2026-02-11 - Brand
Tödlicher Verkehrsunfall auf der A10 Tauernautobahn
Am 10. Feber 2026 gegen 17:30 Uhr lenkte ein 52-jähriger Mann seinen PKW auf der A10 Tauernautobahn auf der Richtungsfahrbahn Villach als Geisterfahrer von Paternion kommend in Richtung Spittal/Drau. Zur selben Zeit fuhr eine 25-jährige Frau mit ihrem PKW in Fahrtrichtung Villach. Auf der Überholspur kam es schließlich zu einer Frontalkollision der beiden Fahrzeuge, wodurch beide Lenker in ihren Fahrzeugen eingeklemmt wurden. Die 25-Jährige wurde von Ersthelfern aus ihrem Fahrzeug befreit. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnte der Notarzt nur noch ihren Tod feststellen. Der 52-Jährige musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Auch bei ihm konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Die A10 Tauernautobahn war für die Dauer der Unfallaufnahme, der Bergung der Fahrzeuge und der Aufräumarbeiten in Fahrtrichtung Villach bis ca. 21:30 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Im Einsatz standen die Feuerwehren St. Peter/Spittal, Spittal/Drau und Feistritz, der Rettungsdienst, ein Notarzt sowie der Rettungshubschrauber RK1.




2026-02-11 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden - Führerscheinabnahme
Am 10. Feber 2026 gegen 19:15 Uhr lenkte eine 28-jährige Frau in Villach ihren PKW und verursachte einen Verkehrsunfall mit Sachschaden, indem sie einen abgestellten Anhänger touchierte und beschädigte. Nachdem sie zunächst anhielt und mit dem Zweitbeteiligten Kontakt aufnahm, verließ sie kurz darauf die Unfallstelle, ohne die Daten auszutauschen. Noch vor dem Eintreffen der Polizeistreife kehrte sie jedoch zur Unfallstelle zurück und konnte dort angetroffen werden. Ein mit ihr durchgeführter Alkomattest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Ihr wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Die Lenkerin wird der PK Villach angezeigt.




2026-02-11 - Drogen
Marvin Lins neuer Kommandant der Polizeiinspektion Thüringen
Am Dienstag, dem 10. Februar 2026, überreichten Landesrat Daniel Allgäuer, Bürgermeister Harald Witwer und Landespolizeidirektorin Uta Bachmann das Ernennungsdekret an den neuen Kommandanten der Polizeiinspektion Thüringen, Marvin Lins..Der Festakt fand in der Villa Falkenhorst in Thüringen statt. Unter den Gratulanten befanden sich neben den genannten Ehrengästen auch zahlreiche Freunde, Familienangehörige sowie viele Weggefährten von Kontrollinspektor Marvin Lins..Die polizeiliche Laufbahn des 31-Jährigen begann mit der Polizei-Grundausbildung, die er in den Jahren 2014 bis 2016 absolvierte. In den darauffolgenden Jahren spezialisierte er sich zunehmend im kriminalpolizeilichen Bereich. Zwischen 2018 und 2020 war er mehrfach beim Landeskriminalamt Vorarlberg sowie bei der Ermittlungsgruppe Suchtmittelkriminalität des Bezirkspolizeikommandos Bludenz eingesetzt..Mit 1. Juli 2021 erfolgte seine Ernennung zum dienstführenden Beamten (E2a). In dieser Funktion war er bis Mai 2022 als qualifizierter Sachbearbeiter bei der Autobahnpolizeiinspektion Bürs tätig. Ab Juni 2022 bekleidete Marvin Lins die Funktion des Inspektionskommandanten-Stellvertreters der Polizeiinspektion Thüringen. Mit Dezember 2025 übernahm er schließlich die Funktion des Kommandanten. Er folgt damit seinem Vorgänger Johannes Berchtel nach, der nach 40 Dienstjahren im April des vergangenen Jahres in den wohlverdienten Ruhestand trat..Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-02-11 - Drogen
Verkehrssicherheitsschwerpunkte
Am Vormittag des 10. Februar 2026 wurde eine Verkehrstreife auf einen Pkw-Lenker mit auffälliger Fahrweise auf der Westautobahn (A1) aufmerksam. Der Pkw wurde daraufhin im Bereich der Autobahnabfahrt Salzburg Messezentrum von der Autobahn abgeleitet und kontrolliert. Der 26-jährige afghanische Lenker wies Symptome einer Beeinträchtigung auf. Ein Alkotest verlief negativ. Ein Suchtmitteltest verlief positiv (Cannabis). Die darauffolgende ärztliche Untersuchung bestätigte die Fahruntauglichkeit des 26-Jährigen. Der Afghane gab an, am Vorabend einen Joint konsumiert zu haben und übergab zudem den Polizisten eine geringe Menge Cannabiskraut. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. .Im Zuge einer Routinekontrolle konnte in Hof bei Salzburg ein weiterer Lenker aus dem Verkehr gezogen werden. Bei dem 27-jährigen Flachgauer konnten Symptome einer Beeinträchtigung festgestellt werden. Er verweigerte jedoch den Suchtmitteltest, weshalb er zu einer Fahrtauglichkeitsüberprüfung aufgefordert wurde. Die ärztliche Untersuchung ergab die Fahruntauglichkeit. Dem Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. .Am frühen Abend des 10. Februar 2026 wurde ein Fahrzeugüberschlag in St. Johann im Pongau gemeldet. Der 22-jährige rumänische Lenker sowie sein 20-jähriger österreichischer Beifahrer konnten sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits selbständig befreien und gaben an, nicht verletzt zu sein. Bei dem Rumänen konnte Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein Alkotest ergab einen Wert von 0,78 Promille. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. .Im Zuge von Schwerverkehrskontrollen auf der Tauernautobahn (A10), Kontrollstelle Kuchl, wurden am 10. Februar 2026 zwei Lkw aus dem Verkehr gezogen. Sowohl bei dem griechischen Sattelzug, als auch bei dem slowenischen Lkw mit türkischem Anhänger wurden mehrere schwerwiegende Mängel festgestellt. Beiden Lenkern wurde die Weiterfahrt untersagt. .Alle Lenker werden bei den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht.




2026-02-11 - Drogen
Pkw-Lenker mit Suchtmittelbeeinträchtigung auf der S 1 im Bezirk Bruck/Leitha angehalten
Eine Streife der Polizeiinspektion Schwechat-FGP wurde am 10. Februar 2026, gegen 20:30 Uhr, auf einen Pkw im Bereich der Wiener Außenring-Schnellstraße, S 1, in Fahrtrichtung Vösendorf aufmerksam, welcher gemäßigt in Schlangenlinien fuhr und einen zu geringen Seitenabstand zur Mittellinie hielt. Die Polizistin und der Polizist hielten das Fahrzeug im Bereich der Raststation Schwechat/Rannersdorf an und der Lenker, ein 42-jähriger Mann aus Wien, wies sich mit einer ungültigen Lenkberechtigung aus. Bei einer freiwilligen Nachschau im Pkw fanden die Polizeibediensteten zwei Druckschlussbeutel mit geringen Mengen an Suchtmitteln vor. Ein freiwillig durchgeführter Test ergab eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel. Bei der amtsärztlichen Untersuchung wurde eine Beeinträchtigung durch Suchtgift und Ermüdung festgestellt. Der 42-jährige Lenker wird sowohl der Staatsanwaltschaft Korneuburg als auch den zuständigen Verwaltungsbehörden angezeigt.




2026-02-11 - Einbruch
22 Einbrüche in Firmenfahrzeuge in Wien geklärt – 3 Festnahmen
Bedienstete des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Diebstahl, ermittelten seit März 2025 gegen eine serbische Tätergruppe, die gewerbsmäßig Einbruchsdiebstähle in Firmenfahrzeuge in Wien verübt hatte. Dabei wurden hochwertige Bauwerkzeuge und Baumaschinen gestohlen. Am 18. März 2025 konnte ein von der Tätergruppe verwendetes Fahrzeug am Grenzübergang Röszke (Ungarn) von der ungarischen Polizei angehalten werden. Hierbei wurden im Laderaum des Fahrzeuges zahlreiche gestohlene Bauwerkzeuge und Baumaschinen aus Österreich vorgefunden und sichergestellt. Der Lenker des Fahrzeuges, ein 26-jähriger serbischer Staatsbürger, wurde nach Beantragung eines europäischen Haftbefehls festgenommen und am 28. März 2025 nach Österreich ausgeliefert. Bei der Einvernahme war er zu den Tathandlungen geständig und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert..Die Kriminalisten konnten bei weiteren umfangreichen Erhebungen zwei weitere serbische Staatsbürger als mutmaßliche Mittäter ausforschen. Auch für diese wurden europäische Haftbefehle erlassen. Durch die sorgfältige Auswertung des sichergestellten Diebesgutes und weitere intensive Ermittlungen konnten die Polizistinnen und Polizisten der mutmaßlichen Tätergruppe insgesamt 22 Einbrüche in Firmenfahrzeuge im Stadtgebiet von Wien mit einer Gesamtschadenssumme von mehr als 166.700,-- Euro zuordnen. Die Straftaten wurden von 11. März 2025 bis 18. März 2025 verübt..Ein 38-jähriger serbischer Mitbeschuldigter wurde am 9. August 2025 in Tompa (Ungarn) festgenommen und am 19. August 2025 nach Österreich ausgeliefert. Er war bei der Einvernahme teilweise geständig und wurde über Anweisung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert. .Der dritte Beschuldigte, ein 32-jähriger serbischer Staatsbürger, wurde am 10. November 2025 in Berlin (Deutschland) aufgrund des europäischen Haftbefehls festgenommen und am 29. Jänner 2026 nach Österreich ausgeliefert. Bei der Einvernahme war er geständig und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert.




2026-02-11 - Unfall
Tödlicher Verkehrsunfall – Bezirk Waidhofen an der Thaya
Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am 10. Februar 2026, gegen 21:20 Uhr, auf der LB2 im Gemeindegebiet von Großrupprechts. .Ein 32-jähriger Mann aus dem Bezirk Krems, der keine gültige Lenkberechtigung besaß, lenkte einen Pkw auf der LB2 von Schrems kommend in Richtung Vitis. Aus bisher noch unbekannter Ursache geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Auf Höhe Strkm 101,06 kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw, der von einer 42-jährigen Frau aus Tschechien gelenkt wurde. Der 32-jährige Mann wurde mit dem Rettungsdienst in das Landesklinikum Horn verbracht, in dem er seinen schweren Verletzungen erlag. Die ebenfalls schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzte Tschechin wurde in das Landesklinikum Zwettl eingeliefert. .Aufgrund der Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die LB2 bis 23:15 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.




2026-02-11 - Unfall
Alkoholisierter E-Scooter Fahrer gestürzt
In den frühen Morgenstunden des 11.Februar kam ein 34-jähriger israelischer Staatsangehöri-ger auf der linken Glanzeile im Stadtgebiet von Salzburg auf der mit Rollsplitt gestreuten As-phaltfläche mit seinem E- Scooter zu Sturz. Ein durchgeführter Alkomattest verlief mit 1,4 Promille positiv. Der Mann wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades durch das Rote Kreuz ins Universitätsklinikum Salzburg verbracht.




2026-02-11 - Raub
Festnahme nach Raub
Am 10.Februar gegen Mitternacht konnte ein 28- jähriger Ukrainer im Zuge einer Fahndung nach einem Raub durch die Salzburger Polizei festgenommen werden. Den Ersterhebungen zufolge habe der Mann kurz zuvor einen 43- jährigen Ungarn in der Lastenstraße in Salzburg geschlagen, getreten und dadurch dessen Rucksack samt Inhalt und eine geringe Menge Bar-geld erbeutet. Der Täter wurde ins Polizeianhaltezentrum Salzburg verbracht. Der Verlet-zungsgrad des Opfers, sowie der genaue Tathergang sind Gegenstand der Ermittlungen.




2026-02-11 - Brand
Verkehrsunfall mit Sachschaden in St. Gallenkirch
Am 10. Februar 2026 gegen 22:00 Uhr lenkte ein 17-jähriger Pkw-Lenker sein Fahrzeug auf der L192 aus Richtung Gargellen kommend in Fahrtrichtung Schruns. Zur selben Zeit fuhr ein 69-jähriger Pkw-Lenker auf der L188 von St. Gallenkirch kommend ebenfalls in Richtung Schruns. Im Kreuzungsbereich der L188 mit der L192 beabsichtigte der 17-Jährige, auf die bevorrangte L188 in Richtung Schruns einzubiegen, wobei es zur Kollision der beiden Fahrzeuge kam. .Unmittelbar vor dem Zusammenstoß versuchte der 69-Jährige noch nach rechts auf den Parkplatz des "Montafonerhüsli" auszuweichen, kollidierte dort jedoch mit zwei abgestellten Fahrzeugen..Durch den Unfall wurden keine Personen verletzt. An sämtlichen beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkovortest verlief negativ (0,00 mg/l)..Die Fahrzeuge des 17-Jährigen sowie des 69-Jährigen mussten abgeschleppt werden. Die Montafonerstraße war am 10.02.2026 in der Zeit von 22:00 Uhr bis 22:45 Uhr aufgrund der Unfallaufnahme und der Reinigung der Fahrbahn nur einseitig befahrbar. Im Einsatz standen die Ortsfeuerwehr St. Gallenkirch mit drei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften sowie eine Streife der Polizeiinspektion Schruns mit zwei Beamten.




2026-02-11 - Streit
Nach Streit aus fahrendem Auto gesprungen
Eine 27-jährige ukrainische Staatsangehörige aus Linz war am 10. Februar 2026 um 18:25 Uhr Beifahrerin im Fahrzeug einer 32-jährigen Linzerin, die in Linz auf der A7 in Fahrrichtung Nord unterwegs war. Zwischen den beiden Frauen kam es zum Streit und die 27-Jährige wollte daraufhin sofort aus dem PKW aussteigen. Da sie sich allerdings auf der Autobahn befanden, konnte die Lenkerin das Fahrzeug nicht sofort anhalten und wollte bei der nächsten Abfahrt abfahren. Als die Lenkerin die Geschwindigkeit verringerte, löste die 27-Jährige den Sicherheitsgurt und sprang bei ca. 10 km/h aus dem fahrenden Fahrzeug. Die 32-Jährige hielt ihr Fahrzeug am Pannenstreifen, lief zur Verletzten und verständigte die Rettung. Die 27-Jährige wurde anschließend mit der Rettung zur Kontrolle in das Linzer UKH gebracht.




2026-02-11 - Unfall
Rodelunfall in Niederau
Am 10.02.2026, gegen 10.00 Uhr, fuhr ein 16-jähriger Österreicher auf der Rodelbahn Lanerköpfl im Schigebiet "Schijuwel Wildschönau", Gemeindegebiet Niederau/Wildschönau, mit einer Rennrodel talwärts. Im Bereich einer Rechtskurve kam der Jugendliche vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit über den Wegrand hinaus und kollidierte folglich abseits der Rodelbahn mit einem Baum. Ein gleichaltriger Begleiter nahm den Unfall unmittelbar wahr und setzte die Rettungskette in Gang. Der 16-Jährige wurde durch die Pistenrettung erstversorgt und schließlich durch den Notarzthubschrauber "Heli 3" mit einer Armverletzung in das Bezirkskrankenhaus Kufstein geflogen.




2026-02-10 - Einbruch
Festnahme nach Raub- und Einbruchsversuch in St. Pölten – Opfer gesucht
Ein 33-jähriger slowakischer Staatsbürger steht im Verdacht, in den Vormittagsstunden des 8. Februar 2026 im Stadtgebiet von St. Pölten einen versuchten Raub und einen versuchten Einbruchsdiebstahl verübt zu haben. Gegen 11:00 Uhr soll der 33-Jährige im Bereich Julius Raab-Promenade versucht haben, zwei bislang unbekannte Personen durch Gewaltanwendung in Form von Schlägen und Tritten zur Herausgabe von Bargeld zu nötigen. Anschließend soll er versucht haben, durch Einschlagen einer Fensterscheibe in eine Bankfiliale einzudringen..Zeugen alarmierten die Polizei, woraufhin der Beschuldigte von Bediensteten der Polizeiinspektion Regierungsviertel in unmittelbarer Tatortnähe angehalten und vorläufig festgenommen werden konnte..Die weitere Amtshandlung wurde von Bediensteten des Kriminalreferates des Stadtpolizeikommandos St. Pölten übernommen..Der 33-Jährige zeigte sich bei seiner Einvernahme umfassend geständig..Die Schadenssumme ist Gegenstand der noch laufenden Erhebungen..Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurde der Beschuldigte in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert..Die Opfer des versuchten Raubes werden gebeten, sich mit den ermittelnden Kriminalistinnen und Kriminalisten des Stadtpolizeikommandos St. Pölten, Telefonnummer: 059133-35-3333, in Verbindung zu setzen.




2026-02-10 - Brand
Verfolgungsjagd endete mit Festnahme
Montagabend kam es auf der A1 Fahrtrichtung Wien zu einer Verfolgungsjagd mit der Polizei. Ein 29-jähriger Lenker aus Deutschland fuhr am 9. Februar 2026 seinen PKW auf der A25 in Wels in Fahrtrichtung Linz. Linz. Auf Höhe Auffahrt Terminal Wels, wurde die Autobahn aufgrund von Bodenmarkierungsarbeiten an der dortigen Baustelle durch eine Polizeistreife zur Gänze für den Verkehr gesperrt. Dazu wurde am Dienst-Kfz gut eindeutig sichtbar der Streifenwagen in der Mitte der zwei Fahrstreifen positioniert. Gegen 21:15 Uhr missachtete der deutsche Staatsangehörige die Straßensperre und fuhr rechts am Streifenwagen vorbei. Die Polizeistreife nahm unmittelbar darauf die Verfolgung auf und versuchte mehrmals das Fahrzeug zum Anhalten zu bewegen. Der Fahrzeuglenker ignorierte sämtliche Anhalteversuche, weshalb Verstärkung angefordert wurde. Sämtliche beteiligte Streifen versuchten das fahrerflüchtige Fahrzeug anzuhalten. Bei sämtlichen Anhalteversuchen versuchte er sich der Anhaltung zu widersetzen, indem er die Streifenfahrzeuge zu rammen und abzudrängen versuchte. Der Fahrerflüchtige setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Schließlich konnte der Lenker gegen 22:15 Uhr auf der A1 in Niederösterreich, im Gemeindegebiet von Altlengbach gestoppt und festgenommen werden. Im Zuge der Verfolgung kam es zu Beschädigungen an insgesamt drei Streifenwagen und dem fahrerflüchtigen Fahrzeug, welches durch die Feuerwehr geborgen wurde. Der 27-jährige Mann befindet sich derzeit im Polizeianhaltezentrum in Linz. Weitere Ermittlungen sind am Laufen.




2026-02-10 - Diebstahl
Anzeige nach gewerbsmäßigen Diebstählen in Langenrohr – Bezirk Tulln
Ein 33-jähriger ehemaliger Mitarbeiter eines Geschäfts in Langenrohr wird beschuldigt, im Zeitraum von 1. September 2022 bis 31. März 2024 gewerbsmäßig 50 Stück Fahrräder, vorwiegend E-Bikes, sowie acht Paar Ski bzw. Tourenski, acht sonstige Sportartikel, 30 Bekleidungsstücke und 56 Genussmittel aus dem Geschäft gestohlen und zum Großteil verkauft zu haben. Zwei Räder sowie drei Bekleidungsstücke soll der Beschuldigte verschenkt haben. Durch die Straftaten entstand ein Gesamtschaden im niedrigen sechsstelligen Eurobereich. Bei der Einvernahme zeigte sich der 33-Jährige teilweise geständig und wurde der Staatsanwaltschaft St. Pölten angezeigt.




2026-02-10 - Verkehr
Verkehrsangelegenheiten
Am 9. Februar am späten Abend hielt die Polizei in der Stadt Salzburg einen Pkw-Lenker, einen 76-jährigen Salzburger, aufgrund seiner auffälligen Fahrweise an. Der Salzburger verweigerte den Alkotest. Ihm wurde der Führerschein abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und Anzeige erstattet. .Am 9. Februar kurz vor 23 Uhr fuhr ein 50-jähriger Kosovare mit seinem Pkw auf der A1 in Fahrtrichtung Deutschland. Unmittelbar nach der Anschlussstelle "Salzburg Mitte", noch im "Lieferingertunnel" wendete er seinen Pkw und fuhr als "Geisterfahrer" entgegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung. Der Lenker konnte noch vor der nächsten Anschlussstelle (Salzburg Messe) von einer zufällig entgegenkommenden Polizeistreife angehalten werden. Der 50-Jährige wies im Zuge der Kontrolle starke Anzeichen einer Beeinträchtigung auf. Der mit ihm durchgeführte Alkotest verlief negativ. Der Kosovare wurde einem Arzt vorgeführt, der die Fahruntauglichkeit feststellte. Dem Lenker wurde der Führerschein abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und Anzeige erstattet. Zusätzlich wird er bei der Staatsanwaltschaft wegen "Gefährdung der körperlichen Sicherheit" angezeigt.




2026-02-10 - Unfall
Alpinunfall mit Eigenverletzung in Ellbögen
Alpinunfall mit Eigenverletzung in Ellbögen.Am 09.02.2026, um 10:10 Uhr kam es in Ellbögen, bei der Schutzhütte Meissner Haus, zu einem Alpinunfall mit Eigenverletzung. Ein 14-jähriger Österreicher sprang mit seinen Schiern über eine vor dem Haus befindliche Sprungschanze und kam dabei zu Sturz. Eine Ärztin, die ebenfalls auf der Schutzhütte anwesend war, leistete sofort Erste Hilfe und verständigte unverzüglich die Rettung. Der Jugendliche, der beim Unfall einen Helm trug, wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Hubschrauber in das Landeskrankenhaus Innsbruck geflogen.




2026-02-10 - Unfall
Arbeitsunfall in St. Ullrich am Pillersee
Am 07.02.2026, gegen 11:10 Uhr, kam es in St. Ullrich am Pillersee zu einem Arbeitsunfall. Ein 36-jähriger Afghane führte Arbeiten im oberen Bereich eines am Betriebsgelände abgestellten grünen Containeraufbaus durch. Zu diesem Zweck stellte er eine Leiter an die Containerwand und dürfte dabei auf der Leiter das Gleichgewicht verloren und zu Boden gestürzt sein. Ein Zeuge, der in unmittelbarer Nähe war, verständigte die Rettungskette. Anschließend wurde der 36-Jährige mit dem Rettungshubschrauber mit Verletzungen unbestimmten Grades in das BKH Kufstein gebracht.




2026-02-10 - Einbruch
Einbruch in ein Juweliergeschäft
Am 10. Feber 2026 gegen 03:00 Uhr kam es im Bezirk Wolfsberg zu einem Einbruchsdiebstahl in ein Juweliergeschäft. Die Täter verwendeten ein zuvor gestohlenes Fahrzeug, mit dem sie in den Eingangsbereich des Geschäfts fuhren und dabei das Eingangsportal durchbrachen. Zwei maskierte Täter begaben sich anschließend zu den Vitrinen, schlugen diese ein und stahlen den darin befindlichen Schmuck. Nach kurzer Zeit flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Alarmfahndung verlief negativ. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt. Das Landeskriminalamt Kärnten hat die Ermittlungen aufgenommen.




2026-02-10 - Unfall
Verkehrsunfall in Bramberg
Am 9. Februar am Nachmittag fuhr ein 44-jähriger tschechischer Pkw-Lenker auf der B165, der Gerlosstraße, von Neukirchen kommend Richtung Bramberg. Im Gemeindegebiet von Bramberg bog der 44-Jährige links zu einer Tankstelle ab und kollidierte dabei mit einer 33-jährigen Pinzgauerin, die ihm auf der B165 entgegenkam. Der Tscheche blieb unverletzt. Die Pinzgauerin und ihre 4-jährige Tochter wurden zur medizinischen Abklärung ins Krankenhaus gebracht. Die mit beiden Lenkern durchgeführten Alkotests verliefen negativ.




2026-02-10 - Unfall
Verkehrsunfall in Bruck
Am 9. Februar nachmittags fuhr ein 56-jähriger Pkw-Lenker aus dem Pinzgau auf der B311, der Pinzgauer Straße, von Bruck kommend Richtung Taxenbach. Der Lenker kam in Hauserdorf, im Gemeindegebiet von Bruck, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden Lkw eines 55-jährigen Pinzgauers. Durch den Zusammenstoß lösten sich Fahrzeugteile, die das Fahrzeug eines weiteren Pkw-Lenkers, eines 46-jährigen Rumänen, beschädigten. Ein mit dem 56-Jährigen durchgeführter Alkotest ergab 1,86 Promille. Die mit den anderen beiden Beteiligten durchgeführten Alkotests verliefen negativ. Durch den Unfall wurde niemand verletzt.




2026-02-10 - Unfall
Verkehrsunfall in Zaunhof
Am 10.02.2026, gegen 11.00 Uhr, lenkte ein 20-jähriger Österreicher einen Traktor auf der L16 Pitztalstraße talauswärts. Im Bereich der Auffahrt Ortsteil Burg im Gemeindegebiet von Zaunhof setzte ein dahinter fahrender 28-jähriger Österreicher mit einem Mopedauto zum Überholen des Traktors an. Zeitgleich bog der 20-Jährige mit dem Traktor in die Kreuzung ein, woraufhin es zu einer Kollision der Fahrzeuge kam. Der 28-Jährige wurde leicht verletzt und musste durch den alarmierten Rettungsdienst in das Bezirkskrankenhaus Zams eingeliefert werden. Der 20-Jährige blieb unverletzt. Am Mopedauto entstand Totalschaden. Nach Abschluss der Ermittlungen ergehen Berichte an die zuständigen Stellen.




2026-02-10 - Waffen
Auffindung und Entschärfung einer Fliegerbombe in Hall in Tirol – Ergänzung zur Medienerstmeldung
Am 10.02.2026, gegen 09.30 Uhr, wurde im Zuge von Grabungsarbeiten im Gemeindegebiet von Hall in Tirol ein verdächtiger Gegenstand aufgefunden, woraufhin die Verständigung der Polizei erfolgte. In weiterer Folge wurde durch einen Spezialisten der Polizei festgestellt, dass es sich beim Gegenstand um eine Fliegerbombe handelt, weshalb die angrenzenden Gebäude im Umkreis von mehreren hundert Metern evakuiert wurden. Schließlich konnte die Bombe durch den alarmierten Entminungsdienst gegen 14:00 Uhr erfolgreich entschärft werden. Zwischenzeitlich musste die B171 für ca. eine halbe Stunde total gesperrt werden. Ca. 450 Personen mussten durch die Polizei vorsorglich für die Entschärfungsmaßnahmen evakuiert werden. Insgesamt standen ca. 80 Personen der Polizei, sowie unterschiedlichster Einsatzorganisationen und Behörden im Einsatz.




2026-02-10 - Unfall
Schikollision in Mieders - ZEUGENAUFRUF
Am 10.02.2026, gegen 13.00 Uhr, kam es im Schigebiet Serlesbahnen, Gemeindegebiet Mieders, zu einem Kollisionsunfall. Ein 82-jähriger Österreicher fuhr auf der blauen Piste 1 (Waldrasteck) talwärts. Im Bereich der Gondelbahn-Bergstation wurde der 82-Jährige von einem unbekannten Schifahrer überholt, wobei es in weiterer Folge zu einer Kollision zwischen den beiden Schifahrern kam. Während der 82-Jährige verletzt liegen blieb, setzte der Zweitbeteiligte seine Talfahrt fort. Nach erfolgter Erstversorgung durch die Pistenrettung wurde der verletzte Österreicher mit Verletzungen unbestimmten Grades durch den Notarzthubschrauber "Christophorus 1" in die Universitätsklinik Innsbruck geflogen..Zeugen des Unfalls bzw. der zweitbeteiligte Schifahrer werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Fulpmes unter +43 (0) 59133 7112 zu melden. Der Zweitbeteiligte sei mit einem roten Schianorak bekleidet gewesen.




2026-02-10 - Unfall
Tödlicher Arbeitsunfall – Bezirk Zwettl
Ein tragischer Arbeitsunfall ereignete sich am 9. Februar 2026, gegen 16:00 Uhr, im Gemeindegebiet von Kirchschlag. Ein 25-jähriger Mann aus dem Bezirk Zwettl war mit einer landwirtschaftlichen Zugmaschine auf einem Waldweg unterwegs, als er links vom Weg abkam und rund 30 Meter eine steile Waldböschung hinabstürzte. Der Traktor überschlug sich dabei mehrmals..Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und unter der A-Säule der Zugmaschine eingeklemmt. Gegen 19:00 Uhr entdeckte der Bruder des Verunglückten das Fahrzeug und setzte die Rettungskette in Gang. Der 25-jährige Mann erlag jedoch noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.




2026-02-10 - Drogen
Junge Erwachsene verkauften Suchtgift im Wert von mehreren Millionen Euro
Einen der umfangreichsten Ermittlungserfolge der letzten Jahre verzeichnete der Bereich Suchtmittelkriminalität des Landeskriminalamts Oberösterreich: Seit Oktober 2024 führten die Kriminalbeamten intensive Ermittlungen gegen eine professionell organisierte Tätergruppe wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Suchtgifthandels. Die Beschuldigten agierten mit hoher krimineller Energie, strukturiertem Vorgehen und einem weit verzweigten Netzwerk an involvierten Personen. Im Zuge der umfassenden Ermittlungen konnten drei Haupttäter im Alter von 21 und 22 Jahren ausgeforscht und festgenommen werden. Zwei der Beschuldigten konnten bereits frühzeitig identifiziert werden. Ihnen wird der Schmuggel und Verkauf von rund 170 Kilogramm Cannabiskraut zur Last gelegt. Einer der Haupttäter wurde im Frühjahr 2025 in Österreich festgenommen, der zweite entzog sich zunächst der Strafverfolgung durch Flucht in die Schweiz und weiter in den Kosovo. Aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Wels erlassenen Europäischen Haftbefehls gelang es in enger Zusammenarbeit mit den kosovarischen Polizeibehörden, den Flüchtigen festzunehmen und im Sommer 2025 nach Österreich zu überstellen. Beide Männer wurden vom Landesgericht Wels noch nicht rechtskräftig zu fünf Jahren unbedingter Freiheitsstrafe verurteilt. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen geriet ein weiterer Haupttäter aus dem Raum Lambach ins Visier der Kriminalbeamten. Dieser wurde Anfang Juli 2025 festgenommen. Bei der anschließenden Hausdurchsuchung konnten erhebliche Mengen an Suchtmitteln sowie Bargeld sichergestellt werden. Dem zum Tatzeitpunkt 21-jährigen Beschuldigten wird der Verkauf von rund 150 Kilogramm Cannabiskraut und Haschisch, etwa 14 Kilogramm Kokain, rund 16 Kilogramm Methamphetamin, sowie MDMA und Amphetamin im Kilogrammberiech zur Last gelegt. Insgesamt brachten die drei Haupttäter in den vergangenen Jahren im Zentralraum Oberösterreich Suchtmittel im geschätzten Straßenverkaufswert von rund sechs Millionen Euro in Umlauf. Die besondere Professionalität und Organisationsstruktur der Täter zeigte sich unter anderem in sichergestellten Organigrammen, detaillierten Handlungsanleitungen für Kuriere, Bunkerhalter und Subverteiler sowie klar definierten Zuständigkeiten innerhalb des kriminellen Netzwerks. Neben den drei Hauptbeschuldigten konnten in Zusammenarbeit mit regionalen Kriminaldienstgruppen zwölf weitere Beitragstäter festgenommen und zahlreiche weitere involvierte Personen angezeigt werden. Darüber hinaus wurden Bargeld in der Höhe von rund 70.000 Euro sowie ein PKW im Wert von etwa 50.000 Euro sichergestellt und beschlagnahmt. Die Ermittlungen führten zudem zu Lieferanten in Serbien, Tschechien, Deutschland und den Niederlanden. Die Verfahren gegen diese internationalen Tätergruppierungen werden derzeit in enger Kooperation mit den jeweiligen ausländischen Polizeibehörden fortgeführt. Der vorliegende Akt gilt als umfangreichster Ermittlungsfall der letzten Jahre im Suchtgiftmilieu im Bezirk Wels-Land und stellt einen massiven Schlag gegen die organisierte Suchtmittelkriminalität im österreichischen Zentralraum dar..Fotos können von der Pressestelle LPD OÖ per E-Mail angefordert werden.




2026-02-10 - Einbruch
Festnahme in Lehen
Am 9. Februar kurz nach 21 Uhr wurde die Polizei zu einem Mehrparteienhaus in Lehen gerufen, da eine Anruferin meldete, Geräusche auf dem Dachboden zu hören. Beim Eintreffen der Polizei konnten die Einsatzkräfte eine Person am Dach des Gebäudes wahrnehmen, die sich Zutritt zur Dachgeschoßwohnung verschafft. Die Polizei konnte den Beschuldigten, einen 30-jährigen Salzburger, in der Wohnung festnehmen. .Im Zuge der Ermittlungen wurde festgestellt, dass der Beschuldigte am Nachmittag desselben Tages weitere Einbrüche in Wohnungen desselben Wohnhauses begangen hatte. Er verschaffte sich Zutritt zu drei Wohnungen, indem er die Wohnungstüren eintrat. Die Höhe des Gesamtschadens ist derzeit noch nicht bekannt. Der 30-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt.




2026-02-10 - Waffen
Polizeieinsatz in Dornbirn
Am Montag, dem 9. Februar 2026, gegen 17:45 Uhr, wurde die Polizei über einen verdächtigen Vorfall in der Badgasse in Dornbirn verständigt. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein älterer Mann mutmaßlich von einer unbekannten, vermummten Person unter Vorhalt einer mutmaßlichen Schusswaffe begleitet worden sein soll. .Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass eine Gefährdungslage vorlag, wurden umgehend mehrere Polizeistreifen sowie das Einsatzkommando Cobra alarmiert. Ein angrenzender Wohnblock wurde daraufhin umfassend durchsucht. Sämtliche Bewohner konnten wohlauf angetroffen werden. Hinweise auf eine strafbare Handlung oder auf die beteiligten Personen ergaben sich bislang nicht..Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-02-10 - Drogen
"Suchtgiftlenker" bei Schwerverkehrskontrollen aus dem Verkehr gezogen
Im Bezirk Melk wurden am 5. Februar 2026 Verkehrskontrollen mit dem Hauptaugenmerk auf Schwerverkehr durchgeführt. Auf der B 25, bei Straßenkilometer 5,300 im Gemeindegebiet von Bergland, hielten die einschreitenden Polizeibeamten der Polizeiinspektion Persenbeug ein Sattelkraftfahrzeug an, das von einem 29-jährigen Mann aus der Slowakei gelenkt wurde. Neben einigen schwerwiegenden Übertretungen nach den Bestimmungen hinsichtlich der Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten wurde der Verdacht auf Lenken in einem durch Suchtgift beeinträchtigten Zustand festgestellt. Eine anschließende ärztliche Untersuchung bestätigte diesen Verdacht. Dem 29-Jährigen wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und er wird wegen mehrerer Übertretungen der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.




2026-02-10 - Unfall
LKW durchbrach Lärmschutzwand auf der A1
Am 9. Februar 2026 gegen 13 Uhr lenkte ein LKW-Lenker aus Wels sein Sattelkraftfahrzeug auf der A1 in Fahrtrichtung Wien. Im Bereich des Straßenkilometers 164,025 dürfte dieser einen Reifendefekt am Sattelzugfahrzeug gehabt haben und verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der 47-jährige Lenker kam rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die am Fahrbahnrand befindliche Lärmschutzwand. Die Lärmschutzwand wurde dabei durchbrochen und das Sattelzugfahrzeug kam zwei Meter hinter der Lärmschutzwand in der Böschung zum Stillstand. Der Sattelanhänger kam noch am Pannenstreifen zum Stillstand. Laut ersten Erhebungen handelte es sich um einen technischen Defekt in Form eines Reifenplatzers, wodurch das Sattelkraftfahrzeug vom ersten Fahrstreifen nach rechts abkam. Der Unfalllenker erlitt durch den Unfall Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung am Unfallort in das Unfallkrankenhaus Linz gebracht.




2026-02-10 - Unfall
Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und LKW
Im Gemeindegebiet von Ried in der Riedmark kam zu einem schweren Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW. Ein 27-jähriger LKW-Lenker aus dem Bezirk Perg fuhr am 9. Februar 2026 gegen 17 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der B123 und kollidierte dabei mit einem 47-jährigen PKW-Lenker frontal. Im PKW befand sich am Beifahrersitz eine 73-jährige Frau. Durch den Zusammenstoß wurde der PKW ins angrenzende Feld geschleudert. Der 47-Jährige sowie die 73-Jährige wurden durch den Zusammenprall augenscheinlich schwer verletzt. Die beiden Verletzten wurden durch das Rote Kreuz und den Notarzt erstversorgt und im Anschluss ins Unfallkrankenhaus Linz bzw. in den Med Campus Linz gebracht.




2026-02-10 - Brand
Brandereignis forderte viele Feuerwehren
Die Polizei Ottensheim wurde am 9. Februar 2026 gegen 20:45 Uhr zu einem Brand im Bezirk Urfahr-Umgebung beordert. Es wurde die Alarmstufe zwei ausgerufen. Gleichzeitig fuhren insgesamt neun Feuerwehren mit ca. 200 Personen zum Einsatzort. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Anbau eines landwirtschaftlichen Objekts bereits in Vollbrand. Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Die Freiwillige Feuerwehr Walding übernahm die Einsatzleitung und konnte den "Brand-Aus" gegen 21:45 bestätigen. Durch den Brand wurden keine Personen verletzt. Der durch den Brand entstandene Gesamtschaden konnte noch nicht festgestellt werden.




2026-02-10 - Verkehr
17-jähriger Lenker musste Probeführschein abgeben
Bei Verkehrskontrollen am 9. Februar 2026 wurde ein Autofahrer durch die Welser Verkehrspolizei mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Ein 17-jähriger Lenker aus dem Bezirk Wels-Land fuhr gegen 21:30 Uhr auf der B137 in Wels, wo er die dort kundgemachte Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h um 54km/h überschritten hat. Der Probeführerschein wurde dem 17-Jährigen vorläufig abgenommen. Er wird angezeigt.




2026-02-10 - Unfall
Fußgängerin bei Verkehrsunfall verletzt
Eine 72-jährige Pkw-Lenkerin, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal, fuhr vom Hauptplatz kommend in Richtung Herrengasse. Zur gleichen Zeit überquerte die Fußgängerin im Bereich einer Apotheke mit Unterstützung einer Gehilfe die Fahrbahn. .Die Lenkerin dürfte die Frau übersehen haben und erfasste sie mit dem Fahrzeug, wodurch die 74-Jährige zu Boden stürzte..Die Fußgängerin erlitt Verletzungen an der Schulter sowie an beiden Knien. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz Judenburg wurde sie in das LKH Judenburg gebracht..Bei beiden Beteiligten verliefen die durchgeführten Alkotests negativ.




2026-02-10 - Brand
Verkehrsunfall in Mariatal
Am 09.02.2026, gegen 20.45 Uhr, fuhr ein 22-jähriger Österreicher mit einem PKW auf einer Gemeindestraße von Kramsach kommend in Richtung Brandenberg. Kurz vor dem Parkplatz "Tiefenbachklamm" verlor der Lenker die Kontrolle über den PKW und stieß gegen das Brückengeländer der sogenannten "Kreuzschlagbrücke". Der Lenker und ein auf der hinteren Sitzbank mitfahrender 20-jähriger Österreicher konnten das Unfallfahrzeug leicht verletzt selbständig verlassen. Eine am Beifahrersitz mitfahrende 17-jährige Österreicherin wurde im Unfallfahrzeug eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen. Alle Insassen wurden nach der Erstversorgung am Unfallort in das Bezirkskrankenhaus Kufstein eingeliefert. Die Gemeindestraße musste aufgrund des Unfallgeschehens für ca. zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt werden..Im Einsatz standen: FF Kramsach mit drei Einsatzfahrzeugen und 25 Einsatzkräften, zwei RTW- und eine NEF-Besatzung sowie eine Polizeistreife.




2026-02-10 - Einbruch
Einbruchsdiebstahl in Obermieming
In der Zeit zwischen 07.02.2026, 12.00 Uhr und 09.02.2026, 18.30 Uhr, brach eine bisher unbekannter Täter durch das Einschlagen der Terassentür in ein Wohnhaus in Obermieming ein, während die Bewohner vorübergehend abwesend waren und stahl in weiterer Folge daraus diversen Schmuck (drei Halsketten). Der durch den Einbruchsdiebstahl entstandene Schaden kann derzeit noch nicht angeben werden. In der Umgebung des Einbruchsobjekt durchgeführte Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ohne Erfolg.




2026-02-10 - Brand
Brandereignis in Pfaffenhofen
Am 09.02.2026, gegen 19.40 Uhr, kam es auf einem Firmenareal im Gewerbegebiet von Pfaffenhofen zu einer starken Rauchentwicklung und in weiterer Folge zu einem Brand im Bereich eines Depots für Elektroschrott. Laut Zeugenaussage war dem Brand ein lauter Knall vorangegangen. Der Brand wurde durch die alarmierte Feuerwehr Pfaffenhofen rasch gelöscht. Mit großer Wahrscheinlichkeit dürfte der Brand durch die Explosion einer Batterie ausgelöst worden sein. Verletzt wurde niemand. .Im Einsatz standen: FF Pfaffenhofen mit Abschnittskommandanten, zwei Einsatzfahrzeugen und 20 Einsatzkräften, ein Einsatzleiter und eine RTW-Besatzung sowie eine Polizeistreife.




2026-02-10 - Unfall
Verkehrsunfall
Gegen 19:10 Uhr war eine 52-Jährige aus dem Bezirk Leibnitz mit ihrem Pkw gemeinsam mit ihrer 13-jährigen Tochter auf der Kärntnerstraße in Fahrtrichtung stadtauswärts unterwegs. Zur selben Zeit lenkte eine 57-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung ihr Fahrzeug auf derselben Straße in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Im Kreuzungsbereich des Verteilerkreises Webling kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge. Dabei erlitt die 57-Jährige Verletzungen unbestimmten Grades und wurde durch das Österreichische Rote Kreuz in das UKH Graz gebracht. Die 52-Jährige sowie ihre Tochter wurden ebenfalls zur weiteren Abklärung in das UKH Graz gebracht, dürften jedoch unverletzt geblieben sein. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Ein bei beiden Lenkerinnen durchgeführter Alkotest verlief negativ.




2026-02-10 - Information
Verdacht eines Tötungsdeliktes und Suizid in Kitzbühel
Verdacht eines Tötungsdeliktes und Suizid in Kitzbühel.Heute gegen 13.30 Uhr wurden in Kitzbühel eine 48-jährige Frau und ihr 5-jähriger Sohn (beides österreichische Staatsangehörige) tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge ergaben sich bei der Frau keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Todesursache des Buben wird in einer durch die Staatsanwaltschaft Innsbruck angeordnete Obduktion untersucht..Die Ermittlungen wurden durch das Landeskriminalamt übernommen. Die Tatortarbeit ist noch im Gange.




2026-02-10 - Körperverletzung
Fahrlässige Körperverletzung im Schigebiet Axamer Lizum
Fahrlässige Körperverletzung im Schigebiet Axamer Lizum .Am 9. Februar 2026, gegen 13:00 Uhr kam es im Schigebiet Axamer Lizum zu einer Kollision eines unbekannten männlichen Schifahrers mit einem 62-jährigen Österreicher auf der markierten Piste Nummer 1. Durch die Kollision wurde der 62-jährige schwer verletzt, konnte aber noch selbstständig in die Klinik fahren. Er gab an , dass der Mann, der seine Fahrt fortsetzte, einen dunkel/türkisen Schianzug getragen hat. Eventuelle Zeugen mögen sich bei der PI Axams unter Telefonnummer 059133 7111 melden.




2026-02-10 - Information
Notruf-Bilanz der steirischen Polizei
Neben dem Euronotruf (112) langen auch herkömmliche Polizei-Notrufe (133) bei den Landesleitzentralen (LLZ) der Polizei ein. In der Steiermark verzeichnete die Polizei im Jahr 2025 mit 481.649 Anrufen knapp eine halbe Millionen Notrufe. Daraus resultierten insgesamt 213.497 Einsätze für die steirischen Polizistinnen und Polizisten. Das entspricht vom Einsatzvolumen her in etwa dem Vorjahresniveau. Innerhalb von 24 Stunden ergaben sich somit über das ganze vorige Jahr verteilt durchschnittlich 565 Einsätze pro Tag – knapp 40 Prozent davon beliefen sich auf das Stadtgebiet von Graz und den Bezirk Graz-Umgebung..Die "LLZ": Das Herzstück der Notrufbearbeitung.Die Bearbeitung dieses hohen Einsatzaufkommens erfolgt rund um die Uhr für alle steirischen Bezirke zentral in der Landesleitzentrale (LLZ) in Graz. Sie ist am Standort der Landespolizeidirektion (LPD) in Graz-Wetzelsdorf stationiert. Moderne Systeme und etwa 90 speziell ausgebildete Bedienstete sorgen hier dafür, dass Notrufe rasch entgegengenommen, richtig eingeschätzt und geeignete Einsatzmittel effizient koordiniert werden. Dabei ermöglicht ein ab 2018 sukzessive eingeführtes und mittlerweile ISO-zertifiziertes System namens "ELKOS" (Einsatzleit- und Kommunikationssystem), dass 96,5 Prozent der Anrufe innerhalb von 30 Sekunden effizient bearbeitet werden können. .Richtig handeln im Ernstfall.Gerade in Stresssituationen ist ein Notruf oft eine große Herausforderung. Entscheidend für rasche Hilfe ist vor allem die Ortsangabe zu Beginn des Gesprächs. Beim Absetzen eines Notrufs sollten – wenn möglich – folgende Fragen in dieser Reihenfolge beantwortet werden: WO sind Sie? WAS ist passiert? WER ruft an? WIE VIELE Personen sind betroffen? Besonders wichtig ist es, nicht aufzulegen, sondern Rückfragen der Leitstelle abzuwarten. Dies gilt auch für den Fall eines versehentlichen Notrufs, der beispielsweise durch Smartwatches oder andere digitale Geräte unbeabsichtigt ausgelöst wurde..Mehr Infos am Instagram-Account der Polizei.Auf dem Instagram-Account @polizei.stmk informiert die steirische Polizei anlässlich des morgigen Tages rund um das Thema Notruf. Dafür wurden Fragen aus der Community bereits seit Tagen gesammelt, die nun im Laufe des morgigen Tages in Form von Videos beantwortet werden.




2026-02-10 - Waffen
Gefährliche Drohung
Am 8. Februar mittags wurde vom Besitzer eines Restaurants in Saalbach eine gefährliche Drohung Angezeigt. Eine seiner Angestellten, eine 48-jährige Kroatin, war von ihrem Ehemann, einem 51-jährigen Kroaten, mit dem Umbringen bedroht worden. Der Ehemann hatte der 48-Jährigen über Telefon und einen Social-Media-Kanal gedroht. Anschließend hatte er sich mittels öffentlicher Verkehrsmittel von Kroatien auf den Weg nach Saalbach gemacht. Der Kroate war zum Zeitpunkt der Anzeigenerstattung bereits in Saalbach in der Wohnung des Opfers. Die Polizei nahm ihn dort fest und sprach ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein Waffenverbot aus. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der 51-Jährige in die Justizanstalt Salzburg gebracht.




2026-02-10 - Körperverletzung
Zugbegleiter attackiert
Bereits in den Mittagsstunden stiegen ein 41-jähriger Slowake und ein 33-jähriger Pole in Graz in einen Zug in Richtung Leibnitz ein. Wie sich bei einer Fahrscheinkontrolle kurz darauf herausstellte, hatten beiden Männer keinen gültigen Fahrschein vorzuweisen. Daraufhin wurden sie vom Zugbegleiter (32) angewiesen, den Fahrpreis zu bezahlen oder den Zug bei der nächsten Haltestelle zu verlassen. Dabei zeigte sich der 41-Jährige uneinsichtig und bedrohte den Zugbegleiter verbal. In der Folge verließen beide Männer den Zug bei einer Haltestelle in Graz-Puntigam. .Zugbegleiterin attackiert.Kurz nach 14:00 Uhr versuchten dieselben beiden Männer beim Bahnhof in Hengsberg in einen Zug einzusteigen. Wie genau sie dort hingelangt sind, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Die 52-jährige Zugbegleiterin war zu diesem Zeitpunkt jedenfalls bereits über den Vorfall zu Mittag informiert und erkannte die Männer wieder. Nachdem diese neuerlich keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnten, verweigerte die Zugbegleiterin ihnen den Zutritt. Daraufhin geriet der 41-Jährige offenbar in Rage und attackierte die 52-Jährige im Einstiegsbereich eines Zugabteils. Dabei viel die Frau zu Boden und erlitt eine schwere Verletzung am Bein. Sie wurde vom Roten Kreuz ins LKH Südsteiermark nach Wagna eingeliefert. Die Männer ergriffen zu Fuß die Flucht..Schneller Fahndungserfolg.Eine Anzeigeerstattung führte in der Folge zu einer örtlichen Fahndung nach den beiden Männern, an der sich zahlreiche Polizeistreifen aus dem Bezirk Leibnitz beteiligten. Bereits nach kurzer Zeit konnte eine Zivilstreife der Polizeiinspektion Wildon Personen auf einem rund 150 Meter vom Bahnhof entfernten Hochsitz erblicken. Polizisten kontrollierten die Personen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um die flüchtigen Männer handelte. Beide waren zu diesem Zeitpunkt alkoholisiert. Während gegen den 33-Jährigen kein konkreter Tatverdacht vorlag, nahmen Polizisten den 41-Jährigen fest. Er wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete die Anzeige des Mannes auf freiem Fuß an. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) verfügte jedoch die Festnahme des Slowaken aufgrund fremdenrechtlicher Bestimmungen. Der 41-Jährige wurde ins Polizeianhaltezentrum Graz eingeliefert und befindet sich in Haft.




2026-02-10 - Unfall
Verkehrsunfall mit Eigenverletzung in Haiming
Ein 66-jähriger Österreicher lenkte am 9.2.2026 gegen 16.35 Uhr einen PKW von Silz kommend auf der B 171 in westliche Richtung und prallte mit dem PKW gegen die Umrandung des Kreisverkehr Haiming. Durch den Unfall wurde der Lenker unbestimmten Grades verletzt und begab sich am 10.02.2026 selbstständig in ärztlicher Behandlung. Aufgrund der Alkoholisierung wurde dem Lenker der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen. Am PKW entstand erheblicher Schaden. Anzeige wurde erstattet.




2026-02-10 -
Verdacht auf Tötungsdelikt – 3. Nachtrag
In Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in der Linzer Harrachstraße, das am 19. Jänner 2026 bekannt wurde, wird um Verständnis ersucht, dass seitens des Landeskriminalamtes und der Staatsanwaltschaft Linz mit der Bekanntgabe einzelner Ermittlungsergebnisse nach wie vor sehr zurückhaltend agiert wird, um die Ermittlungen nicht leichtfertig zu gefährden..Der Tatort ist derzeit noch nicht freigegeben, weil gewisse Untersuchungen, welche teilweise abhängig vom Fortschritt der Ermittlungen zu betrachten sind, noch nicht abgeschlossen sind. Eine Freigabe des Tatortes wird jedoch in den nächsten Tagen erfolgen..Die Sichtung und Auswertung sichergestellter Aufzeichnungen aus unterschiedlichen Überwachungskameras im Umfeld des Tatortes ist ausgesprochen zeitaufwendig und wird noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Manche Aufnahmen müssen mehrmals gesichtet und eventuell auch nachbearbeitet werden. .Ähnlich zeitaufwendig gestaltet sich die Auswertung von Telekommunikationsdaten, die Auswertung sichergestellter elektronischer Datenträger und diverse Rechtshilfeersuchen an ausländische Anbieter von Internetdiensten, deren Beantwortung erfahrungsgemäß – auch bei schweren Kapitalverbrechen - mehrere Wochen und Monate dauern kann. .Das Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Linz führen die Ermittlungen mit großer Akribie und allen notwendigen Ressourcen, die für eine möglichst rasche Aufklärung der Tat erforderlich sind.




2026-02-10 - Einbruch
Mutmaßlicher Seriendieb ausgeforscht – Klärung von 32 Fällen
Sachverhalt: Der Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Otto-Wagner-Platz ist die Klärung einer Einbruchs- bzw. Diebstahlsserie gelungen. Ein 22-jähriger Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma (Stbg.: Österreich) wurde als Tatverdächtiger ausgeforscht. Auffällig war, dass die Taten immer in den Nachtstunden verübt worden waren und an den Tatorten selbst, keinerlei Einbruchsspuren vorhanden waren. In den Büros, die von universitären Einrichtungen betrieben werden, wurden dann Rollkästen aufgebrochen und daraus Bargeld, Handkassen bzw. elektronische Geräte oder Lebensmittel gestohlen. Die umfangreichen Ermittlungen richteten sich in weiterer Folge gegen den mittlerweile ausgeforschten Mann. Der Tatverdächtige hat die Tatvorwürfe gestanden und begründete seine Handlungen mit Geldnot. Durch die Taten entstand Schaden im niedrig fünfstelligen Bereich. Es erfolgte die Anzeige an die Staatsanwaltschaft Wien.




2026-02-10 - Brand
Unbekannte Täter warfen Mülltonnen auf U-Bahngleise
Sachverhalt: Eine unbekannte Täterschaft soll heute Nacht zwei Mülltonnen aus Plastik auf U-Bahngleise im Bereich des Naschmarkts geworfen haben. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich eine U-Bahn bereits im Stillstand. Die zwei Mülltonnen befanden sich unter der Zugsgarnitur und waren beschädigt. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt und die U-Bahn konnte nach der Entfernung der Mülltonnen durch die Berufsfeuerwehr Wien weiterfahren. Laut ersten Ermittlungserkenntnissen dürften die Mülltonnen von einer Brücke auf die Gleise geworfen worden sein. Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung und Sachbeschädigung sind im Gange. .Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall werden (auch anonym) in jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.




2026-02-10 - Diebstahl
Festnahme auf frischer Tat nach Taschendiebstahl
Sachverhalt: Im Zuge des Streifendienstes gelang Beamten der Polizeiinspektion Am Platz die Festnahme eines mutmaßlichen Taschendiebs. Der 62-Jährige (Sta.: Rumänien) hat das spätere Opfer angesprochen und gebeten eine Euromünze zu wechseln. Als das Opfer seine Geldbörse in der Hand hatte, gelang es dem Tatverdächtigen mehrere Bargeldscheine aus der Geldbörse zu entwenden. Die aufmerksamen Beamten nahmen den Vorfall wahr und schritten sofort ein. Beim 62-Jährigen wurden Bargeldscheine im höheren dreistelligen Bereich vorgefunden und sichergestellt. Da der dringende Verdacht der gewerbsmäßigen Begehung von Taschendiebstählen gegen den Mann bestand, erfolgte die vorläufige Festnahme. Der 62- Jährige zeigte sich zu den Vorhalten nicht geständig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß. Weitere Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Süd, sind im Gange.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!