2026-04-03 - Brand
Brandereignis in Schwarzach
Am 03. April 2026 kam es gegen 07:30 Uhr zu einem Brandereignis einer derzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten unbewohnten Wohnung. Über die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle wurden die Einsatzkräfte über eine Rauchentwicklung alarmiert. Vor Ort konnte kein Brand mehr festgestellt werden, allerdings war die betreffende Wohnung verraucht und stark verrußt. Auslöser des Brandes dürfte ein Baustellenradio gewesen sein. Auch die darüber liegende Wohnung wurde durch Ruß verschmutzt. In dieser Wohnung befand sich ein einjähriges Kind, dieses wurde von der Rettung vorsorglich zur Kontrolle in ein Krankenhaus eingeliefert. ..Eingesetzte Kräfte:.Feuerwehr Schwarzach mit 3 Fahrzeugen und 20 Feuerwehrkräften.Bundespolizei mit 2 Fahrzeugen und 5 Polizeikräften.Rettung mit einem Fahrzeug..Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-04-03 - Brand
PKW-Lenker bei Unfall eingeklemmt
Ein 43-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf lenkte am frühen Morgen des 3. April 2026 seinen PKW auf der A8 Innkreisautobahn Richtung Deutschland. Bei der Ausfahrt Ort im Innkreis kam der 43-Jährige mit seinem Auto links von der Fahrbahn ab und streifte dabei die Leitschiene. Bevor das Auto zum Stillstand kam, fuhr der Mann über eine Wiese, wobei mehrere Bäume ausgerissen wurden. Aufgrund der schlecht einsehbaren Unfallstelle wurde der PKW erst gegen 6 Uhr durch einen Zeugen entdeckt, welcher sofort die Rettungskette in Gang setzte. Der 43-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und mittels Bergeschere von der Feuerwehr geborgen. Nach der Erstversorgung wurde der Mann mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Ried eingeliefert.




2026-04-03 - Waffen
Festnahme nach schwerem Raub/Homeinvasion – Bezirk Mistelbach
Drei vorerst unbekannte Täter gelangten am 2. April 2026, gegen 07:00 Uhr, durch gewaltsames Aufbrechen eines Fensters in ein Haus in Großebersdorf, Bezirk Mistelbach. Dort trafen die Täter auf einen 14-jährigen Hausbewohner und bedrohten ihn mit einem Pfefferspray, einem Schlagringmesser und offensichtlich mit einer Faustfeuerwaffe.. .Während die Beschuldigten den Wohnbereich nach Wertgegenständen durchsuchten, wurde der Jugendliche fortlaufend mit den mitgeführten Waffen bedroht und auch in Form von physischer Gewalt am Körper misshandelt. Mit der Raubbeute (Bargeld, Uhren und Schmuck) flüchteten die drei Täter in vorerst unbekannte Richtung. Das Überfallsopfer konnte nach der Tat seine Mutter kontaktieren, die in der Folge die Polizeikräfte alarmierte.. .Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten drei Tatverdächtige, ein 17-jähriger Staatenloser und zwei syrische Staatsbürger im Alter von 18 und 19 Jahren, von Bediensteten der Polizeiinspektionen Wolkersdorf und Gaweinstal wahrgenommen und nach kurzer Nacheile festgenommen werden. Bei den Personendurchsuchungen wurden Teile der Raubbeute und der verwendeten Tatutensilien aufgefunden und vorläufig sichergestellt. Die Faustfeuerwaffe wurde nicht vorgefunden bzw. sichergestellt.. .Das Landeskriminalamt Niederösterreich, der Ermittlungsbereich Raub und die Tatortgruppe, übernahmen in der gegenständlichen Strafsache die Ermittlungen. Im Rahmen der durchgeführten Einvernahmen zeigten sich alle drei Beschuldigten vollinhaltlich geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden sie in die Justizanstalt Josefstadt und Simmering eingeliefert. Das 14-jährige Überfallsopfer wurde durch die Gewaltanwendung leicht verletzt und steht unter Schock.. .Weitere Erhebungen insbesondere zu weiteren Straftaten und den Verbleib der Faustfeuerwaffe sind im Gange.




2026-04-03 - Betrug
Festnahmen nach gewerbsmäßigem Betrug in Wien, NÖ und OÖ
Bedienstete der Polizeiinspektion Burgplatz in Wiener Neustadt führten seit August 2025 Ermittlungen gegen eine vorerst unbekannte Tätergruppe. Diese täuschte mithilfe von Scheinidentitäten und gefälschten Transaktionsbestätigungen den Kauf von Fahrzeugen vor, welche die Opfer zum Verkauf angeboten hatten. Im guten Glauben, das Geld sei bereits auf ihr Konto überwiesen worden, händigten die Geschädigten den Beschuldigten die Fahrzeugunterlagen samt Schlüsseln aus. . .Im Anschluss verkaufte die Tätergruppe die Fahrzeuge über eine Onlineplattform weiter. Im Zeitraum von August bis September 2025 kam es zu insgesamt sechs vollendeten Betrugshandlungen in Wiener Neustadt, Pottendorf, Eggendorf, Graz, Wels und Wien. In sechs weiteren Fällen blieb es beim Versuch, da die Opfer im Zuge der Besichtigung misstrauisch wurden und die Fahrzeugübergabe verweigerten. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf rund 98.700 Euro.. .Nach akribisch geführten Ermittlungen konnten die Kriminalisten der Polizeiinspektion Burgplatz insgesamt sieben Beschuldigte ausforschen. Während drei Beschuldigte bei der Staatsanwaltschaft angezeigt wurden, wurden ein 16-jähriger rumänischer Staatsbürger, ein 26-jähriger serbischer Staatsbürger und zwei österreichische Staatsbürger im Alter von 24 und 42 Jahren auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz in die dortige Justizanstalt eingeliefert. Die Beschuldigten zeigten sich bei den durchgeführten Einvernahmen teils geständig.




2026-04-03 - Brand
Brandereignis in Bludenz
Am 03. April 2026 kam es gegen 02:00 Uhr in der Nacht zu einem Brandereignis in einer Gärtnerei in Bludenz. In einem Gewächshaus brach ein Feuer, augenscheinlich ausgelöst durch eine Grablichtkerze, aus. Der Brand konnte durch die Freiwillige Feuerwehr Bludenz gelöscht werden, durch das Feuer wurde die Hälfte des Gewächshauses zerstört. Personen wurden keine verletzt. .Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-04-03 - Waffen
Abnahme von Schusswaffen
Ein 66-jähriger Linzer ist verdächtig, auf seinem nicht eingezäunten Grundstück Schießübungen durchgeführt zu haben. Durch das Schießen auf Zielscheiben an unterschiedlichen Orten, seien demnach nicht nur die Nachbarschaft, sondern auch Straßenverkehrsteilnehmer auf der öffentlichen Straße, sowie Wanderer gefährdet gewesen. Außerdem habe der Mann die Waffen auch seinen beiden minderjährigen Söhnen überlassen, sodass auch diese die Schießübungen durchführen konnten. Aus diesem Grund wurde gegen den 66-Jährigen ein behördliches Waffenverbot verhängt und am Morgen des 2. April 2026 wurden ihm 19 Schusswaffen unterschiedlicher Kategorien, rund 1.000 Patronen, seine Waffenbesitzkarte und der europäische Feuerwaffenpass abgenommen. Bei der Abnahme der Waffen stellten die Polizisten zudem fest, dass die Schusswaffen nicht sicher verwahrt waren, wobei die Schlüssel für die jeweiligen Waffenkästen frei zugänglich aufbewahrt waren. Während einer Schießübung wurde eine Person unmittelbar gefährdet, da sich diese währenddessen direkt hinter dem Erdhaufen, welcher einen rudimentären Kugelfang darstellen sollte, aufhielt. Aus diesem Grund wird der 66-Jährige auch bei der Staatsanwaltschaft Linz wegen des Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit zur Anzeige gebracht.




2026-04-03 - Drogen
Landesweiter Verkehrsschwerpunkt Alkohol und Drogen am Steuer
Unter Leitung der Landesverkehrsabteilung der LPD Kärnten fand vom 02. April auf den 03. April 2026 ein kärntenweiter Schwerpunkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer statt. .Dabei wurden insgesamt, .• 14 Führerscheine wegen Lenken eines KFZ unter Alkoholeinfluss und.• 7 Führerscheine wegen Lenkens eines KFZ unter Drogeneinfluss abgenommen,.• 10 Minderalkoholisierungen beim Lenken eines KFZ festgestellt,.• insgesamt 248 sonstige Übertretungen nach der StVO und dem KFG angezeigt.• und 283 Organmandate wegen Übertretungen nach der StVO und dem KFG eingehoben.




2026-04-03 - Drogen
Erfolgreiche Schwerpunktaktion bzgl. E-Scooter und Fahrradfahrer
Gemeinsam mit der Fahrradpolizei der Landesverkehrsabteilung Wien führten Beamte der Stadtpolizeikommanden Innere Stadt, Fünfhaus und Ottakring gestern im gesamten Stadtgebiet Schwerpunktkontrollen mit Hauptaugenmerk auf E-Scooter und Fahrradfahrer durch. Bei der Überprüfung am mobilen Rollenprüfstand erreichten drei E-Scooter überhöhte Geschwindigkeiten von bis zu 62 km/h, statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Die Lenker wurden angezeigt. Zudem konnte ein durch Suchtmittel beeinträchtigter Lenker eines PKWs aus dem Verkehr gezogen werden. Insgesamt wurden wegen diverser verkehrsrechtlicher Übertretungen über 60 Anzeigen gelegt und rund 100 Organmandate ausgestellt..Die polizeiliche Überwachung des Straßenverkehrs und die Ahndung von Verstößen sind wesentliche Bestandteile der Unfallprävention.




2026-04-03 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Diebstahl – Zwei Festnahmen
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) wurden gestern Vormittag im Zuge einer Schwerpunktstreife in Wien Meidling auf das verdächtige Verhalten zweier Frauen aufmerksam. Im Zuge der Observation konnten die Beamten einen versuchten Taschendiebstahl an einer 31-jährigen Frau sowie einen Bankanschlussdiebstahl an einer älteren Dame beobachten. Dabei hatten die Tatverdächtigen das 65-jährige Opfer nach einer Bargeldbehebung in einer Bankfiliale auf der Meidlinger Hauptstraße zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln bis in ein Lokal in der Nähe des Meidlinger Bahnhofs verfolgt und ihr dort das Geldkuvert aus der Handtasche gestohlen. Als sie sich mit der Beute von der Tatörtlichkeit entfernten, wurden die 24-Jährige und die 29-Jährige (beide Sta.: Bulgarien) von den Beamten angehalten und vorläufig festgenommen. Im Zuge der Personsdurchsuchungen konnte das mutmaßliche Diebesgut - ein mittlerer dreistelliger Eurobetrag - aufgefunden, sichergestellt und in weiterer Folge an das Opfer ausgehändigt werden..Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden die beiden Frauen auf freiem Fuß wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls sowie des Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung angezeigt.




2026-04-03 - Körperverletzung
Versuchte absichtlich schwere Körperverletzung nach Verkehrsunfall
Als sich gestern Nachmittag auf der Favoritenstraße im 10. Bezirk ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW ereignete, verweigerte einer der Beteiligten den Datenaustausch. Es entstand eine Meinungsverschiedenheit, in deren Zuge der 63-jährige Lenker (Sta.: Serbien) den anderen Unfallbeteiligten mit seinem Fahrzeug rammte und anschließend Fahrerflucht beging. Der 36-Jährige, der durch den Aufprall auf die Motorhaube geschleudert wurde und dann zu Boden fiel, blieb leicht verletzt zurück. Zeugen eilten dem Mann zu Hilfe und wählten den Notruf, eine Versorgung durch einen Rettungsdienst lehnte der 36-Jährige ab. Im Zuge von Sofortfahndungsmaßnahmen konnten Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten das Fluchtfahrzeug an einer nahegelegenen Tankstelle in der Grenzackerstraße wahrnehmen. Als der Lenker die Polizei bemerkte, versuchte er erneut zu flüchten. Den Beamten gelang es jedoch, ihn nach kurzer Verfolgungsfahrt anzuhalten und vorläufig festzunehmen. .Der 63-Jährige, bei dem eine Alkoholisierung von 1,42 Promille festgestellt werden konnte, wurde nach verkehrsrechtlichen Bestimmungen sowie über Anordnung der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß wegen des Verdachts der versuchten absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt.




2026-04-03 - Verkehr
Desolates Fahrzeuggespann mit ungesicherter Ladung gestoppt / Bezirk Hollabrunn
Bedienstete der Polizeiinspektion Ziersdorf nahmen am 2. April 2026, gegen 13:00 Uhr, im Zuge des Streifendienstes in Ziersdorf, Bezirk Hollabrunn, ein desolates Fahrzeuggespann mit ungesicherter Ladung wahr..Das Fahrzeuggespann wurde angehalten und eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durchgeführt. Sowohl der Traktor als auch der Anhänger hatten keine gültige Zulassung. An beiden Fahrzeugen, speziell am Anhänger, stellten die Polizisten erhebliche Mängel fest, wie etwa fehlende Beleuchtung und ein abgerissenes Bremsseil. Am Anhänger befanden sich Baumstämme ohne entsprechende Ladungssicherung..Der Lenker – ein 62-jähriger Mann aus Wien – war nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung. Die Durchführung eines Alkomattests wurde von dem Mann verweigert..Die Beamten der Polizeiinspektion Ziersdorf untersagten dem 62-Jährigen die Weiterfahrt. Er wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.




2026-04-03 - Unfall
zwei ähnlich gelagerte Schiunfälle mit Verletzungsfolge innerhalb kürzester Zeit in Ischgl
Am 3. April 2026, gegen 15:10 Uhr fuhr ein 16-jähriger Deutscher (aus dem Hochsauerlandkreis) mit seinen Alpinschiern im Schigebiet der Silvretta Arena über den Freien Schiraum in Richtung Funpark. Unmittelbar vor dem Funpark durchfuhr er eine Absperrung, welche eine in den Hang gebaute Pumpstation absicherte. Folglich übersah er die Dachkante des Gebäudes, woraufhin er ca. 4 Meter auf die darunterliegende Piste stürzte. Dadurch zog er sich Verletzungen unbestimmten Grades am Kopf zu. Nach erfolgter Erstversorgung durch die Pistenrettung wurde der Verunfallte in die Obhut der Eltern übergeben..Kurze zeit danach, gegen 15:30 Uhr durchfuhr ein 22-jähriger Deutscher (aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) mit seinen Alpinschiern dieselbe Absperrung, um zum Funpark abzukürzen. Folglich übersah auch er die Dachkante der Pumpstation und stürzte ebenfalls ca. 4 Meter auf die darunterliegende Piste ab. Dabei zog er sich eine schwere Handverletzung zu. Er wurde von der alarmierten Pistenrettung erstversorgt und anschließend zum Arzt ins Tal gebracht..Im Zuge der Unfallaufnahme durch die Alpinpolizei konnte noch ein dritter ähnlich gelagerter Unfall verhindert werden. Ein weiterer Schifahrer missachtete eine die von Weitem ersichtliche Absperrung und drohte über die Dachkante der Pumpstation zu stürzen. Die anwesenden Mitarbeiter des Funparks konnten durch Zurufe den Absturz verhindern.




2026-04-03 - Unfall
Alpinunfall mit Verletzungsfolge am Zuckerhütl in Neustift im Stubaital
Am 3. April 2026 unternahm eine insgesamt sechsköpfige deutsche Gruppe eine organisierte und geführte Schuhochtour auf den 3.507 Meter hohen Berggipfel "Zuckerhütl" in den Stubaier Alpen. Der Aufstieg zum Gipfel über die ca. 40 Grad steile Nordrinne verlief bei allen Gruppenmitgliedern problemlos und wurde ohne Seilsicherung durchgeführt. Ebenso wurde der darauffolgende Abstieg ohne Seilsicherung über die Aufstiegsroute durchgeführt. Im Zuge des Abstieges, auf ca. halber Strecke der Nordrinne, auf einer Meereshöhe von 3400 Meter, rutschte gegen 14:30 Uhr ein Gruppenteilnehmer, ein 32-jähriger Münchner, selbständig und ohne Fremdverschulden aus. Er stürzte daraufhin sich mehrfach überschlagend ca. 50 Meter über steiles und teilweise felsdurchsetztes Gelände ab, bis er schließlich im flacher werdenden Bereich zum Stillstand kam. Dabei zog er sich Knieverletzungen unbestimmten Grades zu. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Verletzte vom Notarzthubschrauber "Martin 8" mittels Taus geborgen und in die Universitätsklinik nach Innsbruck geflogen. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Innsbruck.




2026-04-03 - Tierschutz
Brandgeschehen im Alpenzoo in Innsbruck
Am 3. April 2026, gegen 14:45 Uhr brach aus bislang unbekannter Ursache im Bereich des Fisch- und Froschgeheges im Alpenzoo Innsbruck ein Brand aus. Dabei verendete ein Teil der darin lebenden Tiere..Die Berufsfeuerwehr Innsbruck konnte den Brand mit vier Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften erfolgreich bekämpfen. Vier Mitarbeiter erlitten bei dem Brand leichte Verletzungen (Verdacht auf Rauchgasvergiftung) und mussten vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden. Weitere Erhebungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe sind im Gange. Nach Abschluss der Erhebungen werden Berichte an die zuständigen Stellen erstattet. Neben der Feuerwehr standen die Rettung sowie die Polizei im Einsatz.




2026-04-03 - Unfall
Lawinenabgang mit Verletzungsfolge am hinteren wilden Turm in Neustift
Am 3. April 2026 unternahmen zwei US-Amerikaner vom Stützpunkt Franz Senn Hütte eine alpine Schihochtour in den nördlichen Stubaier Alpen im Gemeindegebiet von Neustift iSt. mit dem Ziel, den Gipfel des hinteren wilden Turms zu besteigen. Im Zuge des Aufstieges über den Verborgen – Berg – Ferner, beschlossen die zwei Alpinisten, über eine steile südöstlich ausgerichtete Rinne in Richtung Gipfel hinauf zu spuren. Als sie den oberhalb der Rinne liegenden Kamm erreichten, zogen sie ihre Schier ab, montierten diese auf dem Rucksack und stapften weiter über den erreichten Kamm in Richtung Gipfel. Plötzlich löste der Vorausgehende gegen 13:30 Uhr eine Schneebrettlawine am Kamm aus, welche beide Wintersportler erfasste und über eine östlich ausgerichtete Rinne ca. 200 Meter mitriss. Einer der beiden war beim Stillstand der Lawine bis zu seinen Schultern teilverschüttet, konnte sich jedoch selbständig befreien und blieb unverletzt. Sein Begleiter war sichtbar ganzverschüttet, ein Arm ragte noch aus der Lawine. Nachdem sich der Teilverschüttete aus der Lawine befreien konnte, schaufelte er umgehend seinen Begleiter aus, der bei Bewusstsein war aber eine schwere Schulterverletzung erlitten hatte. Ein weiterer Alpinist konnte den Lawinenabgang aus der Ferne, vom vorderen wilden Turm beobachten und einen Notruf absetzen. Der Verletzte wurde vom Notarzthubschrauber "Alpin 2" in die Universitätsklinik nach Innsbruck verbracht. Der zweite Verunglückte wurde unverletzt vom Polizeihubschrauber "Libelle" geborgen und zur Franz Senn Hütte ausgeflogen. Nach erster Erhebung handelt es sich um eine mittelgroße Schneebrettlawine, welche eine Gesamtlänge von ca. 200 Meter und im obersten Bereich eine Breite von ca. 15-20 Meter aufwies. Die Anrissmächtigkeit betrug ca. 45-50 cm – ca. 40-45 Grad steile, ostseitig ausgerichtete Rinne. Nach Abschluss der Erhebungen wird Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet.




2026-04-03 - Unfall
Lawinenabgang mit Verletzungsfolge am Kreuzkopf in Reutte
Am 3. April 2026 stieg eine befreundete Schitourengruppe aus Deutschland (alle aus dem Landkreis Ostallgäu) von deutscher Seite auf den Kreuzkopf im Gemeindegebiet von Reutte auf. Nach einer kurzen Gipfelrast fuhren die Alpinisten einzeln in den, auf österreichischer Seite liegenden, Nordosthang ein. Als der dritte Schifahrer gegen 12:00 Uhr in den Hang einfuhr, löste sich ein Schneebrett und riss die drei Sportler über ca. 300 Meter felsdurchsetztes Gelände mit. Dabei wurden ein 34-Jähriger und ein 38-Jähriger teilverschüttet, konnten sich aber selbst aus der Lawine befreien. Ein 52-Jähriger wurde nicht verschüttet. Ein Ehepaar, eine 36-jährige Frau und ein 40-jähriger Mann, war noch nicht in den Hang eingefahren und wurde deshalb von der Lawine nicht erfasst. Der 34-Jährige erlitt durch den Lawinenabgang leichte Verletzungen und wurde vom Notarzthubschrauber "RK 2" in das Krankenhaus nach Reutte verbracht. Die anderen Schifahrer verblieben unverletzt und wurden vom Polizeihubschrauber "Libelle" geborgen und ausgeflogen. Nach ersten Erhebungen betrug die Abrisskante der Lawine ca. 80 bis 100cm auf ca. 1800m Meereshöhe. Die Breite der Lawine betrug ca. 120 – 150m und die Gesamtlänge ca. 350m.




2026-04-03 - Tierschutz
Brandgeschehen in Kaltenbach
Am 3. April 2026, gegen 12:20 Uhr brach aus bislang unbekannter Ursache auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Kaltenbach ein Brand aus. Der Brand breitete sich über die Tenne aus, welche in kürzester Zeit in Vollbrand stand. Die alarmierte freiwillige Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich bekämpfen und die Stalltiere (Ziegen, Hühner, Hasen und ein Schwein) aus dem Gefahrenbereich bringen. Glücklicherweise war kein Personenschaden zu beklagen. An der Tenne entstand schwerer Sachschaden in bislang unbekannter Höhe. Die Brandursachenforschung wird am 4. April 2026 durch Brandermittler aufgenommen. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die zuständigen Stellen..Im Einsatz standen die freiwilligen Feuerwehren aus Kaltenbach, Uderns, Aschau, Schwaz, Ried im Zillertal und Stumm mit insgesamt sechs Fahrzeugen und ca. 120 Einsatzkräften sowie Mitarbeiter der Stromnetzversorgung, die Rettung und die Polizei.




2026-04-03 - Tierschutz
Vorfall mit Strommast in Koblach
Am 03.04.2026 gegen 17:00 Uhr löste sich aufgrund der Windverhältnisse ein Ackernetz..Dieses verfing sich in einem Strommast in der Straße Au in Koblach..Die dortigen Anrainer meldeten den Vorfall bei der Polizei. .Der betroffene Stromkreislauf wurde kurzfristig abgeschaltet. .Mitarbeiter der VKW entfernten in Folge umgehend das Ackernetz..Es kam trotz der kurzfristigen Abschaltung zu keinem Stromausfall in der betroffenen Region..Am Einsatz waren, neben den Mitarbeitern der VKW und den verständigten Polizeibeamten, .insgesamt 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Koblach beteiligt.




2026-04-03 - Brand
Mobile Toilettenanlage in Brand
Die Landesleitzentrale der Feuerwehr erstattete am 3. April 2026 gegen 2:15 Uhr bei der Polizei Anzeige darüber, dass eine mobile Toilettenanlage im Stadtgebiet von Leonding in Brand gesteckt worden sei. Bei Eintreffen einer Leondinger Streife befand sich die Feuerwehr bereits vor Ort, wobei der Brand bereits gelöscht war. Bei der Besichtigung der Toilette konnte eine angebrannte Toilettenpapierrolle festgestellt werden. Es besteht der Verdacht, dass die Toilette mittels der Toilettenpapierrolle in Brand gesteckt wurde. Die Ermittlungen laufen.




2026-04-03 - Unfall
Person zwischen LKW eingeklemmt
Gegen 18:15 Uhr ereignete sich im Ortsteil Mantrach ein schwerer Arbeitsunfall. Als eine LKW-Lenkerin das Garagentor öffnen wollte, um ihren LKW darin abzustellen, rollte dieser los. Grund dafür dürfte die nicht zuvor angezogene Handbremse gewesen sein. Die Frau rannte zurück zur Fahrerkabine, da sie die Bremse tätigen wollte. Im selben Moment fuhr ihr Gatte mit dessen LKW rückwärts in Richtung Garage. Die 68-Jährige wurde zwischen beiden LKWs eingeklemmt. Beim Eintreffen der Polizeistreife befanden sich die beiden LKWs noch in Unfallendlage. Die Verletze lag am Boden und wurde bis zum Eintreffen weiterer Rettungskräfte erstversorgt. Anschließend wurde die Frau mit dem Rettungshubschrauber ins Uniklinikum Graz verbracht. Weitere Ermittlungen laufen.




2026-04-03 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden
Am 3. April 2026 gegen 13:00 Uhr lenkte ein 32-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg seinen Pkw auf der Auenstraße in Wolfsberg in Richtung Prebl. Zeitgleich war eine 49-jährige Frau, ebenfalls aus dem Bezirk Wolfsberg, mit ihrem Pkw in entgegengesetzter Fahrtrichtung unterwegs. In einer Kurve kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge. Beide Pkw wurden dabei so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten..Der 32-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in das LKH Wolfsberg gebracht. Seine 34-jährige Beifahrerin sowie die beiden mitfahrenden Kinder blieben unverletzt. Auch die 49-jährige Lenkerin wurde leicht verletzt.




2026-04-03 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden
Am 3. April 2026 gegen 12:50 Uhr lenkte ein 44-jähriger Mann aus Villach sein Motorrad auf dem Meisenweg in Villach in Richtung Udinestraße. Zur selben Zeit fuhr ein 46-jähriger Pkw-Lenker aus einer Hauseinfahrt in den Meisenweg ein und dürfte dabei den Vorrang des Motorradfahrers missachtet haben..In der Folge musste der Motorradlenker stark abbremsen, kam zu Sturz und zog sich schwere Verletzungen zu. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er vom Rettungsdienst in das LKH Villach eingeliefert.




2026-04-03 - Brand
Wohnhausbrand in Flachau
Am 2. April vormittags geriet ein Wohnhaus im Gemeindegebiet von Flachau in Brand. Ersten Ermittlungen zufolge brach das Feuer im Erdgeschoss des Hauses aus. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Die Schadenshöhe wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft wird ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.




2026-04-03 - Fahndung
E-Scooter fordern Polizei: Zeugen gesucht
Gegen 15:00 Uhr wurde die Polizei am gestrigen Gründonnerstag in die Janzgasse zum Bad Eggenberg (Auster) gerufen. Grund dafür war eine Gruppe von Jugendlichen, die mit augenscheinlich getunten E-Scootern unterwegs war. Als eine Polizeistreife eintraf, ergriffen mehrere Jugendliche die Flucht und fuhren mit ihren Fahrzeugen in unterschiedliche Richtungen davon. Polizistinnen und Polizisten nahmen mit Unterstützung weiterer Streifen die Verfolgung auf. Dabei folgten sie unter anderem einem jungen Mann, der mit geschätzten Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h unterwegs gewesen war. .Rasante Flucht durchs Stadtgebiet.Der Lenker flüchtete vom Bad Eggenberg über die Route Georgigasse – Schloßstraße – Herbersteinstraße und die Grasbergstraße bis zur Baiernstraße. Dort kehrte er mit einem Manöver um und flüchtete über die Baiernstraße – Grasbergstraße – Eggenberger Allee – Karl-Morre-Straße – Georgigasse – Alte-Poststraße – Laudongasse – Wagner-Biro-Straße – Eggenberger Straße – Annenstraße – Hans-Resel-Gasse und die Keplerstraße bis hin zum Lendkai. Dort verlor sich seine Spur, nachdem er die riskante Fahrt über den Murradweg fortgesetzt hatte. .Zeugen und Geschädigte gesucht.Seither laufen die Ermittlungen. Der Jugendliche wird auf ein Alter zwischen 15 und 20 Jahren geschätzt. Er war mit einer schwarzen Oberbekleidung und einem Motocrosshelm bekleidet. Entlang seiner Fluchtroute war er Tachoangaben zufolge mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h unterwegs. Dabei touchierte er mehrere Fahrzeuge und gefährdete bislang unbekannte Passanten. Die Polizei ermittelt daher unter anderem wegen des strafrechtlichen Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit (§ 89 StGB). Zeugen und Geschädigte werden nun ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Graz-Wienerstraße (Tel. 059133/6594) zu melden. .Wildon: E-Scooter bis zu 73 km/h.Auch im südsteirischen Wildon wurde die Polizei am gestrigen Nachmittag mehrfach wegen auffälliger E-Scooter-Lenker verständigt. Die Jugendlichen waren im Bereich der Murbrücke sowie eines Supermarktes mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Bei einer Kontrolle mit Unterstützung einer Verkehrsstreife stellten die Beamten anhand eines Rollenprüfstandes in der Folge fest, dass vier der E-Scooter Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 73 km/h erreichten. Die vier 14-jährigen Burschen werden nun wegen mehrerer Verkehrsdelikte angezeigt..Was ist erlaubt?.Unter dem Begriff E-Scooter versteht man in Österreich elektrisch betriebene Klein- und Miniroller mit einer höchstzulässigen Leistung von nicht mehr als 600 Watt und einer Bauartgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h. Ihre Benützung auf Gehsteigen, Gehwegen und Schutzwegen ist verboten.




2026-04-03 - Betrug
Klärung von gewerbsmäßigem Betrug
Ein 57-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land ist verdächtig, sich gegenüber einer niederösterreichischen Firma, im Zeitraum zwischen Oktober 2022 und Juli 2025 als staatlich geprüfter und beeideter Ziviltechniker ausgegeben zu haben. Der Mann habe sich dadurch über 100 Aufträge erschlichen, für welche er der Firma Honorarnoten im insgesamt niedrigen sechsstelligen Eurobereich stellte. Davon wurde von der Firma knapp ein Viertel an den Verdächtigen für falsche Befundungen und Zertifizierungen bezahlt, welche nur von einem staatlich geprüften und beeideten Ziviltechniker hätten durchgeführt werden dürfen. Um die Rechtmäßigkeit seiner Arbeiten vorzutäuschen habe der 57-Jährige für die von ihm ausgestellten Gutachten und dafür gestellten Honorarnoten das Layout eines "echten" 39-jährigen Ziviltechnikers aus dem Bezirk Linz-Land verwendet. Der 57-Jährige zeigte sich geständig und wird bei der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt.




2026-04-03 - Körperverletzung
Körperverletzung
Am 3. April kam es am Südtiroler Platz in der Stadt Salzburg zwischen mehreren Personen zu einer Auseinandersetzung. Im Zuge dessen schlugen zwei ukrainische Staatsbürger im Alter von 21 und 23 Jahren auf einen 26-jährigen Afghanen ein. Der 26-Jährige erlitt dadurch Verletzungen unbestimmten Grades und wurde von der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Die beiden Beschuldigten wurden von der Polizei festgenommen. Der genaue Sachverhalt ist noch Gegenstand der Ermittlungen.




2026-04-03 -
56-jähriger Mann erfolgreich reanimiert
Eine Peilsteiner Streife wurde am 3. April 2026 gegen 0:45 Uhr zu einer laufenden Reanimation einer Person im Gemeindegebiet von Putzleinsdorf beordert. Beim Eintreffen der Beamten konnte in einem Wohnhaus ein 56-Jähriger vorgefunden werden, welcher durch seine 51-jährige Ehefrau wiederbelebt wurde. Die Beamten lagerten den 56-Jährigen auf den Boden um und setzten die Reanimation fort, wobei der Polizei-Defibrillator zum Einsatz kam. Nach Eintreffen der Rettungssanitäter wurde die Reanimation durch diese fortgesetzt. Durch das Zusammenwirken aller Beteiligten konnte die Herzfunktion und der Puls bei dem 56-Jährigen wiedererlangt werden. Der Mann wurde in das Klinikum der Elisabethinnen nach Linz gebracht.




2026-04-03 - Brand
Tötungsdelikt – Tatverdächtiger festgenommen
Bewohner eines Mehrparteienhauses in Wien Penzing alarmierten gestern Abend aufgrund eines starken Verwesungsgeruchs, der aus einer der Wohnungen drang, die Polizei. Die betreffende Türe wurde von der Berufsfeuerwehr Wien geöffnet, im Inneren fanden Beamte einen männlichen Leichnam vor, der bereits einen fortgeschrittenen Verwesungszustand aufwies. Das vorläufige Ergebnis der heute durchgeführten gerichtsmedizinischen Obduktion bestätigte den Verdacht von Fremdverschulden durch Gewalteinwirkung gegen den Halsbereich. Die Identität des Opfers und der genaue Tatzeitpunkt sind noch nicht abschließend geklärt. .Im Zuge der vom Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Leib/Leben, übernommenen Ermittlungen, erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 36-jährigen Wohnungsmieter (Stbg.: Österreich). Dieser konnte noch am Abend ausgeforscht und festgenommen werden. Im Zuge der heutigen Vernehmung zeigte sich der Mann zum Tatvorwurf geständig. Die genaue Motivlage ist Gegenstand weiterer Erhebungen. Durch die Staatsanwaltschaft Wien wurde die Verlegung des 36-Jährigen in eine Justizanstalt angeordnet.




2026-04-03 - Brand
Mann bei Verkehrsunfall in Auto eingeklemmt
Ein 42-Jähriger aus dem Bezirk Eferding lenkte am 3. April 2026 gegen 11:45 Uhr seinen PKW auf der L531 von Scharten kommend Richtung Fraham. Aus bislang unbekannter Ursache kam der 42-Jährige im Bereich Steinberg in einer leichten Rechtskurve über die Fahrbahnmitte und kollidierte mit einem 37-Jährigen aus dem Bezirk Eferding, welcher mit seinem LKW in die entgegengesetzte Richtung fuhr. Der 37-Jährige versuchte noch am Straßenbankett auszuweichen, konnte jedoch eine Kollision nicht mehr verhindern. Durch den Zusammenstoß wurde der PKW um 180° gedreht und kam mit der Front Richtung Scharten am rechten Fahrstreifen zum Stillstand. Der 42-Jährige wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten werden. Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde der 42-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Wels eingeliefert.




2026-04-03 - Unfall
Radfahrer bei Sturz nach Überholmanöver von LKW verletzt - Zeugenaufruf
Ein 40-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land fuhr am 3. April 2026 gegen 14:30 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Flughafenstraße in Hörsching Richtung Westen. Auf Höhe der Hausnummer 14 wurde der Radfahrer von einem LKW überholt, welcher aber den Überholvorgang zu früh beendete, weshalb der 40-jährige Radfahrer nach rechts ausweichen musste und zu Sturz kam. Der 40-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Unfallkrankenhaus Linz gebracht. Der Lenker des LKW setzte seine Fahrt fort, weshalb etwaige Zeugen gebeten werden, sich mit der Polizeiinspektion Hörsching unter der Telefonnummer 059133 4134100 in Verbindung zu setzen.




2026-04-03 - Brand
Nachtrag – Wohnhausbrand in Flachau
Am 3. April wurden Ermittlungen zur Brandursache durchgeführt. Dabei kam auch ein Brandmittelspürhund zum Einsatz. Die Staatsanwaltschaft ordnete zudem die Beiziehung eines Sachverständigen zur Untersuchung der Brandursache an. Nach Auswertung der Untersuchungsergebnisse konnte kein Hinweis auf vorsätzliches Handeln festgestellt werden. Als wahrscheinlichster Auslöser des Brandes wurde ein technischer Defekt ermittelt. Die Höhe des Gesamtschadens ist derzeit noch nicht bekannt, wird jedoch auf den mittleren bis höheren sechsstelligen Bereich geschätzt. ..Presseaussendung vom 03.04.2026, 07:54 Uhr.Wohnhausbrand in Flachau.Am 2. April vormittags geriet ein Wohnhaus im Gemeindegebiet von Flachau in Brand. Ersten Ermittlungen zufolge brach das Feuer im Erdgeschoss des Hauses aus. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Die Schadenshöhe wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft wird ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.




2026-04-03 - Todesfall
56-jähriger Mann erfolgreich reanimiert – Nachtrag
Der 56-jährige Mann ist am Morgen des 3. April 2026 leider verstorben. .Ursprüngliche Presseaussendung vom 3. April 2026:.Eine Peilsteiner Streife wurde am 3. April 2026 gegen 0:45 Uhr zu einer laufenden Reanimation einer Person im Gemeindegebiet von Putzleinsdorf beordert. Beim Eintreffen der Beamten konnte in einem Wohnhaus ein 56-Jähriger vorgefunden werden, welcher durch seine 51-jährige Ehefrau wiederbelebt wurde. Die Beamten lagerten den 56-Jährigen auf den Boden um und setzten die Reanimation fort, wobei der Polizei-Defibrillator zum Einsatz kam. Nach Eintreffen der Rettungssanitäter wurde die Reanimation durch diese fortgesetzt. Durch das Zusammenwirken aller Beteiligten konnte die Herzfunktion und der Puls bei dem 56-Jährigen wiedererlangt werden. Der Mann wurde in das Klinikum der Elisabethinnen nach Linz gebracht.




2026-04-03 - Unfall
Verkehrsunfall mit Fahrerflucht – Zeugenaufruf
Gegen 05:40 Uhr war ein 28-jähriger Fahrradlenker auf einem Geh- und Radweg entlang einer Hauptverkehrsstraße in nördliche Richtung unterwegs. An einer Kreuzung beabsichtigte er, eine Querstraße zu überfahren, .um seine Fahrt auf dem gegenüberliegenden Radweg fortzusetzen..Dabei kam es aus bislang nicht eindeutig geklärter Ursache zu einer leichten Kollision mit einem Pkw, der sich zur selben Zeit im Kreuzungsbereich befand. In der Folge kam der Fahrradlenker zu Sturz und erlitt leichte Verletzungen. .Er begab sich selbstständig zur ambulanten Behandlung in ein Grazer Krankenhaus. Sein Fahrrad wurde beschädigt..Der beteiligte Pkw-Lenker setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Laut Angaben des Verletzten dürfte es sich um einen bronzefarbenen Pkw mit Grazer Kennzeichen gehandelt haben..Zeugenaufruf:.Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug bzw. dessen Lenker geben können, werden ersucht, .sich mit dem Unfallkommando der Verkehrsinspektion Graz unter der Telefonnummer 059 133 65 41 10 in Verbindung zu setzen.




2026-04-03 - Betrug
Schwerer Betrug in Lienz
Am 2. April 2026 wurde eine 41-jährige Österreicherin vermeintlich von ihrer Hausbank telefonisch kontaktiert. Durch geschicktes Täuschen gelang es dem Anrufer, die Frau dazu zu verleiten, drei vermeintlich betrügerisch durchgeführte Überweisungen auf ihr Konto rückgängig machen zu wollen. Im Laufe des über 50-minütigen Telefonats gab die Frau daher drei Überweisungen in einer Gesamthöhe eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags auf ein ausländisches Konto frei.




2026-04-02 - Unfall
Zeugenaufruf: Bub von Radfahrer touchiert
Gegen 7:30 Uhr stieg ein Schüler an der Haltestelle Lendplatz/Tim aus dem Linienbus aus. Der Junge querte im Anschluss den Radfahrstreifen, um zum Schutzweg zu gelangen..Am Radfahrstreifen stieß ein männlicher Radfahrer mit seinem Fahrrad gegen die linke Körperseite des Jungen, wodurch dieser zu Sturz kam. Nachdem der Radfahrer kurz stehen blieb und den Jungen beschimpfte, setzte er seine Fahrt fort und beging Fahrerflucht..Der Junge wurde leicht am linken Bein verletzt. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich.Zeugenaufruf: Die Polizei ersucht um Hinweise zum Vorfall. Sachdienliche Hinweise werden von der Verkehrsinspektion Graz I unter der Telefonnummer 059 133 / 654110 entgegengenommen.




2026-04-02 - Unfall
Erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung: 91 km/h und 101 km/h statt 30 km/h
Geschwindigkeitsübertretungen zählen zu den Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Aus diesem Grund führt die Wiener Polizei regelmäßig Schwerpunktkontrollen zur Steigerung der Verkehrssicherheit durch..Im Rahmen einer derartigen Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Wien, Fachbereich Geschwindigkeitsüberwachung, wurde Mittwochabend ein Lenker eines Kleintransporters auf der Leberstraße in Fahrtrichtung Geiselbergstraße mit 91 km/h anstelle der erlaubten 30 km/h gemessen. Derselbe Lenker wurde rund 45 Minuten später in die entgegengesetzte Fahrtrichtung (Richtung Landstraßer Hauptstraße) mit 101 km/h statt der erlaubten 30 km/h gemessen. Die Geschwindigkeitsmessungen erfolgten mittels mobilem Radarmessfahrzeug..Dem Lenker droht der Entzug der Lenkberechtigung.




2026-04-02 - Tierschutz
Falsche Polizisten betrügen betagte Frau
Eine 82-jährige Frau wurde Mittwochnachmittag von einer bislang unbekannten Person angerufen, welche sich als Polizist ausgab. Sie gab vor, dass jemand versucht habe, Geld von dem Konto der 82-Jährigen abzuheben. Es werde deshalb ein "Kollege" namens Baumgartner vorbeikommen, der sich um die Sicherung ihres Vermögens kümmern werde, um etwaige Spuren zu sichern. .Der vermeintliche "Kollege" kam schließlich zur Wohnung, wo das Betrugsopfer Bargeld im mittleren fünfstelligen Eurobereich übergab, welches sie zuvor unter Anleitung des Betrügers abgehoben hatte. .Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen..Wie kann ich mich schützen?.• Beenden Sie das Telefonat!.• Die Polizei übernimmt und bewahrt grundsätzlich kein Bargeld oder Wert- gegenstände für Sie auf!.• Seien Sie vorsichtig, wenn ein Anrufer Sie nach Wertgegenständen, Bargeld oder Kontoguthaben anspricht. Beenden Sie in diesem Fall sofort das Gespräch!.Wie schütze ich meine älteren Verwandten?.• Klären Sie Ihre Verwandten über diese Betrugsform auf..• Reden Sie in Ihrem engsten Verwandtenkreis über diese Vorgehensweise..• Legen Sie für Ihre Angehörigen auch alternative Ansprechpartnerinnen und -partner für die Kontaktaufnahme fest, falls Sie einmal nicht sofort erreichbar sind..Was mache ich im Schadensfall?.• Sobald Sie merken, dass die oder der Anrufende Geld von Ihnen verlangt, brechen Sie das Gespräch ab!.• Notieren Sie sich die Nummer der Anruferin oder des Anrufers..• Wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.




2026-04-02 - Körperverletzung
Festnahme nach internationalem Haftbefehl
Zielfahnder des Landeskriminalamts Wien konnten in den gestrigen Morgenstunden einen 29-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen in einer Wohnung im Bezirk Leopoldstadt lokalisieren und festnehmen. Die Festnahme erfolgte mit Unterstützung der WEGA sowie der Polizeidiensthundeeinheit nach gewaltsamer Öffnung der Wohnung..Gegen den Mann bestand ein ukrainischer Haftbefehl wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge aus dem Jahr 2021. Der Beschuldigte wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.




2026-04-02 - Brand
Brandstiftungen in U-Bahnstation – Tatverdächtiger festgenommen
Mindestens fünf Mal soll ein 72-jähriger polnischer Staatsangehöriger zwischen Ende Jänner und Mitte März 2026 Mistkübel in der U-Bahnstation Stubentor angezündet haben. Die Taten ereigneten sich jeweils zwischen 15:00 Uhr und 19:00 Uhr..Im Zuge der intensiven Ermittlungen durch die Brandgruppe des Landeskriminalamts Wien sowie das Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Innere Stadt konnten Fotos des mutmaßlichen Täters gesichert werden. Polizisten gelang es schließlich, den 72-Jährigen in der U-Bahnstation anzuhalten und vorläufig festzunehmen. Dabei trug er dieselbe Kleidung wie auf den Bildern der Überwachungskameras..In seiner Vernehmung bestritt der Mann die Taten. Durch weitere Ermittlungen konnten ihm zwei weitere Brandfälle zugeordnet werden..Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 72-Jährige auf freiem Fuß angezeigt.




2026-04-02 - Diebstahl
Entziehung der Anhaltung – Verkehrsunfall mit mehreren beschädigten Fahrzeugen
Polizisten der Polizeiinspektion Kummergasse wurden am 30.03.2026 gegen 23:00 Uhr auf einen Pkw aufmerksam, der von der Siemensstraße kommend über die Brünner Straße in Fahrtrichtung Frauenstiftgasse mit stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr und mehrfach durch lautes Auspuffknallen auffiel..Als die Beamten versuchten, den Pkw anzuhalten, entzog sich der Lenker der Anhaltung und flüchtete mit teilweise zumindest 80 km/h über mehrere Straßenzüge. An der Kreuzung Jedlersdorfer Straße/Mitterhofergasse missachtete der Lenker eine rote Ampel und setzte seine Fahrt unvermindert fort..In der Frauenstiftgasse verlor der Lenker die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit mehreren geparkten Pkw. Dabei wurden der Pkw des Unfalllenkers sowie drei abgestellte Fahrzeuge beschädigt..Anschließend versuchte der Lenker zu Fuß zu flüchten, konnte jedoch in der Baumergasse von Polizisten angehalten werden. Bei dem Lenker handelt es sich um einen 28-jährigen serbischen Staatsangehörigen. Er gab an, nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung zu sein..Da der Mann bei dem Unfall verletzt wurde, wurde er unter polizeilicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund eines bestehenden Einreiseverbots wurde er festgenommen. Zudem wurde eine vorläufige Sicherheitsleistung eingehoben.




2026-04-02 - Drogen
Suchtmittelbeeinträchtigten Pkw-Lenker auf der S 33 angehalten
Bedienstete der Polizeiinspektion St. Pölten-FGP nahmen am 1. April 2026, gegen 17:25 Uhr, einen Pkw auf der S 33 im Stadtgemeindegebiet von St. Pölten wahr, der in Schlangenlinien fuhr. Bei der Lenker- und Fahrzeugkontrolle ergab sich der Verdacht einer möglichen Suchtmittelbeeinträchtigung des 29-jährigen Fahrzeuglenkers. Ein mit ihm freiwillig durchgeführter Drogenvortest verlief positiv. Eine klinische Untersuchung verweigerte der 29-Jährige. Auch hatte der Mann seinen russischen Führerschein nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Frist (nach einem Jahr) nicht auf einen österreichischen Führerschein umschreiben lassen. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt untersagt und er wird der zuständigen Verwaltungsbehörde angezeigt.




2026-04-02 - Brand
Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang – Bezirk Hollabrunn
Im Zeitraum zwischen 31. März, 21:00 Uhr, und 1. April 2026, 11:35 Uhr, ereignete sich im Gemeindegebiet von Göllersdorf im unmittelbaren Nahbereich eines Feldweges ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang..Passantinnen meldeten, dass sie auf Höhe Bachkilometer 17,00 im Bereich der Böschung ein dreirädriges Kleinkraftrad aufgefunden haben. Bei den Erhebungen durch die Bediensteten der Polizeiinspektion Göllersdorf konnte ein 62-jähriger Mann aus dem Bezirk Hollabrunn als mutmaßlicher Lenker ermittelt werden. Dieser wurde im Zuge einer Nachsuche gemeinsam mit den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Göllersdorf bachabwärts leblos im Wasser aufgefunden. Die Notärztin konnte nur mehr den Tod feststellen..Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann aus Richtung Göllersdorf in Fahrtrichtung Großstelzendorf gefahren und aus unbekannter Ursache vom Radweg abgekommen sein dürfte. Das Fahrzeug sei über die Bachböschung gestürzt und kurz vor dem Bachbett seitlich zum Liegen gekommen. Dabei dürfte der 62-Jährige vom Fahrzeug in den Bach gestürzt sein.




2026-04-02 - Unfall
Unverletzten Bergung mit Polizeihubschrauber in Lech
Ein 20 Jahre alter Mann aus dem Vereinigten Königreich musste gestern (1. April 2026) in Lech vom Polizeihubschrauber gerettet werden.. .Der Skifahrer fuhr um die Mittagszeit im Skigebiet von Lech ins freie Gelände in Richtung Zug ab. Nach kurzer Zeit geriet der Ortsunkundige in felsdurchsetztes Gelände. Ohne Notfallausrüstung und bei Lawinenwarnstufe 3 kam der Brite weder vor noch zurück und setzte einen Notruf ab.. .Die Crew des Polizeihubschraubers "Libelle" konnte den unverletzten 20-Jährigen mittels Taus bergen und ins Tal fliegen. Die Bergekosten werden dem Mann gemäß dem Sicherheitspolizeigesetz vorgeschrieben.




2026-04-02 - Tierschutz
Brand zweier Wirtschaftsgebäude
Gegen 12:45 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte aufgrund eines Brandes im Bereich eines Hofes in Lasselsdorf alarmiert. Wie sich herausstellte, gerieten zwei aus Holz bestehende Wirtschaftsgebäude in Brand. Laut ersten Ermittlungen dürfte die Brandursache ein Räucherofen gewesen sein, welcher kurze Zeit zuvor zur Verarbeitung von Osterfleisch verwendet worden war. Aufgrund des starken Windes entstand eine große Rauchentwicklung. Die Polizei, die Feuerwehr und das Rote Kreuz waren mit insgesamt 77 Einsatzkräften vor Ort. Weder Personen noch Tiere wurden verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht derzeit nicht fest.




2026-04-02 - Unfall
Tödlicher Forstunfall in Feistritz, Bezirk St. Veit an der Glan
Am 02.04., nachmittags, war ein 75 Jahre alter Mann aus dem Bezirk St. Veit an der Glan alleine in einem Waldstück in der Gemeinde Metnitz mit Forstarbeiten beschäftigt. Dabei hat er einen bereits am Vortag gefällten Baum vor Ort aufarbeiten wollen. Wegen des weichen Waldbodens kam der Wurzelstock des Baumes jedoch ins Rutschen und verletzte den Mann so schwer, dass die von Angehörigen verständigten Einsatzkräfte vor Ort nur mehr den Tod feststellen konnten. Der Verunfallte war forstgerecht ausgerüstet. Sein Leichnam musste von der Bergrettung geborgen werden. Im Einsatz stand auch ein Kriseninterventionsteam.




2026-04-02 - Verkehr
Unbelehrbarer Autofahrer
Bereits zehnmal innerhalb weniger Monate wurde ein 37-jähriger Deutscher aus dem Bezirk Wels-Land ohne Lenkberechtigung erwischt. Zuletzt am 1. April 2026 gegen 18:30 Uhr im Gemeindegebiet von Sippbachzell. Seitdem dem Mann Ende 2024 seine Lenkberechtigung entzogen worden war, wurde er regelmäßig beim Lenken eines Fahrzeuges auf öffentlichen Straßen betreten. Als Grund dafür gibt er an, wegen seiner Arbeit auf das Auto angewiesen zu sein. Alleine im Monat März wurde der 37-Jährige fünfmal bei der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land angezeigt – genauso wie dieses Mal.




2026-04-02 - Unfall
Lawinenabgang (Negativlawine) in der Axamer Lizum
Am 02.04.2026, gegen 13.00 Uhr, meldete ein deutscher Staatsangehöriger bei der Leitstelle Tirol einen Lawinenabgang in der Axamer Lizum, von der Ampfersteinscharte Richtung Lizumer Kar. Der Melder führte bereits eine Suche mittels LVS durch und konnte kein Signal feststellen. Es gab auch keine Anzeichen einer Personenbeteiligung. Die Alpinpolizei und der NAH "C1" führten ebenfalls eine Suche bzw. einen Sichtungsflug durch. Da es keine Anzeichen auf eine Verschüttung gab und zwei weitere Schitourengeher als Zeugen ausfindig gemacht werden konnten, welche ebenfalls keine Personen wahrnahmen, wurde die Suche beendet.




2026-04-02 - Unfall
schwerer Verkehrsunfall mit Personenverletzung in St. Johann
Am 02.04.2026, gegen 16:00 Uhr, lenkte ein 26-jähriger ungarischer Staatsangehöriger einen Linienbus auf der Loferer Bundesstraße mit sieben Insassen in Fahrtrichtung Lofer. Zur selben Zeit lenkte ein 44-jähriger deutscher Staatsangehöriger mit weiteren 4 Insassen (davon 3 Kinder) seinen PKW in entgegengesetzte Richtung. Laut den Angaben des PKW-Lenkers, kollidierte dieser bei km 29,40 aufgrund einer Unachtsamkeit mit der Gehsteigkante. Beim Gegenlenken geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dabei frontal mit dem entgegenkommenden Linienbus. Beim Unfall wurde der Bus- und PKW Lenker nicht verletzt. Im PKW wurden die 40-jährige kanadische Beifahrerin schwer und alle 3 Kinder am Rücksitz im Alter zwischen ein und neun Jahren leicht verletzt. Im Linienbus wurden 4 Personen schwer und 1 Personen leicht verletzt. 2 Mitfahrer des Busses blieben unverletzt. Die B178 war in diesem Streckenabschnitt für 2 Stunden gesperrt. .Im Einsatz standen:.9 Polizeistreifen mit 22 Personen .FF St. Johann in Tirol mit 5 Fahrzeugen und 35 Personen .Rotes Kreuz mit 7 RTW und 2 EL-FHZG sowie 1 NEF mit insges. 23 Personen .3 Hubschrauber mit 9 Personen, "C4", "Heli 1", "Martin 6" .Straßenmeisterei mit 3 Fahrzeugen und 7 Personen .2 Abschleppdienste mit 3 Fahrzeugen und 4 Personen





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!