2026-03-18 - Brand
Brandstiftung in Au und tödlicher Verkehrsunfall
In den frühen Morgenstunden des 18. März 2026 kam es in Au-Rehmen (Bezirk Bregenz) zu einem Brand in einem Mehrparteienhaus. Nach derzeitigem Erkenntnisstand legte ein 36-jähriger Bewohner gegen 2:30 Uhr Feuer in seiner Wohnung sowie in der Tiefgarage..Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Fassade des Mehrparteienhauses bereits in Vollbrand. Das Feuer griff auf mehrere Balkone über. In weiterer Folge gerieten auch das Unterdach und der Dachstuhl in Brand. In der Tiefgarage wurden mindestens zwei Fahrzeuge beschädigt..Der 36-Jährige flüchtete nach der Tat mit seinem Fahrzeug in Richtung Warth. Im Bereich der Tannbergbrücke in Schröcken verunfallte er mit seinem Auto tödlich..Die Hintergründe der Brandstiftung durch den 36-Jährigen sind derzeit Gegenstand von Ermittlungen durch die Bediensteten der Polizeiinspektion Au und des Landeskriminalamtes Vorarlberg..Durch den Brand wurden keine Personen verletzt..Im Einsatz standen Kräfte der Feuerwehren aus Au, Schoppernau, Schröcken, Damüls, Dornbirn und Schnepfau sowie die Bergrettung Schröcken, Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und ein Notarzt...Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-03-18 - Drogen
Mopedlenker aus dem Verkehr gezogen
Eine Marchtrenker Streife konnte am 17. März 2026 gegen 21:50 Uhr im Zuge der Verkehrsüberwachung im Ortsgebiet von Marchtrenk ein Moped mit überhöhter Geschwindigkeit feststellen. Als der Lenker die Beamten erblickte, versuchte dieser unverzüglich, sich der Streife zu entziehen. Eine anschließende Nachfahrt mit Blaulicht ignorierte der Mopedlenker und setzte seine Flucht mit überhöhter Geschwindigkeit fort. Nach etwa einem Kilometer beendete der Mopedlenker die Flucht. Bei der anschließenden Lenker- und Fahrzeugkontrolle konnte bei dem 17-jährigen Lenker aus dem Bezirk Wels-Land deutlicher Cannabisgeruch wahrgenommen werden, woraufhin auch eine geringe Menge Cannabis bei dem 17-Jährigen aufgefunden werden konnte. Die Vorführung zum Amtsarzt, sowie die kraftfahrrechtliche Überprüfung wurden von dem jungen Mann verweigert. Der Führerschein, die Kennzeichentafel und der Zulassungsschein wurden dem 17-Jährigen vorläufig abgenommen. Die Suchtmittel wurden sichergestellt. Es folgen mehrere Anzeigen.




2026-03-18 - Brand
Tödlicher Arbeitsunfall
Ein 53-jähriger polnischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Wels-Land führte am 17. März 2026 gegen 17 Uhr im Bezirk Wels-Land Baumschnitt- und Mäharbeiten durch. Dabei verwendete der Mann eine Motorsense, welche er mit einem Brustgeschirr an seinem Oberkörper befestigt hatte. Der 53-Jährige arbeitete im Uferbereich eines dort befindlichen Fischteiches. Das Ufer ist im betreffenden Bereich steil abfallend und mit Wurzelstöcken durchsetzt. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte der 53-Jährige in den Teich und verhedderte sich vermutlich mit der Motorsense, wodurch er sich nicht mehr selbstständig aus dem Wasser befreien konnte. Gegen 19:15 Uhr konnte der 53-Jährige von seinem 49-jährigen Nachbarn im Wasser treibend vorgefunden werden. Dieser verständigte umgehend die Einsatzkräfte. Der 53-Jährige wurde von der Feuerwehr aus dem Teich geborgen, der Notarzt konnte leider nur noch den Tod feststellen.




2026-03-18 - Brand
Versuchte Brandstiftung in Schwaz - Zeugenaufruf
Am 17. März 2026 verschüttete eine unbekannte Täterschaft gegen 19:40 Uhr in der Tiefgarage eines Mehrparteienhauses in der Spornbergerstraße in Schwaz auf einem leeren Abstellplatz und über einen am angrenzenden Parkplatz abgestellten Pkw ca. drei Liter eines Forstschutzkonzentrats für Scheibenwischanlagen. Anschließend entzündete der Unbekannte Verpackungskartonagen, die im Bereich des Abstellplatzes gelagert wurden. Ein 32-jähriger Hausbewohner, der sich zufällig in der Tiefgarage befand, bemerkte den starken Rauch und konnte das Feuer mit einem dort befindlichen Feuerlöscher vollständig löschen. Die verständigte Feuerwehr Schwaz musste lediglich eine kurze Belüftung der Tiefgarage durchführen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge entstand durch das rasche Einschreiten des Hausbewohners kein Sachschaden und es wurden keine Personen verletzt. Personen, die zweckdienliche Hinweise geben können oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der PI Schwaz unter der Telefonnummer 059133 7250 in Verbindung zu setzen.




2026-03-18 - Betrug
Betrug in Schwaz
Am 17. März 2026 kontaktierte ein unbekannter Täter gegen 14:00 Uhr telefonisch eine 63-jährige Österreicherin in Schwaz und gab sich als Mitarbeiter ihrer Hausbank aus. Durch geschickte Gesprächsführung täuschte der Mann der Frau vor, dass es auf ihrem Konto verdächtige Aktivitäten gegeben habe und sie die getätigten Überweisungen an einem SB-Automaten ihrer Bank rückgängig machen könne. Vor Ort wies der Unbekannte die Frau an, zwei Überweisungen in der Gesamthöhe eines hohen vierstelligen Eurobetrags auf zwei verschiedene österreichische Konten durchzuführen. Dadurch würde sie das gesamte Geld gegen Mittag des 18. März 2026 zurückerhalten. Nachdem die Überweisungen getätigt waren, forderte der Mann die Frau auf, zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten.




2026-03-17 - Einbruch
Festnahme nach Einbruchsdiebstahl in Amstetten
Bedienstete der Polizeiinspektion Amstetten wurden am 15. März 2026, gegen 21:30 Uhr, zu einem Einbruchsdiebstahl in ein Wohnhaus in Amstetten gerufen, wobei sich der Einbrecher im Einfamilienhaus verbarrikadiert haben soll. .Die Polizeibediensteten konnten den unbekannten Täter durch ein Fenster im Erdgeschoß sichten. Bedienstete der Polizeiinspektion Oed und der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) wurden zur Unterstützung hinzugezogen. Beamte der SIG öffneten die versperrte Tür und nahmen den Mann vorläufig fest. Bei der Personsdurchsuchung fanden die Polizeibeamten diverses Diebesgut vom Opfer sowie einen Rucksack vor. Das Diebesgut wurde dem Geschädigten wieder ausgefolgt. Der Rucksack wurde sichergestellt. Der 20-jährige syrische Beschuldigte verweigerte die Aussage und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. .Beamte der Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Amstetten haben bei weiteren Erhebungen festgestellt, dass der sichergestellte Rucksack einem Opfer auf einem Bahnhof in Wien am 15. März 2026 zwischen 02:00 Uhr und 03:00 Uhr gestohlen worden war.




2026-03-17 - Einbruch
Einbrüche geklärt - Haft
Mehrere Einbrüche konnten von Beamten der Polizeiinspektion Schärding nach umfangreichen Ermittlungen einer Klärung zugeführt werden. .Demnach wird ein 46-Jähriger ohne Wohnsitz beschuldigt, elf Einbruchsdiebstähle im vergangenen Herbst/Winter im Bezirk Schärding bzw. im benachbarten Neuhaus am Inn (Deutschland) begangen zu haben. Zu neun Taten zeigte er sich geständig. Auslöser der Ermittlungen gegen den 46-Jährigen war ein Ladendiebstahl bei einem Lebensmittelgeschäft am 17. Februar 2026 in Schärding, bei dem der Mann vom Ladendetektiv erwischt wurde. Bei seiner Beschuldigtenvernehmung und im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnten ihm Einbruchsdiebstähle in Schärding, St. Florian am Inn sowie Suben und im oben erwähnten Neuhaus am Inn nachgewiesen werden. Er ist verdächtig in Vereinsheime, Firmengebäude, Jagdhütten und Container eingebrochen zu haben, indem er Fenster eingeschlagen beziehungsweise Türen aufgebrochen haben soll. Neben Bargeld gehörten auch Elektrogeräte, Zigaretten und Lebensmittel zum Diebesgut. Er wurde über Auftrag der Staatsanwaltschaft Ried in die Justizanstalt Ried eingeliefert.




2026-03-17 - Brand
Brandentwicklung in Sulzberg
Am 17. März 2026 gegen 8.40 Uhr kam es zu einer Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in Sulzberg. Eine, mit einem Leintuch abgedeckte, Holzkrippe, welche neben dem Herd platziert war, fing Feuer nachdem es vorerst zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Ursächlich für die Rauchentwicklung war, dass der 3-jährige Sohn der Bewohnerin in einem unbeobachteten Moment die Herdplatte eingeschalten hat. Die Mutter befand sich zum Brandausbruch mit ihren beiden Kindern allein Zuhause, nahm das Feuer wahr, konnte dieses in weiterer Folge selbst löschen und verständigte daraufhin die Feuerwehr. Durch das Brandgeschehen wurde niemand verletzt. ..Eingesetzte Kräfte: .Freiwillige Feuerwehren Doren und Sulzberg sowie Sulzberg Thal mit gesamt vier Fahrzeugen und 30 Personen.Eine Streife der Bundespolizei mit zwei Beamten bzw Beamtinnen ...Rückfragen: Polizeiinspektion Hittisau, Tel. +43 (0) 59 133 8126




2026-03-17 - Unfall
Arbeitsunfall in Klagenfurt
Am 17.3.2026 gegen 07:30 Uhr rollte in einem Klagenfurter Unternehmen beim Hinunterschieben eines Hubwagens von einer Rampe dieser einem 46 Jahre alten Arbeiter aus der Ukraine über den Fuß..Der Mann erlitt dabei eine schwere Verletzung und wurde nach der Erstversorgung von der Rettung in das UKH Klagenfurt gebracht.




2026-03-17 - Brand
Tödlicher Verkehrsunfall
Gegen 5:10 Uhr war eine 20-Jährige aus dem Bezirk Weiz mit einem Pkw auf der B 64 in Fahrtrichtung St. Ruprecht an der Raab unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache dürfte sie auf Höhe Straßenkilometer 9,4 auf die Gegenfahrbahn geraten sein. In der Folge kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einer 42-Jährigen, ebenfalls aus dem Bezirk Weiz. Am Beifahrersitz befand sich ihr 16-jähriger Sohn. Der 16-Jährige wurde im Fahrzeug eingeklemmt und tödlich verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehren St. Ruprecht an der Raab, Kühwiesen und Weiz bargen den 16-Jährigen aus dem total beschädigten Fahrzeug..Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurden die 42-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades und die 20-Jährige mit leichten Verletzungen ins LKH Weiz eingeliefert. Ein mit beiden Lenkerinnen durchgeführter Alkotest verlief negativ..Die B 64 war im Unfallbereich für etwa zweieinhalb Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt.




2026-03-17 - Körperverletzung
Vorfall mit Messer
Sachverhalt: Gestern kam es im Bereich Reumannplatz zwischen fünf Männern infolge einer verbalen Auseinandersetzung zu einem Raufhandel. Dabei fügten zwei bislang unbekannte Täter dem Opfer zunächst eine Stichverletzung im Oberschenkel sowie anschließend Schnittverletzungen im Gesicht zu. Die drei unbekannten Täter flüchteten in Richtung Fußgängerzone. Das Opfer wurde durch Beamte der Bereitschaftseinheit und einem WEGA-Medic erstversorgt und in weiterer Folge vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Sofortfahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Im Zuge der Erhebungen vor Ort konnte bereits einer der Tatverdächtigen, ein 23-Jähriger (Sta.: Syrien), ausgeforscht werden. Weitere Ermittlungen dauern an.




2026-03-17 - Drogen
Festnahme nach Suchtmittelfund in Wohnung
Sachverhalt: Aufgrund eines gemeldeten Streits in einer Wohnung kam es gestern Nacht zu einem Polizeieinsatz in Wien-Floridsdorf. Eine männliche Person wurde vor dem Gebäude angetroffen, zeigte auffälliges Verhalten und stand im Verdacht, Suchtmittel konsumiert zu haben. Bei der Durchsuchung des 23-Jährigen (Sta.: Russ. Föd.) wurde ein Behältnis mit Kokain sichergestellt. Da aufgrund des gemeldeten Streits nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich eine verletzte Person in der Wohnung befindet, erfolgte eine Wohnungsöffnung durch WEGA-Kräfte. Es wurde keine weitere Person angetroffen, jedoch eine größere Menge Kokain (ca. 50 Gramm), Cannabis (ca. 12 Gramm) sowie Bargeld im höheren dreistelligen Bereich sichergestellt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien erfolgte die Festnahme des 23-Jährigen, der im Verdacht des Suchtmittelhandels steht. Zudem erfolgt eine Anzeige wegen Urkundenunterdrückung, da auch fremde Dokumente gefunden wurden. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, übernommen. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizanstalt gebracht.




2026-03-17 - Raub
Falscher Polizist begeht Raub
Sachverhalt: Eine bislang unbekannte Täterschaft kontaktierte das 91-jährige spätere Opfer telefonisch und gab sich als Bankangestellter aus. Unter dem Vorwand einer unberechtigten Kontobehebung wurde die Geschädigte dazu verleitet, einen Geldbetrag in niedrig fünfstelliger Höhe von ihrer Bank zu beheben, um diesen vor weiterem Zugriff zu sichern. Nach ihrer Rückkehr wurde das Opfer erneut von dem Bankangestellten kontaktiert und über das Entsenden eines Polizeibeamten zur Sicherstellung des Bargeldes und weiterer Wertgegenstände informiert. Kurz darauf verschaffte sich ein als Polizist auftretender Täter Zutritt zur Wohnung, stieß das Opfer zu Boden und entwendete Bargeld, Golddukaten sowie eine Goldkette. Das Opfer erlitt eine Kopfverletzung und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Einvernahme gestaltete sich zunächst aufgrund fehlender Erinnerungen schwierig. Weitere Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Wien geführt..Präventionshinweise der Polizei:.• Die Polizei ruft Sie niemals an und fordert Sie zur Herausgabe von Vermögen auf. .• Übergeben Sie niemals Bargeld oder andere Wertsachen an Unbekannte. .• Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung...Weitere Präventionshinweise:.https://www.bundeskriminalamt.at/212/Service/files/294_2025_Infoblatt_FalscherPolizist_A4_V20251010_BF.pdf




2026-03-17 - Raub
Öffentlichkeitsfahndung nach Raub
Sachverhalt: Anfang Jänner wurde ein 23-Jähriger von vier bislang unbekannten Tätern mit Schlägen und Tritten angegriffen und beraubt. Die vier Männer flüchteten mit der Geldbörse und dem Smartphone in unbekannte Richtung. Das Opfer wurde leicht verletzt. Sofortfahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Kriminalbeamte des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Mitte, konnten im Zuge der Ermittlungen Lichtbilder bei einem Zigarettenautomaten in Wien-Favoriten sicherstellen, die zwei Tatverdächtige zeigen, wie sie mit der geraubten Bankkarte Zahlungen an dem Automaten tätigten. Insgesamt soll es zu vierzehn widerrechtlichen Zahlungen mit der geraubten Bankkarte des Opfers gekommen sein. Die Ermittlungen dauern an..Die Wiener Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft um Veröffentlichung der Bilder. Zeugen, denen die Tatverdächtigen vor, während oder nach ihrer Flucht aufgefallen ist, werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, unter der Telefonnummer .01-31310-43800 bzw. 43221 erbeten.




2026-03-17 - Drogen
Verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion
Sachverhalt: Im Zuge einer verkehrspolizeilichen Schwerpunktaktion durch Kräfte des Stadtpolizeikommandos Margareten am 16.03.2026 konnten verschiedene Verkehrsdelikte festgestellt und geahndet werden..Ein Schnellrichter des Polizeikommissariats Margareten unterstützte die Polizisten und stellte noch vor Ort Strafverfügungen in insgesamt niedrig fünfstelliger Höhe aus..Die Bilanz der Schwerpunktaktion:.• 5 Anzeigen wegen Suchtgiftbeeinträchtigung von Lenkern.• 1 Anzeige wegen Alkoholisierung eines Lenkers.• 4 Anzeigen wegen Lenkens eines Kraftfahrzeuges ohne gültige Lenkberechtigung.• 61 Organmandate.• 32 sonstige verkehrsrechtliche Anzeigen.• 1 Sicherstellung von Suchtgift (Kokain).Der engagierte Einsatz leistete erneut einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Wien.




2026-03-17 - Drogen
Verkehrssicherheitskontrollen
Am Vormittag des 16. März kontrollierten Polizisten in der Salzburger Alpenstraße einen 39-jährigen Pkw Lenker. Dabei verlief sowohl der Alkotest mit 0,5 Promille als auch ein Drogentest positiv auf Kokain. Eine Ärztin bestätigte eine Beeinträchtigung durch Alkohol und Suchtmittel. Dem Österreicher wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. ..Bei technischen Kontrollen durch Polizisten mit Unterstützung durch Sachverständige des Land Salzburg wurden am 16. März entlang der B 156 26 Kraftfahrzeuge näher kontrolliert. Dabei waren drei Fahrzeuge mit schweren Mängeln bedingt sicher und zwei nicht verkehrssicher. Bei diesen wurde die Zulassung vorläufig aufgehoben und die Weiterfahrt untersagt. Die gravierendsten technischen Mängel waren dabei defekte Bremsen und Mängel am Fahrzeugaufbau. Insgesamt wurden 13 Anzeigen erstattet, fünf Anträge auf besondere Überprüfung nach dem Kraftfahrgesetz gestellt, drei vorläufige Sicherheitsleistungen eingehoben und vier Organstrafverfügungen ausgestellt. .Am Nachmittag des 16. März kontrollierten Polizisten auf der B 156 bei Acharting einen türkischen Lkw Lenker. Dabei wurde festgestellt, dass die Begutachtungsplakette des Fahrzeuges sowie die Überprüfung des Fahrtenschreibers abgelaufen waren. Auch stellten die Polizisten fest, dass der Lenker 37 Fahrten ohne vorgeschriebener Fahrerkarte fuhr und dabei 1.194 Kilometer zurücklegte. Der Lenker wird bei der Bezirksverwaltungsbehörde sowie bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. ..Ebenfalls am Nachmittag des 16. März kontrollierten Polizisten im Stadtgebiet von Salzburg einen Pkw, in welchem trotz lediglich fünf zugelassenen Sitzplätzen sechs Personen befördert wurden. Bei der Kontrolle konnte der 19-jährige Lenker keine Lenkberechtigung vorweisen, da der Ukrainer eine solche nicht besitzt. Außerdem verlief ein Drogentest positiv auf Cannabis und Kokain. Eine Vorführung zur klinischen Untersuchung verweigerte der 19-Jährige. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Er wird angezeigt. Von den weiteren fünf Insassen waren zudem vier illegal nach Österreich eingereist und somit nicht rechtmäßig aufhältig. Diese, auch aus der Ukarine stammenden Personen werden nach dem Fremdenpolizeigesetz angezeigt. ..Auch ein 48-jähriger Taxilenker wurde im Stadtgebiet von Salzburg kontrolliert. Dabei verlief der Drogentest positiv auf Cannabis und Kokain. Eine Ärztin bestätigte die Beeinträchtigung des Türken. Ihm wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird angezeigt. ..In Hof bei Salzburg kontrollieren Polizisten am Abend des 16. März einen 52-jährigen Pkw Lenker. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest verlief dabei mit 1,14 Promille positiv. Dem Flachgauer wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird angezeigt.




2026-03-17 - Verkehr
Untreue: Buchhalterin festgenommen
Die Tatverdächtige war als Buchhalterin für eine österreichische Hotel- und Beherbergungskette tätig. Zwischen April 2024 und März 2026 soll sie ihre berufliche Position dazu genutzt haben, unrechtmäßige Transaktionen von Firmenkonten durchzuführen. Durch Manipulationen innerhalb der Buchhaltung gelang es ihr über lange Zeit hinweg, die Fehlbeträge zu verschleiern, sodass bei Routinekontrollen zunächst keine Unregelmäßigkeiten auffielen..Unregelmäßigkeiten bei Bilanzierung entdeckt.Der Schwindel flog erst auf, als im Zuge einer Bilanzierung eine fragwürdige Buchung das Interesse der Prüfer weckte. Eine daraufhin eingeleitete, detaillierte Überprüfung sämtlicher Konten der einzelnen Hotelfilialen brachte schließlich zahlreiche Fehlüberweisungen ans Licht. Das Unternehmen erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei..Festnahme und Geständnis.Nach intensiven Ermittlungen konnte eine Festnahmeanordnung gegen die 47-Jährige erwirkt werden. Polizisten nahmen die Frau am 7. März 2026 fest. Bei ihrer anschließenden Einvernahme zeigte sich die Grazerin geständig, Firmengelder auf Privatkonten umgeleitet zu haben. Durch die Taten entstand dem Unternehmen ein Schaden in mittlerer sechsstelliger Höhe. Die Verdächtige wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-03-17 - Drogen
Drogendealer ausgeforscht
Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es Beamten der Polizeiinspektion Laakirchen einen 28-jährigen Suchtmittelhändler aus dem Bezirk Gmunden auszuforschen. Der Mann ist verdächtig, im Zeitraum zwischen 2019 und 3. November 2025 von mehreren Verkäufern Cannabis, Amphetamin und Kokain gewerbsmäßig mit dem Vorsatz angekauft zu haben, um es in den Verkehr zu bringen. Der Verdächtige ist teils geständig, das Suchtgift anschließend an verschiedenen Örtlichkeiten in Laakirchen weiteren Suchtgifthändlern gewinnbringend weiterverkauft zu haben.




2026-03-17 - Waffen
Raubüberfall geklärt – Zwei Beschuldigte in Haft
Am 14. März 2026 um 0:15 Uhr fuhr ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden mit seinem PKW durch Gmunden. Dabei passierte er in Schrittgeschwindigkeit den Bereich des Rathausplatzes, wobei er vom Gehsteig aus von zwei jungen Männern, einem 21-jährigen Slowaken und einem 16-Jährigen, beide aus dem Bezirk Gmunden, angepöbelt wurde. Diese zeigten ihm unter anderem den Mittelfinger. Daraufhin hielt der 20-Jährige seinen PKW an und ließ das Fenster auf der Fahrerseite herunter, um die beiden jungen Männer auf ihr Verhalten anzusprechen. Der 16-Jährige schlug dem Opfer daraufhin ins Gesicht, während der 21-Jährige ein Messer zückte und das Messer in Richtung des Opfers hielt. Der 21-Jährige forderte den 20-Jährigen in schlechtem Deutsch auf, Bargeld, sein Handy und die E-Zigaretten an diesen auszuhändigen. Der 20-jährige bedrohte PKW-Lenker hielt dem 21-Jährigen seine E-Zigarette hinaus, worauf dieser das Messer weit genug zurückzog, dass sich die Klinge nicht mehr im Fahrzeug befand und das Opfer mit seinem PKW davonfahren konnte. Die beiden Männer flüchteten daraufhin zu Fuß vom Rathausplatz. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung durch mehrere Polizeistreifen konnten die beiden Männer im Stadtgebiet von Gmunden wenig später wahrgenommen werden. Beim Anblick der Polizei flüchteten diese, wobei beide nach einer kurzen Verfolgung festgenommen werden konnten. Das bei der Tat verwendete Messer konnte sichergestellt werden. Gegen beide Beschuldigte wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Das Opfer wurde bei der Tat leicht verletzt. Bei den Einvernahmen zeigten sich die beiden Festgenommenen zum Teil geständig. Sie wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Mittlerweile befinden sie sich in Untersuchungshaft.




2026-03-17 -
Leblose Person im Wasser
Am 13. März 2026 gegen 15 Uhr zeigte ein Zeuge über Notruf an, dass er in der Traun im Bereich Schleißheim, eine im Wasser treibende Person festgestellt hat. Nachdem dieser aus dem Wasser geborgen wurde, konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Es handelte sich nach ersten Ermittlungen um einen 59-Jährigen aus Wels. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels ordnete diese die Obduktion des Leichnams an, wodurch die Todesursache geklärt werden soll.




2026-03-17 - Verkehr
Exzessive Geschwindigkeitsüberschreitung – Bezirk Bruck an der Leitha
Bedienstete der Polizeiinspektion Bruck an der Leitha führten am 16. März 2026 Geschwindigkeitsmessungen auf der B10 im Gemeindegebiet von Trautmannsdorf durch. Gegen 16:00 Uhr konnte ein von Enzersdorf an der Fischa ankommender Pkw mit einer Geschwindigkeit von 158 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen werden. Die Polizisten hielten das Fahrzeug an und führten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch. Dem 24-jährigen Lenker aus dem Bezirk Bruck an der Leitha wurde der Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.




2026-03-17 - Unfall
Fünf Freunde in alpiner Notlage
Fünf tschechische Staatsangehörige, darunter drei Männer und zwei Frauen, jeweils im Alter von 21 und 22 Jahren, brachen am 15. März 2026 gegen 9 Uhr in Obertraun mit hochwertiger Ausrüstung und idealem Gepäck zu einer Bergtour zur Simonyhütte auf. Während sich eine 21-jährige Frau und ein 21-jähriger Mann mit ihren Tourenschiern über die Schipiste der Krippensteinabfahrt auf den Weg machten, starteten die drei Freunde, alle 22 Jahre alt, von der Ortschaft Winkl mit ihren Schneeschuhen. Nach einer etwa einstündigen Rast bei der Gjaidalm auf 1738m, traten die fünf Freunde gegen 15:30 Uhr den weiteren Anstieg zur Simonyhütte an. Der Plan war, diese noch bei Tageslicht zu erreichen. Mehrfach verloren sie jedoch beim folgenden Anstieg die Idealspur und irrten deswegen vier bis fünf Stunden im Bereich Taubenkarr/Zirmgrube umher. Das Gelände ist aktuell auf Grund der geringen Schneelage erschwert zu begehen. Vor allem die 21-jährige Frau war gegen 22:10 Uhr, auf einer Seehöhe von etwa 2010m, im Bereich Taubenriedel/Unterer Eissee, total erschöpft und die Gruppe verständigte den Hüttenwirt der Simonyhütte über ihre missliche Lage. Dieser alarmierte den Bergrettungsdienst und machte sich auch selbst sogleich auf den Weg. Ein alarmierter Notarzthubschrauber konnte wegen des dichten Nebels nicht eingesetzt werden. Der Hüttenwirt der Simonyhütte erreichte die Gruppe gegen 23 Uhr und versuchte gegen 23:50 Uhr, gemeinsam mit den jungen Tschechen, den Weg zurück zur Simonyhütte anzutreten. Kurz nach 1 Uhr kamen sie schlussendlich gemeinsam bei der Simonyhütte an. Am frühen Nachmittag des darauffolgenden Tages stiegen die drei Männer zu Fuß sowie mit Schiern von der Simonyhütte zur Gjaidalm ab und fuhren von dort mit der Seilbahn ins Tal. Die zwei Frauen wurden mit dem Polizeihubschrauber der Flugeinsatzstelle Salzburg nach Hallstatt geflogen.




2026-03-17 - Brand
Tödlicher Arbeitsunfall
Sachverhalt: Heute ist es zu einem Großeinsatz der Berufsfeuerwehr und Berufsrettung Wien sowie der Wiener Polizei gekommen. Im Innenhof eines Mehrparteienhauses sind mehrere Bauarbeiter aus bisher ungeklärter Ursache verschüttet worden. In Folge wurden umfangreiche Bergungs- und Rettungsmaßnahmen durchgeführt. Vier Bauarbeiter konnten nur mehr tot geborgen werden. Ein Bauarbeiter wurde gerettet und in ein Krankenhaus eingeliefert. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang sind im Gange. Für die Dauer des Einsatzes ist es zu umfangreichen Verkehrssperren gekommen.




2026-03-17 - Raub
Räuberischer Diebstahl
Mehrere Polizeistreifen wurden am Nachmittag des 17. März 2026 zu einer Tankstelle in der Salzburger Straße in Wels gerufen. Dort würde ein Mann randalieren und ein Messer bei sich haben. Als die Polizisten zur Tankstelle kamen, konnten sie dahinter den Mann, einen 39-jährigen Welser, antreffen. Dieser saß augenscheinlich betrunken am Boden und trank von einer Bierflasche. Als ihn die Polizisten ansprachen, verhielt er sich äußerst unkooperativ. Auf mehrere Aufforderungen, sein Messer wegzulegen und sich auf den Bauch zu legen, reagierte er nicht. Deshalb mussten ihn die Beamten unter Anwendung von Körperkraft zu Boden bringen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Klappmesser. Weil sich der Mann weiterhin nicht beruhigte, wurden ihm zusätzlich zu den Hand- auch Fußfesseln angelegt. .Währenddessen konnte der Sachverhalt in der Tankstelle erhoben werden. Demnach wird der 39-Jährige beschuldigt, einen Sechserträger Bier gestohlen zu haben. Die Mitarbeiter der Tankstelle sollen versucht haben, ihn aufzuhalten. Dabei soll er sein Messer gezückt und die Mitarbeiter mit dem Abstechen bedroht haben. .Der Mann befindet sich in Polizeigewahrsam und konnte bislang noch nicht einvernommen werden. Die Ermittlungen laufen.




2026-03-17 - Diebstahl
Gewerbsmäßige Dieseldiebstähle geklärt
Nach umfassenden Ermittlungen gelang es Polizisten insgesamt fünf Mitarbeiter eines Bauunternehmens aus dem Bezirk Steyr-Land auszuforschen. Diese werden beschuldigt, mindestens 18.070 Liter Diesel aus vier LKW ihrer Firma gestohlen zu haben und diesen sowohl für den Eigengebrauch als auch zum Weiterverkauf verwendet zu haben..Der Firmenchef erstattete am 11. März 2026 Anzeige, dass zwei seiner Mitarbeiter, ein 63-jähriger Serbe aus dem Bezirk Linz-Land und ein 39-jähriger Serbe aus Linz zumindest seit dem laufenden Jahr, fast täglich Diesel aus deren LKW-Tanks abzweigten. Durch koordiniertes Zusammenwirken von Ermittlern der Polizeiinspektionen Marchtrenk, Sattledt, Hörsching und Sierning konnten am 16. März 2026 gegen 6:20 Uhr an Tatorten in Marchtrenk und Hörsching die zwei Beschuldigten auf frischer Tat beim Diebstahl von Diesel aus LKW-Tanks betreten und festgenommen werden. Außerdem begab sich auch ein weiterer Mitarbeiter, ein 49-jähriger Serbe aus Linz zur Tatörtlichkeit in Marchtrenk, um Diesel aus seinem LKW zu stehlen. Aus bislang unbekannten Gründen verlies er an diesem Tag aber die Örtlichkeit ohne die Tat zu vollenden. Aufgrund von GPS- und Tankaufzeichnungen sowie Beobachtungen des Firmenchefs wird dieser beschuldigt, ebenso regelmäßig Dieseldiebstähle von insgesamt 2.540 Liter begangen zu haben. Er begab sich freiwillig zur Polizeiinspektion Marchtrenk. .Bei den Ermittlungen konnten in enger Zusammenarbeit mit dem Firmenchef zwei weitere Beschuldigte ausgeforscht werden. Ein 37-jähriger Serbe aus dem Bezirk Linz-Land wurde in den Morgenstunden des 16. März 2026 von einem Zeugen dabei beobachtet, wie auch er auf einem Stellplatz in Schiedlberg Diesel aus einem LKW-Tank mit einem Schlauch in Plastikkanister im Kofferraum seines PKW umfüllte. Ein 42-jähriger Serbe aus Linz wird aufgrund der Recherchen des Firmenchefs ebenfalls beschuldigt, insgesamt 2.640 Liter Diesel gestohlen zu haben. Die Beschuldigten zeigten sich bei ihren Einvernahmen teilweise geständig und werden auf freiem Fuß wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls und des Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.




2026-03-17 -
Warnung vor vermehrten Giftködern
Im Raum Ebensee wurden seit Anfang des Jahres vermehrt Giftköder, vorwiegend.Rattengift, aufgefunden. Bisher unbekannte Täter dürften mehrere.originalverpackte Rattengiftköder im Siedlungsgebiet in fremde Gärten geworfen.haben. Bis dato kam glücklicherweise noch kein Tier zu Schaden. Sollten Giftköder.aufgefunden werden, verständigen Sie bitte unverzüglich die nächstgelegene.Polizeidienststelle.




2026-03-17 - Diebstahl
Diebstahl und Hehlerei in Neustift i. St.
Am 16.03.2026 meldete ein 29-jähirger deutscher Staatsangehöriger bei der Polizeiinspektion Neustift im Stubaital, dass er sein im Jänner gestohlenes Fahrrad auf einer Verkaufsplattform festgestellt hatte. Daraufhin kontaktierte der Mann den Verkäufer und vereinbarte den Kauf und die Übergabe. Aufgrund der Anzeige begaben sich Beamte der Polizeiinspektion Neustift i. St. am 16.03.2026, gegen 18.30 Uhr zum Übergabeort und konnten den 36-jährigen ungarischen Verkäufer antreffen und festnehmen. Im Zuge der folgenden Erhebungen erhärtete sich der Verdacht, dass der Mann mehrere gestohlene Fahrräder auf unterschiedlichen Verkaufsplattformen inseriert und zum Teil bereits gewinnbringend verkauft hatte bzw. dies versuchte. Die entstandene Schadenssumme ist aktuell noch nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen. Nach Abschluss der Erhebungen wird der Ungar bei den zuständigen Stellen zur Anzeige gebracht.




2026-03-17 - Betrug
Einmietebetrug in Ötz
Am 16.03.2026 erstattete ein Hotelier aus Ötz die Anzeige über einen möglichen Zechbetrug durch einen 50-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Im Zuge der Befragung des Mannes durch die Polizei gab dieser sogleich an, dass er die Hotelrechnung nicht bezahlen könne. Weiters stellte sich während der Vernehmung des 50-Jährigen heraus, dass dieser bereits vom 06.01.2026 bis 20.01.2026 und vom 27.02.2026 bis 08.03.2026 in zwei weiteren Hotels in Sautens und Jerzens Unterkunft genommen hatte, ohne die Hotelrechnung zu bezahlen. Dadurch entstand ein Gesamtschaden in der Höhe eines hohen 4-stelligen Eurobetrages. Nach Abschluss der Erhebungen wird der Mann bei der zuständigen Stelle auf freiem Fuß zur Anzeige gebracht.




2026-03-17 - Brand
Brand in Lagerhalle - Nachtrag
In den Morgenstunden des heutigen Tages wurde die Brandursachenermittlung durch Brandermittler des Landeskriminalamtes OÖ, einem Brandsachverständigen der Brandverhütungsstelle OÖ sowie eine Bezirksbrandermittler durchgeführt. Die Ermittlungen gestalteten sich als schwierig, da es am betroffenen Gelände und am Brandobjekt immer wieder zu Brandentwicklungen kam, welche von den noch immer anwesenden Feuerwehren gelöscht werden mussten. Die Brandursachenermittlung dauerte bis in die Nachmittagsstunden an. Zeitgleich wurden auch Zeugen befragt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand hat der Brand im Bereich des sich in der Maschinenhalle befindlichen Heizraumes seinen Ausgang genommen. Brandursächlich könnte ein Hitzestau um den Bereich der Wärmeausblasrohre sein. Weitere Ermittlungen und Befragungen werden in den nächsten Tagen noch durchgeführt. Von einer vorsätzlichen Einbringung einer Zündquelle als Brandursache wird derzeit nicht ausgegangen. "Brandaus" konnte erst in den Nachmittagsstunden gegeben werden. Die Brandstelle wurde im Anschluss freigegeben. Der entstandene Schaden dürfte im Millionenbereich sein..Ursprüngliche Presseaussendung vom 17. März:.Zu einem Brand einer Lagerhalle im Gemeindegebiet von Gurten kam es am 16. März 2026 um kurz vor Mitternacht. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich ein Großteil der Halle in Vollbrand. Aufgrund des gelagerten Altholzes bestand eine enorme Brandlast. Die Löscharbeiten dauerten bis zur Mittagszeit. Beim Brand wurde niemand verletzt. Es entstand ein Schaden in bis dato unbekannter Höhe. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.




2026-03-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Lohnsburg
Beamte der Schwerverkehrsgruppe des Bezirkspolizeikommandos Ried überprüften bei einer Verkehrsunfallaufnahme in Lohnsburg einen beteiligten LKW-Lenker. Dabei stellten sie fest, dass der Lenker des Kraftwagenzuges seit dem Jahr 2020 keine Lenkberechtigung der C beziehungsweise CE besitzt. Zudem war die Fahrerqualifizierung seit 2024 abgelaufen. Aufgrund der Auswertung der Lenkzeiten konnten dem Lenker somit mindestens 40 Lenktage mit einem LKW bzw. mit einem LKW samt Anhänger ohne entsprechender Lenkberechtigung und ohne Fahrerqualifizierung nachgewiesen werden. Nachdem der Lenker in der gewerblichen Güterbeförderung für ein einheimisches Unternehmen unterwegs war, wird dieses Unternehmen ebenfalls angezeigt. Im Rahmen der Unfallaufnahme und den weiteren Erhebungen werden somit über 160 Übertretungen nach mehreren verkehrsrechtlichen Gesetzten der Bezirkshauptmannschaft Ried zur Anzeige gebracht.




2026-03-17 - Verkehr
Besondere Technische Verkehrskontrollen
Am 16. März 2026 führten zwei Verkehrsstreifen des Bezirkspolizeikommandos Ried und zwei Streifen der Landesverkehrsabteilung OÖ mit Beamten der OÖ Landesregierung Abteilung Verkehr besondere technische Verkehrskontrollen im Stadtgebiet Ried im Innkreis und den Randgemeinden durch. Dabei erstatteten die Beamten insgesamt 128 Anzeigen aufgrund kraftfahrrechtlicher Übertretungen, 15 Fahrzeuge werden zur besonderen technischen Überprüfung vorgeführt und sechs vorläufige Kennzeichen abgenommen. Des Weiteren konnte ein PKW-Lenker ohne gültiger Lenkberechtigung, sowie ohne behördlicher KFZ-Zulassung mit missbräuchlich verwendeten Kennzeichen sowie diversen technischen Mängel festgestellt werden.




2026-03-17 - Tierschutz
Brandereignis in Strass im Zillertal
Am 17. März 2026, gegen 10:25 Uhr, fuhr ein 66-jähriger Österreicher in Strass im Zillertal mit einem Radlader rückwärts in die Tenne des Wirtschaftsgebäudes eines Bauernhofs und parkte das Fahrzeug in unmittelbarer Nähe eines Heuballens. Anschließend ging der Mann vor das Gebäude, um das Futter für die Tiere vorzubereiten. Als er zurückkam, bemerkte er, dass sowohl der Heuballen als auch der Radlader Feuer gefangen hatten. Er fuhr den Radlader aus der Tenne und versuchte gemeinsam mit drei weiteren Personen, die sich im Stall befindlichen Kühe und Schweine zu befreien. Ein Großteil der Tiere konnte lebend befreit werden, sechs Schweine verendeten. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge wurden keine Personen verletzt. Am Wirtschaftsgebäude sowie an den davor geparkten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Durch das rasche Einschreiten der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf das nebenstehende Wohngebäude verhindert werden. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte sich der Heuballen durch die geringe Distanz zum Auspuff des Radladers entzündet haben. Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Strass im Zillertal, Buch in Tirol, Fügen, Jenbach, Wiesing, Schlitters, St. Getraudi und LLA Rotholz mit insgesamt 24 Fahrzeugen und 155 Einsatzkräften sowie mehrere Rettungskräfte des Roten Kreuzes und des Samariterbundes, ein Notarzt und vier Polizeistreifen.




2026-03-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Innsbruck
Am 17. März 2026 kam es gegen 12:45 Uhr auf der Hochbrücke der B171 (Überbrückung der Kreuzung Haller Straße/Schützenstraße/Schusterbergweg) in Innsbruck zu einer Frontalkollision zwischen dem Pkw einer 34-jährigen Österreicherin und einem Pkw, der von einem 19-jährigen Österreicher gelenkt wurde. Laut eigenen Angaben geriet der in Richtung Osten fahrende 19-Jährige aufgrund von Sekundenschlaf auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw der 34-Jährigen. Dadurch wurde das Fahrzeug der Frau gegen das hinter ihr fahrende Fahrzeug eines 50-jährigen Mannes geschleudert. Die 34-Jährige und der 15-jährige Beifahrer des 19-Jährigen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades. Die Frau wurde mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus Innsbruck eingeliefert. Der 15-Jährige klagte erst zu Hause über Schmerzen und wurde anschließend von seiner Mutter in das Krankenhaus nach Innsbruck gebracht.




2026-03-17 - Einbruch
Einbrüche in Automaten geklärt
Anfang März kam es im Gemeindegebiet von Sierning zu sieben Einbruchsdiebstählen, bei denen Automaten an Selbstbedienungswaschanlagen aufgebrochen wurden. Bei umfangreichen Ermittlungen durch Polizisten der Polizeiinspektion Sierning gelang es, drei Beschuldigte auszuforschen. Bei diesen handelt es sich um drei rumänische Staatsangehörige aus dem Bezirk Steyr-Land im Alter von zwölf, 16 und 22 Jahren. Bei ihren Einvernahmen zeigten sie sich geständig. Sie werden angezeigt.




2026-03-17 - Unfall
Tödlicher Verkehrsunfall
Zur Mittagszeit des 17. März ereignete sich im Ortsgebiet von St. Veit im Pongau ein tödlicher Verkehrsunfall. Dabei waren ein 51-jähriger Lkw Lenker und ein 26-jähriger Fahrrad Lenker beteiligt. Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten die beiden Verkehrsteilnehmer, wobei der Radfahrer unter dem Sattelzug eingeklemmt wurde. Der Niederländer verstarb noch an der Unfallstelle. Der Lkw Lenker aus Bosnien und Herzegowina wies keine Anzeichen einer Beeinträchtigung auf. Zur Klärung des Unfallherganges wurde von Seiten der Staatsanwaltschaft die Beiziehung eines Unfallsachverständigen sowie die Obduktion des Leichnams angeordnet.




2026-03-17 - Verkehr
Exzessive Geschwindigkeitsüberschreitung – Bezirk Bruck an der Leitha
Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Schwechat führten am 17. März Geschwindigkeitsmessungen auf der A4 im Gemeindegebiet von Bruck an der Leitha durch. Gegen 08:45 Uhr konnte ein von Wien ankommender Pkw mit einer Geschwindigkeit von 184 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen werden. Die Polizisten hielten das Fahrzeug an und führten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch. Dem 50-jährigen aus dem 21. Wiener Gemeindebezirk wurde der Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abgenommen, die Weitefahrt untersagt und das Fahrzeug vorläufig beschlagnahmt. Der 50-Jährige wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.




2026-03-17 - Streit
Mehr Polizeibedienstete und neues Cybercrime-Trainingscenter für das Burgenland
Innenminister Gerhard Karner, Landespolizeidirektor Martin Huber und Landesrätin Daniela Winkler nahmen am 17. März 2026 an der feierlichen Ausmusterung von zwei Polizeigrundausbildungslehrgängen der Landespolizeidirektion Burgenland teil. Im Anschluss wurde in Eisenstadt das neue Cybercrime-Trainingscenter eröffnet.. ."Heute ist ein guter Tag für die Sicherheit im Burgenland. Nachdem schon vergangenen September 83 Polizistinnen und Polizisten in der Friedensburg Schlaining für das Burgenland in den Dienst gestellt wurden, verstärken ab heute weitere 39 Kolleginnen und Kollegen die Polizei im Burgenland", sagte Innenminister Gerhard Karner im Zuge der feierlichen Ausmusterung in der Wirtschaftskammer Burgenland in Eisenstadt. Dank der Aufnahmeoffensive der vergangenen Jahre gibt es in ganz Österreich und im Burgenland aktuelle mehr Polizistinnen und Polizisten als jemals zuvor. Für die zweite Jahreshälfte 2026 sind weitere Aufnahmen für das Burgenland geplant.. .Der Innenminister bedankte sich bei der Bevölkerung für den Rückhalt und das hohe Vertrauen gegenüber der Polizei, beim Land Burgenland für die gute Zusammenarbeit sowie bei allen Polizistinnen und Polizisten und deren Angehörigen. Der Polizeiberuf sei ein herausfordernder Beruf, der auch vom persönlichen Umfeld mitgetragen werden müsse.. ."Die 39 neuen Polizistinnen und Polizisten werden in Zukunft die Polizeiinspektionen verstärken. Das zeigt, dass unsere Personaloffensive wirkt. Wir sichern damit den Personalstand langfristig ab und stärken vor allem die Sicherheit der Bevölkerung im Burgenland", so Landespolizeidirektor Martin Huber.. .Auch die vor Ort anwesende Landesrätin Daniela Winkler gratulierte den neuen Polizistinnen und Polizisten und betonte, dass "die Sicherheit neben der Gesundheit das wichtigste Bedürfnis der Menschen sei. Die Herausforderungen für die Polizei und Exekutive werden nicht geringer, im Gegenteil, das Betätigungsfeld wird immer breiter und trotz all dem genießt die Polizei in der Bevölkerung höchstes Vertrauen und Ansehen.".Zentrale Herausforderungen seien die Bekämpfung der Schlepperei, das konsequente Vorgehen gegen alle Arten des Extremismus sowie die Bekämpfung der Cyberkriminalität.. .Österreichs drittes Cybercrime-Trainingscenter in Eisenstadt eröffnet. .Straftaten verlagern sich zunehmend in den digitalen Raum – vom Onlinebetrug bis hin zu komplexen internationalen Cyberangriffen. Für die Polizei bedeute das, dass es "neben klassischer Ermittlungsarbeit auch immer mehr digitale Kompetenz und technisches Know-how" brauche, so der Innenminister und ergänzt: "Genauso, wie wir für robuste Einsatzlagen Spezialeinheiten wie die Cobra brauchen, brauchen wir für den immer größer werdenden Cyber-Bereich Spezialistinnen und Spezialisten – wenn man so will eine "Cyber-Cobra".. .Die Polizei reagiert gezielt auf die rasanten Entwicklungen. Im Zuge der Kriminaldienstreform werden Cybercrime-Trainingscenter (CCTC) in allen Bundesländern eingerichtet. Das Cybercrime-Trainingscenter der Landespolizeidirektion Burgenland bietet eine hochmoderne Ausbildungs- und Trainingsumgebung für die digitalen Herausforderungen – alle Polizistinnen und Polizisten werden unter praxisnahen und realistischen Bedingungen von Expertinnen und Experten geschult – von der polizeilichen Grundausbildung bis hin zu spezialisierten Ermittlerinnen und Ermittlern.. .Cyber-Basisausbildung für alle Polizistinnen und Polizisten. .Die Basisausbildung gliedert sich in sieben Module mit insgesamt 32 Unterrichtseinheiten. In rund 50 praktischen Übungen – etwa zur Sicherstellung eines Computers, zum Ausbau einer Festplatte oder zur Überprüfung einer Krypto-Adresse – erwerben die Polizistinnen und Polizisten grundlegende Kompetenzen im Bereich Cybercrime.. .Die zweite Phase umfasst eine Spezialausbildung und zielgerichtete spezifische Schulungen für Expertinnen und Experten der Landeskriminalämter sowie der Kriminalassistenzdienststellen mit Schwerpunkt IT-Forensik.."Dieses Trainingscenter ist für alle Polizistinnen und Polizisten gedacht. Jede Beamtin und jeder Beamte braucht heute ein solides Grundverständnis im Umgang mit digitaler Kriminalität, um rasch und gezielt handeln zu können. Mit dem Cybercrime-Trainingscenter bereiten wir unsere Bediensteten gezielt auf diese neuen Herausforderungen vor und stärken unsere Ermittlungsfähigkeit nachhaltig", zeigt sich Landespolizeidirektor Martin Huber erfreut.. .Landesrätin Daniela Winkler merkte an, dass man sich gegen Bedrohungen und Gefahren im Netz ausreichend schützen müsse. "Es sind oft schon sehr junge Menschen, die im Internet zu potenziellen Opfern werden. Und das gilt es zu verhindern. Wir setzen mit der Bildungsdirektion und den Schulen im Kinder- und Jugendbereich unterschiedliche Maßnahmen, um zu schützen, um auf die Gefahren im Netz hinzuweisen, zu sensibilisieren, und wir schaffen mit einer Cybermeldestelle eine neue Anlaufstation, die sich mit besonderer Sorgfalt diesen Themen widmet.". .Bei der Eröffnung anwesend war auch Dr. Alfred Kollar, der Geschäftsführer der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft, die die Räumlichkeiten an die Landespolizeidirektion vermietet: "Im Gegensatz zur bisherigen Zusammenarbeit, bei der wir stets gezielt Neubauten errichtet haben, gab es diesmal – bei einem Bestandsobjekt – besondere Herausforderungen im Bereich der Medien- und IT-Technik, die für das Cybercrime-Trainingscenter benötigt wird.".Foto zur freien Verfügung: LPD Burgenland..Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb. .Obstlt Helmut Marban, BA.Büroleiter. .Tel: +43 (0) 59133 10 1100.Mobil: +43 664 823 90 17.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.helmut.marban@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-03-17 - Raub
Ergänzung zum Raubüberfall in Ferlach vom 16.03.2026
Nach der Videoauswertung durch das Landeskriminalamt Kärnten wird das Alter des Tatverdächtigen auf 30 bis 50 Jahre korrigiert. .Der Tatverdächtige dürfte ca. 180 cm groß sein und hat Kärntnerdialekt gesprochen. Beim zur Flucht verwendeten Fahrrad handelt sich um ein Mountainbike der Marke "Nakita" weiß lackiert, mit schwarzem Lenker, schwarzer Fahrradgabel und schwarzer Fahrradsatteltasche; weiße Felgen, sowie vorne und hinten jeweils "nur" ein Speichenreflektor montiert. .Aufgrund der Körpergröße des Tatverdächtigen im Verhältnis zur Größe des Fahrrads, gehen die Ermittler davon aus, dass das Fahrrad zuvor entwendet wurde. .Zeugenhinweise betreffend des Fahrrades, sowie zum Tatverdächtigen können jederzeit vertraulich an das Landeskriminalamt Kärnten unter 059133/203333 bzw. via Notruf oder an jede Polizeidienststelle gerichtet werden.




2026-03-17 - Körperverletzung
Polizistinnen mit Messer verletzt
Gegen 16:00 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand nach Grafendorf bei Hartberg beordert. Aus dem Schlafzimmer des dort wohnhaften Ehepaares war deutlich Rauch wahrnehmbar. Die 54-jährige Hausbewohnerin war offensichtlich verletzt. Als die beiden erhebenden Polizistinnen die 54-Jährige zum Vorfall befragen wollten ergriff diese plötzlich zwei Küchenmesser und attackierte damit die Beamtinnen. Eine Polizistin wurde dadurch am Oberarm schwer verletzt, die zweite erlitt eine leichte Schnittwunde an der Hand. Die 54-Jährige wurde festgenommen und gesichert in das LKH Graz zur Behandlung ihrer offensichtlichen Verletzungen eingeliefert. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete die Einlieferung der 54-Jährigen nach der Behandlung in die Justizanstalt Jakomini an. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte die 54-Jährige offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand die Matratze in ihrem Schlafzimmer selbst entzündet und dabei die angeführten Verletzungen erlitten haben..Erhebungen zum Brandgeschehen, zum Vorwurf der schweren Körperverletzung und zum psychischen Zustand der Verdächtigen folgen.




2026-03-17 - Todesfall
Gewaltdelikt in Schwaz
In den Abendstunden des 9. März 2026 kam es in einer Grünanlage in Schwaz zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 34-Jährigen und einem 28-Jährigen (beide türk. StA). Grund dafür dürften bisherigen Erkenntnissen zufolge bereits länger zurückliegende Unstimmigkeiten zwischen den beiden Männern sein. Im weiteren Verlauf eskalierte der Streit und der 34-Jährige versetzte dem 28-Jährigen einen Messerstich in den Bauch. Der Verletzte begab sich daraufhin selbstständig in das Krankenhaus Schwaz, wo er mit lebensbedrohlichen Verletzungen stationär aufgenommen wurde. Da die Beteiligten keine Anzeige erstatteten, erlangte die Polizei erst durch die Übermittlung der Verletzungsanzeige am 11. März 2026 Kenntnis vom Geschehen. Der 34-Jährige wurde daraufhin am 12. März 2026 von Beamten der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) in seiner Wohnung in Schwaz festgenommen. Er verweigerte die Aussage und befindet sich derzeit in U-Haft. Der 28-Jährige wurde notoperiert, befindet sich inzwischen jedoch außer Lebensgefahr. Nach Abschluss der Erhebungen wird gegen den Beschuldigten Anzeige wegen Verdacht des versuchten Mordes an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet.




2026-03-17 - Todesfall
Gewaltdelikt in Wörgl
Am 14. März 2026, gegen 22:00 Uhr, griff ein 33-jähriger Iraker in einer Wohnung in Wörgl einen 25-jährigen Iraker mit einem Küchenmesser an und fügte diesem eine Schnittverletzung im Bereich des linken Oberarms zu. Bisherigen Erkenntnissen zufolge dürften dem Streit Unstimmigkeiten zwischen den beiden Irakern zugrunde liegen. Anschließend flüchtete der 33-Jährige aus der Wohnung. Noch bevor das Opfer Anzeige erstattete, sprach der Verdächtige kurze Zeit später eine Polizeistreife in Wörgl an und bat ohne Angabe von Gründen um seine Festnahme. Kurz darauf erfolgte die Anzeigenerstattung und der 33-Jährige konnte als Verdächtiger identifiziert und letztlich festgenommen werden. Auf Grund seiner psychischen Verfassung wurde der Beschuldigte in das Krankenhaus Kufstein eingeliefert. Weitere Erhebungen sind im Gange. Nach Entlassung des 33-Jährigen aus dem KH Kufstein wurde dieser am 16.03.2026 durch Beamte der PI Wörgl festgenommen und befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam. Nach Abschluss der Erhebungen wird gegen den Beschuldigten Anzeige wegen Verdacht des versuchten Mordes an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet.




2026-03-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Imst - Zeugenaufruf
Bereits am 11. Februar 2026, gegen 16:30 Uhr, fuhr eine 27-jährige rumänische Radfahrerin auf der Langgasse L61 im Gemeindegebiet von Imst von Norden kommend in den Kreisverkehr beim Lebensmittelgeschäft "Billa" ein. Plötzlich sei ein Fahrzeug von links kommend an ihr vorbeigefahren und sie sei dadurch zu Sturz gekommen. Das Fahrzeug hätte die Fahrt in Richtung Süden fortgesetzt. Zwei unbekannte Zeugen hätten Erste-Hilfe geleistet und ihr das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeuges bekannt gegeben. Im Zuge der Erhebungen wurde ein 23-jähriger Österreicher als Zulassungsbesitzer und Fahrzeuglenker ausgeforscht. Dieser gab jedoch an keine Radfahrerin wahrgenommen zu haben. Durch den Sturz erlitt die 27-Jährige eine Verletzung im Bereich des rechten Knies und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Bei dem Fahrzeug der unbekannten Zeugen handle es sich um einen älteren, großen Mann und eine jüngere Dame mit langen, blonden Haaren, welche mit einem weißen Pkw – vermutlich Van/Kleinbus – mit Imster Kennzeichen unterwegs waren. Diese Personen werden ersucht, sich mit der PI Imst unter der Telefonnummer 059133 7100 in Verbindung zu setzen.




2026-03-17 - Betrug
Festnahme wegen Verdachts des schweren Betrugs
Bedienstete des Kriminaldienstes des Stadtpolizeikommandos Schwechat führten intensive Ermittlungen wegen Verdachts des schweren Betrugs und forschten einen 39-jährigen Mann aus 1230 Wien als Beschuldigten aus..Der 39-Jährige ist als Onlinehändler für einen Webshop tätig, wobei er Waren an seiner Wohnadresse verpackt und an Kunden in Österreich versendet. Er soll insgesamt rund 2.100 Briefsendungen, die mit unrichtigen Absenderangaben versehen waren, an ein Logistikunternehmen für den Versand übergeben haben. Die Versandkosten waren nicht gedeckt und hätten nach erfolgter Zustellung diversen Unternehmen – meist in Österreich ansässigen Firmen – in Rechnung gestellt werden sollen..Der Beschuldigte wurde von Bediensteten des Stadtpolizeikommandos Schwechat am 2. März 2026 an seiner Wohnadresse vorläufig festgenommen..Es kann davon ausgegangen werden, dass ein weiterer Betrugsversuch unmittelbar bevorstand. In der Wohnung sowie im Kellerabteil des Beschuldigten fanden die Polizistinnen und Polizisten mehr als 1.400 versandfertige Briefsendungen vor..Bei den bislang ermittelten versuchten Tathandlungen wäre bei Vollendung ein Schaden in der Höhe von insgesamt circa 114.000 Euro entstanden..Die Kriminalbeamten des Stadtpolizeikommandos konnten weiters erheben, dass der Beschuldigte bereits etwa 5.000 Bestellungen über ein anderes Logistikunternehmen versendet haben soll, wobei die Versandkosten ebenfalls nicht gedeckt waren und diese auch nicht bezahlt wurden. Dem Logistikunternehmen entstand dadurch ein Schaden von rund 57.000 Euro..Der Tatzeitraum erstreckt sich von Jänner bis März 2026..Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg wurde der Beschuldigte in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert.




2026-03-17 - Betrug
Schwerer Anlagebetrug
Ein 62-jähriger Salzburger wurde im Zeitraum von September 2025 bis März dieses Jahres Opfer eines Anlagebetruges. Der um einen hohen fünfstelligen Eurobetrag betrogene Salzburger wurde auf einer Videoplattform auf ein Anlagemodell aufmerksam und trat über einen Link mit den bislang unbekannten Betrügern in Kontakt. Der 62-jährige führte mehrfach Überweisungen bzw. vermeintliche Kapitalaufstockungen auf das Konto der Betrüger durch und wurde dabei telefonisch durch die Täter betreut. Beim Versuch Auszahlungen vorzunehmen bemerkte der Salzburger den Betrug und brachte diesen zur Anzeige. Die Ermittlungen laufen.




2026-03-17 - Körperverletzung
Tätliche Auseinandersetzung mit Messer
In der Nacht zum 17. März kam es im Bereich der Saint-Julien-Straße im Salzburger Stadtteil Elisabeth-Vorstadt zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 30-jährigem Türken, einem 29-jährigen Kroaten und einem 22-jährigen Österreicher. Dabei erlitten alle Beteiligten Verletzungen unbestimmten Grades durch Schläge, Fußtritte und Messerstichen. Hintergrund der Auseinandersetzung dürften Ungereimtheiten im Suchtmittelmilieu sein. Die Beteiligten wurden Festgenommen. Nähere Tatumstände sind Gegenstand laufender Ermittlungen.




2026-03-17 - Brand
Brand in Lagerhalle
Zu einem Brand einer Lagerhalle im Gemeindegebiet von Gurten kam es am 16. März 2026 um kurz vor Mitternacht. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich ein Großteil der Halle in Vollbrand. Aufgrund des gelagerten Altholzes bestand eine enorme Brandlast. Die Löscharbeiten dauerten bis zur Mittagszeit. Beim Brand wurde niemand verletzt. Es entstand ein Schaden in bis dato unbekannter Höhe. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.




2026-03-16 - Brand
Wohnungsbrand
Gestern Nachmittag wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaussowie die Berufsfeuerwehr Wien in die Dreihausgasse aufgrund eines Brandes in einer Wohnung alarmiert. Durch die Feuerwehr konnte der Brand zügig gelöscht werden. Im Inneren wurde eine reglose 80-jährige Frau und Wohnungsmieterin aufgefunden. Sie wurde durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Brandgruppe des Landeskriminalamtes Wien übernahm die weiteren Ermittlungen zur Brandursache. Ersten Erhebungen zufolge wird von einem Fahrlässigkeitsdelikt ausgegangen.




2026-03-16 - Verkehr
Schwerpunktaktion durch das Stadtpolizeikommando Josefstadt
Durch Beamte des Stadtpolizeikommandos Josefstadt fand am vergangenen Wochenende ein Schwerpunkt mit Hauptaugenmerk auf Geschwindigkeitsübertretungen statt. Unterstützt wurden die Beamten durch einen Schnellrichter..Im Zuge der Schwerpunktaktion kam es zu mehrfachen Übertretungen nach dem Kraftfahrgesetz sowie mehrfachen vorläufigen Kennzeichenabnahmen. .Ein 22-jähriger Lenker (Stbg.: Österreich) wurde im Bereich der Heiligenstädter Straße mit einem mobilen Radarmessgerät mit 101 km/h gemessen und in weiterer Folge angehalten. Dem Mann wurde der Führerschein vor Ort vorläufig abgenommen. Unter den angehaltenen Lenkern befanden sich zahlreiche Probeführerscheinbesitzer. .Eine Bilanz:.• 99 Anzeigen im Verkehrsbereich.• 46 Alkovortests.• Vier Kennzeichenabnahmen .• Ausstellung von Strafverfügungen in einer Höhe von 16.000 €.Durch das äußerst engagierte Einschreiten der Beamten konnte abermals ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Verkehrssicherheit geleistet werden





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!