2026-11-03 - Brand
Tödlicher Verkehrsunfall im Bezirk Neunkirchen
Ein 47-jähriger Mann aus dem Bezirk Güssing lenkte einen Lkw am 2. November 2026, gegen 10:50 Uhr, auf der A2, Fahrtrichtung Wien, durch das Gemeindegebiet von Thomasberg..Aufgrund eines technischen Gebrechens dürfte der Mann seinen Lkw auf dem ersten Fahrstreifen verlangsamt bzw. angehalten haben. .Ein nachkommender Lkw, gelenkt von einem 63-jährigen Mann aus dem Bezirk Amstetten, fuhr auf den Lkw des 47-Jährigen auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 63-Jährige im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr geborgen werden, verstarb jedoch aufgrund seiner schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der 47-Jähringe erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Wiener Neustadt geflogen. Bei der Unfallstelle handelt es sich um einen zweispurigen Baustellenbereich ohne Pannenstreifen..Die A2 musste in Fahrtrichtung Wien wegen des Rettungseinsatzes und der Aufräumarbeiten von 10:55 Uhr bis 00:30 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Trotz einer örtlichen Umleitung kam es zu erheblicher Staubildung.




2026-11-03 - Unfall
Verkehrsunfall im Bezirk Bruck an der Leitha
Eine 37-jährige Frau aus dem Bezirk Bruck an der Leitha lenkte am 2. November 2026, gegen 19:50 Uhr, einen Pkw auf der B10 durch das Ortsgebiet von Schwadorf in Fahrtrichtung Bruck an der Leitha. .Ein 48-jähriger Mann, ebenfalls aus dem Bezirk Bruck an der Leitha, der zu Fuß auf dem dortigen Gehweg unterwegs war betrat plötzlich, mit dem Rücken zu der Pkw-Lenkerin gewandt, die Fahrbahn der B10. Trotz sofort eingeleiteter Notbremsung konnte die Lenkerin den Zusammenstoß nicht verhindern und erfasste mit dem Fahrzeug den Fußgänger. .Der Mann erlitt bei dem Verkehrsunfall Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungsdienst in das Landesklinikum Baden verbracht. .Die Pkw-Lenkerin und ihre Tochter, die sich auf dem Beifahrersitz befand, blieben unverletzt. .Ein mit dem Fußgänger durchgeführter Alkomattest verlief positiv.




2026-11-03 - Einbruch
Versuchter Einbruch in Automatengeschäft
Über eine Überwachungskamera beobachtete der Eigentümer eines Automatengeschäftes eine männliche Person, die gegen einen Automaten trat und diesen schüttelte. Er verständigte daraufhin seinen Vater, der sich umgehend in das Geschäft begab..Dort traf dieser auf einen dunkel gekleideten Mann, der gerade dabei war, gegen einen Automaten zu treten. Als er versuchte, sich dem Mann in den Weg zu stellen, stieß ihn dieser heftig zu Boden und schlug anschließend auf ihn ein..Gerade als der Täter aus dem Geschäft flüchten wollte, wurde er von den bereits verständigten Beamten angehalten. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-Jährigen (StA.: Bulgarien). Er wurde vorläufig festgenommen. .Der Vater des Eigentümers, ein 58-Jähriger, wurde von der Berufsrettung Wien erstversorgt und zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.




2026-11-03 - Körperverletzung
Zwei Festnahmen nach Sachbeschädigung durch Graff
Ein Zeuge verständigte die Polizei, da sich mehrere Personen unrechtmäßig Zutritt zum Bahnhofsgelände verschafft und mehrere Züge besprüht haben sollen..Beim Eintreffen der Beamten konnten mehrere Personen wahrgenommen werden, die gerade über einen Absperrzaun in Richtung Heiligenstädter Straße kletterten. Zwei Tatverdächtige konnten noch vor Ort angehalten und festgenommen werden..Im Zuge der Festnahmen leisteten beide Männer Widerstand, indem sie durch Tritte und Schläge versuchten, sich der Festnahme zu entziehen. Einer der beiden warf zudem ein mobiles Baustellengitter in Richtung der einschreitenden Beamten und versuchte während der Amtshandlung, in seine Jackentasche zu greifen. Bei diesem konnte bei einer anschließenden Personsdurchsuchung ein Pfefferspray aufgefunden werden. .Daneben konnten die Beamten eine Videokamera, diverse Aufkleber, eine Sturmhaube, einen Schal, Mobiltelefone, Handschuhe und einen mutmaßlichen "Haschisch-Würfel" in einer Plastiktüte sicherstellen..Drei weitere Personen flüchteten über die Bahngleise in Richtung Rampengasse. Um die Flüchtenden anzuhalten, gaben die Beamten zwei Schreckschüsse ab. Die Maßnahme blieb jedoch erfolglos und die drei Personen konnten entkommen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg..Am Einsatzort konnten die Beamten insgesamt 15 Spraydosen sowie eine Hose und eine Jacke auffinden und sicherstellen. Zudem wurden an den zuvor sichergestellten Handschuhen frische Lackspuren festgestellt..Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um einen 17-Jährigen (StA.: Schweiz) und einen 19-Jährigen (StA.: Deutschland). Sie wurden vorläufig festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gange.




2026-11-03 - Einbruch
Zwei Tatverdächtige nach versuchtem Handtaschenraub und versuch-tem Einbruch ausgeforscht
Am 14. Oktober 2026 wurde eine Frau im 11. Bezirk plötzlich und völlig unerwartet von hinten angegriffen. Eine vorerst unbekannte Tatverdächtige hat versucht, ihr die Handtasche zu entreißen. Das Opfer hielt diese jedoch so fest, dass sie infolge dessen zu Sturz kam. Dabei schrie sie um Hilfe, wodurch mehrere Passanten auf den Vorfall aufmerksam wurden und ihr zu Hilfe eilten. Als die Tatverdächtige dies bemerkte, ergriff sie die Flucht..Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 7. Oktober 2026 in einem Geschäftslokal im Bereich der Mariahilfer Straße. Dabei versuchte eine Tatverdächtige, mit einem Radmutternschlüssel die Auslagenscheibe einzuschlagen. Dies gelang ihr jedoch nicht..Das Landeskriminalamt Wien führte in beiden Fällen die Ermittlungen. Dabei stellte sich heraus, dass das Opfer des Vorfalls vom 14. Oktober 2026 zuvor von zwei Frauen bei einer Bargeldbehebung in einer Bankfiliale beobachtet und anschließend verfolgt worden war..Durch intensive Fahndungsmaßnahmen konnten die beiden Frauen im Alter von 24 und 25 Jahren schließlich ausgeforscht werden. Darüber hinaus gelang es den Ermittlern, die beiden Tatverdächtigen auch mit dem versuchten Einbruch in das Geschäftslokal vom 7. Oktober 2026 in Verbindung zu bringen..Beide Frauen wurden aufgrund aufrechter Festnahmeanordnungen der Staatsanwaltschaft Wien festgenommen. Die 25-Jährige (StA.: Österreich), die bei beiden Vorfällen als unmittelbare Täterin agiert haben soll, zeigte sich umfassend geständig und wurde in eine Justizanstalt eingeliefert. .Die 24-jährige Beitragstäterin (StA.: Österreich), verweigerte die Aussage und wurde nach ihrer vorläufigen Festnahme wieder entlassen.




2026-11-03 - Körperverletzung
16-Jähriger durch Pfefferspray und Messer verletzt
Ein 16-Jähriger traf sich in der vergangenen Nacht mit einem anderen Jugendlichen in einem Park, um einen bereits bestehenden Streit zu klären..Der 16-Jährige setzte sich auf eine Parkbank und wartete auf seinen flüchtigen Bekannten. Dieser erschien kurze Zeit später in Begleitung eines weiteren Jungen und begann, den 16-Jährigen zu beschimpfen, woraufhin sich erneut ein Streit entwickelte..Plötzlich zog der Bekannte ein Messer sowie einen Pfefferspray hervor. Zunächst besprühte er den 16-Jährigen mit dem Pfefferspray und versetzte ihm in weiterer Folge einen Messerstich im Bereich des Rückens. Auch dessen Begleiter zog ein Messer und versuchte, den 16-Jährigen ebenfalls damit zu verletzen..Anschließend flüchteten die beiden bislang unbekannten Tatverdächtigen in unbekannte Richtung. Eine umgehend eingeleitete Fahndung verlief negativ..Das Opfer wies eine Reizung durch den Pfefferspray sowie eine kleine Schnittverletzung im Bereich des Rückens auf. Es wurde durch die Berufsrettung Wien erstversorgt..Die weiteren Ermittlungen sind im Gange. Nach den Tatverdächtigen wird weiterhin gefahndet.




2026-11-03 - Unfall
19-Jähriger nach gefährlicher Flucht vor Polizei festgenommen
Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien wurden gestern im Bereich der Laxenburger Straße auf einen Pkw aufmerksam, der sich augenscheinlich in einem schlechten Zustand befand. Aus diesem Grund, wollten die Beamten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durchführen..Mittels Folgetonhorn und Lichthupe signalisierten die Polizisten dem Lenker, anzuhalten. Dieser setzte seine Fahrt jedoch bis zur Kreuzung Laxenburger Straße mit dem Südtiroler Platz fort. Plötzlich beschleunigte er sein Fahrzeug massiv, um sich der Anhaltung zu entziehen..In weiterer Folge setzte der Lenker seine Flucht entgegen der Fahrtrichtung fort und überfuhr mehrere Kreuzungen bei Rotlicht. Im Zuge der anschließenden Nachfahrt wurden Geschwindigkeiten von bis zu 165 km/h bzw. 160 km/h bei erlaubten 50 km/h festgestellt..Die Verfolgung erstreckte sich über mehrere Wiener Bezirke (10., 3., 1., 10. und 11. Bezirk), weshalb zusätzliche Funkmittel zur Unterstützung hinzugezogen wurden. Durch seine Fahrweise, insbesondere das teilweise Befahren der Gegenfahrbahn ohne eingeschalteter Beleuchtung bei hoher Geschwindigkeit, gefährdete er mehrere Verkehrsteilnehmer. Zahlreiche Fahrzeuglenker mussten abrupt abbremsen und Fußgänger waren gezwungen, zur Seite zu springen, um eine Kollision mit dem flüchtenden Fahrzeug zu verhindern..Die Nachfahrt endete schließlich im Bereich des Seeschlachtweges, als der Lenker in eine Einbahnstraße einbog und dort zum Stillstand kam. Da sich der Mann weiterhin äußerst unkooperativ verhielt, musste er unter Anwendung von Körperkraft aus dem Fahrzeug gebracht werden. Dabei versuchte er mehrmals, sich gegen die Festnahme zu wehren bzw. sich aus der dieser zu befreien..Bei dem Lenker handelt es sich um einen 19-Jährigen (StA.: Syrien), der bereits amtsbekannt ist und keine gültige Lenkberechtigung besitzt. Er wurde vorläufig festgenommen..Das Fahrzeug wurde vorläufig beschlagnahmt. Der 19-Jährige wird sowohl wegen strafrechtlicher als auch verwaltungsstrafrechtlicher Delikte angezeigt. Insgesamt wurden 60 Anzeigen erstattet.




2026-11-03 - Körperverletzung
Versuchter Widerstand gegen die Staatsgewalt
In der Nacht von 2. November auf den 3. November versuchten ein 13- jähriger syrischer Staatsangehöriger und eine 13-jährige ukrainische Staatsangehörige in einen Gastronomiebetrieb in Bregenz einzubrechen. .Als dies jedoch nicht gelang verließen sie den Tatort und konnten im Zuge der Fahndung von einer Polizeistreife im Nahbereich des Tatortes angetroffen werden. .Der 13-jährige Bursche wehrte sich aktiv gegen die Festnahme. Durch diese Widerstandshandlungen wurden zwei Polizeibedienstete unbestimmten Grades verletzt. .Nach der erfolgten Sachverhaltsaufnahme wurden beide Minderjährigen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.




2026-11-03 - Unfall
Bei Dacharbeiten abgestürzt
Gegen 15:50 Uhr war der 43-jährige Mitarbeiter einer Baufirma im Ortsteil Au mit Arbeiten zur Erneuerung eines Dachstuhls beschäftigt. Dabei montierte er Dachlatten auf einem Schweinestall, als er aus bislang unbekannter Ursache rund dreieinhalb Meter tief auf den Stallboden stürzte. Der Mann erlitt schwere Kopfverletzungen sowie Verletzungen an der Halswirbelsäule und einer Schulter. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde er mit dem Rettungshubschrauber "Christophorus 12" in das LKH Graz geflogen. Unmittelbare Unfallzeugen gibt es nicht. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.




2026-11-03 - Waffen
Gefährdung der körperlichen Sicherheit im Bezirk Kufstein
Am 31. Oktober 2026 gegen 13:30 Uhr reinigte ein 45-jähriger Österreicher im Bezirk Kufstein in einem Gartenhaus eine Faustfeuerwaffe. Dabei löste sich unbeabsichtigt ein Schuss. Das Projektil durchschlug die Holzwand des Gartenhauses sowie das Fenster eines Nachbarhauses und blieb in einer Zimmertüre des Nachbarhauses stecken. Personen wurden nicht verletzt. .Gegen den Mann wurde ein vorläufiges Waffenverbot verhängt. Die Waffe, welche der Mann nicht legal besessen hatte, wurde sichergestellt. Eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck, bzw. die BH Kufstein folgt.




2026-11-03 - Sachbeschädigung
Sachbeschädigung an Pkw in Lienz
In der Zeit zwischen 2. November 2026, ca. 16:00 Uhr und 3. November 2026, ca. 07:20 Uhr beschädigten unbekannte Täter einen, auf einem Parkplatz am Auenweg in Lienz abgestellten Pkw. Dabei wurde das Fahrzeug mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt, sowie vermutlich durch heftige Fußtritte gegen die hintere linke Fahrzeugtüre beschädigt. Die Schadenssumme dürfte im mittleren vierstelligen Eurobereich liegen. Zweckdienliche Hinweise sind an die PI Lienz unter der Telefonnummer 059133 7230 erbeten.




2026-11-03 - Waffen
Mit Messer und Axt attackiert
Gegen 18:00 Uhr kam es am gestrigen Allerseelentag (2. November 2026) zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Wohnungsnachbarn. Beide bewohnen getrennt voneinander eine Wohnung eines Mehrparteienhauses im Grazer Bezirk Geidorf. Im Verlauf des Streits dürfte der 37-Jährige seine 45-jährige Nachbarin mit einem Küchenmesser und anschließend mit einer Axt attackiert haben. Dabei erlitt die Frau mehrere schwere Verletzungen im Kopf-, Gesichts- und Halsbereich sowie zahlreiche Stich- und Schnittverletzungen im Bereich des Oberkörpers. Die 45-Jährige wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in das LKH Graz eingeliefert. Sie befindet sich im künstlichen Tiefschlaf und konnte bislang nicht einvernommen werden..Tatverdächtiger festgenommen.Der 37-Jährige wählte nach dem Vorfall selbst den Notruf. Polizisten nahmen den Mann noch am Tatort fest. Bei seiner anschließenden Einvernahme durch Kriminalisten zeigte sich der Mann geständig, seine Nachbarin mit dem Messer und der Axt attackiert zu haben. Eine Tötungsabsicht bestritt er jedoch. Seinen Angaben zufolge habe er lediglich versucht, sich gegen die Frau zu verteidigen. Beim 37-Jährigen konnten keine Verletzungen festgestellt werden..Tatmotiv unklar.Die mutmaßlichen Tatwaffen, ein Küchenmesser und eine Axt, wurden am Tatort sichergestellt und werden nun kriminaltechnisch untersucht. Zudem laufen weitere Ermittlungen zum Motiv. Auch Umfelderhebungen zu möglicherweise zurückliegenden Nachbarschaftsstreitigkeiten werden geführt. Der Grund des Streits und die genauen Hintergründe der Gewalttat sind bislang ungeklärt. Das Landeskriminalamt Steiermark hat die weiteren Ermittlungen übernommen.




2026-11-03 - Brand
Brandereignisse im Bundesland Salzburg
Am 2. November gegen 14:30 Uhr warfen zwei kroatische Kinder im Alter von 9 und 10 Jahren Feuerwerkskörper der Kategorie F1 durch ein geöffnetes Kellerfenster in einem Mehrparteienhaus in Tamsweg. Dadurch breitete sich rasch ein Brand aus. Die Einsatzkräfte evakuierten die Bewohner des Hauses, verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr war mit 120 Einsatzkräften vor Ort. Am Haus entstand erheblicher Sachschaden in derzeit unbekannter Höhe. ..Um 15:35 Uhr des 2. November rettete ein 20-jähriger Einheimischer in Puch bei Salzburg eine 78-jährige Bewohnerin aus ihrem brennenden Einfamilienhaus. Die Brandursache ist bislang unbekannt, das Landeskriminalamt Salzburg ermittelt. Die Bewohnerin blieb unverletzt, der Einheimische verletzte sich unbestimmten Grades. Die Rettung brachte den Verletzten in das Krankenhaus nach Hallein. Der Schaden ist unbekannt, die Ermittlungen laufen. ..In Hallein bemerkte ein 80-jähriger Mann aus Neualm am 2. November um 10:20 Uhr eine Rauchentwicklung und Flammen, die aus dem Fenster einer Wohnung im ersten Stock eines Mehrparteienhauses in Neualm schlugen. Der Mann alarmierte den Notruf. Die Feuerwehr löschte den Brand und konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnungen verhindern. Personen verletzten sich keine. Die Rettung kümmerte sich um die evakuierten Personen. Der Schaden und die Brandursache sind Gegenstand der Ermittlungen durch Brandermittler der Polizei Hallein.




2026-11-03 - Waffen
Einbruch in Waffengeschäft
Am 2.11.2026, gegen 01:20 Uhr, durchschnitten bislang unbekannte Täter drei aus verzinktem Stahlblech bestehende Fensterschutzgitter und schlugen eine Fensterscheibe zum Waffenverkaufsraum ein. Anschließend stiegen der oder die Täter in den Verkaufsraum ein, brachen mit einer Eisenstange vier versperrte Vitrinen auf und stahlen gezielt hochpreisige Schalldämpfer, Wärmebildkameras wie auch Nachtsichtgeräte. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt. Die Ermittlungen der Polizei laufen...Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.Ludwig GOLDENITSCH, KontrInsp.Tel: +43 (0) 59133 10 1112.Mobil: +43 (0) 664 88965344.ludwig.goldenitsch@polizei.gv.at .oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.lpd-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-11-03 - Sachbeschädigung
Vorfälle mit manipulierten Süßigkeiten iZm Halloween
In drei Bundesländern wurden Fälle angezeigt, bei denen Nägel beziehungsweise metallische Fremdkörper in Süßigkeiten entdeckt wurden, die im Rahmen von Halloween gesammelt worden waren. Derzeit sind sieben Fälle bekannt: ein Fall in Niederösterreich (Bezirk Amstetten), zwei Fälle in Oberösterreich (Bezirke Linz und Vöcklabruck) sowie vier Fälle in der Steiermark (Bezirke Leibnitz und Weiz)...Die Polizei nimmt diese Vorfälle sehr ernst. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und werden hinsichtlich möglicher Zusammenhänge durch das Bundeskriminalamt geprüft und koordiniert. Darüber hinaus steht das Bundeskriminalamt auch mit internationalen Partnerbehörden im Austausch. Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen den angezeigten Fällen vor...Warnhinweis der Polizei.Aus gegebenem Anlass appelliert die Polizei an Eltern und Erziehungsberechtigte, gemeinsam mit ihren Kindern die in der Halloween-Nacht gesammelten Süßigkeiten vor dem Verzehr sorgfältig zu kontrollieren. Insbesondere ist darauf zu achten, ob Verpackungen beschädigt oder manipuliert wurden und ob sich Fremdkörper, insbesondere metallische Gegenstände, in den Süßigkeiten befinden...Gleichzeitig wird zur Besonnenheit aufgerufen. Gesundheitliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Unwohlsein können unterschiedliche Ursachen haben und stehen nicht zwangsläufig im Zusammenhang mit dem Verzehr möglicherweise manipulierter Süßigkeiten. Bei konkretem Verdacht auf den Verzehr eines Fremdkörpers sollte jedoch unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden...Verdächtige Süßigkeiten sollten keinesfalls verzehrt werden. Beim Auffinden von offensichtlich manipulierten Süßigkeiten sollten diese samt Verpackung aufbewahrt und der Polizei gemeldet werden. Um mögliche Spuren für die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu sichern, sollen entdeckte Fremdkörper nicht aus den Süßigkeiten entfernt oder anderweitig manipuliert werden.




2026-11-03 - Drogen
Verkehrsunfall: 16-Jähriger fuhr auf Dienstfahrzeug auf
Kurz vor 15:00 Uhr fiel einer Zivilstreife auf Höhe der Triester Straße 359 ein Pkw auf, der in Fahrtrichtung Norden unterwegs war. Der Lenker missachtete das Rotlicht einer Ampel und hantierte während der Fahrt mit seinem Mobiltelefon. Die Beamten aktivierten daraufhin das Blaulicht sowie eine im Heck des Dienstfahrzeuges angebrachte LED-Tafel mit dem Schriftzug "Polizei – bitte folgen"..Kurz bevor der Pkw-Lenker sein Fahrzeug zum Stillstand brachte, kletterte er auf die Rückbank. Der Pkw rollte daraufhin weiter und prallte gegen das zivile Dienstfahrzeug. Durch den Aufprall wurden zwei Beamte, die sich noch im Fahrzeug befanden, leicht verletzt. Sie begaben sich selbstständig in das UKH Graz, wo sie ambulant behandelt wurden..Im Zuge der weiteren Amtshandlung stellten Polizisten fest, dass der 16-Jährige aus Graz keine gültige Lenkberechtigung besaß. Ein durchgeführter Alkotest verlief negativ. Aufgrund augenscheinlicher Symptome wurde ein Drogenschnelltest durchgeführt, der positiv ausfiel. In weiterer Folge erfolgte eine polizeiärztliche Untersuchung, bei der die Fahruntauglichkeit festgestellt wurde.




2026-11-03 - Verkehr
E-Scooter-Lenker mit 2,44 Promille angehalten
Eine Polizeistreife hat am 2. November 2026 einen alkoholisierten E-Scooter-Lenker gestoppt. Der Lenker war mit seinem E-Scooter gegen 17:50 Uhr im Gemeindegebiet von Hörsching unterwegs. Er wies eindeutige Symptome einer Alkoholisierung auf. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen relevanten Wert von 2,44 Promille. Dem 23-jährigen Lenker aus dem Bezirk Grieskirchen wurde die Weiterfahrt untersagt und der britische Führerschein abgenommen. Er wird angezeigt.




2026-11-03 - Brand
Fahrzeugbrand auf der A2
Kurz vor 18:00 Uhr kam es auf der A2 bei Straßenkilometer 167,5 in Fahrtrichtung Graz zu einem Fahrzeugbrand. Ersten Erhebungen zufolge war ein 19-jähriger Pkw-Lenker aus Graz gemeinsam mit zwei weiteren Personen auf der Autobahn unterwegs, als ihm plötzlich eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum auffiel. Aufgrund der zunehmend stärkeren Rauchentwicklung hielt der Lenker in der nächstgelegenen Pannenbucht an. Die drei Insassen verließen das Fahrzeug und verständigten die Einsatzkräfte. In der Zwischenzeit breitete sich das Feuer rasch aus, woraufhin der Pkw in Vollbrand stand..Die Freiwilligen Feuerwehren Gleisdorf und Ludersdorf, die mit sieben Fahrzeugen und insgesamt 35 Einsatzkräften vor Ort waren, konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und gegen 18:15 Uhr "Brand aus" geben. Das Fahrzeug wurde durch das Feuer völlig zerstört. Auch zwei Betonteile der ASFINAG wurden beschädigt. Eine Gefahr für Menschen oder die Umwelt bestand zu keiner Zeit..Während der Löscharbeiten mussten der erste und zweite Fahrstreifen gesperrt werden..Ein anwesender Bezirksbrandermittler der Polizei stellte fest, dass der Brand mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch einen technischen Defekt im Motorraum ausgelöst worden sein dürfte. Die A2 war gegen 19:30 Uhr wieder vollständig für den Verkehr freigegeben. Weitere Erhebungen folgen.




2026-11-03 - Brand
Küchenbrand in Hart im Zillertal
Am 2. November 2026 kam es gegen 21:10 Uhr in einer Ferienunterkunft in Hart im Zillertal zu einem Küchenbrand. Nach dem Stand der bisherigen Ermittlungen entzündeten sich Papier- und Kartonreste, die auf einem beheizten Beistellherd lagen. Zum Unglückszeitpunkt befanden sich zehn Jugendliche aus München im Alter von 14 bis 16 Jahren ohne Erziehungsberechtigte beim Abendessen im Haus. Nachdem sie eine starke Rauchentwicklung bemerkten, wählten sie den Notruf, unternahmen erste Löschversuche und verließen das Gebäude. Die Freiwillige Feuerwehr Hart im Zillertal löschte den Brand schließlich vollständig. Ein 14-jähriges Mädchen, das an einer Lungenentzündung und chronischem Asthma leidet, wurde vom Rettungsdienst vorsorglich zur Abklärung in die Klinik Innsbruck gebracht. Die übrigen Jugendlichen blieben unverletzt und wurden noch am Abend von ihren Eltern abgeholt. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt..Bearbeitende Dienststelle: PI Strass im Zillertal .Tel. 059133/7255




2026-11-03 - Diebstahl
Kupferkabeldiebstahl in Kematen in Tirol
Unbekannte Täter brachen in der Zeit zwischen dem 30. Oktober 2026, 17:00 Uhr, und 2. November 2026, 08:00 Uhr, in ein ehemaliges Firmengebäude in Kematen in Tirol ein. Das Gebäude in der Industriezone befindet sich derzeit im Umbau und wird entkernt. Die Täterschaft entwendete rund 500 Kilogramm gelagertes Elektrokabel. Bemerkenswert ist, dass die Unbekannten die Kunststoffisolierung noch direkt am Tatort mit vermutlich hohem Zeitaufwand entfernten und zurückließen. Die genaue Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest..Bearbeitende Dienststelle: PI Kematen in Tirol .Tel. 059133/7115




2026-11-03 - Waffen
Gefährliche Drohung ua. Delikte in Innsbruck
Nach einer gefährlichen Drohung am 2. November 2026 im Bereich Bergisel in Innsbruck wurde gegen einen 32-jährigen Österreicher ein vorläufiges Waffenverbot verhängt. Der Mann steht im Verdacht, am frühen Abend einen 20-jährigen Österreicher mit einem Messer bedroht zu haben. Zuvor war bei der Polizei um 18:11 Uhr der Hinweis eines Radfahrers eingegangen, dem der Verdächtige mit einem Schlagstock auf dem Hohlweg aufgefallen war. Kurz darauf setzte auch das 20-jährige Opfer einen Notruf ab. Eine Polizeistreife griff den Verdächtigen schließlich in der Nähe eines Abbruchhauses auf. Bei ihm wurden ein Messer, ein Schlagstock, eine Airsoft-Waffe sowie eine geringe Menge Suchtmittel sichergestellt. Eine Begleiterin des Opfers verletzte sich mutmaßlich auf der Flucht und suchte das Landeskrankenhaus Hall in Tirol auf. Das Tatmotiv und der Verletzungsgrad der Frau sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Der 32-Jährige wird bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt..Bearbeitende Dienststelle: PI Innsbruck-Innere Stadt .Tel. 059133/7584




2026-11-03 - Unfall
Arbeitsunfall in Ried im Oberinntal
Ein 51-jähriger ungarischer Hausmeister erlitt am Nachmittag des 2. November 2026 bei einem Arbeitsunfall in Ried im Oberinntal schwere Verletzungen. Der Mann war gegen 16:10 Uhr bei einem Beherbergungsbetrieb mit dem Spalten von Brennholz beschäftigt. Bei der Bedienung eines Kurzholzspalters mit Fußpedal geriet er mit der linken Hand zwischen den Spaltkeil und das Holzstück. Dabei wurde ihm der linke Zeigefinger vollständig abgetrennt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst und die Besatzung des Notarzthubschraubers "C5" wurde der Verletzte in das Landeskrankenhaus Innsbruck geflogen..Bearbeitende Dienststelle: PI Ried im Oberinntal .Tel. 059133/7147




2026-11-03 - Betrug
Internetbetrug im Bezirk Innsbruck-Land
Eine 29-jährige Österreicherin ist zwischen dem 10. und 12. Oktober 2026 Opfer eines Internetbetrugs geworden. Unbekannte Täter lockten die Frau auf Social-Media-Plattformen mit falschen Gewinnversprechen. Nachdem sie zunächst kleinere Geldbeträge auf verschiedene fremde IBAN- und Krypto-Konten überwiesen hatte, folgten zwei größere Transaktionen auf Krypto-Wallets, um vermeintlich höhere Gewinne zu erzielen. Insgesamt entstand der Frau ein Schaden im niedrigen vierstelligen Eurobereich..Bearbeitende Dienststelle: PI Innsbruck-Saggen .Tel. 059133/758910




2026-11-03 - Betrug
Anlagebetrug im Bezirk Innsbruck-Land
Ein Österreicher wurde im Internet durch die Verwendung von DeepFake-Videos, in denen bekannte Persönlichkeiten in Verbindung mit hohen Gewinnversprechen dargestellt werden, auf zwei vermeintliche Investmentplattformen aufmerksam. Er investierte daraufhin einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag und überwies das Geld auf verschiedene Konten in Litauen und den Niederlanden. Da es nie zu einer Gewinnauszahlung kam erstattete der Mann Anzeige bei der Polizei.




2026-11-03 - Diebstahl
Verkehrsangelegenheiten
Am Vormittag des 2. November wurde die Polizei in der Stadt Salzburg auf einen Pkw aufmerksam, an dem kein hinteres Kennzeichen angebracht war. Der Lenker, ein 40-jähriger Oberösterreicher aus dem Bezirk Braunau, wurde in der Josef-Brandstätter-Straße angehalten. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass das Fahrzeug nicht zum Verkehr zugelassen war und der Mann über keine gültige Lenkberechtigung verfügte. Zudem war das vorne angebrachte Kennzeichen als gestohlen gemeldet. Da der 40-Jährige Anzeichen einer Beeinträchtigung aufwies, wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 0,18 Promille. Ein anschließend durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf Cannabis, Kokain und Opiate. Der Mann verweigerte die Vorführung zum Amtsarzt zur Feststellung der Fahrtauglichkeit. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt..Am Nachmittag des 2. November führte die Polizei auf der A 10 Tauernautobahn im Gemeindegebiet von St. Michael im Lungau Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei wurde ein Pkw mit 174 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen. Der Lenker, ein 21-jähriger Flachgauer, wurde vor der Mautstelle angehalten. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest verlief negativ. Dem Lenker wurde der Führerschein abgenommen und der Pkw vorläufig beschlagnahmt..Am 3. November kurz vor 1 Uhr fiel der Polizei im Bereich der Saint-Julien-Straße in der Stadt Salzburg ein E-Scooter-Lenker aufgrund seiner Fahrt in Schlangenlinien auf. Der 31-jährige Salzburger wurde angehalten. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,1 Promille. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt..Alle drei Lenker werden wegen der jeweils festgestellten Übertretungen bei den zuständigen Behörden angezeigt. Gegen den 40-Jährigen wird darüber hinaus Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Salzburg erstattet.




2026-11-03 - Einbruch
Zwei Festnahmen nach Fahrzeugeinbrüchen auf Autobahnrastplätzen entlang der A1
Bedienstete der Polizeiinspektion St. Pölten Fremden- und Grenzpolizei (FGP) führten seit Ende September 2026 Erhebungen gegen eine vorerst unbekannte Tätergruppe, welche im Verdacht steht, in der Nacht vom 25. auf den 26. September 2026 mehrere Einbruchsdiebstähle aus Fahrzeugen auf Autobahnrastplätzen entlang der A1 verübt zu haben. Die Beschuldigten nutzten dabei gezielt die Nachtstunden, während die Opfer in den Fahrzeugen schliefen..Im Zuge der akribisch geführten Erhebungen konnte zunächst ein dunkel lackierter Pkw mit serbischer Zulassung als mutmaßliches Täterfahrzeug ausgeforscht werden. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die angebrachten Kennzeichen bzw die Zulassung seit Ende 2025 aufgehoben waren..Am 22. Oktober 2026, gegen 02:30 Uhr, wurde der Polizei ein neuerlicher Einbruchsdiebstahl auf dem Rastplatz Schallaburg (A1) gemeldet. Mittels Auswertung der Videoüberwachung konnte diesmal ein blauer Pkw als Täterfahrzeug ermittelt werden. Bei einer anschließenden Kontrolle an der Raststation Völlerndorf sichteten Polizeibedienstete das Tatfahrzeug. Die Täter entzogen sich der Anhaltung und flüchteten auf der A1 in Richtung Wien. Bei der Ausfahrt St. Pölten Süd verließ das flüchtige Fahrzeug die Autobahn, um als Geisterfahrer entgegen der Fahrtrichtung aufzufahren und die Fahrt nach der Auffahrtsrampe in Richtung Wien fortzusetzen. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte das Fahrzeug auf der S33 in Fahrtrichtung Krems erneut erkannt werden, nunmehr mit den tschechischen Originalkennzeichen. Nach der gezielten Ausleitung des Fahrzeuges an der Abfahrt Herzogenburg Süd wurden zwei Fahrzeuginsassen festgenommen..Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 57-jährigen kosovarischen Staatsbürger sowie um eine 59-jährige tschechische Staatsbürgerin. Bei den durchgeführten Vernehmungen zeigte sich der 57-Jährige geständig, insgesamt 15 Diebstähle und Einbruchsdiebstähle in verschiedene Fahrzeuge begangen zu haben. Die 59-Jährige bestreitet hingegen die Mittäterschaft. In einem Grünstreifen an der Auffahrtsrampe von der A1 auf die S33 konnten die abmontierten serbischen Kennzeichentafeln sowie ein Teil des Diebesgutes aufgefunden, sichergestellt und den Opfern bereits wieder ausgefolgt werden. Der verursachte Gesamtschaden der 15 Straftaten beläuft sich auf rund 12.000 Euro..Über Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurde der 57-jährige Beschuldigte in die Justizanstalt St. Pölten und die 59-jährige Beschuldigte in die Justizanstalt Krems an der Donau eingeliefert.




2026-11-03 - Sachbeschädigung
Warnung vor Fremdkörpern in Halloween-Süßigkeiten
Auch im Stadtgebiet von Salzburg wurde nunmehr am Vormittag des 3. November ein Fall angezeigt, bei dem ein metallischer Fremdkörper in einer Süßigkeit entdeckt wurde, die im Rahmen von Halloween gesammelt worden war. .Derzeit sind österreichweit acht Fälle bekannt: ein Fall in Salzburg (Stadt Salzburg), ein Fall in Niederösterreich (Bezirk Amstetten), zwei Fälle in Oberösterreich (Bezirke Linz und Vöcklabruck) sowie vier Fälle in der Steiermark (Bezirke Leibnitz und Weiz)..Die Salzburger Polizei nimmt diese Vorfälle sehr ernst. Die Ermittlungen der Salzburger Polizei laufen auf Hochtouren und werden hinsichtlich möglicher Zusammenhänge durch das Bundeskriminalamt geprüft und koordiniert. Darüber hinaus steht das Bundeskriminalamt auch mit internationalen Partnerbehörden im Austausch. Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen den angezeigten Fällen vor..Sobald neue, gesicherte und relevante Erkenntnisse vorliegen, wird die Öffentlichkeit umgehend informiert. Es wird jedoch auf nähere Details der Tathandlungen nicht eingegangen, um den etwaigen Tatverdächtigen keine zusätzliche Plattform bzw. Aufmerksamkeit zu bieten. ..Warnhinweis der Polizei.Aus gegebenem Anlass appelliert die Polizei an Eltern und Erziehungsberechtigte, gemeinsam mit ihren Kindern die in der Halloween-Nacht gesammelten Süßigkeiten vor dem Verzehr sorgfältig zu kontrollieren. Insbesondere ist darauf zu achten, ob Verpackungen beschädigt oder manipuliert wurden und ob sich Fremdkörper, insbesondere metallische Gegenstände, in den Süßigkeiten befinden..Gleichzeitig wird zur Besonnenheit aufgerufen. Gesundheitliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Unwohlsein können unterschiedliche Ursachen haben und stehen nicht zwangsläufig im Zusammenhang mit dem Verzehr möglicherweise manipulierter Süßigkeiten. Bei konkretem Verdacht auf den Verzehr eines Fremdkörpers sollte jedoch unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden..Verdächtige Süßigkeiten sollten keinesfalls verzehrt werden. Beim Auffinden von offensichtlich manipulierten Süßigkeiten sollten diese samt Verpackung aufbewahrt und der Polizei gemeldet werden. Um mögliche Spuren für die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu sichern, sollen entdeckte Fremdkörper nicht aus den Süßigkeiten entfernt oder anderweitig manipuliert werden.




2026-11-02 - Waffen
Schlag gegen die Suchtmittelkriminalität – Landeskriminalamt Wien
Seit November 2025 führte das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Suchmittelkriminalität, Ermittlungen gegen mehrere Tatverdächtige, die im Verdacht stehen, große Mengen Kokain im Großraum Wien gewinnbringend in Verkehr gesetzt zu haben..Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass die Gruppierung als kriminelle Organisation agiert. .Aufgrund dieser Entwicklungen wurden in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Wien die weiteren Ermittlungen durchgeführt. .Ein wesentlicher Ermittlungsstrang richtete sich gegen ein Mitglied der Organisation, den Haupttatverdächtigen, einen 43-Jährigen (StA.: Serbien). Der Tatverdächtige erhielt im Jänner 2026 eine Kokainlieferung von rund 20 Kilogramm. Das Suchtgift war zuvor durch einen mutmaßlichen Schmuggler der Gruppierung mit einem professionell umgebauten Schmuggelfahrzeug von Valencia (Spanien) nach Wien transportiert worden..Den Ermittlern des Landeskriminalamtes gelang es, den 43-Jährigen, kurze Zeit nach Übernahme der Lieferung, auf frischer Tat zu betreten und vorläufig festzunehmen. Im Zuge dessen wurde dieser bei der Übergabe von rund 600 Gramm Kokain an seine mutmaßlichen Subdealer beobachtet. Die Subdealer, ein 36-Jähriger (StA.: Irak) und ein 39-Jähriger (StA.: Serbien) wurden ebenso vorläufig festgenommen. .Im Rahmen der anschließenden Hausdurchsuchung des 43-Jährigen konnten das restliche Kokain aus der Lieferung sowie zusätzlich rund 27 Kilogramm Cannabisharz sichergestellt werden..Durch eine hervorragende Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Steiermark, Ermittlungsbereich Suchmittelkriminalität, Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) Steiermark und Beamten der Fremden- und Grenzpolizei Spielfeld, konnte der mutmaßliche Schmuggler, ein 31-Jähriger (StA.: Kroatien) an der Ausreise aus dem Bundesgebiet gehindert und vorläufig festgenommen werden. In dem Fahrzeug konnte ein professionell verbrautes Versteck gefunden werden, in dem sich 10 kg Kokain befanden. .Ein weiteres Mitglied der Gruppe hatten die Kriminalbeamten bereits einige Zeit im Visier. Es handelt es sich um einen 38-Jährigen (Stbg.: Österreich). .Im Rahmen der weiteren Erhebungen erhärtete sich zudem der Verdacht, dass der Mann gegenüber seiner Ex-Ehefrau eine gefährliche Drohung ausgesprochen haben soll..Aufgrund der damit verbundenen Gefährdungslage stand der Schutz von Leib und Leben der Betroffenen an oberster Stelle. In weiterer Folge wurde über die Staatsanwaltschaft Wien eine Festnahmeanordnung erwirkt und der 38-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Im Zuge der Festnahme konnte im Fahrzeug des Mannes 6,7 g Kokain, 14,0 g Marihuana, Bargeld im dreistelligen Eurobereich und eine geladene Faustfeuerwaffe vorgefunden und sichergestellt werden. .Im März 2026 führte die Ermittlungen der Kriminalbeamten zu einer weiteren Festnahme eines Cannabisharz Lieferanten, der mit dem bereits festgenommenen 43-Jährigen in Verbindung stand. .Bei dem 31-Jährigen (Stbg.: Österreich) konnte bei einer Durchsuchung der Wohnung eine größere Menge Cannabisharz, Cannabiskraut sowie Verpackungsmaterial von ca. 37 Kilogramm Cannabisharz, welches bereits geöffnet und vermutlich in Umlauf gebracht wurde, gefunden und sichergestellt werden. .Sicherstellungen insgesamt:.• 30156,3g Kokain.• 27457,6g Cannabisharz.• 435,6g Marihuana.• €16850 Bargeld.• Ein Fahrzeug mit Schmuggelversteck.Es handelt sich dabei um die größte Kokain-Sicherstellung durch das Landeskriminalamt Wien in den letzten zehn Jahren..Durch umfangreiche und intensive Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien gelang den Kriminalbeamten ein wichtiger Schlag gegen die Suchtmittelkriminalität.




2026-11-02 - Drogen
Verkehrsdelikte im Bundesland
Zu mehreren Führerscheinabnahmen kam es am 1. November im Bundesland Salzburg. Am frühen Vormittag wurde auf der A 10 im Gemeindegebiet von Grödig ein 31-jähriger Pkw-Lenker aus dem Flachgau mit einer Überschreitung von 57 km/h gemessen. Kurz vor Mittag fuhr ein 28-jähriger Pkw-Lenker aus dem deutschen Landkreis Fürstenfeldbruck um 54 km/h zu schnell. Beide Lenker mussten ihre Führerscheine abgeben und werden angezeigt. .Ebenfalls seinen Führerschein abgeben musste ein 30-Jähriger aus Wien. Der Mann war am Nachmittag in der Stadt Salzburg aufgefallen, weil er ein Verkehrszeichen missachtet hatte. Nach der Verweigerung des Drogentests wurde er ärztlich für fahruntauglich erklärt. Auch er wird angezeigt. .Keine gültige Lenkberechtigung besaß ein 33-jähriger Tennengauer, der am späten Nachmittag in Salzburg mit seinem Pkw mit einer abgelaufenen Plakette unterwegs war. Sein Drogentest verlief positiv. Er wird mehrfach angezeigt. .Und nach einem Verkehrsunfall kurz nach 23 Uhr in Thalgau musste die 26-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Flachgau ebenfalls ihren Führerschein abgeben. Die Frau wollte nach eigenen Angaben einem Wildtier ausweichen und stieß gegen die Leitplanke, wodurch sich das Fahrzeug überschlug und von einer Hausmauer gestoppt wurde. Sie wurde ins UKH gebracht. Ihr Alkotest ergab einen Wert von 1,26 Promille. Auch hier erfolgt eine Anzeige.




2026-11-02 - Waffen
Streit endete mit Messerstichen
Gegen 23:20 Uhr kam es am Hauptplatz in Irdning aus bislang unbekannten Gründen zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 18-Jährigen aus dem Bezirk Liezen und einem 16-jährigen Rumänen aus dem Bezirk Liezen. Der 16-Jährige attackierte darauf den 18-Jährigen körperlich. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich ein 21-jähriger Bekannter des 16-Jährigen, ebenfalls rumänischer Staatsbürger aus dem Bezirk Liezen, der Örtlichkeit. Der 21-Jährige steht nunmehr im Verdacht, dem 18-Jährigen mit einem Klappmesser von hinten zwei Stichverletzungen zugefügt zu haben. Danach entfernten sich die beiden Tatverdächtigen von der Örtlichkeit. Das 18-jährige Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und dort stationär behandelt. Der Zustand es 18-Jährigen ist stabil..Die beiden Tatverdächtigen wurden ausgeforscht und einvernommen. Dabei stellte sich heraus, dass der 21-Jährige nunmehr dringend verdächtig ist, die Stichwunden zugefügt zu haben. Er zeigte sich nicht geständig. Die mutmaßliche Tatwaffe war von den Verdächtigen in einem Abwasserkanal entsorgt worden, konnte jedoch aufgefunden und sichergestellt werden. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben wurde der 21-Jährige in die Justizanstalt Leoben eingeliefert, der 16-Jährige wird auf freiem Fuß angezeigt.




2026-11-02 - Verkehr
Alkoholisierter Lenker eines Gefahrguttransporters in St. Pölten angehalten
Bedienstete der Verkehrsinspektion des Stadtpolizeikommandos St. Pölten hielten am 30. Oktober 2026, gegen 09:20 Uhr, ein ungarisches Sattelkraftfahrzeug zur Lenker- und Fahrzeugkontrolle auf der A 1, Westautobahn, im Stadtgemeindegebiet von St. Pölten an. Der Lkw war als Gefahrguttransporter gekennzeichnet, bei dem entzündbare Güter geladen waren. Bei der Kontrolle nahmen die Polizisten beim 40-jährigen ungarischen Lenker Alkoholgeruch wahr. Ein Alkomattest verlief positiv. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein vorläufig abgenommen. Weiters stellten die Beamten einen schwerwiegenden Verstoß gegen die Lenk- und Ruhezeiten in Verbindung mit dem Lenken eines Gefahrguttransporters fest. Eine Sicherheitsleistung wurde eingehoben. Der 40-Jährige wird der zuständigen Verwaltungsbehörde angezeigt.




2026-11-02 - Brand
Brandgeschehen
Am 02. November 2026 gegen 19:30 Uhr kam es in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Wolfsberg zu einem Brandgeschehen. Der Brand, der auf den Küchenbereich beschränkt blieb, konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Eine 61-jährige Frau und ein 36-jähriger Mann wurden vom Rettungsdienst mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das LKH Wolfsberg eingeliefert. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe stehen derzeit noch nicht fest. Im Einsatz standen die Feuerwehren Wolfsberg, St. Johann und St. Margarethen mit insgesamt neun Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften.




2026-11-02 - Körperverletzung
12-Jähriger beraubt – Tatverdächtige angezeigt
Zwei Jugendliche im Alter von 12 und 14 Jahren (StA.: Kroatien und Stbg.: Österreich) stehen im Verdacht, einen 12-jährigen Bekannten geschlagen und getreten sowie ihm seine kabellosen Kopfhörer geraubt zu haben..In weiterer Folge wurde der Polizeinotruf verständigt. Zwischenzeitlich kehrten die beiden Tatverdächtigen zum Tatort zurück, wo sie von Polizisten der Polizeiinspektion Julius-Tandler-Platz angehalten wurden..Beide bestritten die Tat. Sie wurden auf freiem Fuß angezeigt.




2026-11-02 - Streit
Fußgänger auf der A23 – Festnahme nach gefährlicher Drohung
Polizisten der Landesverkehrsabteilung Wien nahmen in den gestrigen Morgenstunden einen 22-jährigen österreichischen Staatsbürger auf der A23 fest, nachdem dieser die Beamten mit dem Umbringen bedroht hatte..Zuvor war der augenscheinlich stark alkoholisierte Mann auf der A23 in Fahrtrichtung Norden auf Höhe der Praterbrücke zu Fuß unterwegs gewesen. Laut Augenzeugen soll der 22-Jährige zudem auf dem Geländer der Autobahnbrücke herumgeklettert sein. Zwei Pkw-Lenker hielten daraufhin ihre Fahrzeuge an und zogen den Mann vom Geländer herunter..Der 22-Jährige verhielt sich gegenüber den einschreitenden Polizisten äußerst aggressiv und versuchte im Zuge der Amtshandlung zu flüchten. Als die Beamten dies unterbanden, soll er sie mit dem Umbringen bedroht haben. Einen Alkotest verweigerte der Mann..Im Zuge seiner Vernehmung gab der 22-Jährige an, den kürzesten Weg nach Hause gesucht zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er auf freiem Fuß angezeigt.




2026-11-02 - Körperverletzung
Vier Polizisten bei Festnahme verletzt
Nachdem es vor einem Innenstadtlokal zu einer Körperverletzung zwischen zwei Personen gekommen war, wurde der Polizeinotruf verständigt. Polizisten der Polizeiinspektionen Laurenzerberg und Goethegasse nahmen den Sachverhalt auf. Einer der Beteiligten, ein 34-jähriger österreichischer Staatsbürger, verhielt sich dabei äußerst aggressiv, schimpfte lautstark und beschimpfte umstehende Personen sowie gezielt die einschreitenden Polizisten..Als der 34-Jährige einen Polizisten heftig stieß, wurde er festgenommen. Der Mann leistete dabei heftige Gegenwehr, wodurch vier Polizisten verletzt wurden. Einer der Beamten musste aufgrund von Verletzungen im Bein- und Handbereich in einem Spital behandelt werden und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen..Der 34-Jährige verweigerte im Zuge seiner Vernehmung die Aussage. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.




2026-11-02 - Körperverletzung
Raub von Bierdosen - Festnahme
Weil der Besitzer eines Imbisslokals einem 24-jährigen Mann (Stbg.: Österreich) die Herausgabe von Bier verweigerte, soll dieser ihn mit einem Küchenmesser bedroht haben, welches er zuvor in der Küche des Lokals an sich genommen hatte. Als ein Kunde das Geschäft betrat, ließ der 24-Jährige das Messer fallen, nahm mehrere Bierdosen aus dem Kühlschrank ehe er flüchtete. Zuvor soll er dem Lokalbesitzer noch einen Faustschlag versetzt haben..Im Zuge einer Sofortfahndung gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Kürschnergasse, den Flüchtigen unweit des Tatortes festzunehmen. Dabei versuchte er, eine Polizistin zu beißen. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurde der 24-Jährige daraufhin in eine Sicherheitszelle verbracht..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, übernahm die weitere Amtshandlung. Der 24-Jährige verweigerte im Zuge der Vernehmung die Aussage. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.




2026-11-02 - Unfall
Tödlicher Alpinunfall im Gemeindegebiet Schröcken
Am 31. Oktober 2026 ereignete sich im Gemeindegebiet von Schröcken ein tödlicher Alpinunfall. .Ein 60-jähriger österreichischer Staatsangehöriger wanderte gemeinsam mit seiner 52-jährigen Ehefrau von der Passhöhe über den Höferkamm zur Höferspitze auf 2131m Seehöhe. .Nach einer Rast am Gipfel trat das Ehepaar gegen 13.30 Uhr den Rückweg zur Passhöhe an. .Dabei kam der Mann ohne Fremdverschulden zu Sturz und stürzte in weiterer Folge ca. 150 bis 200 Meter durch einen felsdurchsetzten Geländegraben ab. .Durch den Absturz erlitt der Mann tödliche Verletzungen. Die Ehefrau wurde vom Rettungshubschrauber C8 ins Tal geflogen und von der Bergrettung betreut. Die Bergung des Leichnams erfolgte durch den Polizeihubschrauber Libelle. .Eingesetzte Kräfte: .Rettungshubschrauber C8.Polizeihubschrauber Libelle.1 Streife der Bundespolizei m. 2 Beamten.Bergrettung Schröcken




2026-11-02 - Unfall
Verkehrsunfall in Wr. Neustadt
Eine 76-jährige Frau aus dem Bezirk Mattersburg lenkte am 30. Oktober 2026, gegen 14:35 Uhr, einen Pkw auf der Stadionstraße in Wr. Neustadt in Richtung Nordwesten und verließ den Kreisverkehr bei der Kreuzung Stadionstraße mit der Rudolf Kumbein-Gasse bei der 2. Ausfahrt. Zur selben Zeit fuhr ein 10-Jähriger aus Wr. Neustadt mit einem E-Scooter auf dem Radweg neben der Fahrbahn in die entgegengesetzte Richtung. Als er zum Kreisverkehr kam, bog er links ab und überquerte den Schutzweg. Auf dem Schutzweg kam es zur Kollision, wobei der Lenker des E-Scooters zu Sturz kam. Trotz Fahrradhelm erlitt der 10-Jährige schwere Verletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst in das Universitätsklinikum Wr. Neustadt verbracht und mit einem Notarzthubschrauber in die Klinik Donaustadt nach Wien überstellt. Die Pkw-Lenkerin blieb unverletzt.




2026-11-02 - Drogen
Pkw-Lenker mit Suchtmittelbeeinträchtigung im Bezirk Melk
Bedienstete der Polizeiinspektion St. Pölten-FGP haben am 1. November 2026, gegen 20:40 Uhr, einen parkenden Pkw mit laufendem Motor auf dem Rastplatz Roggendorf wahrgenommen. Der Lenker befand sich offensichtlich bewusstlos im Fahrzeug. Neben ihm lag eine Lachgasflasche. Nachdem die Polizeibediensteten mehrmals gegen die Fensterscheibe geklopft hatten, erlangte der Lenker langsam wieder das Bewusstsein. Ein mit ihm durchgeführter Drogenvortest verlief positiv. Bei der ärztlichen Untersuchung wurde eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel festgestellt. Dem 23-jährigen somalischen Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.




2026-11-02 - Diebstahl
Schwerer Gelddiebstahl im Zug von Wien nach Innsbruck
Am 2. November 2026 wurde einem 53-jährigen Engländer auf der Zugfahrt von Wien nach Innsbruck Bargeld in der Höhe eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages gestohlen. Der Diebstahl ereignete sich im Railjet zwischen 11:28 Uhr und 16:02 Uhr. Ein bisher unbekannter Täter entwendete das Geld aus einer Umhängetasche, die das Opfer auf der Gepäckablage über seinem Sitz deponiert hatte. Die polizeilichen Ermittlungen sind im Laufen..Bearbeitende Dienststelle: PI Innsbruck-Bahnhof .Tel. 059133/758510




2026-11-02 - Brand
Lkw im Kreisverkehr in Zirl umgekippt
Am 2. November 2026 gegen 13:30 Uhr fuhr ein 57-jähriger Österreicher mit einem Liefer-Lkw auf der L11 von Inzing kommend in den Kreisverkehr Zirl Nord/Ost ein. Aufgrund einer Gewichtsverlagerung kippte das Fahrzeug im Kreisverkehr um. Der in einem offenen Container geladene Metallschrott stürzte auf die Fahrbahn und prallte gegen die Motorhaube eines Klein-Lkw. Dessen Lenker, ein 47-jähriger Österreicher, war zeitgleich im Schritttempo von Unterperfuss kommend in den Kreisverkehr eingebogen. Beide Fahrer blieben bei dem Vorfall unverletzt. Für die Bergungsarbeiten musste die L11 in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden; der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Die Freiwillige Feuerwehr Zirl band den ausgelaufenen Treibstoff des umgestürzten Lkw, während die Straßenmeisterei Zirl im Anschluss die Fahrbahn reinigte..Bearbeitende Dienststelle: PI Zirl .Tel. 059133/7132




2026-11-02 - Einbruch
Klärung von Einbrüchen in Supermarkt in Kufstein
In den späten Abendstunden des 1. November 2026 wurde ein Supermarkt in Kufstein binnen kurzer Zeit zum vierten Male Opfer einer Straftat. Nach zwei versuchten Einbrüchen in das Geschäft und einem vollendeten im Oktober wurde der Polizei am 2. November 2026 ein weiterer Einbruch angezeigt. Beamten der Polizeiinspektion Kufstein gelang es nun im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen und Erhebungen, drei einheimische Burschen im Alter von 13 und 14 Jahren (2 österr. StA, 1 ukrainischer StA) als Tatverdächtige auszuforschen. Die Beute und die Schadenshöhe sind noch Gegenstand laufender Ermittlungen..Bearbeitende Dienststelle: PI Kufstein .Tel. 059133/7210




2026-11-02 - Einbruch
Festnahme nach 12 Eigentumsdelikten in Wien, Nieder- und Oberösterreich
Bedienstete der Polizeiinspektion Perchtoldsdorf konnten am 16. Februar 2026, gegen 11:40 Uhr, einen zum Tatzeitpunkt 17-jährigen Beschuldigten nach einem Einbruchsdiebstahl in ein Wohnhaus in Perchtoldsdorf unmittelbar nach der Tat vorläufig festnehmen. Bei diesem Einbruchsdiebstahl wurde Bargeld und Schmuck im mittleren vierstelligen Eurobereich gestohlen. Das Diebesgut wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt verfügte die Anzeige auf freiem Fuß..Aufgrund der weiteren intensiven Ermittlungen konnten die Kriminalisten des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Diebstahl, dem Beschuldigten insgesamt 12 Einbruchsdiebstähle in Wohnhäuser, davon vier Versuche, in Wien, Nieder- und Oberösterreich zuordnen. Die Straftaten wurden im Zeitraum vom 16. Februar 2026 bis 25. April 2026 verübt. Dabei wurde vorwiegend Bargeld und Schmuck gestohlen. Der Gesamtwert des Diebesgutes beträgt etwa 35.000 Euro. .Auflistung der Tatorte:.Wien: 1 versuchter Einbruchsdiebstahl.Niederösterreich: 2 Einbruchsdiebstähle, davon 1 Versuch, beide im Bezirk Mödling.Oberösterreich: 9 Einbruchsdiebstähle, davon 2 Versuche, 3 in Linz (davon 1 Versuch) und 6 im Bezirk Linz-Land (davon 1 Versuch).Die Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt erließ für den Beschuldigten einen Europäischen Haftbefehl. Der jetzt 18-jährige kroatische Beschuldigte wurde am 20. Oktober 2026 aufgrund des erlassenen EU-Haftbefehls in Belgien festgenommen und am 29. Oktober 2026 nach Österreich ausgeliefert. Bei der Einvernahme vor den Beamten des Landeskriminalamtes Niederösterreich verweigerte er die Aussage und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt Wr. Neustadt eingeliefert.




2026-11-02 - Unfall
Weiterer Fall von präparierten Halloween-Süßigkeiten in Vöcklamarkt
Eine 40-Jährige aus dem Bezirk Vöcklabruck erstattete am späten Nachmittag des 2. November 2026 Anzeige bei der Polizei über präparierte Halloween-Süßigkeiten. Ihre 11-jährige Tochter habe die Süßigkeiten am 31. Oktober 2026 zwischen 18:00 und 20:00 Uhr im Gemeindegebiet von Vöcklamarkt gesammelt. Heute Mittag hat sie eine dickere Nadel in einem Kaubonbon und in einem Schokoriegel entdeckt. Die 11-Jährige biss in eine der Süßigkeiten, wurde dabei jedoch nicht verletzt. Derzeit gibt es noch keine Hinweise auf eine Täterschaft. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.




2026-11-02 - Todesfall
Fußgängerin von Alkolenker erfasst und getötet
Am 1. November 2026 kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall im Gemeindegebiet von St. Pantaleon. Ein 46-Jähriger aus dem Bezirk Braunau fuhr gegen 17:50 Uhr mit seinem Pkw entlang der L501 in Fahrtrichtung Ostermiething als eine Fußgängerin die Fahrbahn überquerte. Der 46-Jährige erfasste die 82-jährige Frau aus dem Bezirk Braunau frontal mit seinem Pkw. Trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen durch die Rettung und den Notarzt verstarb die Frau noch an der Unfallstelle. Ein mit dem 46-Jährigen durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,32 Promille. Ihm wurde der Führerschein abgenommen und er wird mehrfach angezeigt.




2026-11-02 - Unfall
Arbeitsunfall: Mann von Kette getroffen
Gegen 13:50 Uhr war der 45-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit Verladearbeiten beschäftigt. Ersten Erhebungen zufolge wollten er und ein Arbeitskollege einen Radlader mithilfe zweier nebeneinanderstehender Bagger auf eine Transportvorrichtung ziehen. Dabei riss plötzlich die verwendete Kette und schnellte zurück. Sie durchschlug die Scheibe der Fahrerkabine und traf den 45-Jährigen..Der Arbeitskollege verständigte umgehend die Rettungskräfte und brachte den Schwerverletzten zunächst selbstständig in das LKH Rottenmann-Bad Aussee. Von dort wurde der 45-Jährige aufgrund seiner schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in das LKH Graz geflogen..Das zuständige Arbeitsinspektorat wurde verständigt.




2026-11-02 - Drogen
Mehrere Lenker fahruntauglich
Im Zuge dieser Maßnahmen wurden folgende Ergebnisse erzielt:.• Fahrtauglichkeit: Vier Kraftfahrzeuglenker wurden aufgrund des Verdachts auf eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel dem polizeiärztlichen Dienst vorgeführt. Alle vier Personen wurden vom diensthabenden Polizeiarzt als fahruntauglich eingestuft..• Alkoholprävention: Bei einem weiteren Lenker ergab ein geeichter Alkomattest einen Wert von knapp 1,5 Promille..• Maßnahmen: Insgesamt wurden drei Führerscheine vorläufig abgenommen. Bei einem Lenker aus dem Kosovo wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.200 Euro eingehoben. Fünf Personen wurde die Weiterfahrt untersagt..• Sicherstellungen: Eine geringe Menge an Cannabiskraut konnte sichergestellt werden..• Weitere Vorkommnisse: Ein Passant wurde nach einer beleidigenden Geste (gestreckter Mittelfinger) gegenüber den Einsatzbeamten beim zuständigen Bezirksgericht angezeigt..Zusammenfassung/Bilanz:.• 9 Anzeigen im Bereich Verkehr.• 4 Anzeigen gemäß § 5/1 StVO (Suchtgift).• 1 Anzeige gemäß § 5/1 StVO (Alkohol).• 1 Anzeige gemäß § 14/8 FSG (geringe Alkoholisierung).• 1 Anzeige gemäß Suchtmittelgesetz (SMG).• 1 Anzeige wegen Beleidigung.• 13 Alkomatvortests.• 4 Vorführungen beim polizeiärztlichen Dienst.• 3 Führerscheinabnahmen.• 5 Untersagungen der Weiterfahrt.• 1 Sicherheitsleistung




2026-11-02 - Körperverletzung
Alkoholisierter Ordnungsstörer festgenommen
Ein 40-jähriger polnischer Staatsangehöriger wurde am frühen Nachmittag des 2. November 2026 wegen aggressiven Verhaltens vorübergehend festgenommen. Gegen 12:45 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf über einen stark alkoholisierten Mann ein, der in einem Lebensmittelgeschäft in Perg die Ordnung störe und Mitarbeiter lautstark beschimpfe und sie anremple. Eine eingetroffene Polizeistreife begleitete den Mann aus dem Geschäft, wobei dieser mehrmals, aufgrund der augenscheinlichen Alkoholisierung, zu Boden stürzte. Er beschimpfte die Beamten immer wieder aggressiv und lautstark, welche ihn deshalb mehrmals abmahnten und von der Örtlichkeit wegwiesen. Der Mann widersetzte sich der Wegweisung und stürmte auf eine Polizistin zu, welche ihn durch einen beidarmigen Handballenstoß auf Abstand hielt. Anschließend wurde der Mann von den Beamten zu Boden gebracht und die Handfesseln angelegt. Die Polizeibeamten wurden bei dem Widerstand nicht verletzt. Der 40-jährige Pole wurde leicht verletzt und durch die Rettung versorgt. Einen Alkotest verweigerte er. Er wird mehrfach angezeigt.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!