg. Der Mann, der keinen Skihelm trug, zog sich dabei Verletzungen im Bereich der Wirbelsäule, des Halses, des Kopfes und der Schulter zu. Nach der terrestrischen Bergung durch die Pistenrettung wurde er mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus nach Innsbruck eingeliefert.
2026-02-17 - Tierschutz
Tödlicher Alpinunfall in St. Anton am Arlberg
Am 17. Februar 2026 gegen 11:45 Uhr befand sich ein 18-jähriger österreichischer Skifahrer mit zwei Freunden im freien Skiraum des Variantenbereichs "Maienplatt" im Skigebiet St. Anton am Arlberg, um zu freeriden. Alle Sportler waren mit der gesamten erforderlichen Notfallausrüstung ausgerüstet. Der 18-Jährige fuhr als Letzter talwärts, kam ersten Erkenntnissen zufolge in einem Rinnenbereich im frischen Pulverschnee kopfvoran zu Sturz, blieb kopfüber im Tiefschnee stecken und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien. Nach einigen hundert Metern stoppte sein vor ihm fahrender Freund, der den Sturz nicht wahrgenommen hatte, um auf den 18-Jährigen zu warten. Da dieser nicht nachkam und auch kein Sichtkontakt bestand, versuchte er, ihn mehrmals anzurufen, und nahm schließlich das LVS zur Hand. Ein zufällig vorbeikommender Skiguide wurde dadurch ebenfalls auf die Situation aufmerksam. Gemeinsam verständigten sie durch Zurufe einen weiteren Skiguide, einen 27-jährigen Österreicher, der sich etwas oberhalb im betreffenden Bereich aufhielt. Er konnte den 18-Jährigen schließlich lokalisieren und versuchte, ihn mit den Händen auszugraben. Die Begleiterin des 27-Jährigen setzte zwischenzeitlich den Notruf ab, während der andere Skiguide ebenfalls zur Unfallstelle aufstieg. Gemeinsam konnten sie den 18-Jährigen schließlich befreien. Trotz widrigster Bedingungen führte die Crew des Notarzthubschraubers Gallus 3 eine Crashbergung mittels Tau durch. Der Verunfallten wurde mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Zams eingeliefert, wo er jedoch verstarb.
2026-02-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung auf der A13 im Gemeindegebiet von Innsbruck
Am 17. Februar 2026 gegen 08:10 Uhr überholte eine 69-jährige Österreicherin mit ihrem Pkw auf der A13 bei Straßenkilometer 1,5 in Richtung Kufstein ein Sattelzugfahrzeug. Beim Wiedereinordnen in den rechten Fahrstreifen kam es zur Kollision zwischen dem hinteren Pkw-Heck und dem Sattelzugfahrzeug. Dadurch drehte sich der Pkw um die eigene Achse und kam entgegen der Fahrtrichtung auf der linken Spur zum Stillstand. Der 26-jährige Beifahrer der Frau erlitt leichte Verletzungen. Am Pkw entstand Totalschaden. Die A13 war im Bereich der Unfallstelle von 08:30 Uhr bis 09:00 Uhr komplett gesperrt.
2026-02-17 - Betrug
Betrug via Internet im Bezirk Feldkirchen
Ende Jänner 2026 wurde ein 38 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Feldkirchen via Messenger Dienst ein Angebot für einen Kredit in Höhe von 60.000,-- Euro gemacht. Um die Kreditsumme zu erhalten musste er mehrere Überweisungen auf verschiedene Konten tätigen. Da er bis dato kein Geld bekommen hat, erstattete er nun die Anzeige. Ihm ist ein Schaden in Höhe von mehreren Tausend Euro entstanden.
2026-02-17 - Diebstahl
Einbruchsdiebstahl in Obergösel
Im Zeitraum 02.02. bis 16.02. brachen bisher unbekannte Täter in ein unbewohntes Ferienhaus im Bezirk Wolfsberg ein. Die Täter durchwühlten sämtliche Räumlichkeiten. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.
2026-02-17 - Unfall
Verkehrsunfall in Salzburg Stadt
Am Morgen des 17. Februar kam es im Kreuzungsbereich Raiffeisenstraße / Rosa-Kerschbaumer-Straße zu einer Kollision zwischen einem Transporter und einer 54-jährigen Fußgängerin. Der 51-jährige Fahrzeuglenker aus Serbien blieb dabei unverletzt, die Bosnierin zog sich Verletzungen unbestimmten Grades zu und wurde nach medizinischer Erstversorgung durch einen Notarzt in das LKH Salzburg verbracht. Die Unfallursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Alkotests verliefen negativ.
2026-02-17 - Unfall
Verkehrsunfall auf der West Autobahn / Bezirk St. Pölten
Ein 50-jähriger Mann aus Ungarn lenkte am 17. Februar 2026, gegen 08:20 Uhr, ein Sattelzugfahrzeug samt Sattelanhänger auf dem 2. Fahrstreifen der A1, in Fahrtrichtung Linz. Er soll im Gemeindegebiet von Pyhra, Bezirk St. Pölten, aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben. Der Sattelzug kollidierte mit dem Sattelanhänger eines weiteren Sattelzuges, der von einem 63-jährigen Mann aus Slowenien auf dem 1. Fahrstreifen der A1 in die gleiche Fahrtrichtung gelenkt wurde..Der 63-Jährige soll ebenso die Kontrolle über den Sattelzug verloren haben. Dieser kippte in weiterer Folge und blockierte die gesamte Richtungsfahrbahn Linz..Der ungarische Sattelzug prallte gegen die Betonmittelleitwand, wodurch diese auf den 3. Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Wien geschoben wurde..Aufgrund des Verkehrsunfalls mussten der 2. und 3. Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Wien sowie alle Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Linz die gesamte Richtungsfahrbahn Linz gesperrt werden. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Ab etwa 13:30 Uhr waren der 1. und 2. Fahrstreifen in Richtung Wien sowie der 2. und 3. Fahrstreifen in Richtung Linz wieder befahrbar..Der ungarische Fahrzeuglenker wurde durch den Verkehrsunfall nicht verletzt..Der 63-jährige Fahrzeuglenker erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Er wurde vom Rettungsdienst in das Universitätsklinikum St. Pölten verbracht.
2026-02-17 - Diebstahl
Festnahme nach schwerem Diebstahl – Bezirk Wiener Neustadt
Ein Ehepaar im Alter von 38 und 39 Jahren gewährte einem 39-jährigen rumänischen Staatsbürger vorübergehend Unterkunft in ihrem Haushalt im Gemeindegebiet von Sollenau. Im Zeitraum zwischen 30. September 2025 und 16. Oktober 2025 bemerkte die Gastfamilie, dass mehrere hochpreisige Uhren sowie Bargeld und Schmuck fehlten. Nach Bekanntwerden flüchtete der 39-Jährige. Sein Aufenthaltsort blieb vorerst unbekannt. Durch den Diebstahl entstand ein Schaden im niedrigen fünfstelligen Eurobereich. .Bedienstete des Kriminaldienstes Wiener Neustadt konnten den 39-Jährigen im Ausland ausforschen und bei der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt eine europäische Festnahmeanordnung erwirken. Der Beschuldigte wurde am 5. Februar 2026 in Rumänien festgenommen und am 13. Februar 2026 an die österreichischen Behörden ausgeliefert..Bei der durchgeführten Einvernahme zeigte sich der Beschuldigte geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wurde der 39-Jährige in die zugehörige Justizanstalt eingeliefert.
2026-02-17 - Unfall
Alpine Notlage in Reutte
Am 16. Februar 2026 unternahm eine Jugendgruppe mit elf Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 15 Jahren unter der Leitung einer 20-jährigen Deutschen und eines 21-jährigen Deutschen eine Wanderung zur Reuttener Hütte im Gemeindegebiet von Reutte. Dazu reisten sie gegen 12:40 Uhr an und wanderten bei mäßigem bis starkem Schneefall auf dem verschneiten Fahrweg in Richtung der Hütte. Aufgrund der Witterungsverhältnisse dauerte der Aufstieg länger als geplant, sodass die Gruppe aufgrund starker Schneefälle und stürmischer Verhältnisse erst gegen 18:00 Uhr auf der zu diesem Zeitpunkt geschlossenen "Ehenbichler Raaz Alm" ankam. Die Betreuer entschieden sich, die Wanderung abzubrechen und den Notruf abzusetzen. Die Bergrettungen Reutte und Berwang organisierten zwei Skidoos und führten die Bergung der Personen über den verschneiten Fahrweg durch. Gegen 22:50 Uhr war die Bergung abgeschlossen. Die Jugendgruppe wurde vorübergehend in einem Notlager im Gemeindeamt Berwang untergebracht, wo sie auch die Nacht verbrachte. Das Rote Kreuz stellte dafür Feldbetten zur Verfügung. Es gab keine Verletzten. Im Einsatz standen unter anderem elf Bergretter der Bergrettung Reutte, acht Bergretter der Bergrettung Berwang, das Rote Kreuz und die Alpinpolizei.
2026-02-17 - Unfall
Snowboardunfall mit Verletzung und Fahrerflucht in Nußdorf Debant - Zeugenaufruf
Am 17. Februar 2026, gegen 10:15 Uhr, fuhr eine 16-jährige Österreicherin mit ihrem Snowboard die blaue Piste Nr. 8 im Schigebiet Zettersfeld im Gemeindegebiet von Nußdorf-Debant talwärts. Unterhalb der Schihütte "Meckis” kam sie dabei zu Sturz, zog sich eigenen Angaben zufolge eine Verletzung im Bereich des rechten Knöchels zu und war nicht in der Lage selbstständig aufzustehen. Als sie sich in Richtung des rechten Pistenrandes bewegte, prallte ein bislang unbekannter Snowboarder von hinten gegen ihren Rücken. Dadurch kam auch der Snowboarder zu Sturz, stand jedoch unmittelbar danach wieder auf und setzte seine Fahrt fort, ohne seine Daten bekannt zu geben. Nach dem Zusammenstoß klagte die Snowboarderin zusätzlich über Schmerzen im Rücken- und Wirbelsäulenbereich. Ein unbeteiligter Schifahrer verständigte die Pistenrettung. Die Jugendliche wurde mit der Pistenrettung ins Tal gebracht und mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Lienz eingeliefert, wo sie ambulant behandelt wurde. Der unbekannte Snowboarder wird wie folgt beschrieben: ca. 15–25 Jahre alt, schwarz gekleidet..Um zweckdienliche Hinweise an die Polizeiinspektion Lienz unter der Telefonnummer 059133/7230 wird ersucht.
2026-02-17 - Sexualdelikt
Vollzug einer Festnahmeanordnung
Ein Beamter der Bereitschaftseinheit Wien konnte im Zuge eines internen Mitfahndungsersuchens sowie aufgrund umfassender kriminalpolizeilicher Erhebungen den Aufenthaltsort einer gesuchten Person ausforschen..In weiterer Folge wurde ein 31-jähriger Mann, gegen den eine aufrechte Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien bestand, gestern gegen 23:20 Uhr in einer Bar im 10. Bezirk angehalten und festgenommen..Der Beschuldigte wurde wegen des Verdachts der Vergewaltigung sowie des sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person gesucht..Der Mann (StA.: Staatenlos) wurde festgenommen und in eine Justizanstalt eingeliefert.
2026-02-17 - Brand
Arbeitsunfall
Am gestrigen Tag führte der stellvertretende Polier auf einer Baustelle Kontrollfahrten mit einem dort installierten Bauaufzug durch. Zeitgleich wurden Arbeiten an einem aufgestellten Baugerüst vorgenommen..Im Zuge dieser Tätigkeiten lehnte sich ein 25-jähriger Arbeiter über das Geländer des Baugerüsts. Zur selben Zeit bewegte sich der Aufzug abwärts und erfasste den Mann im Nackenbereich..Der 25-Jährige sackte in weiterer Folge bewusstlos zu Boden..Kurz nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurden durch die Berufsfeuerwehr Wien umgehend erste Absicherungsmaßnahmen gesetzt sowie die Stabilisierung des Kopfes des Verletzten übernommen..Der 25-Jährige wurde in weiterer Folge durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt. Im Anschluss wurde der Verletzte durch die Seiltechniker der Berufsrettung Wien in einer Vakuummatratze stabilisiert und mithilfe der Berufsfeuerwehr Wien aus dem Gefahrenbereich abtransportiert..Der junge Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind noch am Laufen.
2026-02-17 - Einbruch
Gesuchter Mann nach mutmaßlichem Einbruch festgenommen
Ein Anrufer verständigte die Polizei und meldete einen Einbruch in eine derzeit unbewohnte, jedoch weiterhin mit Wertgegenständen ausgestattete Wohnung. Gegenüber den einschreitenden Beamten gab er an, ein Freund der Eigentümerin zu sein und regelmäßig nach der Wohnung zu sehen..Als er am gestrigen Tag die Wohnung aufsuchte, stellte er fest, dass die Eingangstür gewaltsam aufgebrochen worden war. Die Beamten durchsuchten in weiterer Folge die Räumlichkeiten. Im letzten Zimmer konnten die Polizisten einen unbekannten Mann auf einer Matratze liegend antreffen. Dieser gab an, obdachlos zu sein und seit mehreren Tagen in der Wohnung zu nächtigen..Im Zuge der weiteren Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass aus der Wohnung Bargeld in unbekannter Höhe entwendet wurde. Daneben konnten die Beamten einen Pfefferspray und Schreckschusspatronen auffinden und sicherstellen. .Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 33-Jährigen (StA.: ungeklärt) eine aufrechte Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien bestand. Der Mann wurde festgenommen und angezeigt.
2026-02-17 - Waffen
Festnahme nach gefährlicher Drohung
Eine 59-jährige Frau verständigte die Polizei, nachdem ihr Nachbar wiederholt gegen ihre Wohnungstür geschlagen hatte. Als die Frau die Tür öffnete, soll der Mann sie mehrmals angespuckt und mit dem Umbringen bedroht haben. Der Frau gelang es, die Tür rechtzeitig zu schließen und die Polizei zu verständigen..Beim Eintreffen der Beamten konnte der Mann noch im Stiegenhaus angetroffen werden. Von Beginn an verhielt er sich äußerst aggressiv und unkooperativ. Er ballte die Fäuste und unterschritt wiederholt die erforderliche Distanz zu den einschreitenden Beamten. Plötzlich versetzte er einer Polizistin einen Stoß mit der flachen Hand..Daraufhin wurde die Festnahme ausgesprochen. Diese konnte jedoch nur unter Anwendung erheblicher Körperkraft sowie unter Beiziehung weiterer Einsatzkräfte vollzogen werden. Aufgrund seines anhaltend aggressiven Verhaltens mussten dem Mann sowohl Hand- als auch Fußfesseln angelegt werden..Der 44-Jährige (StA.: Österreich) wurde festgenommen und angezeigt. Zudem wurde gegen ihn ein Annäherungs- und Betretungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
2026-02-17 - Brand
PKW kollidierte mit Personenzug
Ein Verkehrsunfall bei einer Eisenbahnkreuzung ereignete sich am 17. Februar 2026 um 10:15 Uhr im Gemeindegebiet von Peuerbach. Einen mit Lichtzeichen geregelten Bahnübergang überquerte eine 77-Jährige aus dem Bezirk Grieskirchen. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich gerade ein Personenzug der Kreuzung und es kam zur Kollision. Dabei wurde die 77-Jährige unbestimmten Grades und ihr 12-jähriger Enkelsohn leicht verletzt. Die 77-Jährige musste zuvor von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus ihrem Fahrzeug befreit werden und wurde anschließend ins Klinikum Wels eingeliefert. Ihr Enkelsohn wurde ins Klinikum Grieskirchen gebracht.
2026-02-17 - Waffen
Kriminelles Netzwerk: Mutmaßliche Suchtgiftdealer
Die von der Suchtmittelgruppe des Bezirkspolizeikommandos Murau rund eineinhalb Jahre lang geführten Ermittlungen gegen zwei Verdächtige wegen Verbrechen nach dem Suchtmittelgesetz gelten nunmehr als abgeschlossen. Die beiden Verdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben bereits Anfang Dezember 2024 an ihren Wohnadressen im Bezirk Murau festgenommen. Die beiden wurden daraufhin in die Justizanstalt-Leoben überstellt und dort bis Jänner 2026 in Untersuchungshaft genommen..Bei den Festnahmen und den damit verbundenen Hausdurchsuchungen wurden Marihuana, geringfügige Mengen an Kokain, Suchtgift-Utensilien, Verpackungsmaterial, Waffen und aus dem Drogenhandel erzielte Bargeldbestände sichergestellt..Erhebliche Mengen an Suchtmittel.Bei den fortgeführten Ermittlungen durch die Suchtmittelgruppe Murau ergaben sich die Erkenntnisse, dass die Verdächtigen die Suchtmittel in einer erheblichen Menge an Abnehmer überlassen haben dürften. So ergibt sich, dass die beiden zusammen insgesamt Marihuana in der Menge von rund 5.000 Gramm und Kokain in der Menge von rund 100 Gramm in Verkehr gesetzt haben dürften (Straßenverkaufswert von rund 60.000 Euro)..Netzwerk.Die Verdächtigen dürften das Kokain und das Marihuana in einer durchaus professionellen und organisierten Art und Weise vertrieben haben, bedienten dadurch 52 Suchtgift-Abnehmer und bauten in ihren kriminellen Abläufen auch sogenannte "Sub-Dealer" und Kuriere ein..Teilweise dürften die Verdächtigen bei den "Sub-Dealern" als auch bei manchen Suchtgift-Abnehmern mit Waffengewalt, Nötigungen und Drohungen vorgegangen sein, um die Umsätze und Gewinne aus dem Drogenhandel zu maximieren aber auch, um das strukturelle (kriminelle) Netzwerk aufrecht zu halten. Die Suchtgift-Zustellungen erfolgten im gesamten obersteirischen Raum..Anzeigen.Alle ausgeforschten 52 Suchtgift-Abnehmer und im Zusammenhang stehende "Sub-Dealer" oder sonstige Beitragstäter, wurden bereits an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt..Mit Abschluss der Ermittlungen wird von der Staatsanwaltschaft Leoben nunmehr die Anklageschrift gegen die beiden Verdächtigen vorbereitet.
2026-02-16 - Einbruch
Versuchter Einbruchsdiebstahl in Zeitungskasten
Von einem Zeugen konnte gestern Früh ein Mann beobachtet werden, wie dieser an einem Zeitungskasten hantierte. Er soll diesen aus der Halterung gerissen und versucht haben die Kleingeldkassa aufzubrechen. .Als die alarmierten Beamten eintrafen, konnte sie den Tatverdächtigen mit dem Zeitungskasten in der Hand wahrnehmen. Der 33-jährige rumänische Staatsangehörige reagierte vorerst nicht auf die Beamten. Plötzlich drehte sich der Mann zu den Polizisten, schrie diese lautstark an und unterschritt immer wieder die Distanz zu den Beamten. Der mehrfachen Aufforderung, sein strafbares Verhalten einzustellen, kam der 33-Jährige nicht nach und wurde in weiterer Folge vorläufig festgenommen. Im Zuge einer Personsdurchsuchung konnte eine kleine Eisenzange und Münzen vorgefunden werden. .Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Mann auf freiem Fuß angezeigt.
2026-02-16 - Waffen
Festnahme nach Auseinandersetzung zweier PKW-Lenker
Zwischen zwei Fahrzeuglenkern soll es gestern Früh zu einer Auseinandersetzung gekommen sein. Ein 29-Jähriger (Stbg.: Österreich) soll laut dem zweiten Beteiligten eine riskante Fahrweise an den Tag gelegt haben. An einer Ampel kamen die beiden Lenker mit ihren Fahrzeugen nebeneinander zum Stillstand. Hier soll es zu einer kurzen verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, bei der der 29-Jährige ein Messer zog und den 37-Jährigen damit bedrohte. Daraufhin setzte das Opfer seine Fahrt fort und wollte flüchten. Der 29-Jährige soll versucht haben, ihn mit seinem Fahrzeug abzudrängen und drohte ihm erneut mit einem Messer. Dabei wurde das Fahrzeug des 37-Jährigen beschädigt..Als die alarmierten Beamten eintrafen war nur mehr das Opfer vor Ort. Die Daten des geflüchteten Tatverdächtigen konnten in kürzester Zeit eruiert werden und der Mann wurde an seiner Wohnadresse in der Nähe angehalten. Der Beschuldigte wurde aufgrund des Verdachts der gefährlichen Drohung und Nötigung vorläufig festgenommen. Ein durchgeführter Alkovortest ergab 1,94 Promille. Die Tatwaffe konnten die Beamten im Fahrzeug auffinden und sicherstellen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 29-Jährige mehrfach auf freiem Fuß angezeigt.
2026-02-16 - Körperverletzung
Widerstand gegen die Staatsgewalt nach vorläufiger Kennzeichenabnahme
Gestern Abend wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Josefstadt auf ein Fahrzeug im Bereich Währinger Gürtel aufmerksam, bei welchem enorm viel schwarzer Rauch aus dem Auspuff austrat. Daraufhin wurde der Lenker für eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle angehalten. Im Zuge der Begutachtung des Fahrzeuges konnte ein schwerer Mangel, welcher die starke Rauchentwicklung verursachte, festgestellt werden. Aufgrund dessen wurden durch die Beamten vor Ort die Kennzeichen vorläufig abgenommen. Der 26-Lenker (StA.: Syrien) unterbrach die Polizisten immer wieder im Zuge ihrer Belehrung und trat mehrmals gegen sein eigenes Fahrzeug. Der Mann wurde immer aggressiver und unkooperativer. Der mehrfachen Aufforderung, sein strafbares Verhalten einzustellen, kam er nicht nach und attackierte die anwesenden Polizisten. Der 26-Jährige wurden vor Ort vorläufig festgenommen. Während der Festnahme wurden zwei Beamte verletzt, sie konnten ihren Dienst nicht weiter fortsetzen. .Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Beschuldigte auf freiem Fuß angezeigt.
2026-02-16 - Körperverletzung
Körperverletzung im Festzelt – Zeugenaufruf
Am Abend des 14. Februar 2026 wurde die Polizei über eine Körperverletzung im Festzelt nach dem Faschingsumzug in Götzis, Am Bach, informiert. Eine 23-jährige Frau wurde dabei in der Zeit vor 19.00 Uhr von bislang unbekannten Personen angegriffen und musste durch die Rettung medizinisch versorgt werden..Erhebungen zufolge dürfte es im Verlauf des Abends zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen der Frau und einem als Piratin verkleideten Mädchen gekommen sein. Rund eine Stunde später sollen mindestens vier Mädchen auf die 23-Jährige zugekommen sein. In weiterer Folge wurde die Frau zu Boden gerissen und durch mehrere Personen verletzt. Auch die zuvor genannte "Piratin" soll an der Tat beteiligt gewesen sein..Die 23-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein umliegendes Landeskrankenhaus eingeliefert. .Zeugenaufruf:.Personen, die Hinweise zum Vorfall oder zu den beteiligten Personen geben können, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Götzis zu melden...Rückfragen: Polizeiinspektion Götzis, Tel. +43 (0) 59 133 8157
2026-02-16 - Einbruch
Telefonbetrug und Betrug mit Finanzamt SMS
Das Landeskriminalamt OÖ warnt erneut vor Betrügern, die derzeit wieder intensiv im gesamten Bundesland mittels SMS und Telefonanrufen ihre Opfer zur Herausgabe von Vermögenswerten zu bewegen versuchen..So hat am Wochenende ein 58-jähriger Mann aus dem Bezirk Linz Land einen sechsstelligen Betrag an die Täter verloren. Das Opfer erhielt am Samstag eine SMS, die angeblich vom Finanzamt Österreich gesendet worden ist und die ihn zur Verlängerung der Finanz Online ID aufforderte. Das Opfer folgte dem Link in der SMS und gab dementsprechend seine Bankzugangsdaten bekannt. Die Täter kontaktierten das Opfer persönlich per Telefon und gaben sich als Bankmitarbeiter aus. Sie teilten ihm mit, dass seine Zugangsdaten gehackt worden seien und er nun vom Bankmitarbeiter bei der Wiederherstellung seines Kontos unterstützt werde. Anschließend wurde das Opfer über mehrere Stunden hinweg von den Tätern dermaßen getäuscht, dass er Transaktionen an verschiedenste Konten der Täter tätigte. Darüber hinaus wurde von einem weiteren Komplizen, der sich als Kriminalbeamter ausgab, auch noch die Bankomatkarte des Opfers an seiner Wohnadresse abgeholt und mit dieser bei einem Geldausgabeautomat Bargeld behoben..Neben diesem Betrugsphänomen, bezeichnet als "Finlink SMS Betrug", häufen sich derzeit in OÖ wieder betrügerische Telefonanrufe. Unbekannte Täter geben sich als Polizisten, Ärzte oder Staatsanwälte aus und versuchen Menschen mit erfundenen Notfällen, wie schwere Erkrankungen von Angehörigen, verursachte Verkehrsunfälle, bei denen eine Kaution zu stellen ist, sowie Einbrüche oder Überfälle in der Nachbarschaft, um ihr Geld zu bringen..Die Opfer werden von den Tätern durch die Androhung von lebensbedrohlichen oder zumindest schwerwiegenden Konsequenzen für die Angehörigen unter so hohen Druck gesetzt, dass sie oft ihre gesamten Vermögenswerte freiwillig an die Täter übergeben. .Dringende Warnung der Kriminalpolizei:.• Beenden Sie dubiose Anrufe sofort.• Weder ein Arzt, ein Polizist oder Staatsanwalt wird sie jemals anrufen und sie zur Zahlung einer Kaution oder zur Übergabe von Bargeld oder Gold auffordern.• Geben Sie am Telefon niemals Auskünfte über Bargeld, Wertgegenstände oder Bankguthaben, bzw. Kontodaten.• Niemals eine SMS eines "Finanzamtes" oder ihrer Bank öffnen. Keine dieser Institutionen wird sie per SMS kontaktieren. Auch keine anderen Institute wie die Österr. Krankenkasse oder Versicherungsinstitute.• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen – Gespräch beenden – die Polizei mittels Notrufes und Angehörige verständigen.
2026-02-16 - Drogen
Mehrere Festnahmen wegen Besitzes, Erwerbs und Verkaufs von Suchtmitteln – Bezirk Baden
Ein 27-jähriger Pkw-Lenker wurde am 5. Juli 2025, gegen 04:25 Uhr, von Bediensteten der Polizeiinspektion Günselsdorf im Gemeindegebiet von Kottingbrunn einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen. Dabei wurden im Fahrzeug Suchtmittel sowie Bargeld aufgefunden. Sowohl der Lenker als auch ein im Nahbereich angetroffener Suchtgiftabnehmer im Alter von 23 Jahren, beide aus dem Bezirk Baden, wurden vorläufig festgenommen.. .Bedienstete der Suchtmittelgruppe des Bezirkspolizeikommandos Baden übernahmen die weiteren Erhebungen. Durch akribische Ermittlungen konnten zwei mutmaßliche Suchtgiftlieferanten sowie fünf weitere Zwischenhändler ausgeforscht werden. Die beiden Lieferanten, ein 23-jähriger Mann aus Wien 10 und ein 24-jähriger aus Wien 7, wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien Ende Jänner 2026 durch Bedienstete des Einsatzkommandos Cobra festgenommen. Sie verweigerten bei ihren Einvernahmen die Aussage und wurden in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert. . .Vier der sechs Suchtgifthändler, davon drei aus dem Bezirk Baden im Alter von 21, 22 und 27 Jahren, sowie ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Wiener Neustadt wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt in die dortige Justizanstalt eingeliefert.
2026-02-16 - Körperverletzung
Tatverdächtiger festgenommen Nachtrag zu: Auseinandersetzung in Lehen vom 14.02.2026
Der 43-jährige Tatverdächtige konnte am 15. Februar durch die Polizei in einer Wohnung in Salzburg widerstandslos festgenommen werden. Er gab im Rahmen seiner Vernehmung an in der betreffenden Wohnung gewesen zu sein, ist jedoch zur Tat nicht geständig. Die Vernehmung der beiden Opfer konnte inzwischen auch durchgeführt werden. Sie identifizierten den Festgenommenen eindeutig als Täter. Bisherigen Erkenntnissen zur Folge dürfte der Auslöser der Auseinandersetzung eine Geldforderung des Beschuldigten gegenüber den Opfern gewesen sein..Presseaussendung vom 14.02.2026.Auseinandersetzung in Lehen.Am 13. Februar gegen 20:30 Uhr kam es in einem Wohnhaus in Salzburg-Lehen zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Dabei verletzte ein 43-jähriger Salzburger zwei 31-jährige Salzburger unbestimmten Grades mit einem unbekannten Gegenstand. Der Grund des Streits ist Gegenstand der Ermittlungen. Der 43-Jährige flüchtete zu Fuß vom Tatort. Die Suche nach dem Mann mit Polizeistreifen, Polizeidiensthunde und dem Polizeihubschrauber verlief vorerst negativ. Die Rettung brachte die Verletzten in das Uniklinikum Salzburg und in das Unfallkrankenhaus Salzburg. Das Landeskriminalamt Salzburg übernahm die Ermittlungen. Näheres ist bislang unbekannt.
2026-02-16 - Raub
Versuchter Raub in Wettlokal – Vier Tatverdächtige angehalten
In einem Wettlokal in Salzburg kam es am 15. Februar gegen 22:30 Uhr zu einem versuchten Raub. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde der 25-Jährige Mitarbeiter im Wettlokal von einem bislang unbekannten Passanten angesprochen, um gemeinsam eine Zigarette zu rauchen. In weiterer Folge brachen insgesamt fünf Männer den 25-Jährigen gewaltsam von der Örtlichkeit weg. Sie versuchten durch Gewaltausübung dem Opfer das Geld abzunehmen. Eine umgehend eingeleitete Fahndung durch mehrere Polizeistreifen führte zur Anhaltung von vier tatverdächtigen Personen. Es handelt sich dabei um vier russische Staatsbürger im Alter zwischen 29 und 37 Jahren. Nach der Identitätsfeststellung und Einvernahme wurden die vier Verdächtigen auf freiem Fuß angezeigt. Das Opfer erlitt durch die Tat Verletzungen und wurde ins Universitätsklinikum Salzburg gebracht. Weitere Ermittlungen werden durch das Kriminalreferat Salzburg geführt.
2026-02-16 - Einbruch
Verdacht des Ladendiebstahls und Automateneinbruchs
Ausgehend von einer Anzeige über eine abgängige Schülerin wurden am 12. Feber 2026 gegen 10:00 Uhr vier Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren (zwei Burschen und zwei Mädchen) am Bahnhof Hartberg angetroffen. Wie sich herausstellte, dürften die Jugendlichen zuvor in einem Supermarkt einen Ladendiebstahl begangen haben. Bei der Amtshandlung am Bahnhof versuchte einer der Jugendlichen (16) einen Müllsack bei einem abgestellten Pkw zu verstecken. In diesem wurden ca. 100 Zigarettenpackungen, E-Zigaretten und mehrere Packungen Nikotinbeutel (so genannte "Snus") im Wert von rund 1.000 Euro vorgefunden. Diese Waren dürften von zwei Einbruchsdiebstählen in Zigarettenautomaten in Hartberg am Vortag stammen. Die Scheiben der Automaten wurden dabei mit einer Eisenstange eingeschlagen..Ein 15-jähriger Verdächtiger legte ein umfassendes Geständnis ab, der 16-Jährige verweigerte jede Auskunft. Insgesamt entstand ein Schaden von rund 4.000 Euro. Über Weisung der Staatsanwaltschaft Graz werden die vier Personen auf freiem Fuß angezeigt. Ermittlungen zu möglichen weiteren Tatorten laufen.
2026-02-16 - Körperverletzung
Anlagebetrug
Ein 70-jähriger Mann wurde im Zuge einer Werbeeinschaltung einer Online-Finanzfirma über WhatsApp kontaktiert. Der Unbekannte gab sich als Berater aus und überredete den Mann sich auf der von ihm vorgeschlagenen Website zu registrieren..Innerhalb weniger Tage wurden durch das Opfer mehrere Transaktionen durchgeführt. Um die versprochene Summe zu erhalten wurde eine weitere Überweisung durchgeführt..Der 70-Jährige erlitt dadurch einen Schaden im mittleren sechsstelligen Bereich..Ermittlungen werden geführt.
Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!
